Nur weil das der JP so sieht? ![]()
Beiträge von J&A
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BinIchbillichdrangekommen!!!
Hmm...
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Nach Malle wie alle?
Den Balllermann gegen die Engländer verteidigen?
Das klingt nach 'nem Plan.

'n Eimer Sangria desfungiziert wenigstens von innen. Wer das überlebt, überlebt alles.
Alles anzeigenWeichei

Ich hab schon:
Inspektion gemacht
Festgestellt daß die Lima kaputt ist
Neue Lima gekauft und eingebaut
Festgestellt daß die neue Lima noch kaputter ist
Geflucht
Garage wieder zu gemacht.
Ja normal....

Wann wird wieder geöffnet? Im September zur letzten Ausfahrt?

Hmm.....
Hach....ich hab die Betreiber*In*² des demnächst öffnenden Autokinos dazu gebracht, in der Nachtvorstellung MadMax zu zeigen. Weiß auch nicht, wie ich darauf kam.
Bei 12 Monkeys sträuben die sich noch. Noch....

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Wo soll man denn auch hin?
Hmm...
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Hui....das wäre ja mal eine harte Probe für unsere schilderschwenkende Generation Snowflake, wenn die Lithiumförderung direkt vor der eigenen Nase stattfinden würde. Haben die aber bestimmt auch wieder was dagegen

Gut, ich bin auch mäßig begeistert, da der Oberrheingraben bekannt für seine Erdbeben ist.
Nicht, dass da unten das gute Sonntagsgeschirr seit neuestem ständig in der Vitrine scheppert, weil die Franzosen in La Wantzenau (ja, heisst wirklich so) unerlaubt zu tiefe Geothermiebohrungen durchgeführt hatten. Is bestimmt Zufall!
Ach...und ein Geothermieprojekt war vermutlich überhaupt gar nicht daran beteiligt, dass Staufen dem Himmel ein Stück näher gekommen ist.

Aber ein Mini mit Plaid-Antrieb....? Warum denn nicht? Gibt's was schnelleres als Ludicrous+ ?

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Daimler- oder Lambofahrer sollten einen Feuerlöscher durchaus in Erwägung ziehen.
Oder eine gute Vollkasko haben *SCNR*

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@Christian: Das Bild ist Fake. Da sind 2 Opelz ohne Rost drauf

Solange Autos im Wesentlichen aus Metallen in halbwegs reiner Form bestehen (Stahl/ Alu / Kupfer) ist Recycling weniger das Problem.
Für eine effiziente Elektromobilität benötigt man aber leichte Grundfahrzeuge, weil ja die Akkus so sackeschwer sind.
Manche Hersteller bauen dazu große Strukturen aus Faserverbund.
Das ist der Supergau für's Recycling. Kann man nur shreddern und verbrennen.
Aktuell werden ja die ersten Windkraftanlagen abgebaut. Die Rotorblätter zu recyclen ist extrem aufwändig. In manchen Ländern (z.B. USA - wen wundert's) werden die einfach nur vergraben.
Thema Afrika. Also ich weiß ja nicht. Aber so schnell wie die 5G ausbauen haben die auch in den nächsten 5 Jahren an jeder Strohhütte eine 800V Wallbox, die eine Karre in 5min. für 10ct. komplett vollstromert.
Ursprünglich wollte ich die Anekdote schreiben wonach das erste Auto, das ein Naturvolk sieht in 90% der Fälle ein Land Rover ist. Aber ich glaube, dass das bereits überholt ist. Demnächst heißt es, das erste Auto, das so jemand sieht ist ein Cybertruck. Nämlich der seines Häuptlings.
(Ja, mein Vertrauen in die erste Welt ist gelinde gesagt einer Ernüchterung gewichen)
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Stimmt. Kupfer wird auch massenhaft benötigt.
Sowohl für den Antriebsmotor als auch für die erzeugenden Generatoren.
Man geht von einem zusätzlichen Bedarf von ca. 2-3 Mio. Tonnen Kupfer jährlich zusätzlich aus.
Bei Ashcroft in Kanada (BC) gibt's einen wunderschön grünen See (und natürlich überall sonst auch auf der Welt):
Gehört dazu:
https://en.wikipedia.org/wiki/Highland_Valley_Copper_mine

(Natürlich gab's den See schon lange bevor Musk überhaupt wusste, dass er jemals E-Autos bauen will)
ZitatIch find's ja immer recht halb-lustig, dass sich bei den E-Fahrzeugen alle über die Gewinnung (Umweltverschmutzung/Ausbeutung/etc) von Lithium und Kobalt aufregen -
In Relation zur Ölgewinnung ist das keinen deut besser und auf dem Niveau von Fracking und Ölsandabbau mit dem ganzen Chemiegedöhns... und ja...sowohl als auch einfach Ekelhaft.
Müsste ich spontan wählen, würde ich lieber neben einer klassischen Pferdekopfpumpe wohnen müssen als neben einer Kupfermine.
Zitat
Der Betrieb der Tankstellen ist wohl in der Kette der Kraftstoffherstellung das kleinste Glied.Das ist richtig. Wurde aber oben in dem Link thematisiert. Daher meine Ausführung.
Zitatbezüglich der restlichen 80% dieser Rohstoffe die in allerlei Akkus für Unterhaltungselektronik u. dgl. oder als Legierungsbestandteil in Metalle (auch für den Verbrenner) gehen halten sich dieselben aber recht still.
Naja....in einem Tesla Modell S sind 7100 Akkuzellen drin mit 3,6V und 2,6Ah...das entspricht in etwa auch der Kapazität eines Handyakkus. Tesla baut aktuell 150.000 Autos p.A.
Tendenz stark steigend und andere Hersteller fangen gerade erst an...
Sprich 1 Milliarde Handys oder Ressourcen für gerade einmal 1/20 des allein deutschen Fahrzeugbestandes... Ist glaub schon ein Unterschied.
Tesla baut aktuell weniger Autos pro Jahr als allein Ford in 2 Wochen.
(Und ist dabei mehr wert als alle namhaften Hersteller zusammen - völlig Gaga, aber ein anderes Thema)
Man muß sich die Dimensionen an zusätzlichem Rohstoffbedarf erstmal vor Augen führen.
Das ist schon heftig.
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Weitere Lösungen zum Bilderrätsel:
Der Schlauch aus Bild 4 gehört an ECU Bild 1 und wird mit der Kraftstofffalle in Bild 2 verbunden. Von der Kraftstofffalle Bild 2 ist ein weiterer Abgang, der hinten an die Drosselklappeneinheit geht (Winkelstück). Luftfilterkasten vorher abnehmen.
An der Drokaeinheit ist ein zweiter Schlauchanschluss. Dieser führt mit einem anderen (meist) roten Schlauch an den Luftfilterkasten.
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http://www.minispares.com/catalogues/cla…o.aspx?2~17~142
Also ganz oben der Schlauch.... -
Ich denke, der schwarze, harte Schlauch gehört an den Bremskraftverstärker...
Bin mir sogar sehr sicher...
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Naja....ob jetzt die Gewinnung von Lithium und Kobold (sic!
) ökologisch besser ist sei mal dahin gestellt. Australien und Südamerika sind ja mindestens genauso weit weg vom eigenen Tellerrand wie die Ölsandfelder in Kanada. 
Hier Plug-In-Kisten. Manche Hersteller nutzen diese Hybridgeschichte hauptsächlich, um kurzfristig zusätzliche Leistung bereit zu stellen, bis der Turbo endlich auch mal aus seinem Wachkoma aufgewacht ist. Ist zwar Thema verfehlt....aber so isses halt...
Zitat
Zum Thema Emission, zählt der Reifenabrieb eigentlich nicht dazu?Natürlich nur bei Dieselmonstern.

Nachtrag: In dem Artikel steht etwas davon, daß Tankstellen 100.000kwh benötigen.
Abgesehen davon, dass 100 MWh im industriellen Standard jeder Kleinbetrieb mit 10 Mitarbeitern und paar Maschinchen benötigt.
Man kann getrost davon ausgehen, dass die wenigste Energie davon für den Betreib der Zapfsäulen verwendet wird sondern für die Spiel&Spaßattraktionen drauf gehen. Toilette, Beleuchtung, Theke, Essensbereich....
Nuja....da die Ladezeiten der E-Autos in nächster Zukunft wohl eher nicht an die Tankzeiten von 5min +/- rankommen werden, werden die Autobahnraststätten eher ihr Angebot erweitern müssen, da sie sich zum Ort der Begegnung wandeln werden. Der Schuß geht also bestenfalls nach hinten los.
Wohl dem, der an Sanifair beteiligt ist

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Zum Thema Atommüllentsorgung hier was ziemlich gut Recherchiertes vom ZDF Magazin Royal:
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....und der erste Porsche war ein E-Auto...
Is jetzt also der Verbrenner disruptiv?

Die vor allem schwereren, größeren Fahrzeuge fallen in günstigere Abgaseinstufungen als leichte Kleinwagen. Dementsprechend können die auch viel mehr Leistung haben.
Das kommt von wenig durchdachten Gesetzen in Verbindung mit einer starken Lobby.
Auch ein interessanter Artikel zur aktuellen Situation:
https://www.focus.de/auto/news/sich…d_13101426.html
Wir behindern unseren eigenen gewollten Fortschritt. Es gibt keine klare Denkrichtung/Zielvorgabe.
Es wird viel gelabert, aber wenn es darum geht, Geld in die Hand zu nehmen, kucken die Wichtigtuer unbeteiligt in die Luft. Das ist seit Jahrzehnten bei jedem 'Zukunftsthema' so.
Man sollte halt mal was tun. Irgendwann. Aber heute nicht mehr und morgen nicht gleich.
Die gesamte Infrastruktur ist am Sack, egal, wo man hinkuckt. Kein Großprojekt klappt auch nur im Ansatz. Und uns wird verkauft, dass es uns doch gar nicht sooooo schlecht geht. Blöd, wer es glaubt oder glauben muss.
Ach ja....mein E-Auto ist angezahlt...mal kucken, wann es kommt.

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Zitat....der Verbrenner ist tot,...
Ja, ohne Zweifel. Er wurde von namhaften Herstellern zu Tode 'optimiert'.
Sicher auch unter zuhilfenahme weltfremder Vorschriften.
Motoren in den 90ern waren technisch ausgereift. Seither geht es wieder rückwärts.
Ein aktueller Motor schafft ja oft ungeöffnet keine 1000 Betriebsstunden (~50-60tkm) unter niedriger Teillast. Das konnte man schon deutlich besser.
Elektromotoren dagegen halten problemlos mehrere 10.000 Stunden bei deutlich höheren Lasten. Vor allem bei starken Beschleunigungs- und Bremswerten. Also die Technik ist ausgereift.
größte Energiefresser ist übrigens der IT Sektor
Vor allem das Bitcoinmining...
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Also grundsätzlich ist die Variante Elektroantrieb mit kleinem Akku und Rangeextender auf Verbrennerbasis eine sehr sinnvolle VAriante.
So fährt jede Diesellok. Der Vorteil ist, dass man einen sehr ausgewogenen und dynamischen Radantrieb hat und gleichzeitig einen Verbrenner, der in seinem optimalen Drehzahlbereich läuft. Ein Verbrenner ist eigentlich grundsätzlich nicht für wechselnde Lasten gemacht. Ständig muss der Regelkreis nachgezogen werden und oft läuft der Motor auch ausserhalb aller Regelgrenzen (Kaltlauf, Volllast,...)
Also Opel Ampera, BMW i8 etc...
Aber: Will niemand. Ein Sportwagen, der sich wie ein Rasenmäher anhört ist keine 100.000 Euro wert.
Noch zum Thema E-Strompreise. Ich weiß nicht, ob ein zukünftiger BEV-Besitzer weiß, welche Betriebskosten auf ihn zukommen.
Weiter oben stehen ja die Verbräuche.
Diesel 5 Liter á 1,30 = 6,50/100km
Elektro: 20kwh á 35Ct. = 7.--/100km - wenn er zu Hause an der Steckdose Fremdstrom bezieht. (Ab 10.000kWh p.A. wird's sogar billiger)
(Rechnet er seine PV-Anlage mit rein, wird's eher noch katastrophaler)
Aber jetzt kommt der Knaller: An Autobahnraststätten kostet die kWh durchaus 1 - bis 1,50 (Ionity letzten September).
Alter! Da kosten 100km gemütliche Urlaubsfahrt dann mal eben 30-50 Euro!
Da kannst du für's gleiche Geld dem guten HEMI so richtig die Sporen geben!
Also ein 'von oben' gewollter Umstieg auf Elektromobilität geht anders.
Das ist wie Mini fahren und sich die ganze Zeit dabei Ohrfeigen.
Noch was organisatorisches:
Ich werde den Fred demnächst mal aufteilen und die allgemeine Elektro-Geschichte von dem Ursprungsfred hier abnabeln.
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Ja, die Energiege
winnung ist so eine Sache.('Mein 'On Top' bezog sich schon auf den echten elektrischen Energiebedarf pro Jahr)
Rechnen wir mal...
Ein Verbrenner der unteren Mittelklasse (Passat, Krasser 3er, so in der Art) braucht bei seeehr gemäßigter Fahrt 5 Liter auf 100km, das entspricht ca. 50kWh Energiebedarf.
Bei einem Wirkungsgrad von 40% entspricht das 20kWh Vortriebsenergie.
Zufällig der gleiche Wert einer Elektrokutsche.
Heisst: Elektro kann auch nicht zaubern.
1500-2000kg über 100km zu transportieren verbraucht diesen Wert.
Hauptsächlich wegen dem Windwiderstand.
Wird also der Strom im privaten BHKW hergestellt (Saugdieselmotor) haben wir eine Energiebilanz, die exakt 1:1 der eines Verbrennerfahrzeugs entspricht. Nur mit schlechteren Abgaswerten.
Ok, Offshore-Windkraft. Super Idee. Horrende Transmissionsverluste von der Nordsee in den Süden. Pro 100km haben Hochspannungsleitungen durchaus 1-5% Übertragungsverluste.
Heisst: 30% sind da auch schon weg.
Kurz: Egal, wie man es betrachtet, man wird immer auf ähnliche Primärenergiewerte kommen.
Man kann also genauso gut E-Fuels herstellen und bekommt mit einem Verbrenner auch ganz voll tolles Lob von Greta.
Es fehlen einfach die richtigen Konzepte. Ich hier im
verschneitensonnigen Süden sehe sehr viele Fahrzeuge mit E-Kennzeichen. Problem: Das sind Karren mit 2,5-3 Tonnen Leergewicht.Was soll die Scheixxe? Ist so ein Quatsch umweltfreundlicher als ein 10 Jahre altes G-Kat-Fahrzeug?!?
So ein Schwachsinn! Ein Auto muss leicht und effizient sein.
Jedes kg, das nicht beschleunigt (positiv wie negativ) werden muss kostet keine Energie.
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Zitat
Dezentrale Stromerzeugung ist hier tatsächlich ein Teil der Lösung,
Das mag zwar Teil der Lösung sein. Duchdacht ist das allerdings nicht.
Es ist das eine, sich paar PV-Platten auf's Dach zu schnallen oder 'n kleinen Hubschrauber in den Garten zu stellen.
Aber angenommen, man benötigt für ein echtes Elektro-Auto pro Tag im Schnitt 20-30kWh bei sanfter Fahrweise. Also für rund 80-100km, was eine Jahresfahrleistung von 20-25tkm entspricht. Sind rd. 10.000kWh+x p.A.
Das entspricht mehr als dem doppelten Druchschnittsverbrauch eines 4-Personenhaushalts. On Top.
Angenommen, die Grünen setzen sich durch und es gibt nur noch Mehrfamilienwohnklos...und es stehen 4-8 Stromer in der Tiefgarage.
Da muß die PV-Anlage ja ganz schön groß werden....
Also Alternative: Blockheizkraftwerk. Jipiee!
Statt auf der Straße mit einer inzwischen einigermaßen guten Abgasbehandlung öttelt jetzt ein Dieselmotor im Keller rum. Den ganzen Tag.
Super Idee...
Wie gesagt, in manchen Bereichen macht ein E-Auto Sinn, aber für die große Masse wird das zumindest in diesem Jahrzehnt nix mehr.
Aber is ja wurschd....die Franzosen bauen im Rheintal aktuell 6 AKWs (komisch...im Elsass ist gar nicht so viel Industrie. Aber dafür steht rechtsrheinisch ganz schön viel Industrie....Ein Schelm....) und sie verlängern die Laufzeiten der bestehenden Anlagen mal eben um 10-20Jahre...
Keine Ahnung....ist nur meine Mutmaßung....aber es ist BESTIMMT Zufall, daß die AKWs dort stehen und es ist gar nicht so, daß deutsche Großindustrie mit französischem Atomstrom betrieben werden....Neee....völlig abwegig.
Dann kann sich Mutti ihre Klimaziele mit dem Milchmädchenrechner schönrechnen und zumindest Greta ist happy.
Vielleicht wäre noch ein kleiner Fakt zu erwähnen. 100%-iger Ökostrom kostet in Frankreich 12Ct/kWh für Privathaushalte. Atomstrom liegt bei rd. 10Ct.
Dementsprechend noch günstiger ist er für die Industrie.
Was soll ich sagen....vielleicht sollten wir von unserer Insel der Glückseligkeit mal runterkommen und Lösungen der gesamten EU anvisieren?
(Naja, eigentlich gleicht Deutschland in so gut wie allen öffentlichen Bereichen eher einem fliegenden Suizidkommando)
Naja...wurschd.
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Zitat
Aber ein Alltagsfahrzeug mit Stecker kommt mir ganz sicher nicht ins Haus!
Das wird dir und den Herstellern (vermutlich sogar zeitnah) ganz nahe gelegt.
Die Steuern auf Verbrenner werden einfach exorbitant in die Höhe schiessen bis man freiwillig aufgibt.
Getreu dem Motto 'besteuer das was du nicht willst und subventioniere, was du haben willst.'
Warum wird dann Arbeit besteuert? Ja....gute Frage.

Rein BEV macht wirklich Sinn.
Die Streetscooter der Post sind z.B. wirklich super. (Wenn sie wenigstens eine Heizung hätten).
Es muß kein Verbrenner den ganzen Tag im Standgas rumötteln, um Briefe spazieren zu fahren.
Taxen, Busse, Müllautos, Kleinstwagen ('E-Smart'....ach ne, Müllauto hatte ich schon...
),...Also kurz: Alles, was auf kurzen Strecken mit viel Standzeiten verbunden ist -> super.
Gleichzeitig bauen wir das Stromnetz faktisch zurück statt es auszubauen.
Sei es bei der Versorgung als auch bei der Netzverteilung. (Kohle/Atomausstieg, Gleichstromnetze, zu kleine Trafostationen,....)
Hier aktuelle Strommarktdaten:
Wenn man sich die Netzdaten anschaut und dann die einzelnen
verteufeltenkonventionellen Energieträger wegklickt, könnte man(n) sich doch für den einen oder anderen Besuch in der Kerzenabteilung beim IKEA motivieren. Gerade in den Wintermonaten vielleicht eine Idee.Da bekommt Dunkeldeutschland eine ganz neue Bedeutung.

Aktuell geht die rote Linie des Realverbrauchs bis zum 1.3.
Klar, man könnte den ATOM-Strom ja aus Frankreich importieren. Super Plan. Aber die brauchen den im Winter selber für ihre Elektroheizungen.
