Beiträge von J&A

    Zitat

    Hmmm hauptsache anders? Nene, da fahr Ich lieber was, was echt rockt

    Jeder darf seine eigene Erfahrung machen und seine Sichtweise behalten.

    Wenn 10" rockt, dann rockt 10" eben für die gesetzten Ansprüche..... :p

    Hmm....

    Zitat

    Wenn man keine Ansprüche hat dann rockt auch 12 & 13" ganz OK

    Wenn man andere Ansprüche an sein Fahrzeug hat rockt das schon ganz nett ;)

    Hmm...

    Zitat

    Eine nicht angepasste bzw. überhöhte Geschwindigkeit wurde bei 57 (61) VU festgestellt.

    Ach....echt?!?!?!?

    Zitat


    Hmmmm 10" rockt halt einfach schwerst!

    Kommt auf die Ansprüche an... :p

    Hmm...

    Zitat

    oder sogar C64 begonnen hat, und du irgenwann mal als nach Windows 3.0 Windows 95 eingeführt wurde versucht hast einen PC zu kaufen, und du dich gewundert hast, warum das Wort "Explorer" überall von allen Werbetafeln, Verkaufsbroschüren usw. geschwärzt worden war, dann wusstest du das Gravenreuth seine Finger im Spiel hatte.

    Hatte ich alles. Ja ok...einen C128 mit Floppy und Farbmonitor(!). :rolleyes:

    Aber der Herr von und zu Grevenbroich sagte mir damals sowie heute nichts.


    Fazit: Interessant, aber unwichtig. ;)

    Dieter: Du kannst doch auch selber Normen wälzen :p

    Zitat


    Auf Seite 14 ist zum Thema Mindestmutternhöhe eine Angabe.


    Berechnen lässt sich das auch (nach Dose *g*) wie folgt:

    Einschraubtiefe= Zugfestigkeit Schraube / Zugfestigkeit Anbauteil.

    D.h. Schraube 12.9. (1200N/mm²) in Platte St37 (370N/mm²)

    1200/370= 3,24 x Gewindenenndurchmesser (d.h. eigentlich Spannungsquerschnitt, aber das ist dann doch zu aufwändig).

    Und damit erreicht man Stahlbruch der Schraube!
    Womit das System dann optimal bemessen wurde.


    Damit sollte jetzt auch im Umkehrschluß klar sein, warum man die 12.9er-Schrauben nicht wegen ihrer Zugefestigkeit als Radbolzen verwendet.
    Vorher reisst's den Rest der Karre auseinander ;)

    Sie korrodieren nur weniger selbst ohne Verzinkung und sind
    Dauerschwingfester als billigeres Material.


    so, das war's zum Thema :p

    Zitat

    Weils technisch nocht nicht möglich ist, Straßen so zu machen, dass sie im Winter keine Schlagclöcher bekommen

    Jepp. Wenn man technischen Pfusch betreibt, dann nicht.

    Es fängt damit an, gefährliche Flickschusterei zu betreiben. D.h. statt ausfräsen bzw aussägen wird einfach was drauf geschmiert.
    Das sit im Sommer schon gefährlich und daß das nächstbeste Schneeräumschild den Dreck wieder aufreisst, kannste ziemlich jedem 3 Jährigen verständlich beibringen.


    Dann geht's weiter damit, daß bei kompletter Straßenerneuerung schon falsches Material verwendet wird. Denn auf die Strecken mit Schwerlastverkehr gehört sogenannter Flugplatzasphalt.
    Nur solange die billigste (nicht preisgünstigste) Firma die Ausschreibung erhält, wird das nie was. Sparen, egal was es kostet.

    Dann sollte man sich mal anschauen WIE die Straßenneubauten ausgeführt werden.
    Beispiel A81 zw. Stuttgart und Horb. Die AB wurde die letzten 2 Jahre komplett neu gemacht. Das dritte mal in 10 Jahren übrigens.
    Und es wird keine 3 Jahre gehen bis die AB weider aussieht wie hingerotzt.
    Warum?
    Auf der rechten Spur ist eine Kilometerlange Längsfuge fein säuberlich dort, wo die LKWs mit dem rechten Rad drüber brettern.
    Wer bitte macht eine Sollbruchstelle an der am höchsten belasteten Stelle? Nur jemand, der mit Sanierung Geld verdienen will. :madgo:

    Abgesehen davon sind dt. neu in Betrieb genommene Straßen
    wellig wie die Sau. Davon gehen die Straßen auch kaputt, da besonders LKWs da richtig durchschwingen...

    Thema andere Länder andere Sitten:
    Frankreich. ABs wie geleckt. Die haben zwar weniger harte Winter,
    dafür heftigste Sommer.

    Dito Spanien.

    Kanada: Straßen ebenfalls wie geleckt. Die haben heftigere Winter als wir UND tw. wärmere Sommer als wir. Zusätzlich Schwerstlastverkehr mit 65 Tonnen.


    Es geht. Man muß nur wollen.

    Hmm....


    Zitat

    Das sind schon mal zwei Gründe von vielen! Aber vielleicht auch weil ich finde, das man nach über 50 Jahren einen viel lockeren und toleranteren Umgang mit dem Thema pflegen sollte.

    So sieht's aus. Man könnte langsam mal aufhören, sich immer schuldig zu fühlen.

    Allerdings auch die Tatsachen von damals in keinster Weise beschönigen.

    Zitat

    Hättense mal die Kohle zum reparieren gespart und nich 1 Million Kreisverkehrs gebaut. Wobei die auch was haben... Hmmm - im Gegensatz zu den 2 Millionen Schlaglöchern auf den Strassen. ScheiXe ist das alles im ArxxX hier...

    Allerdings.


    Zitat

    Hmmmmmmegal. Mit so'nem Mini kann man den meisten Schlaglöchern ja einfach ausweichen.

    Oder komplett drin versenken :headshk:

    Zum Glück sehen wir hier noch nicht das ganze Ausmaß des Schreckens. Denn wir haben ja noch Winter. und seit heut Nacht wieder bisschen mehr :scream:


    Zitat

    Schwachfug..du hast auch schon mal sinnhafteres gepostet.. hmmmm


    Wie wär's mit der Kehrwoche vor der eigenen Tür? ;)


    Hmm...

    Zitat

    BMW hat nach dem Ausstieg aus der Formel 1 genug Kohle, um fähige Ingenieure (und sicher dann auch Fahrer) zu engagieren.

    Eher umgekehrt...vermutlich genug Rennsportingenieure ohne direkte Aufgabe rumsitzen.

    Andere verkaufen ihre Rennsportabteilung einfach meistbietend.

    Zitat

    Busfahrer sollte man sein


    Musstest du auch an den NS-Bus denken? *pruuust*

    hmm....

    @4:08 *wwwroooummmms*
    This is the sensitive touch :D

    Zitat

    Es ging nicht um eine universelle Feststellung '1. Lehrjahr', auch wenn sich das ganz spaßig liest, sondern es ging um eine normierte Aussage !

    In der Tat lernt man das im 1. Lehrjahr beim Mechaniker.
    Denn das ist die Grundlage für alles.

    Daß man nur allein mit Schraubenbemessung auch Bücher füllen kann ist auch sicher. Auch Doktoren haben hiermit schon ihre (re)habilitation geschafft... :rolleyes:

    Soviel dazu. Es ist also keineswegs nur 'n Witz.

    Fragt man heutzutage einen Azubi im 3. oder 4. Lehrjahr nach der (werkstattgemäßen) Kernlochgröße für zB. M20x2.5 bekommt man auch nur einen dämlichen sabbernden Gesichtsausdruck. Leider.
    Im Tabellenbuch findet er's jedenfalls nicht.
    Aber man lernt auch das im 1. Lj. Wenn man aufpasst.
    Naja...Egal....


    Hey, in Deutschland ist alles Normiert. ;)

    Grundlage der Bemessung ist wohl die DIN 18800.
    Um die Aussage zu verifizieren, müsste ich das aber am Montag nachschlagen.
    -----------------------------

    Aber wie gesagt ist dies eine Werkstattformel, d.h. wer genaueres wissen will muß Zugversuche durchführen oder nachrechnen.

    Das von MiniT zitierte H&R entspricht ca. 0,8x Nenndurchmesser.
    Bezieht sich aber immer auf MINDESTtiefe bei bekannten Schraubenqualitäten (meist 12.9) und bekanntem Standardradnabenmaterial (sicher auch recht hochwertiger Stahlguß).

    Das am Mini verwendete Bolzen/Mutternmaterial ist in aller Regel (gelinde gesagt) minderwertiger Stahl.
    D.h. hier würde ich eher zu mehr als 1,0x D tendieren. Vor allem mit Spurplatten, die (unsachgemäß befestigt - d.h. zu wenig Vorspannung - nicht Anzugsmoment!) erhöhte Biegung auf die Bolzen zulässt.

    Need 4 Speed :D

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    Hmm...

    Otto???

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    Genaue Simulation der Veränderung der nutzbaren Gewindegänge bei schrittweiser tieferlegung und gleichzeitigem nachstellen der Spur.

    Gib mir die Hebellängen und Anlenkpunkte, dann simulier ich dir das am CAD :p


    Zitat

    Erstes lehrjahr sämtlicher metallverarbeitenden berufe

    Ebend ;)
    Vermutlich sogar erste Unterrichtsstunde...


    Zitat

    so wie J&A es formolierte is es richtig ...

    sowieso... ;)


    Im Ernst. Vorausgesetzt man kennt beide Werkstoffe und Beanspruchung genau (was bei einer standardmäßigen 8.8er-Schraube/Mutter der Fall wäre.)Dann ginge auch 0,8x D. So hoch sind Standardmuttern etwa.

    Ist das Werkstattgerecht? Nö.
    Vor allem ist die Spurstange ja zu 50% ein Schubgelenk, d.h. es wird auch auf Ausknickung beansprucht. Eine 08/15-4711-Sechskantmutter wird nie geknickt. Also Faktor 1,0-1,2 x D und man ist in aller Regel auf der sicheren Seite.


    Zitat

    Eine interessante Faustregel, weil so leicht zu merken.
    Worauf aber basiert die ?

    P.S.: Und ich gehen davon aus, daß sich das auf Feingewinde bezieht !?

    Kann man in der Tat rechnerisch belegen. Gilt für Regelgewinde mit ca. 60°-Flankenwinkel.
    Feingewinde braucht in der Tat weniger Tiefe, weil höherer Traganteil.

    Und mit dieser Faustformel erreicht man immer, daß die Gewindestange
    ausserhalb der Schraubverbindung versagt. Annähernd gleiche Zugfestigkeit beider Bauteile vorausgesetzt.

    Es gibt noch weitere Faustformeln für Einschraubtiefen:

    Alu/Stahl ca. 2-3x Gewindenenndurchmesser.
    Kunststoff/Stahl ca. 3-5x (wobei man hier dann eher ausbuchst)

    Zitat

    wo ist die globale erwärmung wenn man sie mal braucht

    Versteckt sich hinter'm Kühlschrank. :D

    Zitat

    ja, aber heute auch nur bis 13:00uhr


    Könntest ja zur Erholung Überstunden machen. ;)