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Iiiieeehhh!!! Ein Stalker!!! 
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Andere Auszubildende zahlen doch auch nix.
Naja, kommt auf den Standpunkt an.
Hier zahlt der Arbeitgeber maßgeblich die Ausbildung.
Handwerksbetriebe zahlen zB. die Überbetriebliche Ausbildung an der Schule aus eigener Tasche, weil sie danach einen Facharbeiter haben wollen.
Sprich: Auch diese berufliche Grundausbildung ist nicht für Umme zu haben.
Klar, ein Azubi bekommt Geld für seine Arbeit im Betrieb. Jedoch erhält ein ungelernter Facharbeiter für die gleiche Tätigkeit i.d.R. mehr Geld.
Sei es Kopierpapier auffüllen, Bier holen etc. ...
Bei uns ist es zB. so, daß die Azubis nur bis zur Zwischenprüfung (Mitte 2. Lehrjahr) in der Lehrwerkstatt sind. Danach geht's raus in die Fachabteilungen und es wird dort ganz normal gearbeitet.
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Fortbildung bringt dir hinterher mehr, vorher haste ja schon was.
Aber du steckst auch ein Vielfaches an Arbeit hinein.
Bei mir konkret ~120 Tage p.A. á ~15h (Arbeit + Schule = von zu Hause weg) + Lernen.
Auf den Stundenlohn umgerechnet (so wie's Veitimaus immer macht)
hätte ich in der Zeit genauso irgendwo auf 630DM-Basis den Boden fegen können und hätte selbst gegen dem späteren höherwertigen Job über Jahre immer noch ein kräftiges Plus in der Tasche.
Inzwischen natürlich nicht mehr 
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Studenten investieren wesentlich mehr Zeit in eine komplexere Ausbildung, müssen dafür zahlen und haben hinterher auch nicht unbedingt nen Job
Auch ein Trugschluß. Selbst mit einer Fortbildung hat man keine Gewähr, irgendwo einen Job zu bekommen. Nehmen wir Vollzeitschüler:
Die haben keinen erweiterten Kündigungsschutz, weil es mehr als ein Jahr Fortbildung ist. Also genauso Babbela wie beim Studenten.
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Ja is so...traurig aber wahr.
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Ich studiere, was mir gefällt.
Dagegen spricht ja auch nix. Jedenfalls nicht viel.
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Frag mal die werten Damen und Herren Geisteswissenschafter - die studieren auch ihren Neigungen entsprechend, aber es ist deutlich unwarscheinlicher, nen Job hinterher zu kriegen. Bei etlichen anderen ist das nicht anders.
Die können dann wenigstens immer noch vom Arbeitsmarkt weggeheiratet werden... :p
Aber andersherum gedacht ist es schon frech, wenn man sich bewusst auf ein Studienfach einlässt, wo es keine Berufschancen gibt.
Man vergeudet schlicht Steuergelder (pro Student >100.000€) und hockt dann danach dem Staat auf der Tasche, weil man im Fach Philatelie keinen Job findet.
Also wenn das mal nicht Egoistisch ist, dann weiß ich auch nicht.
Und sich dann am Besten noch beschweren, wenn es Steuererhöhungen gibt...
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Will halt nicht jeder Ingenieur werden...
Muß auch net sein. Das Ing.-Studium wird sowieso hoffnungslos überbewertet.
Es gibt genug andere Studienzweige, die genauso
(oder inzwischen deutlich bessere) Chancen im Berufsleben bieten.
Der Zug der deutschen Ingenieurswissenschaften wurde schon lang vom Shinkansen oder TGV überholt.
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Grundsätzliches Ziel sollte sein, ein schönes Leben zu haben.
So isses 
Leider isses aber auch so traurig wie wahr, daß das 'schöne Leben' 1:1 mit zur Verfügung stehendem finanziellen Background einher geht....und sei es als sackdoofe Hotelierstochter.