Beiträge von J&A

    Dieses Z-Blech ist ja nur dazu da, die Biegekräfte der Schraube im Knochen aufzufangen.
    Statt sich also die große Mühe zu machen den Motor wegen dem bisschen auszubauen, kannst du dir auch ein anderes Blech herstellen und anderweitig befestigen.
    Denkbar wäre zum Beispiel ein stabiles Blech, das du ans Getriebe z.B. an die Flanschfläche der kupplungsseitigen Entlüftung schraubst.
    Also zwischen Getriebe und dieser Dose.

    Alternativ kannst du auch diese zusätzlichen Motorknochen verwenden, die ans Thermostatgehäuse befestigt werden.

    Übrigens kann das auch die Ursache für dein Anfahrproblem gewesen sein.
    Im 1. Gang herrschen die höchsten Antriebskräfte und damit kippt dein Motor soweit, bis er irgendwo anschlägt.
    Und dieses Anschlagen kann sich dann aufgrund Vibrationen durchaus wie Reiben anhören.

    Für Spur: Meterstab und Richtlatten auf Bierkästen an die Reifenflanke gedrückt :biggrin:
    Hilft auch gegen spontanen Durst :laughing:

    Gemessen wird dann kurz vor'm bzw. hinter'm Fahrzeug und dann noch im Abstand von 2m.

    Sturz: Langer Winkel + Meterstab.

    Zitat

    Die hab ich nämlich von Vorspur (mit mehr Verschleiss auf den Aussenkanten) auf Nachspur nachgestellt.

    Fronttriebler immer Toe out - also Nachspur.
    Hecktriebler immer Toe in - ausser bei der Elise.

    Zitat

    Für mich ist eine formschlüssige Verbindung das senkrechte, aber keine kraftschlüssige.

    Gesunde Einstellung :smile:

    Zitat

    Vorne 2,2 bar, hinten 2,0. Hab auch schon mit unterschiedlichem Reifendruck experimentiert.

    Ui...in Verbindung mit den Holzreifen ist das deutlich zu viel. Der muss sich ja fahren wir ein Flummi :eek:
    Hinten 1,6-1,7 und vorne 1,8-1,9 wäre für den Hausgebrauch ok.
    Dann steht er hinten wenigstens nicht mehr nur auf der äussersten Profilrinne.
    Zu viel Druck bedeutet auch, daß er mangels Masse das Springen anfängt, was das Versetzen erklären könnte.
    Vgl. dazu einen leeren Anhänger.

    Die überall empfohlenen 3/10 mehr für sportliches Fahren gelten bei den leichten Fahrzeugen nicht.
    Die hinteren Reifen haben schon genug Probleme überhaupt auf Betriebstemperatur zu kommen.

    Zitat

    Warum sieht eigentlich mein Beitrag so komisch aus?

    Gute Frage. Anderen PC bzw. Browser verwendet?

    Zitat

    Fahre ich aggressiv um Kurven, versucht der Mini seinen Hintern wegzudrehen.

    Wie ist die Fahrsituation genau?
    Bleibst du gleichmäßig auf dem Gas?
    Beschleunigst du oder gehst du in der Kurve vom Gas?

    Wenn er beim Gas lupfen hinten übersteuert ist das ein konstruktiv gewolltes Fahrverhalten.
    Nennt sich lift off oversteer.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Lift-off_oversteer

    Schau dir diverse Rennvideos mit Minis an, z.B. in Goodwood

    Bei gleichmäßiger Fahrt wäre ein übersteuern eher ungewöhnlich. Selbst mit Serieneinstellungen.
    Welchen Reifendruck fährst du hinten?

    Über die HiLo-Sätze gibt's ja diverse Meinungen - daher halte ich mich raus. :biggrin:

    Daher andere Gedanken:
    So ein 16V erzeugt ganz andere dynamische Kräfte...dementsprechend sind die Lastwechselreaktionen stärker.
    Speziell beim herausbeschleunigen aus engen Kehren auf einer welligen Straße taucht er hinten aussen stark ein.
    Unabhängig von Gummi- oder Stahlfederung.

    Der Radkasten hinten sollte ausreichend frei ausgeschitten sein.
    Überlegungen zu einem Stabi hinten wären durchaus sinnvoll.
    Und gegen Aufsitzen wäre die Montage von Bumpstops auch nicht ganz verkehrt.

    Aber so ein 16V macht richtig Laune und sorgt zudem für leicht irritierte Verkehrsteilnehmer :biggrin:

    Einstellbar ist es nicht wirklich - aber es gibt andere Ursachen.
    Die üblichen Verdächtigen wären z.B. undichte Unterdruckschläuche, Kühlmitteltemperatursensor... etc.
    Damit geht der Motor in den Notlauf und hat er erhöhtes Standgas (und sauft mehr als nötig).

    Montieren ja.

    Legal eintragen dagegen nicht, da die Felge breiter ist als die nominale Reifenbreite.
    Daher würde man die 195/45er benötigen. Falls man welche bekommt...

    Vorne Trommel- oder Scheibenbremse?

    Sind alle Radbremszylinder dicht?
    Sind alle Einstellmechanismen richtig eingestellt?

    Problematisch ist bei einer leeren Bremsanlage das Entlüften.
    Dabei ist die hintere Bremse gerne etwas schwierig.
    Da hilft nur Geduld und viel Bremsflüssigkeit.
    0,5 Liter oder mehr können da schon nötig werden.

    Nochmal dazu:

    Zitat

    Im Winter haben zeitweise zwei Batterien nicht genug power gebracht um zu starten.

    Lief der Anlasser nur schwer an oder lief der normal wie gewohnt und der Motor sprang einfach nicht an?
    Im ersteren Fall ist es wahrscheinlich die Stromversorgung, sprich die Massebänder.


    Massebänder:

    Eins geht vom oberen Motorknochen zur Karosse und an der Batterie ist's ja noch einfacher.

    Problem: Selbst augenscheinlich intakte Massebänder können komplett korrodiert sein.

    Ein Wechsel bzw. wenigstens die Demontage und Begutachtung würde Sinn machen.