Interessanter ist da eher eine abgefetzte Achsmanschette, die dann lustig ihr Fett verteilt.
Beiträge von J&A
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Jup.

Sorry. War natürlich im Mai.
Hmm....
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Allerdings.
Nächsten Monat gehen wir zu John Cleese, um ihn das letzte Mal zu sehen, bevor er stirbt.
https://www.myticket.de/de/john-cleese-tickets/
Hmmmpf....
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...and now to something completely different...
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Der Punkt ist, dass man immer möglichst viel ins Baugesuch reinnehmen sollte. Natürlich nur, soweit möglich.
Aber es hat den Vorteil, dass man Dinge tun darf, weil genehmigt.Wohngebiet schränkt natürlich echt ein. Am Besten noch Reihenhaussiedlung. Halleluja!
Aber wer in einem Mischgebiet nur eine Garage genehmigen lässt, verbaut sich unnötig Zukunftsperspektiven.
Denn bei Umnutzung muss im Zweifel nachgenehmigt werden, ansonsten darf der Nachbar zu Recht rumblödeln. -
Thema Garage:
Ja, es gelten Auflagen. Eine Garage ist nur ein Abstellplatz für Autos und im direkten Zusammenhang stehender Teile. Also Reifen, paar Liter Sprit und Öl etc.
Das heisst, es kann dir eine anderweitige Nutzung mit Strafandrohungen untersagt werden.Je verdichteter die Bebauung - womöglich noch in so einer Wohnklosiedlung in Stadtrandlage - umso schlimmer die Nachbarn, die ganz sicher klagen werden, wenn den ganzen Abend die Flex läuft.
(DENKT DENN NIIIIIEEEMAND AN DIE KINDER???!?!?!?)Auf'm Land ist das dagegen in aller Regel eher gechillter.
Angenommen, du willst eine Werkstatt bauen.
Kann man ja beantragen und je nachdem, was dein Bebauungsplan vorsieht, ist das auch kein Problem. Mischgebiet wäre genial.
Je älter der Bebauungsplan, umso einfacher. Wie gesagt, Wohnklosiedlung ist der Super-GAU.In jedem Fall kommt deine Landesbauordnung (LBO) zum Tragen bei Gebäuden oder Anbauten, die größer als ein Schuhkarton sind.
In BaWü dürfen Nebengebäude direkt an die Grenze gebaut werden, wenn sie an der Grenze nicht länger als 9m ist und eine gewisse Firsthöhe nicht überschreiten.
Willst du nur 5cm von der Grenze abrücken gelten Grenzabstände (bei uns 3m) sowie Abstandsflächen etc. wie bei normalen Gebäuden.Dann sollten (in BaWü) Garagen o.ä., wo Fahrzeuge gelagert werden, weniger als 100qm Grundfläche haben. Ansonsten gelten Auflagen (Feuerlöschanlage etc...).
Ausstattung:
Es empfiehlt sich ein versiegelter Boden. Fliesen, Beton- oder Kunstharzestrich. (Offenporig wäre doof, da man im Zweifel Probleme wegen Versickerung von umweltschädlichen Stoffen bekommen kann. )
Das ist auch ziemlich wichtig, da du damit deine Fußbodenhöhe definierst.
Das wäre nicht die erste Garage, die nur mit SUVs befahren werden kann, weil die Zufahrt zu stark ansteigt und das Auto an der Kante hängen bleibt.Hebebühne: Solltest du eine 2-Säulenhebebühne verbauen wollen, brauchst du entsprechend (tiefe) Punktfundamente. Sprich, vorher einplanen.
Sinnvolle Deckenhöhe mind. 3,5-4m, sonst bringt das nix. Ggfs. muß die Bühne dann mittig gesetzt werden, wenn du eine Schrägdachform planst (sehr zu empfehlen).Thema Flachdach: Die dümste *g* Idee seit Menschengedenken. Es gibt nur 2 Arten von Flachdächern. Undichte und welche, die undicht werden. --> Bleiben lassen.
Strom und Wasser sind dein kleinstes Problem. Da sowieso alles Aufputz verlegt wird, kannste auch in 5 Jahren noch Strippen ziehen. Verteilerkasten der Zuleitung ist das einzig Wichtige.
Heizung sollte dagegen zumindest vorbereitet sein.
Abwasser wie schon erwähnt auch. Speziell Bodenabläufe (wenn die Kiste mal wieder im Schnee gespielt hat) und natürlich für's Waschbecken.Zuerst klein bauen, um dann nachträglich anzubauen ist nicht zu empfehlen.
Deine Hütte setzt sich. Baust du daneben was an, sind die Setzgeschwindigkeiten zwischen alt und neu unterschiedlich.
Es gibt langfristig immer Risse an der Nahtstelle.
Klar, es ist nur eine Garage....Achja.... Ich habe insgesamt gute 200qm für die Blechkisten und trotzdem keinen Platz.
Zum Glück kann man Miniteile gut auf den Dachboden tragen
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Airbag lässt sich einfach abschrauben, da sind von hinten schrauben drin, da passiert rein garnix.
Man sollte bei der Demontage vielleicht nicht unbedingt mit dem Kopf direkt über dem Lenkrad sein.
Einfach, weil man keiner explosiven (britischen) Technik blind vertrauen sollte.
Aber grundsätzlich ist der Ausbau des Lenkrads selbst mit Airbag keine Wissenschaft. -
Tendenziell würde ich zuerst die Massepunkte kontrollieren. Vermutlich ist das Masseband von Motor an Karosse am oberen Motorknochen defekt.
Die Temperaturanzeige ist wie bei jedem normalen Auto bei Betriebstemperatur knapp unterhalb der Mitte.
Die Tankanzeige: bewegt sich die Anzeige analog zur Fahrbewegung? Speziell, wenn der Tank ca. halbvoll ist?
Also theoretisch in Linkskurven (Kreisverkehr) wird's tendenziell mehr und in Rechtskurven eher weniger?
Normalerweise braucht die Anzeige so 10-20 Sekunden für die Änderungen...das wäre normal.Ist es eher ein wildes hin&her analog zu den Schwappbewegungen im Tank? Dann hat die Anzeige 'n Schuss
Oder ist es mehr eine Art schaltende Bewegung? So on/off-mäßig? Das spräche für eine problematische Masse, die bei Karosseriebewegung mal gut oder schlecht ist. Oder ein Kabel zum Tankgeber ist defekt.
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Beides seit grob 20 Jahren nicht mehr zulässig, da Reifen schmaler als Felge.
Abgesehen davon wird er zwar super aussehen, aber dafür fahren wie Grütze. Am besten noch mit ET nahe 0

Auf 6x13 geht dagegen beides.
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laden mit z.B. 7 A ist schon stressiger für die Batterie.
Eine normale Lima für'n Mini bringt bis zu 65A. Wie ist da dann erst der Streßpegel?

Ich wollte vorhin nur nachhaken, ob es ein reines (mäßig taugliches) Moppedladegerät ist - was beim Louis durchaus in Betracht käme.
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Mal 'ne andere Frage...kann das Louis-Ladegerät überhaupt mit Auto-Batterien?
Nicht, dass es nur für Moppedbatterien konzipiert ist. Sprich es kann nur geringe Ladeströme und benötigt dann entsprechend eeeeewig.
Das CTEK 7.0 hat z.B. 7A Ladestrom. Das CTEK 0.8 dagegen nur 0,8A - das dauert dann halt...LiFePo-Ladegeräte schließe ich mal aus...
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Mir fehlt in diesem Forum ne "Like"-Funktion.

Ich muss mich noch etwas präzisieren....
Wir stellen uns mal so einen Plug-In-Hybrid-SUV mit 300PS (oder gerne viel viel mehr) Systemleistung vor.Angenommen, der Akku ist vollgeladen und wir wollen durch die Stadt gondeln.
Insgesamt wird es so ablaufen, daß der Verbrenner (und vor allem die Abgasreinigung) nicht auf Betriebstemperatur kommen wird, da er ja aufgrund der kaum genutzten Leistung quasi nur im Standgas tuckert und sowieso alle paar 100m an der nächsten Ampel ganz abschaltet. Damit läuft der Motor ständig im Kaltlaufmodus - was erheblich höhere und aufgrund der kalten Abgasreinigungsanlage schädlichere Emissionen bedeutet.Selbst große Dieselfahrzeuge ohne Elektromotor kommen im Stadtverkehr nicht auf Temperatur. Weswegen bei vielen Herstellern die Katheizung oft vorhanden (aber oft deaktiviert) ist.
Super Sache, wenn man Dinge zuende betrachtet.
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Wenn nicht liegt der Fehler in der Stromversorgung (Heizung) der Sonde. Bereits mehrmals hier erwähnt.
Und falls noch nicht erwähnt: Diese Lambdasondenheizung wird über die Relaisbox gesteuert.
Deren Ausfallwahrscheinlichkeit ist höher als die der Lambdasonde. D.h. einfach eine Box bei einem Bekannten besorgen und die probieren. Ist ja in 2min. umgesteckt.
Achtung! Es gibt 2 verschiedene Typen. Die für den SPi und eine für den MPi. -
Zitat
(Klar muss aber auch sein: E-Autos alleine retten nicht die Welt.)
Jetzt wird erstmal paar Jahre lang die Sau durch's Dorf getrieben.
Liegt sie dann schlussendlich am Boden (inkl. der gesamten Autoindustrie) wird der nächste Fanatismus gestartet.Was E-Autos betrifft, trifft die Kernaussage der aktuellen Smart-Werbung noch am Besten. Dort elektrisch fahren, wo es Sinn macht. In der Stadt mit kleinen Autos.
Der aktuelle Trend, dass vorwiegend Oberklassenfahrzeuge Hybridantriebe haben, damit sie mit dem E-Kennzeichen auch in die Stadt dürfen geht an jeglicher Art von Umweltschutz meilenweit vorbei.
Hinzu kommt, dass diese Fahrzeuge auf diverse Arten gefördert werden.
(Neuwagenzuschuss, Befreiung der KFZ-Steuer, Halbierung der 1%-Regelung, Schönrechnung mit Hebelwirkung der Flottenverbräuche )Und das, obwohl diese Karren nachweislich im Realbetrieb 12-15 Liter saufen und damit kein bisschen besser sind als Fahrzeuge von vor 20 Jahren.
Gleichzeitig werden aufgrund dieser Regelungen Kleinserienhersteller massivst benachteiligt.
Ernstgemeinter Umweltschutz geht anders.
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Ich denke, das mit den Ölkühlern bei den 1300ern ist so etwas wie eine länderspezifische Serienausstattung.
Die Südeuropäer haben das gerne in der Cooper-Version drin (Inno und Authi).
Vermutlich wegen den etwas höheren Umgebungstemperaturen da im Süden.Ob der Einbau auch für dich notwendig ist, hängt von deiner Fahrweise ab.
Immer Vollgas über die Autobahn oder gar Rennstrecke oder Anhängerbetrieb quer durch Europa?
Dann macht der Ölkühler Sinn. Also immer dann, wenn du lang mit hohe Motorlasten fährst.Kennt dein Motor die Nenndrehzahl aber nur vom Hörensagen ist es eher unnötig.
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Je nachdem wie alt die Bremsflüssigkeit der Kupplungshydraulik ist, kann es auch schon helfen, diese zu erneuern.
Der ganze Abrieb lässt die Plörre zähflüssig werden. Austauschen hilft. ABER!
Es wäre nicht die erste Hydraulik, die mit neuer Flüssigkeit undicht wird.
Was aber auch kein Beinbruch ist. Der (am häufigsten verreckende) Nehmerzylinder kostet quasi nix und ist schnell gewechselt.Der Motor hat auch vorne unten hinter'm Kennzeichen eine Drehmomentstütze, die gerne am Hilfsrahmen abreisst.
Neue Knochenlagergummis bedeuten nicht gleichzeitig, dass das Problem längerfristig behoben ist.
Die sind mit Pech schneller Fritte als man kucken kann.Da ist leider Improvisationstalent gefragt. Dickere Stahlbuchsen anfertigen oder Gummis selber schnitzen (Lochstanze) oder.... je nachdem, was umsetzbar ist.
Thema Baujahr oder Erstzulassungsjahr: Ist es ein Einspritzer? Es könnte sonst auch ein sehr spät zugelassener Vergaser sein.
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Wie jetzt? Käfer oder Mini?!

Was ist das denn für eine Auswahl?
Ohne dir jetzt zu Nahe treten zu wollen, aber du solltest dir vorab nochmal richtig Gedanken machen, welches das richtige Fahrzeugkonzept für dich ist.
Die Zwei haben konzeptbedingt nahezu nichts gemeinsam.
Eine falsche Entscheidung bedeutet letztlich eine herbe Enttäuschung und im Zweifel ein ordentliches Geldgrab.Schonmal beide Fahrzeuge gefahren?
Fehlt nur noch ein 2CV...

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Also für'n MPI sieht der doch ganz gut aus.
Rost ist ein sehr großes Thema. Je neuer das Modell, desto schlimmer.
Wichtig sind die Scheibenrahmen im Bereich der Scheibengummis. Wenn's dort blüht, wird's witzig. Vorne wie hinten.
Dann im Kofferraum mal die Matte anheben. Vermutlich wird Rost im Bereich des Batteriekastens sein.
Fußraum: vorne links und rechts: Anheben und schauen ob die Boden und Innenschweller rosten.
Ist die Bodendämmmatte naß? Wenn nur die Front rostig ist (Kotflügel + Frontmaske + Dreiecksbleche) ist das eigentlich nur ein kosmetischer Makel.
Denn die Struktur hat im Prinzip nix zu tragen ausser sich selber und die Lampen.
Denn ohne geht's letztlich auch:

https://www.flickr.com/photos/d70w7/8573968220
Kann es sein, daß es ein Fahrzeug von der Fa. DGH ist?
Die schmalen Verbreiterungen zusammen mit den 13" wäre typisch dafür. Haben die Felgen 5,5x13 oder 6x13?
Wenn beides zutrifft, wäre das Auto normalerweise in einem überdurchschnittlich guten Zustand, da die Fahrzeuge dort umfangreich konserviert wurden.Wie schaltet sich das Getriebe? Kracht es beim Zurückschalten vom 3. zurück in den 2.?
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...sowie auch jeder Zinseszins-Effekt. Irgendwann geht's Richtung Unendlich.