Beiträge von J&A

    Naja, alle Politiker auswendig zu können, verlangt wirklich niemand. Aber wenn einem der StoiBÄR schon seit Monaten aus den Medien angafft, dann isses nicht mehr schön, wenn ein Erstwähler ihn als Genscher (FDP) von der SPD hinstellt.
    So geschehen bei TV-Total.

    Oder dass plötzlich Sänger und Schauspieler wie Peter Alexander & Co bei den Grünen dabei sein sollen, ist nahezu unverzeihlich.
    Sorry.

    Und wenigstens sollte jeder, der in Deutschland wohnt, Deutschland auf der Europakarte finden können. Immerhin lebt man seit 18-21 Jahren schon dort.

    und bei TV_Total ging es wirklich um einfache banale Fragen des menschlichen Lebens. Nicht mehr und nicht weniger.
    Deswegen auch die etwas heftige Diskussion hier.


    Ciao

    Andreas

    Ja, B500 is halt zwischen Freudenstadt und Baden-Baden am Weekend net zu empfehlen. Weil dort tatsächlich Bikepsychos
    (Zitat: Bin zwischen Kniebis und Ruhestein NIE unter 200 gefahren)
    und Klorollen-auf-Hutablage-fahrer aufeinanderklatschen.
    Und die Rennleitung muss das alles irgendwie geregelt kriegen.

    Wenn, dann würde ich diese bekannten Strecken meiden und mehr Nebenstrecken düsen - wo man garantiert seltenst über 100 drauf kriegt;)

    Andy: Hmm...Metzingen hört sich net schlecht an...Da könnte man sich ja glatt vor der Albrallye noch 'n Schnieke Anzug beim Hugo....Hugo Boss... rauslassen ;)


    Bye

    Andreas

    Ja, ganz einfach.

    (Da X-Postings ja net gern gesehen sind, kopier ich dir meine Antwort vom anderen Forum hier rein ;) )
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    Ja, wenn sich dein Bremspunkt weiter nach unten verschiebt liegt das i.d.R. an den sich-nicht-selbstverstellenden Bremstrommeln hinten. Einstellung ist ganz einfach:

    Man braucht glaub einen 8er Gabelschlüssel und bockt den kleinen hinten so auf, dass beide Räder frei sind.
    Oberhalb des Hebel, wo die Handbremse eingehängt ist, ist ein 4-Kant, wo obiger Gabelschlüssel passen sollte.

    Den 4-Kant schraubst du solange rein, bis das Rad blockiert und dann wieder 1/4 Umdrehung zurück. Der macht übrigens immer jede 1/4 Umdrehung eine Rastung - also nicht wundern

    Das gleichzeitige aufbocken ist sinnvoll, damit du für beide Räder
    die Vergleichsmöglichkeit hast, ob die Bremse ungleich eingestellt ist.
    Ist für den Ungeübten ein Act von ca. 1/2 Stunde (sofern die 4-Kante nicht festgerostet sind)

    --------------

    Gruß

    Andreas

    Ach, ihr meint die Oppenauer Steige. (Max. 18%)
    Ja die ist Geil. Bin die auch gefahren....
    nur mit den Serien-63PS bergauf bissel zäh.

    Bin da schon paarmal mit'm MTB hochgeeiert - hat auch was :rolleyes:

    Gibbet eigentlich auch Moppedfahrer unter uns? Da könnte man grad in der Gegend 'ne nette Up- 'n Downhill-tour machen - denn da hat's viele solche Strecken :D :D :D
    (Natürlich auch is auch 'ne Mini-Ausfahrt möglich ;)

    Grüßle

    Andreas

    Zitat

    Wo liegt mein Denkfehler?

    Ganz einfach: Falsches Auto gekauft :rolleyes:

    Ne, quatsch ;)

    Über die Einstellschraube an der Bremstrommel stellt man ja die Bremsbacken gegenüber vom Radbremszylinder ein.
    Das heisst, wenn hier was verkehrt ist, dann tut Handbremse UND Betriebsbremse in diesem Rad nicht richtig, weil die Backen nicht sauber anliegen.

    Das führt nun zu folgendem Gedanken: Wenn der Radbremszyl. nicht sauber entlüftet wurde, könntest du mit der Handbremse den Zyl. zurückdrücken und somit kaum Bremskraft erzielen.

    Wenn aber Betriebsbremse gut ist und nur die Handbremse nicht (Am besten auf'm Prüfstand messen), dann liegt es allerhöchstwahrscheinlich irgednw ausserhalb der Bremstrommel (Seil, Umlenkung...)

    ciao

    Andreas

    @Arick:

    Boah! Bin geplättet :eek:

    Ich denke, du solltest dir das mit dem Schriftsteller überlegen und diesen beitrag in der FAZ bringen. So nüchtern Wahres hab ich selten etwas gelesen *LOB*

    Nur ein kleines Beispiel: Ich hab vor ca. 2 Wochen mit meinem Neffen (6 Jahre) 'ne Carrerabahn für ihn (und nur für IHN ;) )
    aufgebaut.
    Zuerst hab ich ihm gesagt, dass er die Glotze ausmachen soll (morgens um 10!) und dann erstmal in seinem Zimmer Platz machen soll. Hat er auch gemacht (Ja, auf den Onkel hört man ;) )

    OK. Wir also das Dingens in ca. 2 Stunden aufgebaut und ca. 2 Runden gefahren. Ich musste kurz was besorgen und der Bub saß wo? Vor der Glotze!!!
    Da fliegt mir doch glatt das Blech weg! Da liegt er mir Tagelang in den Ohren wegen der Rennbahn und hockt sich dann schnurstracks vor die Glotze.

    Ich weiß nicht, bei uns war das damals DIE Attraktion, als wir so'n Ding gekriegt haben. Da war Weihnachten und Ostern gerettet und die Glotze war absolut uninteressant. OK - damals gabs noch kein Privatfernsehen, aber trotzdem...

    Aber wie du sagst, Arick. Die Konfliktbereitschaft fehlt ganz einfach. Das fängt ja schon bei den Eltern an. Ich seh es ja selber in der Verwandschaft und Bekanntschaft. Folgende Situation wiederholt sich immer und überall:

    1. Kind ist im Begriff irgend einen Blödsinn anzustellen.
    2. Mutter/Vater sieht es und ermahnt das Kind, das sein zu lassen.
    3. Kind macht weiter (was auch sonst?)
    4. Erneute Ermahnung.
    5. Kind macht weiter (warum auch nicht?)
    6. Aus Bequemlichkeit keine Reaktion mehr von Elternseite...

    Was sagt uns das? Das Kind kann gar keine Konfliktbereitschaft entwickeln, denn egal, was es anstellt, hat keinerlei Konsequenzen.

    Es werden also elementare Rechte und Pflichten im gesellschaftlichem Leben an die Kinder nicht weitervermittelt.
    Denn: Gesetzesübertretung = Strafe möglich.

    Gut, da ich keine Kinder hab, kann ich ja schon rummosern, was das Zeug hält. Aber in der Theorie wäre ich mit Sicherheit ein supi Vati ;) Nun denn.

    Ciao

    Andreas