Beiträge von J&A

    Die Revos 5-Spoke in 6x13 waren ja mit den Sportspack-Minis von Rover als Serienausstattung verfügbar. D.h. es gibt/gab seitens Rover Unbedenklichkeitsbescheinigungen.

    Die 5,5x13 5-Spoke wurden damals von DGH gerne zusammen mit den schmalen Verbreiterungen verbaut. Ggfs. sollten die entsprechende Unterlagen haben.

    Für 4-Spoke gibt es in beiden Größen (und auch 12") m.W. nur die Möglichkeit der Einzelabnahme.

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    Innenkurve gewinnt immer!!! Ausser, das Eichhörnchen schießt über'm Acker aussen vorbei... :biggrin:

    Es gibt tatsächlich die Alkoholatkorrosion bei Aluminiumwerkstoffen, die sich in einem regelrechten aufblühen des Aluminiums zeigen. Aber dazu Bedarf es in erster Linie Wärme von über 80, besser 100°C und mehr und einen hohen Alkoholgehalt im Schipritt bei gleichzeitig geringem Wasseranteil.

    Ihr da unten im Baddischen habt zwar durchaus tropische Sommer, aber so heiss vermutlich doch nicht.

    Ebenso müsste der Vergaser selber und nicht der Deckel betroffen sein, da das Alu nur bei direktem Flüssigkeitskontakt leidet.

    Was alles also eher alles gegen die Theorie des Ethanolanteils spricht.

    Im Betrieb mit E85 kann das durchaus vorkommen.

    Das aufgeblühte Zeugs ist dann aber metallisch hart.

    Das krisseliche Zeugs in deinem Deckel lässt mich eher auf etwas organisch gewachsenes schließen...

    Weil Bio is halt Bio... :facemask:

    Ich würde also eher mal bei der Jule Klöckner nachfragen. Die weiß ds beeeeeeeeeeestimmt. :laughing:

    Den Schlonz kannst du bestimmt einfach auswaschen und der Deckel is wieder wie neu.

    Gute Erfahrungen habe ich auch mit der OCC gemacht.

    Bei einem Wert von bis ca. 20.000 Euro(?) reicht eine Selbstbewertung.

    Im Prinzip ist es so, dass ein Fahrzeug bei doppeltem Wert auch den doppelten Jahresbeitrag in der Vollkasko kostet.

    Übrigens: Bella Macchina :cool:

    Das H-Gutachten sind letztlich nur paar Bilder zur Dokumentation und bisschen mehr Schriftkram, weil 'ne Liste abgeabeitet wird (Fahrzeugzustand, Originalität von Anbauteilen/Zubehör, wie Radio, Felgen etc...)

    Kostet zur normalen HU/AU ca. 30.-- Aufpreis und wird selbstverständlich gleich mit erledigt.

    Dazu muß der Hobel weder zugelassen noch sonstwas tolles sein. Hatte jetzt 2 Fahrzeuge mit spanischem Kennzeichen vorgeführt.

    Probefahrt gibt's auch keine.

    Fazit: Wenn die Prüpfstelle keinen Bock drauf hat -> woanders hin gehen. Im Zweifel DEKRA, GTÜ, ...

    Die dürfen das auch abnehmen.

    Zitat

    Läuft das schon unter Windows 95?

    Traurig.... :headshk:

    Wohl eher auf 3.0 :thumbs_up:

    Der Vorteil ist, dass das garantiert virenfrei laufen wird, weil es wahrscheinlich heute keinen Hacker mehr gibt, der mit so alter Software rumblödeln will bzw. überhaupt noch kann. Die sind ja bestimmt alles schon weggestorben :scream:


    Aber es gibt ja immerhin inzwischen Politiker, die moderne Medien nutzen.

    Z.B. für CandyCrush :laughing:

    Da weiß man nicht, ob es in Bezug auf #Neuland eine gute Entwicklung ist oder wie oder was... :laughing:

    Kleinunternehmer, also nach dt. Recht unter 17500 Euro Bruttoumsatz, sowie Privatpersonen weisen keine MwSt. aus. D.h. du erhältst nur eine Bruttorechnung inkl. MwSt.

    Privatleute haben ja bei Erwerb der Ware bereits die MwSt. durch den ursprünglichen Verkäufer als differenzbesteuerte USt. abführen lassen. Also haben sie diese auch bezahlt.

    Versendet also ein Privatmensch aus GB nach EU (oder umgekehrt) zahlt der Empfänger letztendlich 2x MwSt. + Zoll ohne Aussicht auf Rückerstattung.

    Bei Drittländern war das aber schon immer so. :facemask:

    Da also die Handelshemmnisse eher auf- statt abgebaut werden, stehe ich nach wie vor zu meinem Post weiter vorne. GB wird sich an USA & Co. ranschmeissen, einer Freihandelszone beitreten und zum Umschlagplatz von US-Gütern werden. Ursprungsdeklaration hin oder her. Im Zweifel wird wertschöpfend umverpackt. (Nicht, daß das bereits ein etablierter Standard im fernen Osten wäre, um dortige Einfuhrzölle zu umgehen)

    Mittel- bis Langfristig kuckt die EU dann in die Röhre. Nur nicht in die vom Elon...

    Zu beachten ist in der Berechnung, dass der Händler in GB Nettopreise ausweisen sollte.

    Es entfallen also die 20% MwSt. aus GB und es kommen unsere 19% druff.

    Und genauer wird sogar erst der Zollbetrag auf den Warenwert gerechnet und erst DANN die EUSt. dazuaddiert. Soviel zum Thema Besteuerung von Steuern...

    Bei Privatkauf aus GB ist das im Prinnzip das Gleiche.

    Es kommt immer Zoll und unsere EUSt. oben auf den Rechnungsbetrag, unabhängig davon, ob der Verkäufer seine MwSt. zurückfordert (falls überhaupt möglich) oder nicht.

    Zitat

    Natürlich. Das plug-in Kabel kann man aber weglassen, da wird eh nix gepluggt.

    Is ja auch unnötiger Ballast. Bei den dt. Strompreisen bist du im Hybridmodus bei Schleichfahrt teurer als mit einem Verbrenner bei pedal to the metal. Angenommen habe ich mal 30kwh/100km bei durchschnittlich 50ct./kwh aus einem Mix von stark überwiegender privaten Wallboxnutzung und ab und zu Fremdbetankung.

    Zitat


    knapp über die Hälfte, derjenigen die gewählt haben, wollten es nicht anders.

    Is Demokratie :victory_hand:

    Zitat

    sind ja jetzt alle hybrid plug-in.

    Ja! Aber dafür sparen die die Hälfte bei der 1%-Regelung und ausserdem sind die sicher auch von der KFZ-Steuer befreit! Wenn man das auf die nächsten 400 Jahre hochrechnet, lohnt sich das! Denn wer nix kauft, der spart auch nix!!! :biggrin:

    Zitat

    Ich weiß ja nicht was du Beruflich machst, aber jeder der ein Gewerbe betreibt wird es sicher nicht gemeinnützig machen und du sicher auch nicht, egal was du machst.

    Och...zur Zeit eher schon. :madgo:

    Noch der Vollständigkeit halber, wie ein normaler Vorgang gehen kann....

    Gestern abend um 17 Uhr etwas in US of A beim besagten Teilehändler bestellt.

    Angekündigter Liefertermin: 18.1. per FedEx Priority. Teile wurden bereits versendet.

    OK, die Zeitverschiebung hilft in dem Fall, einen halben Tag rauszuholen.

    Der Prio-Versand insgesamt mit Verzollung etc. kostet 27 USD.

    Normalversand hätte 19USD inkl. aller Gebühren und Dienstleistungen gekostet.

    Ich denke (und hoffe), die Engländer sind erst am Anfang ihrer Lernkurve. :roll-eyes: