Beiträge von J&A

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    - 10% Einführungszoll auf Kaufpreis und Transport

    Nur bei Neu- bzw. fastneuwagen

    Zitat

    - auf eigener Achse möglich, mit entsprechendem Kennzeichen

    Mit dt. Kurzzeitkennzeichen unter keinen Umständen erlaubt. Hier kann die Zulassungsstelle dir ganz schön auf's Dach steigen. Von dem Spaß bei einem Unfall ganz zu schweigen.

    In südlichen Ländern ist in aller Regel das Fahrzeug selber versichert. Daher kann das Fahrzeug tatsächlich mit originaler Zulassung überführt werden.

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    - aber es gibt eine Variante: man kann ein im Ausland zugelassenes Fahrzeug in Deutschland versichern (das bietet eine einzige Versicherung in D an, darf man die hier nennen? Hat oft ganzseitige Annoncen auf der Rückseite der Markt).

    Das ist tatsächlich interessant. :smile:

    Wir hatten damals unseren Moke aus Portugal mit französischer Kurzzeitversicherung auf portugiesischem Kennzeichen -selbstredend- auf eigener Achse importiert.

    Den Defender in Spanien mit spanischer Versicherung, die vor Ort bei Abholung abgeschlossen wurde. Auch auf eigener Achse (logisch).

    Ja die Alfas der 90er waren nicht so ganz das Wahre.

    Ich hatte einen GTV6 Bj. 82 und als logische Konsequenz jetzt einen 159er 3.2V6.
    Mittlerweile auch schon fast 10 Jahre alt und funktioniert nach wie vor wie er soll.
    Und ich warte mit alle Hufen scharrend endlich auf die Giulia.

    Zitat

    Wieviel Ideen brauchste denn, die hier noch nicht genannt wurden?

    1800er K-Serie :biggrin:

    Im Ernst. Ein Rumgefrickel an einem 1000er fuel to noise converter steht in in Bezug auf das erhoffte Mehr an allem in einem bescheidenem Verhältnis zum Aufwand dieses Projekts.
    Wo nichts ist, kann man eben auch nur unwesentlich mehr als nix rausholen. Lass es echte 10-15% mehr Leistung sein. Toll.
    Daher bietet die 1300er-Variante sehr günstig einfach mal mindestens 30% bis 50% mehr Leistung und Drehmoment. Und mit dieser Basis kann das richtige Tuning beginnen.
    z.B. auch mit einer kürzeren Übersetzung (die beim 1000er sowieso auch viel zu lang ist).

    DOT 5.1 ist die Nachfolgeplörre von DOT4 und KANN verwendet werden.
    DOT 5 ist etwas chemisch eigenständiges (Silikonbasiert) und DARF NICHT mit alten Flüssigkeiten gemischt werden.
    Geschweige denn in alten Systemen eingesetzt werden.

    Soweit die Tatsachen.

    Ob das nun jemand seinem System zumuten will oder nicht darf jeder selbst entscheiden.
    Tatsache ist aber auch, daß eine alte Flüssigkeit mit am schlimmsten ist, da das enthaltene Wasser sehr viel Spaß und Freude bei der Instandsetzung der korrodierten Bauteile bereiten wird.

    Zitat

    Handbuch und Werkstattbuch sowie Rover sagen: DOT 4.

    Von wann sind die Handbücher? Gab es da schon etwas höherwertiges als DOT4?
    In einem Handbuch von 1960 finden sich bestimmt auch Hinweise auf die Verwendung von Diagonalreifen. :biggrin:

    Ohne jetzt nähers auf die einzelnen Druckverfahren einzugehen:

    Von Funktionsbauteilen mit auch nur annähernd guten Eigenschaften wie ein Bauteil aus herkömmlicher Fertigung sind wir noch sehr weit entfernt.
    Es liegt u.a. an der Layertechnologie, d.h. man hat überall entsprechende Sollbruchstellen im Material. Dazu die mäßig akzeptablen Oberflächenstrukturen....
    Und die tollen STL-Punktewolken sind am CAD auch nicht wirklich ein Spaß.

    Abgesehen von den Kosten. ich weiß nicht, welche Stundensätze gerechnet werden. Aber ein professionelles Gerät (Stratasys etc.) mit bisschen Bauraum ist schon eine deutlich 6-Stellige Investition. So eine Türtasche zu drucken dauert grob geschätzt ca. einen Tag. Also 24h. Was das kostet inkl. Finish + Lack kann sich jeder selbst ausmalen. 50 Euro werden aber wohl eher nicht ganz ausreichen.

    Reden wir in frühestens 5, eher 10 Jahren nochmal drüber.

    Hock dich zu McDonalds...die Amis haben schnelles Internet ;)

    Aber um die o.g. Punkte zu testen braucht's auch gar kein Internet.

    Selbst ein exakt gerade stehendes Auto kann stark unterschiedliche Achslasten haben, wenn die Karosse krumm ist, z.B. durch Unfall.

    Fahrwerkswerte wie beim Saloon nach Handbuch. Dort wird schon irgendwo was dabei sein:

    http://allbrit.de/downloads.cfm?SPRACHE=DE

    Wobei hier eine leicht verstellte Hinterachse nicht wirklich problematisch sein sollte.
    Die meisten Minis fahren im Dackelgang durch die Gegend, haben hinten einen positiven Sturz, daß alles zu spät ist und es funktioniert trotzdem.
    D.h. solange sich deine Reifen nicht innerhalb kürzester Zeit (hinten 1000-2000km bis zur Legalitätsgrenze) stark einseitig abfahren hat das mit dem o.g. Problem wenig zu tun.

    Interessant wären auch die Reifen. Tritt das wirklich auch bei den Yokos auf oder ist es nur bei den Chingchonghighendpremiumperformancewinterreifen?
    Dann wäre noch interessant, ob die Hilos richtig eingestellt sind. D.h. Achslast pro Rad einigermaßen identisch? Nicht, daß du mit einem Dreirad umher fährst.

    Wie man das misst? Besorg dir 4 Personenwaagen, 2 Bretter und stell das Auto auf ebener Fläche hinten beidseitig auf je 2 Waagen eben druff.
    In dem Zuge auch gleich vorne messen...

    Mitlenkend bedeutet in aller Regel, daß was wackelt.

    Sind die Radbolzen wirklich angezogen?
    Haben die Schwingen und / oder Radlager Spiel?
    Reifen richtig aufgepumpt? Hinten ca. 1,7bar, da der Van hinten leichter als die Limo ist.
    Ist der Hilfsrahmen überall richtig angeschraubt und/oder irgendwo gerissen? Gerissenen war bei mir tatsächlich mal der vordere HiRa.