Beiträge von J&A

    Zitat

    Hmmmm - was erlaube!?!? Schnee!?!?

    Jepp. :santa1:

    Egal. Heut kamen 265er General Grabber AT2 auf den 16V druff. :thumpsup:

    Hmm...

    Der Elchtest ist mit dem richtigen Auto an sich kein Thema ;)


    Die Frage ist schlicht, wieviel Risiko im Leben man bereit ist einzugehen.
    Wer schon feuchte Hände bekommt, wenn an Daddys Familienkutsche das ESP wegen Defekt ausfällt sollte lieber zu aktuellen Fahrzeugen mit Fahrerlebnisschalter greifen.

    Da ist ein Mini leider völlig ungeeignet. Wie eigentlich jedes ältere Fahrzeug ohne Bevormundungs..äh Assistenzsysteme.
    Und ganz besonders ein Manta, da Heckantrieb. Der fordert bei Nässe/Schnee wesentlich mehr vom Fahrer ab als ein Mini.

    Zitat

    Hattest Du Sie schon alle ?

    Werbegeschädigt? ;)

    80 tkm *7,7L/100km*0,80Euro Ersparnis = 4900.-- Euro. :rolleyes:
    Durch den Gasumbau wird die Karre ja wieder mehr Wert, also kannst du die 2000.-- für den Umbau nicht voll ansetzen. Aber selbst wenn du die gegen Null rechnest bleiben knapp 3000.-- über. Man hat schon schlechter in die Zukunft investiert ;)

    Doch lieber den da kaufen?

    ;)

    Hmm....

    Zitat

    andi
    2000 für die Anlage ist mit drin.

    Ja also. Jede Amortisation rechnet sich über längere Zeit.
    Also bei dir bereits nach einem 3/4 Jahr. Ist so schlecht doch gar nicht.

    Hmm...

    Zitat

    Aber bei 600€/Ersparniss (30Tkm) im Jahr lohnt es sich ja fast nicht....

    Invest in die Gasanlage schon abgezogen? Wenn nicht, sollteste nochmal rechnen. :rolleyes:

    :D

    Zitat

    Je mehr man verbraucht umso mehr spart man auch und schwupps hat sich der Umbau schon amortisiert.

    So siehts aus...die Amortisation hat grad mal ein Jahr gedauert obwohl 2 Anlagen verbaut sind :rolleyes:


    Zitat

    Meine Fresse kostet das alles...

    Eigentum verpflichtet zu einem großen Geldbeutel ;)

    Hmm...

    Zitat

    Wart ma, was Aceton äh Benzin 2018 kostet...

    Also der momentane Faktor 2 zum Bensina wird sicher schwinden.
    Denn der Trend geht ja aktuell zu Gasumbauten, d.h. gibt es genug Absatz wird der Fiskus hellhörig. Aber bis dahin hat man wenigstens seinen Vorteil. :D


    Ausserdem find ich die relative Teuerungsrate beim Gas momentan eine Frechheit. Vor 2 Jahren lags bei ~50Ct. Und jetzt schon bei 80! Das sind 60%!
    Absolut gesehen sind 30ct. dagegen weniger dramatisch :D

    Hmm....

    Zitat

    die sind netto maximal knapp 4-stellig bezahlt (und zwar an der untersten Grenze) ....

    Die weißen Autos ohne Aufdrucke sind Subunternehmer. Die legen mit jedem zugestellten Paket drauf. Schön, wenn Konzerne mit der betriebswirtschaftlichen Doofheit ihrer Subunternehmer kalkulieren.

    Zitat

    schön zu lesen das es ab und an doch mit den paketdiensten klappt

    Jepp. Super. Oder es wird beim Nachbarn abgegeben, der's Paket dann freundlicherweise rüber zerrt. (Meistens Flachstahllieferungen) :D

    Zitat

    In Zukunft zahl Ich die Hälfte - hmmmaximal.

    VollGasSpaßgerät? Aber nur bis 2018 :headshk:

    BTW: U got mehl?

    Hmm....

    Zitat

    mein weltbild gerät ein ganz klein wenig ins wanken

    Abstellgenehmigung rulez :D

    Das bekommt jeder Paketdienst auf die Reihe, ausser die Urlaubsvertretungen.
    Ok, manche können links von rechts nicht unterscheiden und suchen dann auf der falschen Hausseite nach dem Abstellplatz. Aber irgendwas is ja immer ;)

    Hmm...

    Grundsätzlich kann man davon ausgehen, daß das, was alle machen nicht der richtige, sondern der zum Entscheidungszeitpunkt bequemste Weg ist.

    Hinzu kommt, daß es bei langfristigen Investitionen (Haus, Auto, Heizungsanlage,...) immer einen unberechenbaren Gegner gibt. Den Gesetzgeber. Das, was gerade hip ist, ist auch für die Finanzkasse hip.

    Dieselkarren verkaufen sich wie geschnitten Brot. Plötzlich gibt es zusätzliche und nicht ohne weiteres einhaltbare Vorschriften (Umweltplakette). Oder es werden Steuern 'erfunden'. Wie momentan bei Solaranlagen im Gespräch.

    Fazit: Das, was alle tun, ist langfristig gesehen Hmmist. ;)

    Zitat

    Hmmmmmm....also wenn wir erstmal generell alles in Frage stellen, wieso glauben wir dann das Gegenteil

    Die Masse stellt eben nix in Frage. Denn geglaubt wird, was hier und jetzt bequem ist oder einen kurzfristig greifbaren Vorteil verspricht.
    (Karre braucht einen Liter weniger, Verschrottungsprämie, 'günstige' Kfw-Darlehen für sinnlose Dämmungsorgien, ....)

    Wer nachdenkt, denkt über die ganze Distanz, und je nach Vorlieben über die Nachhaltigkeit bzw. Wirtschaftlichkeit des eigenen Tuns. Informiert sich entsprechend aus verschiedenen Quellen und handelt. Blöderweise befindet man sich dann in aller Regel fernab des Mainstreams. :thumpsup:

    hmm...

    Eben. Kippt der Baum im Wald um, entsteht bei der Zersetzung auch jede Menge CO2, was übrigens farb- und geruchlos ist.

    Bei fossilen Brennstoffen ist es so, daß sie zusätzliches CO2 zur Verbrennung der Biomasse von heute (Holz, Ethanolpflanzenzeugs) produzieren.

    Würde man also das ganze Gemüse von heute verrotten lassen, könnten alle Benzinstinker ungehemmt weiter fahren ;)
    Aber damit lässt sich keine Wirtschaft ankurbeln.

    Gas ist in der Tat eines der umweltfreundlichsten fosslien Brennstoffe, weil ausser Wasser und CO2 wenig entsteht. Easy in großen Mengen zu transportieren, billig in der Förderung. Trotzdem wird das Gas in Öllagerstätten nach wie vor vor Ort verbrannt, statt genutzt. So billig ist das. :soupson:

    hmm...

    Nachtrag:

    Das Problem der Deutschen ist, daß wir uns bei läppischen kurzfristigen Erfolgen ein Loch in den Bauch freuen, während das große Ganze ausgeblendet wird.

    Fakt ist, meine Heizung von ca. 1997 (auch supisupivissmann) braucht pro Tag rein für Warmwasserbereitung ca. 1-1,5 Liter. Macht für den Zeitraum Mai - September (150 Tage) doch auch wegen mir exorbitante 200 Liter Heizöl.
    Rechnet man den Invest einer noch so billigen Solarpumpe inkl. Betriebskosten gegen kommste doch auch auf eine jährliche Ersparnis in Höhe eines Abendessens. Aber man machts ja schließlich auch der Umwelt zuliebe. Ja gut, daß die Kupfergewinnung für die zusätzliche Verrohrung jetzt nicht grad umweltfreundlich ist, juckt uns hier ja nicht wirklich. :thumpsup:

    Das ist wie ein Neuwagenkäufer, dem an der Tanke einer abgeht, weil die Karre 1 Liter weniger sauft und man dem Fiskus keine 100 Steuer abdrücken muß. Daß man vorneweg 5000.-- Euro pro Jahr faktisch verbrennt und Resourccen so richtig verschwendet sieht man an der Tanke nicht.

    hmm....