Beiträge von J&A

    Fällt mir grad noch ein:

    Zu erwähnen wäre noch, dass es fast keine brauchbaren Reifen mehr in 10" gibt.

    (Quad- und Anhängerreifen ausgenommen, weil untauglich).

    Selbiges Problem bei 13".

    12" dagegen wird (vermutlich) noch eine Weile bleiben, da japanische Kleinwagen aus den 90ern/2000er (Daihatsu Cuore etc...) auch auf 12" unterwegs waren bzw. sind, weil tendenziell unkaputtbar.

    Für die Umrüstung von 13" (bzw. 12"-Bremsanlage) gibt es fertige Umrüstsätze.

    Beispielhaft hier so etwas:

    http://minispares.com/product/Classic/Brakes/Front/C-AJJ4028.aspx?0401&ReturnUrl=/product/Classic/Brakes/Front/Discs_drums/MSSK013MS.aspx|Back%20to

    Finanziell also durchaus stemmbar.

    Der Wunsch nach 'ausgefüllten' Radkästen ohne Umbau der Verbreiterungen ist an sich kein Problem. Du benötigst nur die entsprechende Rad-Reifenkombi.

    Das heisst, es wird die Reifengröße 165/70R10 und eine Felge in 6x10" mit entsprechender ET benötigt. Vermutlich so ca. ET 10-20 oder mit entsprechenden Spurplatten.

    (Dummerweise hast du Verbreiterungen vom MPI. Dort sehen sogar die original zugehörigen 6x13 Minilites leicht verloren aus.)

    Sinnvoll wäre dann (auch unabhängig davon) noch ein einstellbares Fahrwerk (HiLo/Adjusta), damit das dann stimmig eingestellt werden kann.

    Zu beachten ist aber, dass sich eine zu große Spurweite am Mini (mit originaler Fahrwerksgeometrie) sehr negativ auf das Fahrverhalten auswirken wird. Das Fahrzeug sucht wirklich jede auffindbare Spurrinne und fällt dort förmlich rein, während es dir das Lenkrad aus der Hand reisst.

    Stressfrei und gleichzeitig sportlich genug ist wohl die Serienalufelge 4,5x12 ET35 mit 165/60R12 zu fahren.

    Zitat

    Was, ausser Erstatzteile für britische Fahrzeuge, Whisky und Fisch wird denn noch aus GB in die EU exportiert?

    Tatsächlich haben (noch) viele Fahrzeughersteller Werke in England.

    JCB produziert dort sowie einige Japanische Autohersteller.

    Der Honda Civic Type R wird z.B. ausschließlich dort hergestellt.


    Ich gehe aber davon aus, dass unsere Kommissionspräsidentin (mit ihrem Beraterstab,der immerhin nicht mehr nur von der BRD bezahlt werden muss) ihr Bestmöglichstes gegeben hat - und sich in gewohnter Manier von A-Z über'n Tisch hat ziehen lassen.

    Leider wurden alle Aufzeichnungen und Handys, die sie in irgend einer Weise belasten könnten, vernichtet oder sind schlichtweg verloren gegangen. Kannste nix machen. :scream:

    England kann nach wie vor zollfrei in die EU einführen.

    Rein angenommen, sie fangen an, mit ihren Ex-Kolonien rumzuschmusen und Handelsabkommen mit USA/CAN abzuschließen. Dann könnte die EU ganz schnell mit günstigem Maplesirup überschwemmt werden - was ich persönlich begrüssen würde :biggrin:

    England wäre dann das wichtigste Drehkreuz mit der Neuen Welt und gleichzeitig ein ganzer Sack voll dicker vergoldeter Nägel am EU-Sarg.

    Yippiejayeah Schweinebacke.

    Frohe Weihnachten!

    Zitat

    Wenn man sich Umbauten wie Flipfront etc. ansieht, müsste ja die Front bspw. keinen tragenden Effekt haben.

    Ist auch so.

    Die beiden Domlager nehmen die Tragkräfte auf.

    Die Befestigungspunkte unten an der Spritzwand übertragen die dynamischen Kräfte vom Rahmen an die Karosse (Beschleunigung in alle 4 Richtungen).

    Die Punkte vorne dienen vielmehr der Karosse als Stütze, damit diese nicht so rumlabbert.

    Natürlich nehmen die Frontbleche auch etwas Kräfte auf. Aber wesentlich kann es nicht sein, da ansonsten der Lack aufgrund Verformung an den diversen Falzen abplatzen würde.

    (Ok, tut er trotzdem, aber das ist eine andere traurige Geschichte)

    Hmm....keine Ahnung, wieso ich jetzt gerade heute drauf komm, aber...

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    Zitat

    Nur Bauchgurte?

    Schwanger oder was? (Google das mal... :biggrin: )

    Du meinst Beckengurte...

    Für Gurte gibt es auch hier Stichtage.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsgurt#1970er_Jahre

    Diese Einbaupflichten wurden natürlich in jedem Land anders gehandhabt.

    Deutschland war hier in aller Regel (ausnahmsweise) führend.

    Aber für eine deutsche Zulassung gelten unsere nationalen Vorschriften zum Stand der Erstzulassung des Fahrzeugs.

    Den besagten Moke (oder einen ähnlich umgebauten) kenn ich.

    Auf den ersten Blick sieht der schon nach MK1 aus. :cool:

    Zitat

    Zum Thema der leicht feuchten Straße und den Elisen: damit Leute wie ich immer wieder etwas zu tun haben... :tongue:

    Wohl wahr.... :scream:

    Ok, die Cossilisel wird sehr Hecklastig sein. Da muss man halt mit dem Motor mehr lenken. :cool:

    Oder ab und an eine neue Frontclam besorgen....

    Zitat

    ..aber das können auch Fahrer von längs eingebauter Frontmotor/Heckantrieb Fahrzeugen mit ausreichend Leistung in Verbindung mit passender Reifendimension und Fahrwerksgeometrie sehr gut

    Nur weil sie nicht driften können.... :roll-eyes:

    Denn eigentlich ist so ein Auto einfach zu beherrschen. Hab ja sowas ohne Fahrhilfen mit ausreichend Drehmoment (ok, und für den Notfall Allrad mit Sperren).

    Zitat


    Ja, Aerodynamik spielt eine Rolle, aber in dem anvisierten Geschwindigkeitsbereich nicht so erheblich.

    Ja, so ab frühestens 150km/h hebt sich langsam die Front. :scream:

    Wichtig wäre nur, daß der Kleine am Unterboden kein Luftpolster aufbaut.

    Noch kurz ein Ausflug in die Vor- und Nachteile eines Mittelmotorkonzepts:

    Vorteile:

    Durch die zentrierten Masseschwerpunkte dreht (giert) das Auto perfekt um die Hochachse und hat eine hervorragende Straßenlage beim Beschleunigen sowie bremsen. Hauptgrund ist der große Wirkabstand der Räder zum Fahrzeugschwerpunkt. Bei guten Straßenverhältnissen ist das super und das Maß der Dinge.

    Nachteil:

    Der große Wirkabstand der Räder zum Schwerpunkt ist gleichzeitig ein extremer Nachteil bei z.B. Aquaplaning. Nun reicht ein dünner Wasserfilm und schon hat man ein nettes Bötchen.

    Meist auch in Verbindung mit Reifendimensionen, die es auf mehr als doppelt so schweren Fahrzeugen in Serie gibt.

    Wenn man sich also fragt, warum so viele Elisen bei leichtem Nieselregen abfliegen... :roll-eyes:

    Das gleiche gilt auch für hohe Geschwindigkeiten. Je nachdem, was du mit dem GTM vor hast...

    Eine gescheite Aerodynamik (Verkleideter Unterboden + Frontsplitter + Diffusor = Groundeffekt) hilft, die Fuhre am Boden zu halten.


    Hier haben die 0815-Panzer mit ihren weit aussen liegenden Masseschwerpunkten deutliche Vorteile, weil sie insgesamt träger sind.

    Insgesamt wird man relativ wenig Bremskraft benötigen, da das Fahrzeug vermutlich betriebsfertig grad so 500kg auf die Waage bringt.

    Von der reinen Bremskraft könnte Trommel vermutlich sogar reichen.

    Auch weil diese ja selbstverstärkend aufgrund der Drehrichtungsauslegung sind.

    Da die hintere Bremse aber aufgrund des höheren Achsgewichts stärker belastet wird, wird sie schneller heiß und neigt so stärker zum Fading. In aller Regel kann man davon ausgehen, daß der Hinterwagen dann ungleichmäßig bremst, da das Fading nicht wie bei der Scheibe halbwegs gleichmäßig auftritt.

    Und da sich das Wägelchen ja nahe am Grundgedanken Colin Chapmans bewegt, sollte das hinreichend durchdacht sein.

    Hätte man am Motor mehr Bauraum, wäre eine Lösung wie z.B. am Alfa GTV (oder der DS) mit Bremsscheiben direkt am Getriebeausgang ganz witzig (wenn man genug Vertrauen in die ATWs hat...)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Alfa_Transaxle.jpg