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ich achte immer auf meinen fuss...:-)
fahre den spi bei 1500 und schalte immer in der stadt bei 2000rpm(wenn er warm ist).
auch beim bschleunigen seltenst über 3000-3500rpm....
Ja....entspricht den aktuell täglich vorgebeteten Spritspartips und ist wie alles, was ständig in den Medien kommt, falsch.
Der Schongetriebe-Quatsch aus den 90er-Jahren ist selbst mit damaligen technischen Möglichkeiten nicht wirklich nachvollziehbar.
Denn die Fahrzeuge brauchten oft mehr Sprit als Vergleichsmodelle mit 5 "echten" Fahrstufen.
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Sinnvoller ist es, den Motor dauerhaft bzw. möglichst lange in seinem optimalen Drehzahlbereich zu halten. Je mehr Gänge man dazu zur Verfügung hat, umso besser
Das dagegen ist vollkommen richtig.
Der Motor braucht zum optimalen -spritsparenden- Lauf einen sauber eingeregelten Betrieb.
D.h. häufige Störungen durch einen unruhigen Gasfuß führen unweigerlich zu deutlich höherem Verbrauch.
Ständig Pedal to the Metal ist aber auch falsch, weil dann der Motor ständig überfettet, weil er ja beschleunigen soll.
Richtig ist also, wenn der Motor im Bereich seines größten Wirkungsgrades (auf dem Leistungsdiagramm ist dies die Drehzahl bei maximale Drehmoment) arbeiten darf.
Bei Diesel also ungefähr bei 2000-2500rpm, bei Benzinern ca. 3500-4500rpm.
Sprich, die EÜ muß dazu passen, wie das Fahrzeug bewegt wird.
...und ausserdem spart man am meisten, wenn die Karre einfach mal stehen gelassen wird und man zu Fuß seine Kippen oder Brötchen holt.