Beiträge von J&A

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    ich weiß ja nicht was dein Kollege bei euch damit so machen muss...

    Ich auch nicht.... is ja sein Job. :rolleyes:

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    "neues Memo" bei Notes (blödsinnige Bezeichnungen sind auch serienmäßig...) geklickt

    Du kennst offensichtlich nicht SAP. "Screenshot" heisst zB. "Bildschrimabgriff"

    Und das ist noch harmlos.

    Hmm....

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    Klar, Die TOP-Produkte kosten deutlich mehr als gseundes Mittelfeld...

    Ebend. Und wirklich brauchen tut die Topprodukte letztendlich auch niemand.

    Hmm...

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    2 Wochen? na da ist ja gut... ist doch hübsch... weil so ein program kostet ja nüscht... und dann so ein toller Service dazu??

    Ebend....wär auch nicht so, daß er grad am Rad dreht. :rolleyes:


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    Mit was für einem Ansys arbeitet er? Workbench oder Classic?

    Du fragst sachen....keine Ahnung. :rolleyes:

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    also einfach ne Kiste koofen und gut? Egal, ob da Intel oder AMD drinne ist?

    Meist hängt es an der Gesamtkonfiguration. Also isses egal.

    Ich hab mir aber angewöhnt, nicht immer Highend-Topgeräte zu kaufen, sondern immer genau das, was grad nicht mehr aktuell ist.
    Da ist das Preis/Leistungsverhältnis am Besten. Udn veraltet sind die Möhren eh ruckzuck.

    Also statt zB. einem 2x3,2 GHz lieber einen mit 2x 2,8 etc...

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    okay, also ist das nicht vom Betriebssystem abhängig, ob die zwei Kerne genutzt werden oder nicht, sondern vom Programm, was man gerade laufen hat?

    Beides. Betriebssystem schafft die Voraussetzung.
    Was nicht heisst, daß die Programme das auch nutzen. Am Preis kannste das mit der Unterstützung nicht festmachen. Mein CAD kostet im Monat mehr Lizens & Support als mancher PC neu...

    Anscheinend ist es wohl so, daß die brandaktuelle Version meines CADs auch Dualcore unterstützt. Aber haben wir nüschd.

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    Und mein Ansys birngt meine 2x2,8 GHz auch an die 100% Grenze..

    Ja...unser werter Kollege hat jetzt Probleme damit. Läuft nicht mehr.
    Support von Ansys kommt in 2 Wochen.... :eek:

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    und dann wären wir bei der nächsten Frage:
    AMD oder Intel?

    Privat habe ich AMD. Prinzipiell spricht nix dagegen.
    Wobei die Standardhardware ja für intel entwickelt ist.

    Ich habe manchmal den Eindruck, daß der AMD etwas sehr lange im Nebel rumrechnet, bevor was passiert. Aber kann auch am alten Betriebssystem liegen.

    Hmm...

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    Davon abgesehen, kannste die geschwindigkeitsunterschiede zwsichen einem Pentium 4 und einem Core2Duo nicht mehr an der Taktzahl fest machen.
    Einen C2D mit 1,86GHz rockt schon deutlich besser als ein Pentium 4 mit 3,2GHz.

    Das ist/wäre schön.... sofern die Software Multiprozessortechnik unterstützt.
    Was leider nicht jede kann.

    Mein CAD hier rödelt immer hart am Anschlag auf 50% Prozessorleistung rum. Gaaaaanz toll.

    Und die Software ist grad mal 1 Jahr alt. Der PC jetzt knapp 3.
    Im Herbst kommt ein neuer...bringt nur nix, denn ein High-End-Testmaschinchen mit ganz toll viel Gigs Ram und ganz toll viel Gigihertz hatten wir letztens da und es hat zum Laden eine simplen Baugruppe mit wenigen MB (!) statt wie bisher 8 nur 7 min. gebraucht....

    Hmm...

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    [x]neuen Rippenriemen für die Lima gekauft, 3PK820 statt 913, war der einizgste in der Gegend, den die da hatten....
    Wollte ja eigentlich ne Auswahl mitnehmen wie die gekuckt haben

    Letztens durfte ich mit ins A*U-Lager. Brauchte auch Keilreimen.
    Für die Ständerbohrmaschine. Dafür gibt's halt keinen KFZ-Schein. :p
    Was der Kollege schnell eingesehen hat :rolleyes:

    Hmm...

    Offensichtlich macht jeder irgendwelche Erfahrungen auf dieser Welt.

    Ausser diversen Meinungsäusserungen konnte/wollte trotzdem
    niemand weiter helfen.

    Hätte man ja gleich über's Wetter reden können. :soupson:

    --> Closed

    Zitat

    Auf der Reichenau wächst hauptsächlich...
    Sowas:

    Eben. Deswegen ja.... 'ner Ökotussi kannste mit 'nem Strauß Lauchzwiebeln mehr Eindruck schinden als mit Tulpen, wo du dir erstmal 2h anhören darfst, wo die herkommen, was das Ökomäßig kostet...blablabla....

    Zitat

    wenn man aber mal in die Materie tiefer
    einsteigt, ist das durchaus alles sehr, sehr interesant.

    ohje....er will sie alle bekehren... :eek:

    Zitat

    Wer misst misst Mist !!!

    Genau... Bauchgefühl geht halt doch über nix. :soupson:


    Ansonsten: hier strahlt die Sonne :)

    Hmm....

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    Nacher gehts auf die Reichenau.
    Hoffentlich regnets nich, sonst bekomm Ich'n Anfall

    Watt willste denn auf der Blumen- und Fischinsel für Ersatzjesusse? :confused: :eek:

    Hmmm....

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    hmmm .... kann ich net bestätigen , wenn ich überleg was meine ixus in den letzten 4 jahren schon mitgemacht hat. von urlaub über minitreffen bis zu mit ölverschmierten fingern unterm auto liegend fotofrafieren , schon zig mal runtergefallen und funktioniert immer noch

    Ebend. Die erste Ixus V2 ist aus ~7m Kletterwandhöhe auf PArkett geknallt. Akku und Speicherkarte wieder eingesammelt und weiter gings...
    Die aktuelle 700 hat heut u.a. Europapark überlebt... :rolleyes:

    Zitat

    Hmmmmoment!!!
    Von den 16 Mio. ziehst du bitte zwei ab! ICH habe nämlich fast mein ganzes Berufsleben in die leeren Kassen der Techniker Krankenkasse eingezahlt und meine Tochter, pünktlich 1990 geboren, war zwar familienversichert, aber das sind auch alle anderen bundesdeutschen Kinder der Pflichtversicherten. Und zehn Jahre war ich fast nie krank. Und meine Tochter auch nicht. So.

    Ähm.... ich meinte nicht das nach 1990. Da haben alle so weit es ihnen möglich war in den gleichen Kassenpool gezahlt. Das ist soweit ok.

    Nur davor war es so, daß Ihr als Volk in das dortige System gezahlt habt, das gnadenlos an die Wand geklatscht wurde. Sprich, die Menschen, die bis 1990 in die dortigen Renten- und Krankenversicherung gezahlt hatten wurden geprellt.

    Ausbaden durften es letztlich die Westdeutschen Kassen und damit die hiesigen Beitragszahler.

    Das ist kein Angriff der damaligen Ostzonalen Bewohnern, sondern einfach eine nüchterne Feststellung warum es so ist, wie es ist.

    Das ist genauso wie wenn ein Konzern (nennen wir ihn Baimler-Denz) eine Firma in USA aufkauft (nennen wir sie Kreisler) und diese sehr Kostenintensiv saniert, bis sie eigenständig läuft.

    Der Punkt des 'erfolgreichen' Verkaufens lassen wir mal aus... :rolleyes:

    Ausbaden durften es letztlich die Cermedesfahrer, deren Karren sagen wir mal "Kostenoptimiert" produziert wurden. Zum Glück leuchtet der Stern so sehr, daß er die Kunden verblendet.

    Um es wieder auf die Kassen umzumünzen: Statt einer guten Heilbehandlung bekommt man stattdessen 2 Krücken, weil Geld ist Babbela.


    Ach übrigens...meiner einer war in 18 Jahren in Summe keine 10 Tage krank.
    Und davon waren die meisten wegen Zahn-OPs.
    Tja und gesetzt den Fall, daß die Schweizer Bobbahn morgen im Europapark einen Abflug macht während ich drin sitze, bin ich halt zB. 1/4 Jahr ausser Gefecht und schon ist mein schöner Schnitt hin. Und jetzt?

    Gesundheitsstatistik ist also vollkommen Banane und nicht erwähnenswert, solange es um Einzelpersonen geht. :p


    Zitat

    "Conceiving and evaluation of possibilities to increase the hydraulic power output of an oil pump while decreasing or at least preserving the mechanical and hydraulic efficiency"

    Ich habe ein hochkomplexes System entwickelt, dessen Funktionsweise ich erst noch ergründen muß... :p :D

    Hmm....

    Zitat

    Kann es vielleicht sein, dass das im Rentenloch vom 60 Millionen Staat verpufft ist?


    Jepp...und zwar 6-Spurig ab Hof gen Berlin :p

    Fakt ist, diese Aktion hat alles mächtig Geld gekostet.
    Ein 40 Jahre lang zu Grunde gewirtschaftetes Land kann man nicht von jetzt auf gleich ohne massig Invest voran bringen.
    Und woher kommt's? Aus den bis dahin sicherlich volleren Kassen.

    Und daß man Autobahnen dann baut, solange keiner Besitzanspruch geltend macht, ist auch klar und richtig.
    Hier bei uns wird ja 30 Jahre ein Geschiss um Ortsumgehungen gemacht, weil irgendeine seltene Zeckenart von dem Fahrzeuglärm eventuell Durchfall kriegen könnte. Dann lieber zack bumm fertig. :rolleyes:


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    und ein Arzt weniger verdient als nen Dreher in der Fabrik.

    Das muß man alles nicht soooooo dramatisch sehen. Man kriegt alles so hingerechnet ähhhh gestaltet, daß es passt. :soupson:


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    Im Endeffekt geht es darum, Geld zu verdienen. Die Kassen wollen Profit machen und machen deshalb den versicherten ein schlechtes Gewissen, von wegen zu viel Kosten usw.
    Und die Pharmabuden wollen auch Gewinn machen, bei so wenig Kosten wie möglich... deshalb: Fortschritt? Nee - wozu?

    Eben.

    hmm....

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    Das Problem ist doch, dass das Solidaritätsprinzip des Gesundheitssystems sich nur aus den Beiträgen der Klein- und Mittelverdiener finanziert.
    Fast jeder, der über der Beitragsbemessungsgrenze Einkommen bezieht, klinkt sich aus und versichert sich (oft teurer, aber er kann es sich ja dann auch leisten) privat. Kauft sich damit in die Premiumklasse ein und aus der Solidargemeinschaft raus. So schön das für ihn auch ist, so schlecht ist es für den Rest, die auch auf seine Beiträge in das System angewiesen wären.

    Wenn dem tatsächlich so wäre, wäre alles Bestens und die Beiträge weitaus niedriger.

    Problem ist nur, daß sich jeder in der Gesetzlichen bedient.

    Ein Kleinverdiener mit 'arbeitssuchender' Frau ohne Kinder zahlt wegen mir 250€(AG+AN-Anteil) in die Gesetzliche.
    Toll. 2 Personen Versicherungsrisiko für grad mal keinen nennenswerten Beitrag.
    Bei Privat fällt das aus. Jeder für sich, oder entsprechend mit Zuschlag.

    Kommt ein Spätaussiedler daher, bekommt er vollen Versicherungsschutz und bedient sich erstmal kräftig, weil's ja hinter'm Ural noch nichtmal ein Wort für "Arzt" gab.

    Genau das Gleiche mit den 16 Mio. Leidtragenden eines ehem. deutschen Bankrotteurstaates. Die Leute können nix dafür, aber es belastet halt einfach die Kasse, weil die Beitragsjahre der neu zugestoßenen VN's fehlen.

    Hmm....

    Zitat

    Und so hält man ein Gewerbe "künstlich" am Leben, welches nach deinen eigenen Worten "mittelalterlich" ist.

    Nasenfahrräder wurden im Mittelalter erfunden, seither nur 'optimiert'.

    Glaubst du wirklich, daß der Terminkalender deines Augenarztes bis 2009 knallevoll ist?!?


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    Und was wäre, wenn ich dazu noch erwähne, das ich Dialysepatient und für die Kasse eh schon ein Minusgeschäft bin? Dann bekomme ich wohl gar keinen Termin mehr bei Fachärzten??

    Wenn du schon auf das Thema kommst... (ich wollte es eigentlich umschiffen...). Du bist ein Goldesel für die. Du bekommst die Standardtherapie und mehr nicht. Lebenslang pro Waschgang 4-500€, sofern das überhaupt reicht. Damit zahlst du deren (in jedem Fall sackteure) Anlagen.

    Für die Krankenkasse bist du zwar ein Nutznießer, aber dazu gibt es ja den Risikostrukturausgleich, wo sich jede Krankenkasse reichlich bedienen darf. Also alles Bestens.


    Hmm....


    Ja, das System ist schlecht. :headshk:

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    Die Frage ist aber: ist das so richtig? Aus humanistischer Sicht gesehen.

    Es gibt viele Dinge die nicht richtig sind, so wie sie sind.

    Andererseits: Will man sich die gewünschte Humanität überhaupt leisten?

    Bsp. Brillenträger. Wenn auch nur die Hälfte der Brillenträger eine Laser-OP per Kasse zahlen lassen könnten und würden, was passiert dann?

    Ruckzuck geht die gesamte Sehhilfenindustrie den Bach runter. Will man das?

    Will man (die Humanmedizin an sich) überhaupt einmalig 2.000€ für die OP verrechnen, statt ein Patientenleben lang alle 2-3 Jahre 200-300€ für ein Nasenfahrrad zu kassieren?

    Denn ehrlich sind Brillen nur ein pragmatisches mittelalterliches Werkzeug, damit der Patient mit einem miesen Gesamtzustand überhaupt einigermaßen zurecht kommt.

    Das ist nichts anderes wie wenn man ein Auto grad so TÜV-fertig macht und die Rostlöcher zuspachtelt, damit es wieder auf die Straße darf.


    Hmm....

    Zitat

    Der Rest sind halt Menschen 2ter Klasse, ich denk mir immer was ist an meinem Chef besser/anders/wichtiger als an mir und dem Rest der Pflichtversicherten ? Is es nur das Geld ?

    Es geht immer und ausschließlich nur um das Geld.
    Gerade im Gesundheitswesen.

    Der hypochondrischer Eid besagt nicht, daß alles getan wird, um einen Patienten zu heilen, sondern nur mit den Mitteln, die dem Arzt zur Verfügung stehen. Sprich, kein Geld, keine Leistung.

    Es gibt Regelsätze für Behandlungen. Ist quasi wie in der Autowerkstatt mit ihren Zeitwerten.
    Nur hat der Arzt die Möglichkeit bei Privat Faktoren von 1-3 anzunehmen.

    D.h. für die Eingangsuntersuchung (die Frage: "Wie geht es Ihnen") verrechnet der Arzt bei der Gesetzlichen wegen mir 10€, bei Privat steht aber dann mal Faktor 2,5 daneben...obwohl die Fragestellung die Gleiche ist.

    So, und für welchen Kunden arbeitet man dann lieber?

    Macht der A*U den Ölwechsel, den er für 5,99 anbietet genauso wie eine Fachwerksatt, wo dies eben 20€ kostet?

    Ganz einfach.


    Hmm....


    Zitat

    Hab Ich als Ich noch privat versichert war eigentlich immer andersherum erlebt, bzw. ohne Differenzierung...?
    Also imho nicht die Regel...

    Dir wird kein Schild umgehangen mit Privat oder Gesetzlich... ich nutz es auch nie aus. zu was auch?

    Zitat

    Also sei froh über unser Gesundheitssystem und dasde die Rechnung zahlen kannst.
    Bist doch kein Ami, oder!?

    Auch diese blümchenverzierte Sichtweise für die Behandlung in Deutschland ändert sich, sobald man etwas mehr von diesem System erwartet als eine anständige Zahnfüllung.

    Niemand ist daran interessiert, daß der Kassenpatient gesund wird.
    Er muß nur soweit am Leben gehalten werden, daß er weiterhin Geld einbringt.

    Bei Privaten sieht das leicht anders aus. Denn da kann der Patient ein kitzekleines bisschen mehr mitreden und kann in einem günstigen Moment von Barmherzigkeit den Herrgott in Weiß um Gehör bitten.


    Unser Vorteil in D. ist nur die Zwangsversicherung von Arbeitnehmern. Könnte jeder selber entscheiden, ob er sich Krankenversichert, sähe es hier exakt gleich wie in USA aus.


    hmm....

    Zitat

    ob sich Süd-F für 8 Tage lohnt....

    Naja...allein die Maut kostet beim mini etwa soviel wie der Sprit.
    Oder ungefähr 10€/100km.

    Zitat

    Habt Ihr spezielles Notfall-Kit im Kofferraum dabei gehabt? (a la WD-40, 3 Schraubenschlüssel, 1 Hammer, 1 Keilriemen....) *g*

    Bisschen Nussenkasten, 2-3 Schraubendreher und gut.
    Meist kennt man seine Karre und entsprechend zuverlässig ist sie.

    Als Kreditkarte ist in Frankreich die Visa gängig...Ach und Tankstellen haben nachts i.d.R. abseits der Autobahn keine auf... :soupson:

    Frankreich ist halt mit den Kreisverkehren ein Traum. Meist 2-3 Spurig, schön groß, eben,....perfekt.

    Auf einem Standplan eines eher kleinen Ortes hab ich bei 20 Kreisverkehren aufgehört zu zählen... :eek: :D

    Zitat

    würde ich für den Urlaub zu einer Rückrüstung raten oder es sein lassen.

    --> Ohrenstöpsel rulez :D