Ja, dann ist das gängige und ganz gut funktionierende Praxis.
Habe selber so ein Motörchen. Allerdings nur mit 1x HIF44
Beiträge von J&A
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hab gerade in der Facebook Gruppe gelesen, dass da jemand seinen SPI auf Doppelvergaser umbaut. Nur warum ?
Das ganze Fahrzeug (also SPi-Karosse) oder nur den Motor?
Ersteres ist in D. legal so nicht zulassungsfähig.Hat er aber eine alte Karosse eines Vergasers macht es Sinn, einen SPi auf Vergaser umzurüsten da er sich einen Haufen Kabelsalat bei der Montage einspart.
Und das Motortuning ist einfacher und grenzenloser.Wenn auch der Einspritzer das zuverlässiger funktionierende System in Serienkonfiguration ist.
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hab gerade in der Facebook Gruppe gelesen, dass da jemand seinen SPI auf Doppelvergaser umbaut. Nur warum ?
Das ganze Fahrzeug (also SPi-Karosse) oder nur den Motor?
Ersteres ist in D. legal so nicht zulassungsfähig.Hat er aber eine alte Karosse eines Vergasers macht es Sinn, einen SPi auf Vergaser umzurüsten da er sich einen Haufen Kabelsalat bei der Montage einspart.
Und das Motortuning ist einfacher und grenzenloser.Wenn auch der Einspritzer das zuverlässiger funktionierende System in Serienkonfiguration ist.
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Tut mir Leid für das "off Tropic"
Ja uns auch.

Wir sind dran... -
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Rein theoretisch würde bei Problemen am Masseband deutlich mehr ausfallen als nur das Radio und die Beleuchtung der Uhr.
Ja, grundsätzlich alles, was von innen geregelt wird. Blinker, Licht etc...
Aber da der Stromkreis im Motorraum in sich geschlossen ist, sobald die Lima läuft, kann der Motor grundsätzlich störungsfrei funktionieren und der Rest eben nicht. -
Vorderer Motorknochen ist vermutlich derart lose, daß das Masseband bei Bewegungen des Motors schon keinen Kontakt mehr hat.
D.h. dazu muß sogar eine der beiden Schrauben lose sein. Oder das Masseband ist in sich verbröselt. -
Vorderer Motorknochen ist vermutlich derart lose, daß das Masseband bei Bewegungen des Motors schon keinen Kontakt mehr hat.
D.h. dazu muß sogar eine der beiden Schrauben lose sein. Oder das Masseband ist in sich verbröselt. -
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Deshalb ist es wichtig, genau zu wissen, was man da einstellt. Und immer abhängig vom Verwendungszweck.
Ohne Zweifel....und den persönlichen Vorlieben entsprechend.
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Mit der Erhöhung der Spreizung förderst du das Einlenkverhalten.
Erkauft sich damit aber einen schlechten Geradeauslauf und das Auto haut seitlich in Richtung des höher belasteten (sprich einfedernde) Rades ab.
Der Effekt verstärkt sich bei breiten Felgen aufgrund des stärkeren Hebels am Rad (am Besten noch mit ET nahe 0).
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vorne und hinten die breiten Bremstrommeln,
Ernsthaft würde ich an meiner Stelle zuerst auf Scheibenbremse umbauen, bevor irgend etwas anderes passiert bzw. habe dies an mehreren Minis auch getan.
Die Trommel vorne ist m.E. nicht sinnvoll konstruiert (speziell Verstellzapfen) und kann zu spontanem Versagen führen.Zum Fahrwerk: Wie Michael sagt, hinten ist wichtiger als vorne.
Die Hinterachse ist spurgebend. Nur wenn diese richtig funktioniert, fährt das Auto dort hin wo du hin lenkst.Praktisches (hartes) Beispiel: Ein Reifenplatzer vorne ist ärgerlich, aber das Fahrzeug ist meist kontrolliert abstellbar. Platzt hinten der Schuh wird der Abflug in aller Regel sofort und unaufhaltsam eingeleitet.
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Ja, aber die sieht man nicht, weil die wegspringt während man noch im Mini sitzt.

Hmm.....
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Ja, aber die sieht man nicht, weil die wegspringt während man noch im Mini sitzt.

Hmm.....
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zu 5.: Ist da nicht noch eine Feder hinter dem Konus verbaut? Ist schon weider so lange her....
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erstanden; das passiert auch während des berühmt-berüchtigten Resets der Drosselklappe
Nur, dass es automatisch jedes Mal passiert.
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Ist es nur eine Alternativ-Bezeichnung für das gleiche Teil oder hat ein MPI neben dem IACV auch ein Schrittmotor ???
Der Leerlaufsteller ist das da:
https://allbrit.de/etk_detail.asp?Artikelnummer=MLZ100090
Wird mit einem anderen Gehäuse auch z.B. in der Rover K-Serie verwendet.
Es ist in Schrittmotor drin, der den Luftstrom über einen Bypass um die Drosselklappe herum regelt.Nach abstellen des Motors schiebt der Motor den Metallkonus in Ausgangslage auf ganz zu.
Dort pappt er dann gerne fest (alternativ auch in einer hinteren Position). Ursache ist IMHO die direkt vor der Drosselklappe sitzende Kurbelgehäuseentlüftung und dementsprechend zieht da schöööööön das Öl durch das Ventil.Vorteil der Konstruktion ist grundsätzlich, daß man keinen Luftmassenmesser benötigt.
Ich kann allerdings nur von der K-Serie reden (wobei die Technik an sich identisch ist). Hier aber dafür gleich 2x

Reinigen des Bauteils hilft meistens.
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IACV klemmt oder ist defekt,
Denke ich auch. Der Leerlaufsteller ist gerne ein Kandidat, der für Kummer sorgt.
Hab's auch gleich in die richtige Rubrik geschoben. Ursache ist ja ein technisches Problem ...
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Könnte man die belasteten Flächen nicht auch mit GFK überlaminieren?
Das ist nicht wirklich besser als Bitumen. (Kondens)Wasser gelangt in die Trennebene zwischen Blech und GfK und lässt das Blech gemütlich vor sich hinoxidieren.
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Ich weiß ja nicht, warum man immer alles reglementieren muß.
Es sind hier zwangsläufig nahezu ausschließlich erwachsene Menschen, die wissen sollten, was sie tun.
Daher sollte der Markt sich von alleine regeln. Gibt es keine Preisangabe wird das Angebot schlicht ignoriert und verschwindet innerhalb kürzester Zeit in der Versenkung.
Hat bisher prima geklappt.Aber gut. Wenn Lars nix dagegen hat, können wir seinen P-O-R-N-O
als Ankündigung reinstellen.
Jeden einzelnen Verkaufsfred werden wir ganz sicher nicht auf Richtig- und Vollständigkeit prüfen. -
Wie PAB schon schrieb ist das Leerlaufregelventil auch gerne verantwortlich für schlechten Leerlauf, da es mit der Zeit nicht sauber arbeitet.
Ablagerungen am Konus etc...Daß ein neu gemachter Motor schlecht komprimiert ist aber ein anderes Thema.
Stimmen die Steuerzeiten der Ventile? Mit der HHKHW kommen schon kleinere Steuerzeitfehler stärker zum Tragen. Wenn da ein Ventil zu früh öffnet, war's das mit der Kompression.
ZitatMacht so 160 km/h auf der Autobahn
Das schafft ein 1000er Vergaser auch. Zwar mit viel Anlauf...

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Bei solch einem "Flurförderfahrzeug" steht das nur auf der hydraulischen Ölsäule, ein Aufenthalt darunter ist ausdrücklich untersagt.
Genau. Platzt der Schlauch, fällt's runter.
Hydraulikschläuche sollten gem. DGUV übrigens nach 6 Jahren getauscht werden.Alte Hebebühnen haben oft das Problem der ausgenudelten Spindelmuttern aus Messing, weswegen sie keine Abnahme mehr bekommen, nicht mehr gewerblich genutzt werden dürfen und auf der Müllhalde im Netz landen. Eine durchrutschende Spindelmutter ist also auch nicht besser, aber eine Hebebühne hat wenigstens Fangvorrichtungen.