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HHmmit Betriebsrat werden die gammeligen Nixchecker mit 3 Kindern und Haus inner Finanzierung, die dauernd blau machen und eigentlich gar nicht mehr arbeiten noch geschützt - heißt, der Verein geht KOMPLETT den Bach runter- so wie bei der Teledumm........
Betriebsrat? BETRIEBSRAT??????
Diese von uns (aber nicht von mir) gewählte %/(/((/)&$%&§$%&§$ Person ist zu nix fähig. Dem Boß hörig wie eine geschlagene Hündin und sonst nix.
Ich wollte letztens eine Info von dem. Wo sucht der? Im Manteltarifvertrag von 1997! Und hat nix gefunden. Kein Wunder. So etwas steht dort auch nicht drin.
Hätt' ich dem gleich sagen können. 
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Problem ist nur die "Geiz-ist-geil"-Mentalität vieler Auftraggeber hier. Da gibt es Firmen, die stellen ein paar schlecht- bzw. unbezahlte Praktikanten ein, lernen die notdürftig an, und bieten dann Dienstleistungen an, die qualitativ an's unterste Level gereichen. Und drücken den Preis ins Dumping-Niveau.
Richtig. Letztens im im Real angesiedelten Lowprice-Frisör:
"Wir haben 10.000 Fillialen und 20.000 Auszubildende."
Relation war 2 Azubis pro 1 Zweigstelle. Bei vielleicht 4-5 Angestellte pro Filliale überhaupt. Heisst im Klartext, daß die niedrigen Preise nur aufgrund unterbezahlter Azubis realisierbar sind.
Für den, der weiter denkt, heisst das: Der Laden produziert 20.000 : 3 Lehrjahre = 6.700 arbeitslose Friseusen pro Jahr. RESPEKT!!! 
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- heißt, der Verein geht KOMPLETT den Bach runter- so wie bei der Teledumm........
Das Problem daran ist aber auch, daß nur die produktiven Stellen gestrichen werden. D.h der Sachbearbeiter fliegt. Denn seine Arbeitsleistung ist meßbar.
Wenn er 50 Aufträge pro Tag bearbeitet, finden sich 3 Leute, die 75 Aufträge am Tag machen und schwupps gibt es eine Person weniger und die Produktivität wurde auch gesteigert.
( Merke für die Jugend hier: Sehe immer zu, NICHT im Produktivprozess drin zu stecken. Da bist du leicht meßbar (Stopuhr), vergleichbar und damit schnell ersetzbar. )
Administration ist nicht so leicht 'durchschaubar'.
Resultierendes Problem: Es gibt weniger "Produktive" Arbeitsplätze im Unternehmen. Die Gemeinkosten werden somit auf weniger Produktive Mitarbeiter verteilt. Die Stundensätze steigen.
Lohnnebenkosten >50% (und da sind die ganzen Sozialabgaben zusammen lange nicht der größte Posten) sind hier keine Seltenheit.
Da produktive Arbeit (also das, womit eigentlich Geld verdient wird) also immer unattraktiver wird, wird Outsourcing betrieben. Der Konzern verwaltet nur noch die Zulieferbetriebe und hat den angenehmen Nebeneffekt, daß er jetzt im freien Markt die Preise für Produktivität aushandeln und damit drücken kann.
Mit diese alberne Rechenmethode großer Konzerne (es fängt auch bei Mittelständlern an), werden Kleinstbetriebe regelrecht großgezogen.
Wer das System versteht, handelt. 
Hmm....