Also nach Recherche zahlt ein AN doch Sozialabgaben darauf. (Bei Geschäftsführern funktioniert das etwas anders)
Da sich deine Rente ja daraus ermittelt, wieviel du einzahlst, müsste sich deine Rente entsprechend erhöhen.
Wobei das insgesamt gerechnet auch eher in Richtung Peanuts gehen wird.
Wenn du einfach deine Rentenpunkte mit dem jeweils aktuellen Rentenwert (ca. 32.--) multiplizierst, ergibt sich dein Rentenanspruch.
Einen Rentenpunkt pro Jahr gibt es momentan, wenn du das aktuelle Durchschnittsbrutto von ca. 37k€ hast. Kannst das ja spaßeshalber bis zum Ende hochrechnen.
Ja...und das ist dann deine Bruttorente, wovon voll angerechnete Steuer + Krankenkassenbeiträge abgehen...
Und da machst du dir Gedanken, ob deine Firmenkarre relevant ist?
Unsere Generation (und die Jüngeren erst Recht) hat gute Chancen als Rentner zum Sozialfall zu werden.
-> Fahr den Hobel mit der 1%-Regelung, was dich netto keine 200 Euro im Monat kostet.
Denn ein halbwegs neues Auto frisst doch allein aufgrund Wertverlust viel viel mehr von deinen Gehalt weg.
Werden noch alle anfallenden Betriebskosten von der Fa. getragen ist das real gerechnet durchaus ein Vielfaches davon wert, was es dich kostet.
Nur, um mal zu verdeutlichen, wie unser Rentensystem im Vergleich zu anderen EU-Staaten ist, hier mal ein Beispiel mit Frankreich.
https://de.ambafrance.org/Rentensystem-D…ch-im-Vergleich
Leider ist das auf andere Staaten übertragbar und letztlich kommt heraus, daß man hier mehr Beitragsjahre haben muß, 3-7 Jahr später abschlagsfrei in Rente geht und dazu noch deutlich weniger Rente erhält.
Wenn man bedenkt, daß ein Großteil der dt. Bevölkerung finanziell nicht in der Lage ist, Wohneigentum zu generieren (selbst die Griechen haben mehr Wohneigentum als wir)...das wird eine richtig coole Sache! 
Hmm...