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...bei der ganzen E-Auto-Geschichte nicht vergessen, der Strom kommt zwar aus der Steckdose... aber sauber ist der nicht!
Naja gut, die Umwandlung aus Irgendwas in Strom bekommt man KWK-Anlagen mit >80% Wirkungsgrad schon seit 20 Jahren hin.
Problem: Wohin mit der Wärme im Sommer?
Problem 2: Übertragungs- und Umwandlungsverluste bis zur Steckdose können bis zu 50% sein. Der Regelfall liegt irgendwo um die 30%
(Ausser beim Oli, der immer in der RWE-Wolke wohnt)
D.h. wir erhalten (0,8*0,7) = ca. 50% Wirkungsgrad...
Gegenüber einem Diesel-Motor mit auch knapp 50%...
Mit dem Unterschied, daß die mobilen Filteranlagen in Autos besser und Wirkungsvoller sind als die der Stromkonzerne.
Photovoltaik: Super. Hat 12-15% Wirkungsgrad und die Entsorgung der Platten ist noch ungeklärt. Ach ja...es gibt ja eine Rücknahmegarantie der Hersteller. Wer glaubt daran, daß es die Hersteller in 15-20 Jahren nicht insolvent sind? Ich nicht...
Grundsätzlich mag es Sinn machen, die lokale Umweltbelastung mit Elektrofahrzeugen zu minimieren. Gerade in Städten mit ständigem Stop&Go macht ein Erdölvernichtermotor wirklich keinen Sinn.
Wer aber denkt, daß er mit einem Elektroauto der Umwelt insgesamt einen Gefallen tut, der sollte das nochmals überdenken und lieber zu Fuß den Bäcker besuchen. 
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speziell wo das alu herkommt für die neuen CO2 sparer,
Ja. Die erste Schmelze bei Alu ist unverschämt energiefressend. Das war (ist?) übrigens ein großer Industriezweig (der einzigste?) auf Island, weil die aufgrund ihrer natürlichen Turbinenantriebe billigen Strom ohne Ende haben.
Aber ab der zweiten Schmelze ist der benötigte Energiebedarf Pipifax gegen Stahl köcheln.