Beiträge von J&A

    es wird richtig spannend...so ab ca. Minute 13...da hat sich wohl der Händler mit grünen „L“ alles andere als mit Ruhm bekleckert... :scream:

    Grad auch bisschen angekuckt. Ja, so 'nen resomm.... remonn... demolierten Laden... :laughing:

    Is ja echt unter aller Sau!


    Und iwi dachte ich...sammal...die Stimme kennste doch!

    Ja Mensch!! Das is Andi!!! :biggrin:

    ....ja, sogar führend bei den steigenden Corona Zahlen, best practice in europe.

    Meinst du, das wird auf dem Festland -leicht zeitversetzt- besser?

    Warten wir einfach auf eine Mutation, bei der bisherige Impfungen versagen und dann heisst es zurück auf Los!

    Egal. Sei es drum....

    Thatcher wird das Zitat zugeschrieben, daß die EU am Ende ist, wenn Deutschland das Geld ausgeht.

    Ich denke, wir sind auf einem sehr guten Weg dorthin.

    Kurzfristig wird GB unter dem Brexit leiden. Mittel- bis langfristig aber als Sieger daraus hervor gehen und wir bleiben mit unserem Chaosladen zurück.

    Bis vor einem Jahr hatte ich dazu eine andere Meinung - aber die ist gründlich revidiert.

    Die EU ist kein Staatenbündnis (und war es noch nie), wie man es sich gerne vorstellt.

    Es ist ein riesengroßer Geldtopf, aus dem sich die unverschämtesten Mitglieder rotzefrech und ohne Gegenleistung bedienen. Jeder Staat saniert sich auf Kosten von maximal 2-3 nennenswerte EU-Nettoeinzahlern durch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Haushalt_…tozahlerdebatte

    Und bei uns fressen die Rentner den Kitt aus den Fenstern.

    Zum Glück haben die noch so alte Fenster. :thumbs_up:

    Die Erstellung eines H-Gutachtens kann im Zuge einer HU/AU durchgeführt werden.

    Dann kostet der Spaß ca. 30-40 Euro extra.

    Natürlich muß das Fahrzeug in einem guten Zustand sein. Aber das sollte es so oder so....

    Also wenn es wichtig ist, auf dem Papier 50 Euro im Jahr zu sparen, dann ist der Mini nicht die beste Wahl. Denn als Spardose taugt er nicht wirklich.

    Abgesehen davon kann man getrost davon ausgehen, dass der Motor mehr Sprit als ohne Kat benötigt, so dass sich die Ersparnis bestensfalls zu Null rechnet.

    Ja, was Fahrzeugsicherheit betrifft sind die deutlich entspannter.

    Ich hab mal in BC auf einer wirklich geraden Landstraße hinten am Horizont einen Sherriff anrauschen gesehen. Gefühlt war der bereits gestern am Horizont aufgetaucht.

    Und nach vorne war bis übermorgen auch frei. Alles super.

    Ich also langsam runtergebremst und auf die Standspur rüber, aber langsam rollen lassen.

    In Deutschland gäbe es dafür einen Pokal mit halbseitigem Artikel in der Zeitung.

    Also weiter gefahren, als er vorbei war.

    Dort: Alter!!! So einen Föhn kassiert man in D. nichtmals, wenn man den Bundestag anzündet!

    Der ging mal kurz so richtig ab hinter seiner natürlich verspiegelten RayBan. :scream:

    Und was war? Da ist ein Pickup auf so einen Holzmasten drauf gerauscht. Das war ein Event mit insgesamt 4 Sheriffautos und einem zusammengefalteten Urlauber :headshk:

    Was er nicht weiß, macht den Prüfer nicht heiss. :innocent:

    Deutschland ist zwar sicherlich ein bisschen strenger als drüben bei den freundlichen Menschen.

    Zumindest auf dem Papier.

    Aber das schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass der Prüfer dich mit der Mängelkarte wegschickt.

    Meist kommt man mit der Aussage 'ja, ist Serienzubehör' ziemlich weit. :biggrin:

    Und wenn dich die Polizei anhält, muss das schon eine äusserst wilde Brülltüte sein, bis die komisch werden. Vorher werden die typischen Angeberkarren stillgelegt. Hier kennt sich die Rennleitung sehr detailliert aus und hat so ihren Spaß beim auseinanderpflücken. Beim Mini kennen die sich eher nicht aus.

    Wenn es wenigstens echte Auspuffemissionen wären.

    Aber die Perversion² sind diese im Endschalldämpfer sernienmäßig eingebauten Lautsprecher aka Soundmodule, womit sich dann ein gepimpter Traktormotor (z.B. im SQ5 TDI und ganz vielen anderen) wie ein echter Motor anhört. Was soll das?! Das ist unnötig.

    Andererseits passt das in die heutige Zeit, in der das 'so tun als ob' genauso viel zählt, wie etwas echtes. Das gilt ja leider für so ziemlich alle Lebensbereiche...und sei es 'nur' ein gefaketer Lebenslauf...

    Harte Fakten sind sowas von out!!!

    Und zum Thema Lärm.

    Wenn ich an einer Autobahn ein Haus kaufe/baue, dann bin ich durchaus das Risiko einer vorherrschenden Lärmemission eingegangen. Das weiß man VORHER!!!

    Nachher zu heulen und andere dafür verantwortlich zu machen ist irgendwas zwischen kindlich und unverschämt.

    Mir war das zumindest von vornherein klar, dass ich Sonntags wohl eher keine Ruhe an der Straße haben werde. Das wusste ich bereits bei der Besichtigung.

    Dafür kommen regelmäßig schöne Autos vorbei.

    Es gibt natürlich ganz wenige Fälle, in denen eine Straße ganz plötzlich sprichwörtlich vor der Tür stand. Das ist dann leider so. Dagegen kann man aus guten Gründen und völlig zu Recht demonstrieren/klagen/....

    lars: Vielleicht passt ja eine Flowmaster drunter....oder du wartest, bis deine Krümmer reißen :biggrin: und du hast ungefilterten V8 - Sound.

    Ja die Bremse hinten ist richtig eingestellt. Ich schraube schon rund 20 Jahre an Minis, MGs etc. und an diversen anderen Fahrzeugen länger. Bisher hatte ich kein Problem damit die Bremsen richtig einzustellen.

    Gruss

    Bernd

    War kein Vorwurf. Aus eigener Erfahrung waren fast alle meine Minis bei Kauf falsch, und zwar nur über das Handbremsseil, eingestellt. Leicht erkennbar an den 2 Druckpunkten. :soupson:

    Ok, einer hatte dann noch die Bremsbeläge hinten falschrum drin. Halleluja... :mad:

    Aber der Diddi könnte (mal wieder) auf der richtigen Spur sein...

    Ich gehe aber davon aus, dass beim Einstellen der hinteren Backen richtig vorgegangen wurde?

    Also zuerst das/die Handbremsseil(e) am Handbremshebel lose drehen, dann über die 4-Kante die Betriebsbremse einstellen und erst dann die Handbremse wieder einstellen...

    Tip: Auto hinten beidseitig aufbocken und für die Betriebsbremse einen passenden Stab zwischen Quertraverse und Bremspedal klemmen. Bei mir passt der Hebel vom Rangierwagenheber perfekt...

    Damit bekommt man die Bremsen der Hinterräder sehr gut zueinander eingestellt.

    Wenn Bremse hinten nicht sauber oder gar nicht funktioniert, dann ist sie in dem Fall nicht richtig entlüftet.

    Grund: Beim Umbau auf Scheibe ist das System relativ sicher leergesuppt und mit handelsüblichem Pedalpumpen (und ohne Tricks) bekommt man die Luftblase nicht rausgeschoben.

    Helfen könnten hier solche Bremsschlauchklemmen, womit dann jeweils 3 Radbremsen reihum abgeklemmt werden.

    https://www.amazon.de/s?k=bremsschla…_sl_s9jjs82ad_e

    Dann siehst du auch gleich, ob deine Schläuche noch was taugen :biggrin:

    Kauf ich halt einen mit H Kennzeichen. :cool:

    Der Elch müsste ja bald soweit sein...


    Nachhaltigkeit ist ja nicht gewollt. Ein Gerät lange zu nutzen ist quasi der Feind der Industrie.

    Mal weg vom Gedanken des SUVs. Diese sind zwar en super einfach zu identifizierendes Feindbild, aber sie sind weder wirklich schwerer oder größer als vergleichbare Limousinen/Kombis.

    Meist bauen sie sogar auf identischen Plattformen zu ihren flacheren Modellen auf.

    Allrad gibt es inzwischen meist nur noch optional, wenn überhaupt noch.

    Einzig die Projektionsflächen sind größer. Aber das ist auch nur ein Teilaspekt der Aerodynamik, was den Verbrauch letztlich etwas beeinflusst.

    Der Lobbyarbeit zu verdanken ist es aber, daß Kleinwagen (Hybrid oder reine Verbrenner) zunehmend vom Markt verschwinden werden, weil es sich nicht lohnt, hier aufwändige Technik zu verbauen.

    Gleichzeitig bekommen schwere, leistungsstarke PKW noch einen Bonus.

    Sinnvolle Umweltpolitik geht wirklich anders.

    Also ich denke, wir leben in zwei sehr unterschiedlichen Welten, was die Qualität der aktuellen Fahrzeuge betrifft. Es ist richtig, dass heutzutage nichts mehr klappert. Das hat man im Griff.

    Wenn man also vor Wut die Türe zuschlägt scheppert sie nicht *yeah*

    Aber die Technik? Nein. Wirklich nicht.

    Ein Beispiel unter vielen:

    Bekannter hat einen (echten) neu gekauften M2.

    Naja....bei seiner ersten HU nach 3 Jahren durchgefallen.

    Vorderachse ausgeschlagen. :thumbs_up:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der seine Karre jemals so etwas ähnliches wie geprügelt hätte....aber egal. Sei es drum. Jetzt gibt's halt einen C43. Vom Regen in die Traufe... :biggrin:

    Anderer BMW, ein 118i, eingelaufene Nockenwellen bei knapp 100 tkm. Wirtschaftlicher Totalschaden.

    Der besagte 3,0 TDI: Die Ursache war auf einen Bauteilfehler im Motorraum zurückzuführen. Zum Glück galt noch die Anschlußgarantie für das Fahrzeug. Der Erstbesitzer hatte es aus seinem eigenen Leasing rausgekauft.

    Skoda 1,2 mit DSG: Kupplungsschäden alle 15(!!!) bis 30 tkm(!).

    Golf R: Was für eine Karre! Nach einem Jahr ein undichtes Pano-Dach und ein defektes DSG-Steuergerät. Läuft, würd ich sagen.

    .....

    Wie gesagt: Das alles konnten wir früher wirklich besser.

    Wie du siehst, den Bus bekomme ich bequem voll :biggrin:


    Daher ist es unbedingt sinnvoll, wenn die dt. Marken auf BEVs zu setzen, denn die aktuell angebotene Grütze ist eine Unverschämtheit.

    BEVs sind so simpel einfach, dass man sich schon ordentlich anstellen muss, um das zu vergeigen.

    Grad mach ich's Maul zu:

    https://www.focus.de/auto/news/verl…d_13337001.html

    :laughing:


    Tesla hat ja durchaus mehrfach bewiesen, dass es möglich ist, 7-Stellige Kilometerleistungen zu fahren, ohne dass der Hobel zerfällt. Allerdings sehe ich hier durchaus, dass in der Fahrzeugkonstruktion aufgrund fehlender Erfahrung die Bauteile auf Sicherheit ausgelegt wurden.

    Da sind die Radlager von mir aus 2 Nummern größer als für die Fahrzeuggröße üblich.

    Das wird sich schon noch ändern, wenn Tesla mit der Fahrzeugproduktion Gewinn erwirtschaften muß, weil Bitcoinzocken und CO2-Zertifikate dann nicht mehr lukrativ genug sind.

    Man kann sich ja auch anders vorarbeiten.

    Batterie direkt vorne an den Anlasser anschließen. Masse irgendwo an den Block.

    Am einfachsten mit einem Überbrückungskabel. Und dann wieder das Licht testen.

    Wenn es dann funktioniert, hast du ein Problem mit dem Stromfluss von hinten nach vorne. Entweder ist dann das lange Pluskabel grütze (durchgescheuert etc.) oder eben doch die Massepunkte.

    Der Grund der verständnislosigkeit ist, dass es verschiedene Stromkreise sind, die unabhängig voneinander funktionieren müssen.

    Licht z.B. MUSS immer funktionieren. Der einzige Unterbrecher in dem Stromkreis ist der Lichtschalter. Man kann auch den Lichtschalter wegnehmen und die Kabel überbrücken und dann brennt das Licht. Ein einfacherer Stromkreis existiert an dem Auto nicht.

    1252er Also ganz ehrlich? Nein.

    Die von dir beschriebene Lebensdauer ist vielleicht auf dem Prüfstand Realität. Sonst nirgends.

    Ich kann dir gerne ein paar ehemals stolze Besitzer von solch tollen Fahrzeugen vorbei schicken.

    Da lohnt es sich, einen Bus zu mieten. Der schafft dann weinigstens die Strecke. :biggrin:

    Das sind Karren, die durchaus jenseits der 80 tEuro kosten. Also kein Billigscheixx. Eigentlich.

    Erst vor kurzem ein 3,0 TDI bei 110 tkm kapitaler Motorschaden. Ach herrje...war der Besitzer geknickt.

    Der einzige, der happy über seinen Hobel ist, hat einen Audi 80 als Daily-Bitch.

    Technisch ausgereift in meinem Sinne bezieht sich auf die Schnittmenge aus vernünftiger Lebensdauer (10-12 Jahre bzw. 200-250 tkm) bei gleichzeitig geringem Wartungsaufwand.

    Antriebsstrang auseinanderpflücken gehört nicht dazu.

    Weltfremdheit:

    Ich weiß nicht, wenn eine Karre mit ca. 6 Liter nach WLTP angegeben ist (und auch danach besteuert wird), aber diese trotzdem bei überwiegender Landstraßennutzung 9 braucht...ist das wirklich eine realistisch gemessene Angabe? Das sind Realverbräuche, die man auch schon vor weit über 20 Jahren mit alten Systemen hatte.

    Na dann lebe ich in einer anderen Welt. :innocent:

    Ich warte einfach auf die Auswertung der nun sukzessiv anfallender FCM-Werte, die ganz sicher unabhängig und 100% nachweisbar richtig ausgewertet werden. :rotfl:

    Im Zweifel wird sich die Autoindustrie wieder winden und in haltlose Ausreden flüchten.

    Hat ja schon oft genug funktioniert.
    Aber das ist ja auch nur wieder eine haltlose Unterstellung. Sorry dafür. *tststs* :rotfl:

    Andere Batterie getestet?

    Es kann ja sein, dass sie zwar die volle Spannung hat, aber keinen Strom liefern kann, weil sie genau dann zusammenfällt.

    Abblendlicht, Anlasser etc. sind sehr starke Verbraucher. Allein das Abblendlicht zieht ca. 10, eher 12A mit allen Übergangswiderständen.

    Funktioniert Innenbleuchtung und/oder Blinker / Bremslicht /Rückwärtsganglicht,... Instrumentenbeleuchtung (falls sie vorher schon tat....). Das sind Verbraucher, die alle so 0,5-1A ziehen.

    Schonmal eine andere Batterie getestet?

    Oder enfach Batterie abklemmen und das Ladegerät direkt ans Auto anschließen? Hier dann aber nur kleine Verbraucher laufen lassen, wie Innenbeleuchtung o.ä.