Is doch völlig unproblematisch, solange man nicht die gleiche Erdung hat ![]()
hmm...
Is doch völlig unproblematisch, solange man nicht die gleiche Erdung hat ![]()
hmm...
In Ba-Wü darf man nur auf Wegen breiter als 2m fahren.
Daß sich da natürlich keiner dran hält, ist auch klar. Aber solang man nicht mit Tempo 50 an Stockenten oder müden Wandersleut vorbei brettert ist trotzdem alles bestens und die meisten Herrschaften gehen tatsächlich freundlich auf Seite. Und bei motzenden Paragraphenreitern fährt man halt über die Wiese.
Aber wenn natürlich irgendwelche Spinner meinen fernab jeden Weges diagonal durch den Wald zu brettern muß man sich nicht wundern, wenn solche Verbote verhängt werden.
ZitatHmmm - achja, das der Ablauf mit Abwesenheit glänzt hab Ich vergessen zu erwähnen
ah...ok. Die Verrohrung war dem Inschenöhr wohl zu schwöhr... ![]()
Hmm....
ZitatWichtig ist nur, erst mal den Rost komplett zu entfernen...
Wo gleichzeitig das Hauptproblem liegt. In jedem nicht gerade frisch geschweißten und penibelst abgedichteten Falz hockt Wasser, das man so gut wie nicht rausbekommt. Vor allem Falze im Spritzwasserbereich der Reifen. Scheibenrahmen mit hochkant stehenden Falzen sind auch super.
Es gibt letztlich 3 Möglichkeiten:
1. Komplettrenovierung mit anschließend anständiger Rostvorsorge.
2. Vor sich hingammeln lassen, bis Punkt 1. notwenig wird...
3. Regen und vor allem Winter meiden. Nicht nur wegen dem Salz, sondern auch aufgrund Frostwechsel. Hier drückt das Wasser regelrecht die Bleche auseinander wenn's gefriert.
Hier ist's dagegen etwas komisch. Muß ja eigentlich nur die Kellerabfahrt entwässert werden. Alles andere fließt ja woanders ab. Aber selbst das war schon zu viel. ![]()
hmm...
ZitatIst sogar eine kleine Pfütze in den Keller gelaufen
Weswegen ich gestern mittag vorsorglich die Birkorinne gesäubert hab....
Beim letzten Gewitter stand das Wasser ähm...flächendeckend ![]()
Und bevor so'n Mini kieloben schwimmt... ![]()
Hmm...
ZitatAber wenn man genau sucht findet man bei jedem Hersteller irgendwas, was kaputt gehen könnte, oder??
Meine Empfehlung:
Einfach auf der Autobahn schauen, was auf dem Standstreifen so rumsteht.
(Fahrzeuge älter als 10 Jahre ausgenommen). Das erweitert ganz schnell den Entscheidungshorizont auf ausländische Marken.
Und von wegen Standortsicherungsblafasel: die Wertschöpfung eines Kia oder Toyota findet genauso hier statt wie bei den heldenhaften inländischen Marken. Diese nötigen sogar ihre Lieferanten dazu, in Tschechien oder gar Rumänien zu produzieren. Und das nicht nur aus Kostengründen, denn das ist ja eigentlich Sache des Zulieferers, sondern man erhält den Auftrag schlicht nicht, wenn man in D. produzieren will.
ZitatDas ist Quatsch.
Ah. Gut zu wissen. Sag ich nächstes mal meinen 2 Kollegen mit ihren tollen E91. Der eine hatte 40 tkm druff und der andere um die 60.
Und beides sind wahrlich keine Heizer vor dem Herrn.
Aber vielelicht waren es ja auch nur die legendären Montagsautos.
BMW-Motoren sind durchaus für ihre Effizienz bekannt.
Allerdings sind sie auch bekannt für ihre mäßige Haltbarkeit.
ZitatPff..was interessiert das bei nem Geschäftswagen?
Guter Plan!
Aber dann bitte auch nicht motzen, wenn der Chef kein Geld für Lohnerhöhungen übrig hat :thumpsup:
Zitatwenn du, wie mein schwiegervater, innerhalb von 120.000km zweimal auf dem gelben schandkarren mitfahren musst, einmal davon mitten in der nacht, dann interessierts dich schon ob der geschäftswagen hält
Ja wie? War etwa kein B**-Servicemobil verfügbar? ![]()
Also ich an meiner Stelle würde mich am ehesten um den da bemühen
äh...natürlich den da (auch wenn der Name etwas unglücklich gewählt ist)
Aber leider will ich meine aktuelle Geschäftskarre noch bisschen fahren ![]()
Die erste Frage ist: Muß man denn überhaupt alle seine gemachten Fehler zur Schau stellen?
Den Mini herzugeben wäre in jedem Fall der Größte aller Fehler.
Man kann die
-Kiste durchaus mal 1/2 Jahr oder länger wegstellen und sich anderem Spielzeug widmen, wie z.B. der Modelleisenbahn ![]()
Gar kein Thema. Aber ganz ohne Mini? Niemals!!!!!
Ich hab hier einen Fremdmini stehen. Der Besitzer tobt sich anderweitig aus, aber ich weiß ganz genau, daß der den irgendwann holt, sobald die Zeit reif dafür ist ![]()
[YOUTUBE]Ccxy_V8hwhY[/YOUTUBE]
built really tough :thumpsup:
Hmm....
ZitatDa ist das Lot aus dem Blech gerostet...
Klar. Gehört da ja auch nicht hin ![]()
Aber so cheap zusammengenagelt sieht der Cheap ja gar nicht aus :thumpsup:
-> Go anywhere ... do anything ![]()
Hmm....
...ist schon wieder da... ![]()
Gehörte vor längerem Mini-Man....
und ich dachte immer, daß man bei 13" die vorderen Kotflügel ausschneiden muß ![]()
Zitates nervt etwas wenn der Kleine mal ne Woche nicht bewegt wird ist immer erst mal Laden angesagt
Das ist auch ein typisches Problem 'moderner' Fahrzeuge. Da ist die Batterie nach einer, spätestens 2 Wochen auch leergesaugt.
Und deswegen gibt es sowas direkt an der Batterie anklemmbares:
Zitatweil in den USA z.B. kein Cherokee 500 Km Vollgasetappen hinter sich bringen muß...
Grundsätzlich richtig. Typisch deutsche binäre Fahrweise tötet aber jedes Fahrzeugkonzept vorzeitig. Weswegen die aktuellen Turbo-Kisten auch reihenweise in die Werkstätten müssen.
ZitatSucht doch mal was gleichwertiges wie ne C6, da bist du hier mal ganz schnell das doppelte los...
Eben. Klar, sind die billig zusammen geschustert. Spaltmaße zum Durchkucken, auch knarzt mal das Armaturenbrett, Spritverbrauch bei aktuellen Motoren sicher auch etwas höher, aber nicht in dem Maße wie man vermutet. Und hätte ich die Wahl zwischen einem VW Amarok in Basisausstattung mit 120PS und einem fast preisgleichen Ram/F150 oder Grande Sierra mit je 350-400 Gäulen und Vollausstattung....also ich an meiner Stelle würde lieber letztere auf Gas umrüsten und noch billiger fahren als mit VW. Und könnte im Zweifel noch 5 Tonnen anhängen. ![]()
Hmm...
In den unendlichen Weiten des amerikanischen Kontinents brauchst du hauptsächlich nur eins: Die Gewissheit zu haben anzukommen.
Notfalls straight diagonal durch die Landkarte.
Da kannste lang an deinem haptisch und ergonomisch ganz volltoll an sämtliche menschlichen Bedürfnisse angepassten Dashboard rumlecken bis der Pannendienst kommt.
Und wenn dann ein Schild da steht, daß die nächste Tanke erst in 200km kommt, denkste als Europäer zuerst *ja ne is klar...*
Auf den 200km gab es nichts. Nichtmal ein Klohäuschen.
Fahr mal von Offenburg nach Frankfurt mit der Gewissheit, daß gar niemand in der Nähe ist. Ausser Grizzlys die dich bei 'ner Panne zum Fressen gern haben und Autotüren leichter öffen als wir eine Fischdose mit abgebrochenem Henkel. Ob man da dann noch optimaloptimierter Technik vertraut? ![]()
Sagte ich schon, welche 2 einzigsten Fahrzeuge auf unserem ersten Roundtrip unfreiwillig am Straßenrand standen? Der eine hatte Olympische Ringe in Sparversion und der andere baut das sog. Weltauto. :thumpsup:
Hmm....
ZitatIm Gelände kann mit dem Eimer fahren. Auf der Strasse - *Hualp*. Das macht dann der Fau Acht auch nich mehr wett.
Bau einen Lenkungsdämpfer rein, Sportstoßdämpfer, anständige Reifen (zB. Geländetaugliche BF Goodricht T/A) drauf und die Kiste fährt sich anständig ohne Hüpfmodus und ist nach wie vor eine Kletterziege ![]()
Aber für Autobahn linke Spur ist das Ding dann trotzdem nix. Dafür ist die SRT-Abteilung zuständig.
ZitatHabe schon an einem fabrikneuen 5,9L Cherokee auf der Bühne gesehen, das man die Räder 1,5mm aus der Achse ziehen konnte. Wenn dann so eine Achse etliche Km jensets der 200 Km/h über die Bahn gejagt wird, kann das nicht halten... Reparaturkosten von über 5.000,-€ sind dann Standart.
Ähm....nope ![]()
Hatte genau die Dana letztens auseinander, um die Differnzialsperre zu tauschen. Man hat tatsächlich Axialspiel in den Radlagern aussen und das muß sogar sein wegen der Temperaturausdehnung. Das Differential selber ist separat sehr massiv und einstellbar gelagert und die Halbwellen laufen gegen einen Querbolzen und nach aussen gegen einen C-Ring.
E-Teile von Mopar sind sackrisch teuer, wenn man sie in D. kauft.
Kauft man in Übersee sind Moparteile inkl. Versand und Zoll schweinebillig.
Die Dana 44 ist auch in der Corvette drin. Die hält was andere Versprechen ![]()
ZitatHmmm... W210 bauen die da drüben doch immer noch.
Ja, nur die Chassis halt ![]()
Ok, Cheaps sind an wichtigen Stellen verzinkt.
Hab letztens einen 13 Jahre alten Wrangler angeschaut. Sagen wir mal so....der bekommt noch locker die nächsten 10 Jahre HU. :thumpsup:
An dem Auto war nichts zu bemängeln, was den VK-Preis auch nur ansatzweise hätte drücken können. Selbst der Allrad mit 4 Lo hat auf Teer nicht geknackt.
Aber Amis sind ja voll scheixxe. Sagt man ![]()
Hmm....
Zitat90er Merceden zerbröseln wie Knäckebrot
Seit wann wurden W203 und W210 in US of Eh gebaut?
Muß ich mal meinen Kollegen sagen. Die rosten an Stellen, da rostet nichtmal der ranzigste Mini. Wie z.B. am Kotflügelseitenblinker. ![]()
Und bei echten US-Karren gibt es 2 Varianten.
Die US-Variante hat keinen nennenswerten Rostschutz --> Hier selber Mike Sanders Wunder wirken lassen.
Und die für Kanadaexport vorgesehenen Modelle haben eine anständige Vorsorge ![]()
hmm...