Beiträge von J&A
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- Offensichtlich hat niemand Erfahrung mit eben diesen Köpfen - kein Wunder - hab eben den Preis von den Jungs bekommen - uninterresant.
Wenn er die CAD-Konstruktion des Kopfes in irgend einer Form bezahlt haben möchte, dann wird das immer teuer.
Ein Unikat auf diese Art optimiert kostet locker 4-Stellig.
Grob würde ich mal in Mitteleuropa 3-5.000 Euro rein an Arbeitskosten veranschlagen. 10k sind auch nicht ausgeschlossen. Je nachdem, wie aufwändig die Konturen nachkonstruiert werden sollen.
Irgendwo ganz weit rechts auf der Weltkarte in einer Bambushütte geht das sicher auch günstiger.Das rechnet sich für beide Seiten erst ab ca. 50-100 identischer Produkte.
Viele sehen immer nur die reine Bearbeitungszeit und multiplizieren das mit ihrem Stundenlohn bei Aldi.
Auch immer gern gesehene Kunden, die daher schlappen und einem 20 Euro bieten, um ihren Motorblock planzuschleifen.
Und warum genau lacht man über den Meister mit seinem Dremel, der mit wenig Aufwand kein wirklich schlechteres Ergebnis erzielt?
ZitatDer Toleranzbereich für Wandstärken bzw. für den ganzen Guß dürte auch damals im unteren einstelligen Zehntelbereich gewesen sein. ± 0,3mm ?
Ohne nachzumessen würde ich einen niedrigen einstelligen Millimeterbereich schon als unfassbar gut bezeichnen. ± 3mm wäre daher eher anzunehmen. Es sind keine modernen Güsse, sondern eher Oldschool nach dem Motto Hauptsache es funktioniert.
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Wäre jetzt tatsächlich nach zwei Jahren der Bypasschlauch kaputt ( Konkretisierung Defekt steht ja noch aus) ist das
nicht schön. Fraglich ist ob jeder des bemerkt hätte, ohne Folgeschaden und wenn ob man es selbst reparieren kann.Bauteile aus Gummi werfen zuallererst die Frage auf:
Lag das Bauteil bei dir jahrelang rum, bevor es verbaut wurde oder wurde es kurz vor Einsatz neu gekauft?Im ersten Fall: Selber Schuld, wer nicht kontrolliert.
Im zweiten Fall: Ärgerlich und unnötig, da der Teiledurchsatz beim Händler mit Sicherheit groß genug ist, um keine alten Standardbauteile am Lager zu haben.Abgesehen davon haben wir auch so kleine Mistviecher namens Marder.
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Und vor allem:
LURAUB!
Hmm....
BTW gestern war heute noch morgen.
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Früher war alles besser
Sogar die Zukunft.

Hmm.....
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Doch. Ein Gelber... und der geht an die Dose oben auf'm Ansaugschnorchel.
Das Rauchen beim Kaltstart deutet auf einen SPi mit 53PS hin. Ist von aussen das einzige Unterscheidungsmerkmal zurm 63PS-Variante

Ne, sind allerhöchstwahrscheinlich verschlissene Ventilschaftdichtungen. Im Betrieb macht das nix, aber sobald der Motor abgestellt wird, läuft Öl an den Dichtungen vorbei in die Brennräume und dementsprechend gibt das blaue Wolken.
Hat meiner auch. Ölverbrauch insgesamt bei 0,5Liter auf ca. 2000km. Also alles easy...Könnte aber auch ein Grund für deine unsaubere Verbrennung sein.
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Demontieren, Ziffernrädchen verdrehen und das Uhrwerk wieder montieren.
Zitat...früher hat man das mit der Bohrmaschine gemacht...
Ne, selbst damals nicht....

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Nankang, Achilles,....

Warum keine Markenreifen in 10"?
http://www.reifen.de/reifen/pkw/som…10-69s--4915419

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Und wenn mit den A539 in der Kurve der Grip fehlt?
Anderen Engländer kaufen, der nicht schwerer (gerne sogar deutlich leichter) als ein Mini ist.
Auf den passen dann auch richtige Rennpellen.
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Die gibt's übrigens auch im Baumarkt, in der Gartenabteilung, bei den Holzspaltern...
Und dort sogar auch von Liqui Moly

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ATF sind Automatikgetriebeöle und klassich Blutrot gefärbt. Gehören aber tatsächlich auch zu den Hydraulikölen.
Echte Hydrauliköle sind mit H bzw. HLP klassifiziert. Standard ist hier HLP 46.
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Bei mir sitzt die Plakette auf dem Tunnel zwischen Wasserkühler und dem Stehblech.
Eine in die Karosse geprägte Nummer habe ich noch nicht gefunden... aber auch noch nicht explizit danach gesucht.
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Meiner Erfahrung nach sind die alten Engländer nicht wirklich schlechter wesentlich aktuellere Fahrzeuge. Vorausgesetzt, die Substanz ist nicht runter geritten.
Beispiel: Mein 92er British Open. Hatte ich einfach ca. 4 Jahre auf Seite gestellt. Weil andere Projekte interessanter waren.
Dieses Frühjahr wieder Bock drauf gehabt. TÜV-fertig gemacht (kpl. Vorderachsaufhängung, Bremse, Unterdruckgedöhns, etc.).
Insgesamt wenige 100 Euro investiert und er hat seither als Dailyrunner deutlich über 5000km abgespult.Wirklich im Stich gelassen wurde ich vom Mini nie. Es gab immer mal wieder Kleinigkeiten, aber das Ziel wurde immer erreicht.
Selbst ein gerissener Gaszug hatte uns am Moke nicht gehindert, die Zeitvorgabe bei einer Rallye einzuhalten. Zu was gibt's den Choke?
Am Ziel das mit bisschen Werkzeug gefixt und weiterhin den Schrecken der NMs gespielt
Will sagen....manche haben einfach Pech mit ihrem Mini, weil alles unmögliche verreckt-gerne auch mehrfach.
Andere hören auch gerne Flöhe husten und wechseln unnötig Teile aus, was gerne zu Folgereparaturen führt...und dann gibt es wieder andere, bei denen das Auto einfach zuverlässig funktioniert.
Klar, man schaut danach, aber verrückt machen lässt man sich nicht. -
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Wieso heisst es dann, dass dieses Anzugsmoment im heimischen Bastelplatz schwer zu erreichen wäre. So ohne Schlagschrauber und so?
Weil sich das Rad bzw. das ATW-Gelenk gerne mitdreht....vor allem, wenn weder Bremse noch Rad montiert sind...
Mit Glück reicht auch eine verkeilte Bremse, um das Gegenmoment aufzubringen.
Das Drehmoment selber ist nicht das Problem. -
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Wer indes die Wahl hat, der wird sich in nahezu allen Fällen heute für einen 165er Reifen entscheiden
...und bei der Gelegenheit auch GEGEN den Reifen von Falken.
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Hmm....

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Der 'echte' war dunkelblau (ein MPI?) und hatte holländisches oder englisches Kennzeichen. Is ja schon wieder 'ne Weile her....
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Auf'm IMM stand ein echter 4-Türer...
