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Insgesamt ist man mit einem leicht "leichten" Heck schneller unterwegs als mit einem brutalem Untersteurer, die Frage ist nur wo das schöne "Mitlenken" aufhört,
Ist auch im Rennsport fernab von Minis so zu beobachten.
Stabil ist ein Dreirad, das auf der Antriebsachse beide Füße auf dem Boden hat. So hebt die F1 im Zweifel das Vorderbeinchen, schnittig gefahrene Rundstrecken-3er-BMW ebenso. Gibt ja dazu genug Bilder im Netz. etc.
Fronttriebler dagegen heben das kurveninnere Hinterbeinchen.
Das hat zusätzlich den Vorteil, daß die Reifentemperatur an der Mitlaufachse aufgrund höherer Walkarbeit höher ist.
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Über die Verlagerung des Tanks nach links
rechts? 
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und in ein nervöses Fahrverhalten zBsp in sehr schnellen Ecken übergeht, was dann ja wieder Zeit kostet.
Zu beachten ist auch, daß der Kamm'sche Kreis im Wirklichkeit ein Oval ist...also in der Kurve immer schön Zug auf'm Antrieb lassen
Besonders eindrucksvoll ist das bei einem Allrad zu beobachten. :thumpsup:
....und wer das Ganze am Stück lesen will:
http://www.amazon.de/Fahrdynamik-Pe…21615198&sr=1-6