Beiträge von J&A

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    Die Hondaleute haben sich darüber dann einen Kopf gemacht und bei ihren Güllepumpen die Kupplung entgegen zur Kurbelwelle drehen lassen.

    Es gibt sogar bei quer eingebauten Motoren links- und rechtsdrehende Motoren.

    Die einen Moppeds sind beherrschbarer auf der Bremse und die anderen im Antrieb. Denn in die Kurbelwellendrehrichtung dreht sich das Fahrzeug auch leichter selber um die Querachse.

    Schonmal dort geschaut?

    http://www2.opel.de/mitarbeiterfahrzeuge/search.php

    Würde ich mir wieder einen Opel kaufen, würde ich wieder dort einen suchen.

    Als Jahreswagen mit 30 tkm lag der damals ca. 40% unter Liste.
    Und damals gings Opel noch gut... :rolleyes:

    Denke aber auch, daß 9-9,5 Liter für so ein Auto angemessen sind.
    Und es ist letztlich auch nur ca. 1-1,5 Liter mehr als in einer 0815-Kutsche, wo man nur reinsitzt und wartet, bis man endlich am Ziel angekommen ist.

    Und weil die 'Sportmodelle' ja sowieso hoffnungslos überdimensioniert sind, halten die -aus eigener Erfahrung- auch entsprechend länger sehr sorgenfrei.

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    Naja, so groß sind die rotierenden Massen nicht. Der Radialverdichter und die Turbine (sehen aus wie beim Turbo) haben etwa den Durchmesser einer Untertasse.

    Eine Durchschnittliche Fahrzeugkurbelwelle ist nicht größer und auch nicht schwerer... Da aber die Drehzahl im Quadrat eingeht wird aus 10 facher Drehzahl 100 faches Trägheitsmoment....

    Deswegen sagte ich ja bereits, daß es nur bedingt als direkter Fahrantrieb geeinget ist aufgrund der Trägheit des Antriebs.

    Oder einfach gesagt: Braucht ein normaler Verbrennungsmotor 1 Sekunde um im Leerlauf aus dem Standgas auf Nenndrehzahl zu kommen, braucht die Turbine praktisch 100 Sekunden. Das Hupkonzert an der Ampel kann man sich ja vorstellen.... ;)

    Was ja auch der tatsächlichen Beobachtung einer Flugzeug/Hubschrauberturbine entspricht. Anlassen + sofort losfliegen is ja bekanntlich nicht...

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    Oder vor der Antwort einfach mal auf das Datum schauen

    Eben. Alles wollen wir den Usern schließlich auch nicht abnehmen.
    So zB. Lesen, Denken, Verstehen... ;)

    Angenommen, wir würden was automatisch löschen lassen, dann gäbe es wieder Stimmen, die sich bevormundet fühlen würden von der ach so arroganten Staatsmacht etc.

    Alles hier schon miterlebt. :soupson:

    Normalerweise haben Hydraulikantriebe hohe Wirkungsgrade.
    Sind aber eher nicht für hohe Geschwindigkeiten (im Getriebe) geeignet.
    Sonst wird's ein Schaumschläger. ;)

    Bagger, Radlader etc. fahren mit sowas rum.

    Heisst im Umkehrschluß, daß ein entsprechend langsam übersetztes Getriebe benötigt wird.

    Vorteil: Kontinuierlich power satt. d.h. hier: Notfalls 150PS aus dem Stand heraus.

    Nachteil: aufwändige Servoventile zur Geschwindigkeitsregelung nötig.

    Da gabs schonmal einen...

    http://darwinawards.com/darwin/darwin1995-04.html

    Gut, der hatte Feststoffraketen an Bord... :rolleyes:


    Prinzipiell besteht aber das Problem der einfachen Kontrolle, weil so eine Turbine dank der großen bewegten Masse mit hoher Geschwindigkeit sehr Drehzahlträge ist. Morgens mal eben zum Bäcker ist nicht.

    Könnte man die Turbine schlagartig anhalten oder beschleunigen, würde sich das Fahrzeug um die Längsachse würfeln.
    (Zu beobachten bei längs eingebauten Motoren. Motor kippt nach links, Karosse nach rechts. Und das schon bei geringer bewegter Masse und geringer Drehzahl).

    Vermutlich wird sogar das Kurvenfahren schon zum Problem, weil man ja eben einen Kreisel spazieren fährt, der zuerstmal nur geradeaus will.....

    Warum das beim Flugzeug mit einer viel größeren Turbine funtkioniert? Gut, so ein Kampfjet wiegt ca. 20 Tonnen, ist 20m lang und 15m breit. Das ist bisschen was anderes als ein Audole...

    Aber probieren geht über studieren... :D
    Und wo man damit durchaus starten kann ist da: http://www.nitrolympics.de

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    ... macht man da nicht nen Makler glücklich?

    Da kommt halt der Schwabe durch. :rolleyes:

    Klar kann man in der örtlichen Zeitung auch mal was anständiges finden. Mieten ist da sicher eher unprobelmatisch, weil nicht ganz so 'bindend'.
    Die Regel ist das aber sicher nicht.
    (Nat. kommen jetzt wieder 2-5 Stimmen und sagen, sie hätten sogar im Sperrmüll was anständiges gefunden...was sicher richtig ist)

    Aber da der Mensch (hier Käufer) grundsätzlich mißtrauisch ist, geht der Käufer lieber zu einem Professionellen und lässt sich professionell über'n Tisch ziehen.
    Dazu kommt ja noch, daß i.d.R. der Vermieter/Verkäufer dem Makler auch eine Provision zu zahlen hat. Heisst also im Klartext: Entweder ist es ein richtig gutes Objekt, was dem Verkäufer den Einsatz eines Maklers wert ist,
    oder es ist eine rechte Ramschbude. Aber das sieht man dann schon auf den ersten Bildern online.


    Ist wie beim Auto. Selbst beim anatolischen Autoverchecker kauft die Masse (d.h. kennt Auto nur als Fortbewegungsmittel und weiß nichtmals ungefähr, warum ein Auto überhaupt fährt) vorbehaltloser 'ne Karre als direkt von Privat.
    (Nat. kommen jetzt wieder 2-5 Stimmen und sagen, sie hätten sogar im Sperrmüll was anständiges gefunden...was sicher richtig ist)

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    ich glaub das liegt eher am fahrer, es gibt leute die bekommen alles kaputt, selbst einen toyota

    Mal sehn, wann der Schaden den ersten Schaden hat.

    Zitat

    Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden.

    (nach wie vor...)

    Ach...echt? ;)

    Da dachte ich bei den Achsmanschetten auch schon dran.... :rolleyes:

    Hatte seinerzeit die Corsa-Türhaut auch mit dunkelgrünem (echten) Panzertape näher an den Rest der Tür gebracht. Hielt im Schnitt 2-3Monate... :rolleyes:

    Zitat

    Wolfsburger Radlagerwechsel bei KM-Stand 217TSD KM.

    Mein (gem. öffentlicher Meinung) scheixx Opel: Kein einziger Radlagerschaden seit tagesaktuell 289980km. Erste Kupplung sowieso.
    Und letzte Woche -das erste Mal überhaupt- nicht auf Anhieb durch die AU gekommen. So ein Mistbock.... :D

    Aber egal....kommt demnächst in den Sommerschlaf und dann mal kucken.
    Das einzig nervige an dem Auto ist, daß die getriebeseitigen Achsmanschetten (seit über 'nem Jahr) hin sind. Ich könnt jetzt schon Knochen kotzen, wenn ich nur dran denk, daß die demnächst ausgewechselt werden müssen. :scream:


    Aber stimmt schon. Die Händlerwerkstatt ist viel zu oft das schlimmste Aushängeschild für den Hersteller.
    Ich war nicht oft mit dem Opel in der Werkstatt. Und wirklich jedesmal kam die Karre schlimmer vom KD zurück.

    Das harmloseste war noch derart falsch eingestellte Scheinwerfer, daß man kein Licht vor der Haube gesehen hatte.
    Einmal gabs eine nicht entlüfteter Bremse, immerhin war die Handbremse nachgestellt.... :headshk:
    Einmal hat 'ne Achsmanschette den neu (aber verkehrt) montierten Bremsschlauch angesäbelt...

    Echt super....

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    Jo...aber für den Lack kann ja das Werk nix, das ist der beschixxene Händler.

    Das sicher nicht. Etwas nachgebessertes ist selten so gut, wie Original.

    Aber der Rest... ich mein, die Möhre hat keine 50 Kilos drauf, die meiste Zeit davon nur öde Autobahn, wo sehr wenig Verschleiß stattfindet (ausser der Motor, wenn auf Volllast).

    Radlager sollten allerallerspätestens seit der Jahrtausendwende gar kein Thema mehr sein. Man kann die Lebensdauer sehr exakt berechnen.
    Und das machen die Autohersteller.
    Da wurde sicher schlicht gepfuscht bei der Erstmontage.

    Und ein scheppernder Auspuff nach der Zeit ist auch nicht wirklich rühmlich.

    Also bisher war ich von den Japanern positiv angetan.

    Aber inzwischen...die kochen wohl auch nur mit Reiswasser.

    Hier steht ein Mazda 6 mit 100.000km beim Händler.
    Eigentlich nicht schlecht. Rostet nur an einigen Kanten massivst.
    Also Kofferraumdeckelfalze, Türfalze...unsere Minis könnens nicht besser...

    Zitat

    ..ampopo...Yaris muß auch inne Inspektion schon wieder....48000km in einem Jahr
    Und zusätzlich kommt: neuer Auspuff (Rückruf, klappert wie Sau), Damm-Material bei den hinteren Gurten entfernen (Rückruf => kann brennen wenn Gurtstraffer losgehen), Frontmaske neu lackieren (Lack blättert ab => schlecht lackiert nach Wildschaden), ggfs. Radlager (brummt)...

    Whow.... Qualität, die bekleistert.... :soupson:

    Ganz einfach.

    vor Ikea:
    Beifahrersitz raus - was übrigens dank Splinte statt Schrauben schneller geht als mancher 'Minivan'-Besitzer sein Gestühl ausbaut.

    Bei Ikea:

    Dach auf und das größte Paket zwischen Beifahrertür und Dach durchfummeln.
    Nach vorne oben rausschauend, hinten auf die Rückbank. Den der Pakete drauflegen. Spanngurte durch das (offene :rolleyes: ) Beifahrerfenste befestigen.
    ('nen kpl Lattenrost bekommt man so aber nicht transportiert)

    Wer Angst hat, daß das Gewicht auf dem Dach zu hoch ist:
    Ab ca. 110-120 ist genug Auftrieb vorhanden, damit das Dach entlastet wird.

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    Ich hatte schon die Idee den Beifahrersitz auzubauen, dann sollten in der länge 2 Bikes passen und der Beifahrer sitzt dann auf der Rückbank hinter den fahrer

    Beifahrersitz raus, Vorderrad vom Bike weg. Gabel auf die Rückbank mit Unterlage, Hinterrad ans Armaturenbrett. Lappen zwischen Lenker und Scheibe.
    Vorderrad zwischen Tür und Fahrrad stellen.

    Fahrrad mit Beifahrergurt angurten.

    Ist tauglich genug, um damit Minigerecht zu fahren.
    Da wackelt und scheppert nix.

    Und mit viel Fingerspitzenggefühl bekommt man auch 2 Bikes rein.


    In der nächsten Lektion lernen wir ein komplettes Bettgestell von Ikea im British Open zu transportieren... und dabei noch voll StVO-tauglich zu sein. :D

    Man muß nur wollen...

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    hmmmmmmm das coole ist das man als fahrlehrer immer in den köpfen der fahrschüler bleibt

    Meiner grüßt mich heut noch :)
    Nach 18 Jahren.

    Schade fand ich damals die Motorradprüfung. Die ging mir viel zu kurz. :(
    Bisschen Fahrübungen und dann ca. 5km Landstraße in die nächste Ortschaft.
    Echt super....

    Wofür zahl ich denn so viel Prüfungsgebühr, wenn ich nicht fahren darf??? :soupson:

    Und nicht daß einer denkt: Alles auf Anhieb bestanden :p