Ein Kugelkopf ist dazu da, dem Gelenk alle Freiheitsgrade (X, Y, Z und deren Momente) zu bieten, um eine reine Axiale Zugkraft (bzw. Druckkraft) übertragen zu können. Es verhindert also Biegung auf eine Zug-/Druckstrebe.
Der Unterschied zum Kugelkopf ist eigentlich nur die Aufnahme über eine herkömmliche Schaftschraube (Paßbolzen ist besser), um das ganze System besser demontieren zu können, was ja bekanntlich beim Kugelkopf eher suboptimal ist... Siehe Tragarme am Mini. Bis der Rotz mal spielfrei eingestellt ist, kriegste ja die Motten.
Deswegen werden Kugelköpfe auch immer komplett ausgetauscht.
Im Prinzip funktionieren aber beide Systeme.
Nur ist die Dimensionierung und Lenkung der Kräfte bei System 1 etwas sehr Fragwürdig. Nicht nur den Drehgelenken wegen.
Eher das 4-Kantrohr und dessen 2 Streben sind sehr merkwürdig und entsprechen nicht wirklich dem Grundsatz einer biegesteifen Konstruktion.
Die Kugelköpfe gibt es auch in richtig groß. Schließlich werden damit auch ganze Kräne zusammen gehalten. Haben dann eben Anschlußgewinde zw. M32-M52. Na und? Kann man also notfalls gegen größere tauschen. Ein größeres Gewinde zu schneiden geht ja immer. 
NUR: Kugelköpfe sind i.d.R. nicht unbedingt dafür geeignet, ein Drehgelenk in gezeigter Form darzustellen. Richtigerweise müssten die Kugelköpfe um 90 grad gedreht werden, so daß die Schraube senkrecht steht und die Innenschale des Kopfes festgeschraubt ist.
Oder anders gesagt: Es sollte kein Drehmoment in axialer Schraubenrichtung gehen. Denn dann besteht die Gefahr, daß die Innenschale auf dem Schraubenschaft reibt und sich langsam durcharbeitet.
In der Fachsprache heisst das 'nicht eindeutig bestimmt'
Für ein ständig arbeitendes Gelek tödlich. Evtl. auch für den Fahrer.
Oder ganz einfach: Schaut euch die Kugelköpfe an einem Super7 oder alternativ Formelwagen (dort ist es absolut richtig) an und vergleicht das mit dem gezeigten Murks.
Wer das nicht sieht&versteht, sollte am Besten die Finger von Fahrzeugumbauten lassen, bevor er andere gefährdet. 