Beiträge von J&A

    Es geht tatsächlich nur darum nachzuweisen, daß man die Karre rechtmäßig erworben hat. Vor allem, weil er anscheinend keine Carte Gris, sprich Fahrzeugpapiere hat. Was etwas doof ist.

    Sonst könnte ja jeder im Ausland eine Karre kostenneutral mitnehmen und hier zulassen wollen.

    Übrigens stellen sich die Franzosen bei importierten Fahrzeugen noch schlimmer an. Da darfst du beim Fahrzeughersteller eine Konformitätserklärung besorgen. Selbst für einen 0815-Golf. Und bei einem Youngtimer: Halleluja!

    Und Thema Europäische Fahrzeugpapiereblafasel: Da haben sich nur die Deutschen dran gehalten. Anderswo fngt man grad mal gemütlich an über eine eventuelle Umstellung nachzudenken. Was in F. schon an der Steuer-PS-einstufung scheitert. Ein Mini ist zB. so etwa ein 4-5CV (weswegen eine Ente 2CV heisst). Da interessieren Hubraum und Antriebsart auf der Carte Gris mal gar nicht.

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    Umweltfreundlicher - ja.

    Lokal umweltfreundlicher ja. Auch hocheffizient.

    Betrachet man den Energiebedarf von der Stromerzeugung bis hin zur Steckdose sieht es schlechter aus als bei 'ner normalen Motorkutsche. Allein der Stromtransport aus den Elsässischen AKWs nach Deutschland hat schon ordentlich Verlust. ;)

    Daher ist so'n Rangeextenderantrieb energetisch noch lang nicht das Dümmste. Schließlich fahren Dieselloks schon seit Jahrzehnten so rum ;)

    hmm...

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    Jau - das liegt ja alle schon im Regal - keine Verschmutzung!

    Genau, und den Datsun gibts ja auch schon 40 Jahre. :thumpsup:

    Naja, der Großteil der Akkus is ja auch harmlos. Da fällt das bissle Schwermetall net uff ;)
    Is wie bei 'ner normalen Karre. 95% Blech und Plastekrams, 5% Tank...und genau der ist das Problem ;)

    hmmm....

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    warum sollte ich wegen eines MOTORRADs einen AUTOhändler anrufen?

    Das hab ich mich doch auch gefragt...aber musst du ja selber wissen ;)

    hmm...

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    ... VW GOLF 3 Kombi gilt doch noch als gute deutsche Wertarbeit ...

    Das sind doch die, die im Radlauf und auch ansonsten rund um die Hinterachse gammeln, wie es alte Opelz nicht schlimmer konnten. ;)
    Gegen den Golf 3 Steilheck ist dagegen wenig einzuwenden.

    Eine A-klasse der 1.Generation sollte man sich übrigens wirklich nicht gönnen.
    Das dank Elchtest halbherzig verstärkte Fahrwerk hat zur Folge, daß alles klappert und sämtliche Lager der Vorderachse hoffnungslos überfordert sind.
    d.h. Querlenker- und Stabilager. Die A-Klasse vom kollegen kam dann mit 9 Jahren und 160 tkm auch nicht mehr durch die HU, da Reparaturkosten deutlich größer als wirtschaftlicher Totalschaden :thumpsup:

    A + B Klasse. Rost an Türenunterkanten aller 4 Türen. Entweder auf Garantie oder für schlappe 6000.-- in schön und neu zu haben.

    CDi-Motoren von vor 2 Jahren (?) Probleme mit Einspritzdüsen.
    Normalerweise aber inzwischen auf Garantie behoben.

    Platz hat man darin auch nicht wirklich. Die hinteren Sitze auszubauen ist ein mittleres Drama, bei dem man sich auch gerne einen Bruch hebt.

    Dafür hat man aber immerhin daimlertypische Werkstattkosten.
    zB. Kundendienst eines B200 Turbo für 800 Euro. Davon 200.-- allein für Zündkerzenwechsel.

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    hmmm, wieso müssen Handwerker immer alle Klischees bestätigen.

    Würde es jetzt noch einen wundern, wenn das Gerüst nicht

    - BG-Tauglich ist (irgendwann steht ein freundlicher Mitarbeiter von der Bauaufsicht da und stellt mal eben den Betrieb ein)?

    - Die Fassade danach Schäden wie nach einem mittleren Tornado aufweist?

    Ich würd mal sagen: hmmmnö ;)

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    ich stell mir grad son Reliant Robin quer im Flug vor...

    Also flugtauglich isser. Also fast... *rofl*

    [YOUTUBE]_b4WzWFKQ20[/YOUTUBE]


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    Fragt sich nur, ob das nicht doch ein Abstieg ist...

    Auf jeden Fall werden die Kunden jünger. Zumindest deren Fahrzeuge ;)

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    Aber sag mal ehrlich, beruflich an rostigen W123ern schweißen...?

    Dafür hat er eine ordentliche Perspektive. W124, W210, W211, W212... :D

    Der Ken hatte Subaru, jetzt Fiesta und als nächstes wohl Reliant Robin. Was ganz witzig sein könnt'... :cool:

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    Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, daß Du gänzlich auf eine aktuelle Zeitangabe, ob nun Handy, Auto-Uhr, Küchenuhr oder was auch immer auskommst.

    Behauptet auch niemand. Es ist aber in den allermeisten Fällen vollkommen unerblich zu wissen, ob es jetzt grad im Moment 12.22 oder ungefähr halb 1 ist. Es ist eh Mahlzeit ;)

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    Und irgendwann wird einem (Ich rede von mir) in diesem Prozess bewusst, dass man in Eile ist. Und eigentlich gar nicht so genau weis, warum. Und wozu.

    Das trifft es sehr gut. Man setzt sich das Ziel und damit unter den Stress, zB. um Punkt 4 Feierabend machen zu müssen. Letztlich nur, um einer nichtssagenden willkürlich von irgend jemand festgelegten Zahl auf einem Display gerecht zu werden.
    Deswegen kann man die Uhr danach stellen, wann auf der Autobahn Stau herrscht. Wer das beachtet, handelt antizyklisch.

    Gern zum Beömmeln sind auch die Helden, die ständig auf's Handy glotzen müssen, um in Echtzeit festzustellen, ob ein Saufkumpel was neues auf Fratzbook gepostet hat. Am besten noch während man eigentlich mit anderen Kumpels grad in der Wirtschaft hockt.


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    ich hasse es, wenn Menschen unpünktlich sind!

    Und wer ist am Unpünktlichsten von allen? Die mit den teuersten Uhren. Denn auf wichtige Personen wartet man. ;)

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    Schnecke!

    Ich fahr inzwischen ausserorts auch strikt nach Geschwindigkeitsvorgabe! :thumpsup:


    So'n Meilentacho beruhigt schließlich ungemein...


    Hmmmmm.....

    Jan: Wir sind halt keine Sklaven der Zeit ;)
    Der Vorteil ist, daß Dinge exakt so lange brauchen dürfen wie sie dauern und daß man genau dort sein will, wo man momentan ist.
    Und in 'Zeiten', wo wirklich überall eine Uhr hängt, schau ich doch bei der Vorbeifahrt lieber auf die Kirchturmuhr als auf irgend ein Handgebimsel ;)