Beiträge von J&A

    Juhuu!!! Wieder ein Unternehmen, das erfolgreich auf Kosten von Daimler-Benz grundsaniert wurde.

    Und wer darf's Büßen? Die Arbeiter bei Mercedes Benz...und in Folge die Kunden, deren Mistböcke nichtmal Fehlerfrei bis zur ersten Inspektion kommen :p

    Gab es eigentlich in der Firmengeschichte von Daimlers irgendwann eine Beteiligung, die nicht in die Hose ging?

    Dornier?
    MTU?
    Mitsubishi?
    MBB?
    Chrysler?
    Smart?

    Also an Mercedes-Benz muß ein Schweinegeld verdient sein,
    wenn man sich solche einträgliche Verlustgeschäfte leisten kann.

    Hmm...

    Zitat

    Genauso isset. Leider.

    Und wer schert sich drum? Die faktisch existierende Unterschicht hat keine Lobby. Sonst würden zB. die Politiker nicht am Mindestlohn rumnöhlen.
    Die machen sich darüber Gedanken, Menschen noch mehr zu gängeln, die im Monat weniger Verdienen als der entsprechende Politiker an einem Arbeitstag.

    Zitat

    @J@A

    Zitat:
    Samstags frei
    Sonntags frei

    Faule Sau!
    Da könntste doch noch was reißen!!

    Nene...wer unter der Woche net in die Pötte kommt, muß halt am WE ranklotzen :p :D

    Hmmm...

    @Hmmmetro: PN gelesen?! :rolleyes:

    Zitat

    Aber wenn z.B. eine Friseurin nur rund 5 Euro per Stunde verdient (Vollzeit), kann man solches Engagement kaum verlangen, da sie ihre "Freizeit" benötigt, um vielleicht in einem Nebenjob sich noch was zur Miete dazu zu verdienen.
    Weil bei einer monatlichen Arbeitszeit von rund 180 Stunden dabei nur 900 € Brutto bei ihrem Hauptjob rumkommen.

    Ach...aber ich habe doch mal irgendwo aufgeschnappt (wenn ich nur wüsste, wo :p ), daß man ja nur den inneren Schweinehund überwinden müsste und es ja überhaupt nicht darauf ankommt, welche Karten man in der Hand hält, sondern nur und ausschließlich wichtig ist, wie man mit diesen Luschen auf der Hand spielt.

    Jaja...Nachtigall ick hör dir Hupen... :soupson:

    Hoffentlich haben jetzt ein paar Leute mehr begriffen, auf was ich vor ein paar Tagen zu diesem Thema raus wollte.

    Nämlich, daß es schlußendlich entscheidend ist, möglichst viel Netto mit heim zu schleppen, um möglichst viel Entscheidungsfreiheiten zu haben (zB. daß ich für die Fa. auf eigene Kosten einkaufe, daß ich privat bedenkenlos in Hobbys investieren kann etc....).
    Und da es in D. extrem wichtig ist, einen brauchbaren Titel zu haben, läuft das zwangsläufig auf ein Studium hinaus.

    Begreift jetzt vielleicht jemand, wo die Schieflage in D. ist?

    Früher - vor 20 Jahren - war es so, daß sich ein normaler Facharbeiter
    (Sprich, jemand mit einer normalen 3-Jährigen Ausbildung) eine anständige Wohnung (Bei uns sogar ein kpl. Haus), einen kleinen Daimler und diverse Urlaube hat leisten können. Die Mutti blieb zu Hause und hat die Plagen gefüttert.

    Heute braucht man mind. 1,5-2 Vollzeitverdiener, um überhaupt über die Runden zu kommen.

    Dagegen wird die Oberschicht immer reicher.
    Die Einkommensschere geht immer weiter auf - zu Gunsten der Besserverdienenden.

    Ist ja auch ganz einfach zu verstehen:

    Ein Ungelernter bekommt wegen mir 1500 Brutto.
    Ein Facharbeiter 2500.
    Ein Abteilungsleiter wegen mir 5000.

    Bei einer Lohnerhöhung von 4% sind das
    Im 1. Fall 60€
    Im 2. immerhin schon 100€
    Im 3. 200€

    Der erste kommt mit der Erhöhung nicht zurecht, weil die Lebenshaltungskosten stärker steigen als er 'mehr' bekommen kann.
    Denn der Fernseher, Waschmaschine oder Kühlschrank brauchen im Assihaushalt genauso viel Strom wie in der Bonzenbude.

    Aber der, der Monatlich sauber 4Stellige Beträge aus Seite schaufeln kann, der bekommt noch mehr....

    Da der Einzelne am System nix drehen kann, muß er eben zusehen, daß er am besten mit dem System zurecht kommt.

    Zitat

    Soviel als Ergänzung zum Thema "Wie rette ich die Firma........"

    Ja und?

    Ich schenke meinem Scheff:

    Jede Woche 5 Arbeitsstunden (40 für bezahlte 35).

    Dazu noch die Spesen bei Reisetätigkeiten, weil die Abrechnung zu machen in keinem Kosten-/Nutzenverhältnis zum tatsächlichen Ergebnis.
    (glaub derzeit 6Euro bei bis 14h)
    Was ich aus freien Stücken mache, da es sogar weniger Zeitverschwendung wäre, diese Zeit am Kaffeeautomaten zu verzocken, weil ich andere Mitarbeiter nicht mit der Abrechnung belaste.

    Dazu noch die Stunden, die über 10 Arbeitsstunden je Tag anfallen (was bei Reisetätigkeit obligatorisch ist). Macht aber die Stempeluhr netterweise automatisch.

    Dazu noch die Kosten für Verwendung des Privat-PKWs, um etwas im Zweigwerk zu erledigen, weil die scheixx Firmenkarre mal wieder nicht da ist oder in der Werkstatt steht...

    Dazu noch die sowieso verfallenden Überstunden am Monatsende.

    Dazu noch die Facharztbesuche während der Arbeitszeit.

    Dazu schenke ich der Firma noch diverse technische Kleinigkeiten für meine Projekte, die ich einfacher im Baumarkt organisiere und selber bezahle (eben wegen dem geringeren Abrechnungsaufwand).

    Dafür habe ich:
    Samstag frei.
    Sonntag frei.
    Im Urlaub völlige Unerreichbarkeit.
    Und ein vollkommen reines Gewissen. :p

    Und das da:

    Zitat

    Ich krieg bestimmt wieder ein Lob von Cheffe!!

    erwarte ich weder noch wird es jemals dazu kommen.

    Hmm....

    Zitat

    Jeder sollte und muß seine Job so gut wie möglich machen , dann machts auch Spass .... das ewige Grübeln darüber , wie der Laden denn besser laufen könnte gehört nicht zu den Aufgaben eines Angestellten .... höchstens im eigenen Fachbereich , aber auch da müssen die Wege der Herarchie eingehalten werden .

    Genau. Und letzteres wird nur allzu gerne mißbraucht.

    Zitat

    es hält euch nichts und niemand davon ab, das zu tun, was ihr wollt - ausser euer eigener innerer schweinehund.

    Zitat

    Es kommt nicht darauf an, welche Karten man bekommen hat,
    es kommt darauf an, wie man damit spielt.

    Tja...das sind auch so Halbweisheiten, die irgendwo aufgeschnappt wurden... :headshk:

    Fakt ist - gerade in Deutschland- , daß die Herkunft einer Person mit das ausschlaggebendste Kriterium ist, Karriere zu machen.
    Ohne brauchbarem Background kommt man nur bis zu einem bestimmten,
    sehr begrenzten Punkt.
    Jedenfalls gibt es in D. keinen einzigen Topmanager, dessen Eltern nicht auch ebenso erfolgreich waren.

    Und etws zu tun, was man will...ja, davon wird niemand abgehalten. Ausser vielleicht der junge Famillienvater, der viel zu früh seinen goldenen Schuß gesetzt hat und jetzt eine Plage an der Backe sowie eine Frau hat, die er nicht leiden kann und einen Job, den er annehmen musste, um die Baggage vielleicht durchfuttern zu können.
    Oder die alleinerziehende Mutter, die sich mit 18 direkt vom Abi hat wegheiraten lassen und jetzt ohne finanzkräftigem Kerl und einer Plage am Hals im Supermarkt die Regale einräumt.

    Jaja...jeder lebt seinen Traum! Es ist wohl eher so, daß viel zu viele Menschen fernab jeglicher Realität im Land der Träume leben.

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    hmmal so am Rande ... und wenn ich Chef von denen wäre , die hier tagsüber , während der Arbeitszeit hier kräftig posten und sich dann noch über Kohle beschweren , ich würd die Leute einfach rausschmeißen

    Die einen pflegen ihre sozialen Kontakte am Kaffeeautomat oder beim fröhlichen Kippentausch, andere eben anderswo.

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    erzähl das mal einem pupertierendem 14 jährigen ich könnt schreien und zwar jeden Tag, aber bringt nix...

    Tja...so isses... :p


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    Dauernde Diskussionen und das Ewige Mitmischenwollen in Chefangelegenheiten

    Ach...gibts das auch woanders?! :scream:

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    aber haltet Euch aus Chefdingen raus ....

    Ja, oder anders gesagt, wenn sich jeder um seinen Kram kümmern würde, täte alles wesentlich spaßiger, schneller und besser funktionieren. tut es aber nicht.
    In Wirklichkeit macht jedes Halbhirn sich mehr Gedanken darüber, den anderen (in dem Fall den Projektleider - also mich) in die Pfanne zu hauen, als für ein anständiges Ergebnis im Sinne der Fa. zu sorgen...was heute zu einer netten Eskalation führte :rolleyes:

    Hmm...

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    Der Andi ist doch bloß sauer, weil ihm das mit dem bis 25 auf der Elterntasche liegen vor 15Jahren keiner gesagt hat... oder besser, keiner begreiflich gemacht hat.

    Ja ist so. Wobei das damals nichtmal im Bereich des Möglichen gewesen wäre.

    Und genau deswegen kann man der Jugend das in aller Deutlichkeit sagen


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    Ansonsten man kann auch coole Jobs haben, ohne studifiziert zu haben, ich kenn da jemanden, der macht in Sachen Formel1.

    Ja....und wen kotzt es trotzdem genauso an? :p
    Ein Teil der Arbeit kann durchaus Spaß bereiten - ich will ja gar nix anderes machen. Ein Großteil wird aber sicher nicht sonderlich lustfördernd sein...


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    Einfach mal an was anderes denken, an ein schöneres einfaches Leben...

    Jeden Samstag abend glaub 10 vor 8.... :scream:

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    Irgendwie höre ich zwischen den Zeilen meinen Chef durch... der ist auch der Meinung das was er tut ist das einzig wahre und der Rest kackt eh bald ab unter anderem auch die Autoindustrie...

    Ne. Ich bin nicht sonderlich von mir überzeugt. Ich weiß aber, daß die Dinge, die ich entwickle, auch zu mind. 90% funktionieren müssen und werden. Ich hatte noch nie einen großen Bock geschossen. Dazu kennt man sich in der Technik viel zu gut aus und weiß auch, daß Dinge auch komplett anders funktionieren können. Siehe Mini :scream:

    Nur weiß ich auch, daß ich hier in der Gegend diese Tätigkeit in der freien Wirtschaft nicht anfangen brauche. Dazu gibt es viel zu viele mißgünstige und zu einflußreiche Personen(kreise) [Blut ist nunmal dicker als Wasser], daß man mich genüsslich am ausgestreckten Ärmel verhungern ließe. Das ist nix persönliches gegen mich. Das wäre absolut identisch bei meinen anderen 5 Kollegen.

    Also muß es etwas ganz anderes sein oder eben ganz woanders...womit wir wieder beim Thema (siehe tw. im Backoffice) wären.

    Hmm....

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    Job und Spaß? Gibts nicht mehr. Oder gabs nie.

    Der Meinung bin ich schon lange. Das, was einem der Berufsberater als Weisheiten vorbetet (Job muß Spaß machen) ist die größte schwachsinnige Lüge, die man der unbedarften Jugend antun kann.

    Ein Job muß so effizient sein, daß man sich entsprechende Hobbies als Ausgleich leisten kann.

    D.h. im Klartext für die unorientierten Kiddies hier (und generell): Liegt euren Erzeugern so lange wie möglich auf der Tasche, geht studieren und fängt mit ~25 das RICHTIGE Leben an.
    Dann steigt man nach Feierabend sorgenlos in seinen SLK (oder was vergleichbar Chickpulltaugliches) und geniesst den Abend bei After-Work-Partys, während der ungelernte Sägewerksarbeiter nach der 10h-Buckelei noch als Pizzabote jobbt, um überhaupt über die Runden zu kommen. So sieht die Realität aus.


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    Ich habe diese Woche mal darüber nachgedacht, der Automobilindustrie "Tschüß" zu sagen.
    Grund: eigentlich ist es so, dass es verdammt viel Spaß macht, ne Karre zu entwickeln. Auch wenn es keine super-duper high sophisticated high tech Karre ist.
    Das wird aber erfolgreich durch die Organisation der Autohersteller verhindert. Dabei ist jeder Autohersteller gleich. Aber so wie es aussieht, ist das in anderen Industriezweigen nich anners... also doch selbstständig...

    Super...glaubst du woanders isses besser? Fast jeder Arbeitsplatz, der im auch nur im entferntesten etwas mit Metallverarbeitung zu tun hat, hat mit anzunehmender Sicherheit etwas mit dem Automotivekram zu tun.

    Das Harmloseste ist noch der Kac*-Iso 9000ff-Kram.

    Bei den Automotivekaspern kannst du dich noch mit dem Produkt identifizieren. Du kannst deinen Kumpels (oder viel wichtiger bei Bewerbungsgesprächen) sagen: "Hier! An DEM Auspuff hab ICH die Krümmerschelle ganz allein entwickelt!" ;) :D

    Ich kann nur sagen: Kuck mal, dafür hab ich die Verpackungsmaschine gebaut... Wenn auch technisch anspruchsvoller als fast jedes Auto, erzeugt das bestenfalls ein mitleidiges Lächeln bis hin zum teilnahmslosen *gäääähn*

    Meine Tätigkeit wird u.a. als Betriebsmittelkonstrukteur beschrieben.
    D.h. der Personalfuzzi denkt bei dem Begriff eher an einen umgeschweißten Schraubendreher als an komplexen Maschinen für locker 6-Stellige Eurobeträge. :scream:

    Genauso wie der Werkzeugmacher für unbedarfte Entscheidungsträger Inbusschlüssel biegt und Gabelschlüssel aus dem Vollen fräst.
    Was natürlich vollkommener Humbug ist. Er baut die Werkzeuge, damit alle auf der Welt erdenklichen Produkte darauf entstehen.

    Ich durfte mich heute wegen einer albernen Gewindebohrmaschine mit unserer allwissenden Müllhalde äh ich meine unserem altgedienten Facharbeiter 1h runstreiten, weil der Kasper derart verbohrt und zugenagelt ist, daß man dem auf der Straße erstmal eine hätt' runterhauen müssen, damit der wieder normal wird.
    Nur weil er nicht blickt wie es funktioniert, heisst das nicht automatisch, daß der Kram nicht funktioniert.

    Es ist erstaunlich wie eine ausserordentlich gut funktionierende Maschine in kürzester Zeit derart verfriemelt werden kann, daß gar nix mehr prozesssicher funktioniert. :madgo:

    Kurz und gut: Bei den Automotive kann sich jeder was unter deiner Tätigkeit vorstellen. Stellst du dich zB. bei Porsche vor, weiß man dort gleich was du tust. Überall sonst muß man erst seine Tätigkeit erklären und dann blickt's erst niemand...
    Oder anders: Lerne mit dem Chaos zu leben. Automotive ist absolut krisensicher und zukunftsorientiert. Auch wenn es schwer nachvollziehbar ist.:soupson:

    Thema Selbstständig: Darüber mache ich mir schon seit 'ner ganz langen Weile Gedanken...
    Problem: Die lukrativen -großen- Märkte werden von den großen und etablierten Unternehmen bedient. Was bleibt, sind Nischenprodukte.
    Hier ist aber ein hohes Risiko, da man nicht weiß, ob alles reibungslos bzw. ob es überhaupt funktioniert.

    Oder supisupiwauwau-Tolle innovative Produkte. Die Chance damit am Markt zu bleiben sind für einen Rookie in der Gegend bei 0 anzusiedeln.
    Entweder wird der Markt von den 'Großen' durch Dumpingpreise vernichtet oder jemand anders baut etwas rein zuuufällig ähnliches für weniger Geld.
    Und dann is genauso Babbela.

    Ich habe zusehen 'dürfen', wie ein Bekannter mit seiner Innovation regelrecht ausgebootet wurde. Er hat eine kleine Startup-Firma bei seinem Chef aufgemacht. Der Sohn vom Scheff war bei ihm Teilhaber.
    Alles Bestens....plötzlich ging die Auftragslage zurück, die Firma in die Insolvenz. Der Chef hat den kleinen Laden gnädigerweise aufgeschnupft. Tja und plötzlich brummt die Kiste wieder....
    Ja, und der Bekannte darf seine Schulden beim Chef abarbeiten und hat sämtliche Rechte an seinen Produkten abgeben müssen.
    So geht das... :headshk:

    Zitat

    als waldoofschüler is der kummer gewohnt

    Ja, er trauert bestimmt um die armen Bäume, die für Papier, Bleistift und Bauklötze geopfert wurden... *seufz* ;)

    *pruuuuust* :D

    Zitat

    Hmmmm... Zulassungsstelle suckz!

    Wie? Is doch noch gar nicht Samstag... :p

    @Veitihasi: T-2,75h (davon 0,75h Mahlzeitpause) :D

    Zitat

    Gard ein längeres Gespräch mit Kollegen geführt bezüglich unseren Jobs, Ergebniss war "wir sind mit der Gesamtsituation unzufrieden" Er hat das gleiche Problem wie ich, sieht keine weiterkommen und tritt auf der Stelle, sowohl was die Arbeit anbelangt als auch das finanzielle...

    Glaub, das Phänomen ist überall das gleiche... :rolleyes:

    hmm....

    Zitat

    Ich weiß gar net wie hmman so arbeiten kann da hast doch dauernd das Gelaber der anderen ihmm Ohr und kannst dich nicht konzentrieren

    In der Tat. Vor allem, wenn einer der Kappen lautstarkt mit jemanden in der Produktion Hallofoniert. Was naturgemäß oft vorkommt. Da drehste am Rad! Vor allem, wenn man dazu noch 2 Laberbacken in der Abt. hat... :scream:

    Aber Großraumbüro ist momentan wieder Hip.

    Dieses Jahr wurde ein Bereich komplett von bestimmt 10 Einzelbüros mit je 2 Typen drin in ein Großraumdingens umgebaut.
    Da is jetzt ein Stockwerk komplett offen.
    Den unschlagbaren Vorteil der ungehinderten Kommunikationsmöglichkeiten sah man dann in der Gesundheitsstatistik, als die bei der letzten Grippewelle einen phänomenalen Anstieg verzeichnen konnte. :soupson:

    Hmm...

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    Du hast ja auch so n kleines Mäusebüro...

    Nene...datt is der Sichtschutz vor meinen anderen 7 Kollechen :D

    Habe mir schon überlegt, eine Durchreiche aus Sprudelkästen zu bauen, aber das stößt derzeit noch auf Widerstand von Oben :rolleyes:

    Hmm....

    Zitat

    Hmm - Habt Ihr Euch alle nicht unter Kontrolle?

    Meine Maus würde nicht weit fliegen, ist am PC geerdet...

    Ja, und...solange das Kabel länger als die Wand weg ist, stört das nicht...

    Naja, und zum ersten Satz....danach hat mein Scheff auch grundlegende Umstrukturierungen vorgenommen :D


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    ... das er mir sowieso alle in 4 Jahren mit viel Mühe aufgebauten Lieferanten und das dazu gehörige Vertrauen zerschlagen wird, .....

    Mir sind meine Lieferanten auch wichtiger als die eine oder andere PC-Maus... :D

    Hmm....

    Zitat

    Das kennen die ja nicht anders von mir, da ich ja auch des öfteren mal ne neue brauch, da die immer als erstes unter meinen kleinen Wutattacken leidet..

    Mir is hier auch schonmal aus Versehen die Maus an die Wand geklatscht... :madgo:


    hmm...

    Zitat

    die erste Theoriestunde ist auch ausgefallen - der (angestellte) Fahrlehrer war spontan privat verhindert. Man (also die Dame an der Theke) hat mich gebeten, das gegenüber dem Chef nicht zu erwähnen.


    Solche "Unregelmäßigkeiten" hätte ich eigentlich nicht erwartet - der Laden wirkt eigentlich seriös und ich kenne den Sohn vom Chef vom Gymnasium.

    Interessant...für Jessis Moppedlappen haben wir auch alle möglichen und unmöglichen Fahrschulen abgeklappert, bis es dann passenderweise die aus'm Nachbarort war... :rolleyes:
    Es gibt sogar Fahrschulen mit Frauen als Fahrlehrer (ein Widerspruch?! :D ), aber nur und ausschließlich für Frauen.

    Hmm....