Beiträge von J&A

    Nachdem sich die Frage nach der Verbreiterung wohl erübrigt hat...
    (Ich gehe mal von einer Zulassung in Deutschland aus.)

    Wenn ich das so anschaue, haben die Felgen eine relativ große ET. Heisst, du hast für 6x13" eine relativ geringe Spurweite.
    Das ist grundsätzlich nicht verkehrt. Vor allem Vorne kannst du dir ggfs. das Ausschneiden der Kotflügel sparen, falls es ein 12"-Modell ist.
    Problematisch wird es hinten. Denn ohne Spurplatten wird der Reifen am Stoßdämpfer streifen.

    Interessant ist auch, dass der gar keine Verbreiterungen hat. Denn es gibt keinen SPi/MPi ohne Verbreiterungen. Zumindest nicht in Serie.

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    Besonders, wenn ich meine Kurbelfenster nur einen Spalt öffne, riecht es unmittelbar und stark nach Abgasen.

    Sicher, dass die Abgase von hinten kommen?
    Ein kaputter Krümmer wäre hier eher mein Verdächtiger.

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    Waren damals vermutlich alles Dilettanten bei BMC...

    &

    Zitat

    Engländer halt


    Sorry...hatte ich glatt vergessen :eek:

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    Denk mal darüber nach wo Kräfte auftreten beim Mini, ....

    Hab ich :smile:

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    die ausleger nach hinten sind nur für die Federelemente da ist nicht viel mit Kräfte

    Nein. Einfach überlegen, was passiert, wenn die hinteren Rahmenschrauben entfernt werden. Nennt man 'Freimachen'
    Kurvenfahrt: die Kraft, die über die Längslenker in den Rahmen geleitet wird erzeugt im Rahmen eine Biegung. Die vordere Querstrebe wird also am kurvenäusseren Rad rausgezogen. Gleichzeitig drückt es die Längsstrebe in Richtung Fahrzeugmitte.
    Und jetzt das Ganze auch noch dreidimensional.... mit Bremsen und gleichzeitig Federbewegung...

    Natürlich kann man dieses offene C-Gestell des Rahmens durch massive Steifigkeitserhöhung der Vorderpartie zurück bekommen. Aber technisch sinnvoll geht anders.

    Die Idee mit den Lasten nach hinten zu bringen ist auch eine Idee, die gerne falsch angewendet wird (vor allem von Großserienherstellern aus Marketinggründen).
    Die Massen aussen anzusetzen ist zwar für die Radlasten supereinfach umzusetzen. Aber Querdynamik geht damit nicht.

    Die Massen sollten so konzentriert wie möglich zwischen den Achsen positioniert werden. Idealerweise dort, wo der Fahrer sitzt.

    Gedankenexperiment (oder auch in Echt nachbaubar)

    Man nehme 2 Hammer und bindet sie mit den Stielen zusammen, so daß die Köpfe einmal nach aussen zeigen und bei einem zweiten Test nach innen.

    In beiden Fällen ist die Massenverteilung in der Längsachse gleich.
    Versucht man jedoch diese rotieren zu lassen, benötigt man deutlich höhere Kräfte, wenn die Köpfe aussen sind.
    Das Auslenken ist das eine, aber ein kontrolliertes 'Einfangen' ist damit sehr schwer möglich.

    Darum eignet sich ein BMW auch so gut zum driften: Masseschwerpunkt vorne, und um die Hinterachse zu belasten, wird gerne die Batterie und andere schwere Dinge hinter die Hinterachse positioniert.
    Hinzu kommt, dass die Achsen bei diesen Fahrzeugen nach vorne gerückt sind. Ein besseres Pendel kann man nicht bauen.
    Genauso die guten 911er. Massenschwerpunkt hinter der Hinterachse (und Tank vorne) ist Fahrdynamisch das Schlimmste, was man tun kann, wenn man keinen Dragster bauen will.
    Kein Wunder waren der E30 und der alte 911 turbo sog. Juppiekiller....
    Der einzige Vorteil ist die Stabilität auf der german Autobahn. Kleine Einflüsse (z.B, Aquaplaning) werden durch die aussen sitzende träge Masse aufgrund der guten Hebelverhältnisse zum Rad ausgebügelt.

    Und gleichzeitig ist das der Grund, warum eine Elise so unfassbar schnell und präzise ums Eck zu zirkeln ist....aber auch bei Aquaplaning schneller aufschwimmt.

    Achja...und Thema Hilfsrahmen:
    Entnimmt man die hintere Strebe baut man aus einem geschlossenen Rahmen einen offenen. Klar, die Ecken sind verschraubt. Das bedeutet, daß die fahrdynamischen Kräfte nicht mehr im Rahmen, sondern über die Karosse auf die andere Seite übertragen werden.
    Damit wird die Karosse automatisch zum Fahrwerksbestandteil. Bei geschlossenem Rahmen hockt sie dagegen nur drauf und muss nur sich selber inkl. Inhalt tragen.

    D.h. es sollte dann wenigstens im Kofferraum eine entsprechende Strebe eingesetzt werden, womit sich der Rahmen dann wieder schließt.

    Ich gehe davon aus, dass speziell Norditalien momentan - und bis weit in den Sommer hinein - etwas andere organisatorische Probleme hat.
    Ob die verbleibende Zeit ausreicht, ein IMM zu organisieren?
    Man könnte ja wenigstens mal freundlich Nachfragen.

    Mir persönlich ist es egal, wo es 2021 hingeht.

    Gut, ob Deutschland bis nächstes Jahr handlungsfähig sein wird, wird sich zeigen.
    Wenn man sich die Anarchie in den Supermärkten so anschaut....hmmm....ja gut...bleibt spannend.

    Mal eine Frage an die Veranstalter:

    Macht es nicht eher Sinn, das geplante IMM 2021 in Italien auf '22 zu verschieben und das diesjährige auf nächstes Jahr?
    Ich denke, dass die Italiener in ihrer aktuellen Situation das sicher begrüßen würden.

    War der Zylinder schon verbaut, sprich original, oder hast du einen Neuen verbaut und dann ist das Problem aufgetreten? Wenn neu evtl. falsches Ersatzteil erwischt?

    Die große Mutter, wo der lange Hebel dahinter in der Kupplungsglocke verschwindet, ist die fest? Oder hat die sich verdreht?

    Aber eigentlich hat man eher das Problem, aß die Kupplung aus diversen Gründen nicht richtig trennt.

    Wird eher nicht funktionieren, da die Flüssigkeit nicht in den anderen Federkörper verdrängt werden kann.
    Das heisst, es wird einfach steinhart.

    Oder du installierst einen hydr. Blasespeicher, womit es letztendlich eine Art Hydragasfederung wird. Wäre bestimmt cool...
    Entsprechende Membrankörper gibt's ja für wenig Geld im Hydraulikbedarf.

    Der Gedankenfehler ist, sich auf Leistungsangaben zu beschränken.

    Eine Kupplung, wie auch jedes andere Antriebselement, wird auf Drehmoment ausgelegt.
    (Deswegen verreckt auch alles vorzeitig bei diesen aktuellen Dieselmonstern)

    Für Leistung brauchst du beim Sauger Drehzahl. Das bedeutet Feinwuchten und natürlich müssen die Drehzahllimits der Einzelkomponenten beachtet werden.
    (z.B. Hydrostössel gehen bis max. 7500rpm)

    Ein moderner Benzin-Saugmotor kann pro 100ccm ziemlich exakt 10Nm erzeugen. Das gilt schon seit den Motoren der 90er bis heute.
    Egal, ob Lang- oder Kurzhuber.

    Das bedeutet im konkreten Fall, dass du mit dem Konzept des ERAs einen hochmodern aufgebauten 1,4 Liter-Sauger betreiben kannst.
    Für 100PS Literleistung brauchst du dann ca. 8000rpm Nenndrehzahl.

    Diese Ringleitung hat übrigens jedes Einspritzerfahrzeug. Ist also keine eigenwillige Konstruktion :laughing:

    Mal ganz was anderes...hat der eine Wegfahrsperre?

    Beim 20. Startversuch: Surrt vorab die Benzinpumpe?
    Wenn nicht, kann es auch an der WFS liegen, da es ab und an (und dann immer häufiger) vorkommt, dass dieses Modul zu spinnen anfängt.

    Da gibt es 2 Möglichkeiten:

    Testen ist schwierig. Dazu muss das WFS-Modul mitsamt ECU und natürlich dem Schlüsselsender getauscht werden.
    Da weiß ich aber grad nicht, ob Automatik-ECUs baugleich zu Handschalter-ECUs sind. Hierzu einfach die Bauteilnummer der ECU abschreiben und hier posten.

    Oder die WFS gleich rausprogrammieren lassen (dougie hier im Forum macht so etwas).

    Einspritzer haben eine Ringleitung...selbst wenn der Schlauch Luft zieht, saust die Luftblase an der Einspritzanlage vorbei zurück in den Tank.
    Damit kennt er das Orgeln zum Vorpumpen des Sprits nicht.