Beiträge von J&A

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    ich denke mal auffe straße. da gibt's rollsplitt in autobahnbaustellen, steine die da so rumliegen, astwerk und sonstiger müll. was zumindest hier so rumliegt.

    Rollsplit wird aufgewirbelt durch: die Räder *tadaaa* :D.
    Räder sind aber an der Seite. :p

    Astwerk und sonstiger Müll kann nur nennenswert aufgewirbelt werden, wenn

    a-tens: Sog vorhanden wäre. Leider ist unter dem Auto eher Überdruck, sonst hätte man einen sehr wünschenswerten Ground-Effekt)

    b-tens: Etwas mechanisch aufgewirbelt wird.
    Hierzu wären dann aber ungeschützt offene Kühlersysteme, die frei im Wind stehen (diverse Mitschuhbischhe Evo's, Impreza STI,...) weitaus gefährdeter.
    Selbst mein äh... 5. Wagen hat einen offen im Wind stehenden Ölkühler (ca. 20cm über dem Boden) sowie einen zu ~50% von vorne frei zugänglichen stehenden Wasserkühler aus Alu...Und bis auf die üblichen Insekten ist da nichts drin.

    Euren Bedenken nach müsste der gesamte hintere Hilfsrahmen quasi vom Rollsplit gesandstrahlt und von dem vielen Astwerk völlig verbeult sein.
    Was hoffentlich nicht der Fall ist. ;)

    Auch interessant ist, daß die Sorge um den Kühler größer ist als um die serienmäßig runter hängenden Bremsleitungen, Bremszüge, Stromkabel, Benzinleitungen...

    Klar ist so ein Heckkühler denkbar ungeeignet für Offroadeinsätze. Aber dann haben auch frei liegende Leitungen nichts unter dem Boden zu suchen.

    Zitat

    Die Stock & Stein Gefahr ist aber ein nicht von der Hand zu weisender Kontra-Punkt. Ob Gitter da so viel helfen...?

    Wo bitte wollt ihr mit dem Ding rumfahren??? :eek:

    Alles, was den Kühler da hinten zertrümmern würde, tät vorne wesentlich mehr Schaden anrichten. Und selbst wenn, dann wären schlimmstenfalls paar Lamellen verbogen. Na und?

    Nicht von der Hand zu weisen ist die Problematik des Kühlverhaltens im Stand mitunter im Bezug auf den Auspuff.
    Nur allein eine Mittige Auspuffanlage lässt ja schon den Kofferraumboden sehr heiß werden.

    Zitat

    Immer noch beim Arsxhversohlen wegen Monaco?


    Wieso? Is doch eine normale Platzierung *hrhrhr*
    Ach, dann waren DIE das, die die McLaren zwecks wegen Stallorder angeschwärzt haben?! :soupson:

    So ein Blödsinn. Jetzt fahren die fetten Daimlers locker 'ne Minute vorneweg und dann kommen die anderen Kasper mit Stallorder. Das is doch grad scheixxegal!

    Hmm....

    Zitat

    C30 = viel zu klein und viel zu teuer. Der kostet ja noch mehr als nen Audi A3 Von der Größe vom C30 her könnt ich mir ooch irgend ne Kleinwagenschleuder koofen.... unter 26tsd bis 28.000 geht da ooch nüscht beim C30. Da geht ja nen S40 noch eher.... aber mit den "finanzierbaren" Motoren (also in der Range, in der ich Kohle ausgeben will) könnt ich mir ooch nen Locus koofen...

    ich weeß es eben nich... wenn ich mir im Hinblick auf nen guten Wiederverkauf ne teure Karre koofe, gebe ich die Kohle vorher aus, damit ich sie später evtl. wieder kriege... Eine nich-gut-wiederverkaufbare Karre ist halt anfangs günstiger....
    Und dann ist halt der unverrückbare Anspruch, ne Karre zu haben, die mehr als 130 Ps hat. Weil ich dieses Abgekaxxe auffer AB einfach satt habe. Und Leistung kostet eben richtig dicke Kohle...

    hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm wenn nen 159er in meiner Range liegen würde.... wäre alles klar...


    Das mit dem Wiederverkaufswert ist ja auch grad gelogen.
    Jeder Händler sagt einem immer nach 3 jahren ungefähr 50%. Basta.
    Und selbst wenn es leicht zugunsten einer Premiummarke ausfallen sollte, ist das trotzdem -wegens der Prozentrechnung- in die eigene Tasche gelogen.

    Beispiel:
    1. VW Golf (derzeitig am Wertstabilsten): NP=30.000€
    2. Ford Lokus (in vgl. Ausstattung) NP = 25.000€

    1. hat 45% Wertverlust nach 3 Jahren => Restwert 16500€
    2. hat bei 50% Wertverlust nach 3 Jahren => Restwert 12500€

    Gar nicht schlecht für so ein Gölfle...aber der Wertverlust beträgt:

    1. 13500€
    2. 12500€

    Wer ist also besser gefahren?

    Ich persönlich würde im Entscheidungsfalle immer zu einem jungen Gebrauchten mit 2-3 Jahre tendieren. Dafür dann lieber eine leistungsstärkere Motorisierung wählen. Der meiste Wertverlust ist erledigt und der ganze Antrieb unkaputtbar, weil der Motor eh fast ausschließlich nur im Teillastbereich fährt....und wenn's sein muß rockt der Antrieb auch mehr :)
    Und den geringfügig höheren Spritverbrauch, Versicherung, Steuer,... hast du schon allein durch den Zins auf den gesparten Wertverlust locker reingewirtschaftet.


    ----------------

    Öhm....Telekomikeranschluß @home immer noch tot...
    Gut - geht bestimmt auch noch 'ne Weile, weil die Radfahrer ja jetzt ungedopt zu uns den Berg hoch strampeln müssen....wenn'se dann mal fertig mit streiken sind...

    Dafür haben wir jetzt seit neuestem einen digitalen Sat-Anschluß (weil der Alte jetzt auch Schmorbraten ist...)
    Wusste gar nicht, daß es 400 TV-Sender gibt.... :eek:
    Suuuper...noch mehr Müll on TV... :soupson:
    Aber Frauchchen hat spontan von CSI & Co. auf Tier.TV umgeschwenkt. :scream:

    Hmm....

    Zitat

    Wobei es von der Idee her ja ein sehr guter Ansatz ist!
    Solange das abgasvolumen noch nicht für ordentlich druck reicht, nimmt man halt einen Kompressor.
    Und wenn der den Motor genug aufgepumpt hat, lässt man den Turbo zünden.
    Is halt doof wegen der Umschlatung...

    Ja, nur leider wie so oft nicht zu Ende gedacht....

    Interessanter wäre eine Reigsterturboaufladung.
    Kleiner, flink ansprechender Turbo für die niederen Drehzahlen,
    Ein großer für mittlere Drehzahlen und beide zusammen für Maximalschub.

    Ganz einfach und schon seit 100 Jahren bekannt.
    Man kann mit entsprechenden Ventilen jeden Turbodruck ansteuern, wie man es will...

    Aber sollen die ihr GT-Aggregat ruhig wie sauer Brot anpreisen.
    Das hat schon mit dem VR6, VR5, W8, W12, G60, ... nicht funktioniert.
    Etwas anders zu machen, heisst nicht besser zu sein.

    Hmm....

    Zitat

    andi: Kannst du mal bitte #2 und 3 des Testbericht fertig machen? Ich hab hier gerade mit einem Kollegen diskutiert, ob ich mal bei BMW ne cooper S-testfahrt machen gehen sollte - er schwärmt so von dem neuen Turbo-Motor der wohl schon bei 1.500 U/min nach vorne geht!?!? Oder haben die die gleiche Technik wie VW mit dem Polo GT (Turbo+Kompressor) verbaut?!

    Is doch schon lange....is vielleicht ganz schön viel Arbeit. :eek:

    Der Turbomotor hängt wirklich schon ab ~2000rpm richtig gut am Gas.

    Nenne in dem Bezug nicht VW mit fortschrittlicher Technik.
    Etwas kompliziert zu veranstalten heisst nicht, daß es automatisch gut ist.

    Der Motor des NNM ist identisch mit dem Motor im Peugeot 207 RC.
    Kollege meinte schon, daß er ja den Motor in seinen 206er.... :rolleyes:

    Hmm....

    @Lindy: You can me so what from crosswise, that can you not believe! :p ;)


    Hmm....

    ---Edit---

    stimmt doch gar nicht :p
    ------edit2-------

    Zitat

    Dieses Thema betrachten zurzeit 3 Personen. (3 registrierte Benutzer und 0 Gäste)
    J&A , Keziah* , Lomo

    is da jemand inkognito unterwegs?!?! :soupson:

    Auch mal kurz Landunter melden:

    Zu Hause Anschlußkasten der T-Com durch Blitzeinschlag destroyed.

    Gut, daß die grad Zeit haben, um über Ihre Dopingskandälchen zu diskutieren weil der Rest der Belegschaft eh streikt....
    Anruf bei den Pinken ergab, daß selbst an den Anschlüssen, die am Dienstag ins Nirvana gingen mangels Personal nix gemacht werden konnte...

    Fernseher babutt. Grad mal 2 Jahre alt... :soupson:
    Receiver babutt (gut, der is schon 14 Jahre alt...aber der war doch noch guuuut!).

    Egal. Wer braucht schon das Glotzofonium?
    Weitermachen mit Testbericht.... :D


    Hmmmmroaaar...

    Zitat

    Ich musste die Werkstatt ganz schnell verlassen,sonst hätte ich eine Dummheit begangen und würde ab morgen wieder alleine durch´s Leben tingeln.
    Warum muss Mann immer so vernünftig sein?

    Man(n) muß halt Prioritäten setzen...

    SLK ist bei uns 'n Bauernporsche...weil den jeder Bauerntrampel fährt.

    Z3 und Z4 is ein Schwulettenhobel. :p

    Chris' seine Mädchenkarre is 'ne Mädchenkarre für Leute, denen im Leben alles egal ist ;)


    Veit: Musst du wissen.
    Willst du dich an die Fa. längers binden?
    Suchst du eine Wohnung für längerfristig oder einfach so zwischendurch?
    ....

    Zitat

    er will beim hügel rauf fahren ja die geschwindigkeit beibehalten desshalb muss er "beschleunigen" ....... (auch wenn er dabei nicht schneller wird)

    Ebend :D

    Motor steht also unter Last...

    Selbst wenn nicht volllast anliegt, hat der Motor im Verhältnis trotzdem im Bereich des Nennmoments sein Optimum


    Zitat

    Ist ein Drehmoment nicht die Abhängigeit einer Beschleunigung?

    Drehmoment ist zunächst rein statisch, (Newton x Meter)
    da in der Einheit keine Zeitangabe vorhanden (1/s, 1/min.,...) ist.
    D.h. es ist nur die Kraft mit der die Kurbelwelle im Kreis bewegt wird und letztendlich am Rad gemessen wird.

    Der Höchstpunkt dieser Kraft zeigt, daß der Motor dort seine optimale Leistung entfaltet. Das Verhältnis zwischen mechanischem/thermischen/... - Verlust gegen den eingesetzten Sprit ist hier Optimal.
    -> hohe Effizienz.

    Die reine Angabe des Drehmomentwertes ist ein rein technischer Begriff, mit dem der Laie nichts aber auch rein überhaupt gar nichts anfangen kann.
    Nur und ausschließlich mit der Drehzahlangabe weiß er, wo der der Motor optimal läuft. Mehr weiß er dann aber auch nicht.

    Was einem in den 'Fachzeitschriften' erzählt wird, hat schlicht mit Unwissenheit und Nachplappern unhaltbarer Halbweisheiten zu tun.

    Warum wird dann überhaupt die Angabe des Drehmomentes ins Leistungsdiagramm gekritzelt?

    Ganz einfach. Der Leistungsprüfstand ist in Wahrheit ein Drehmomentprüfstand. Die angeschlossene Software errechnet anhand der Leistungsformel P=M*n/9550 die Leistung des Auto. Und zwar einfach mit den Faktoren Drehmoment (M) und Motordrehzahl (n)

    Aber...aber...so ein TDI / TDCI / CDI der geht doch ab wie
    Schmitz' Katze.

    Ja...subjektiv stimmt das schon. Objektiv allerdings nur sehr bedingt.
    Klar, die Direkteinspritzer wurden die letzten 20 Jahre sehr stark optimiert.
    Jedoch der gaaanz tolle kurzzeitige (und mich nervender) Kick beim Beschleunigen kommt nur durch den Turbo. Der saugt quasi den Bereich nach der Drosselklappe leer und sobald die Drosselklappe öffnet, geht ein kurzzeitiger Orkan in den Brennraum. Daher der kick.

    Ein 150PS-TDI ist beim Beschleunigen (0-100) kein bisschen besser als ein 150PS-Benziner.

    Der Vorteil des Turbo-Esels liegt nur im Turbo. Daher geht der Untenraus messbar besser als ein Saugbenziner.
    Heute baut man für diesen Effekt auch in sportliche Benziner Turbos mit gerningem Ladedruck ein.
    (Focus ST, Polo GTI,...). Wirklich nötig für die Maximalleistung dieser Motoren ist der Turbo nicht.

    Aber der Kunde möchte heute untertouriges Fahren und spurtstärke aus niederen Touren. also bekommt er das auch....

    Zitat

    Freiburger Sportarzt legt Doping-Geständnis ab

    Na dann is unser allerliebster Ulle ja doch kein alleinigerpöhser Dopingpursche!

    Wer hätte auch so etwas gedacht?!

    Wer bisher allen Ernstes geglaubt hat, daß diese unmenschlichen Leistungen zB. der Tour-de-France heute ohne Doping möglich wären, sollte mal langsam von seinem Baum runter kommen und in 'ne Höhle umziehen. :soupson:

    Hmm...

    Preis: Der muß für dich i.O. sein.

    Ist sehr stark abhängig davon, ob es ein Sondermodell ist und wie gut der Zustand ist. Da kannst du für 1000€uro ein Prachtexemplar ergattern (wohl eher selten). Du kannst aber auch für 5000€uro einen Schrotthaufen erwischen (weniger selten)

    Mini ist eben nicht mit 'normalen' Autos zu vergleichen.

    Ja. Bj. 94 ist ein sog. SPI mit G-Kat.
    Entweder mit 53PS (meist als British Open) oder mit 63PS.

    Nur bis Herbst 1991 wurden Versager gebaut.

    Also ein Hondamotor kostet so ca. 500 Euro :rolleyes: ;)

    Ne, Spaß. Keine Ahnung. Gebraucht & Komplett mit Getriebe und Geraffel irgendwo von Kilopreis bis ~500 Euro. Je nach Zustand.
    Denke, die meisten werden so um 2-300 Euro gehandelt.

    Und wie der Jan schon sagte. Eine intakte Karosse ist wichtiger :)

    Zitat

    Hmm - das geht aber nicht, man kann nur mit einem bestimmten Einsatz möglichst viel erreichen; oder mitmöglichst geringem Einsatz ein bestimmtes Ziel erreichen.

    Vermutlich ein Definitionsproblem...Wiki weiß mehr :p

    Zitat

    Effektivität ist das Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel. Das Kriterium für das Vorhandensein von Effektivität ist ausschließlich die Frage, ob das definierte Ziel erreicht wurde oder nicht. Ein Verhalten ist dann effektiv, wenn es ein vorgegebenes Ziel erreicht.

    Dies ist im Unterschied zur Effizienz unabhängig vom zur Zielerreichung nötigen Aufwand. Effektiv arbeiten bedeutet, unter Einsatz aller Mittel ein Ziel zu erreichen, effizient Arbeiten hingegen bedeutet, ein Ziel mit möglichst geringem Mitteleinsatz zu erreichen (vgl. Ökonomisches Prinzip, Effizienz). Effizienz setzt also Effektivität voraus und geht über diese noch hinaus.

    * Effektivität ist ein Maß für die Zielerreichung (Wirksamkeit, Output) und
    * Effizienz ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit (Kosten-Nutzen-Relation).


    --> http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivit%C3%A4t

    Zitat

    In der Physik und Technik beschreibt die Effizienz das Verhältnis zwischen der Größe der erbrachten Leistung und der Größe des Aufwandes (z. B. Lumen/Watt). Sind beide Größen von der Dimension Energie, ist dies gleichbedeutend mit dem Wirkungsgrad einer Maschine oder eines Prozesses.

    --> http://de.wikipedia.org/wiki/Effizienz

    :p :D

    Schwierig...

    Der Motor kann locker die 200 tkm-Grenze knacken,
    aber auch mal eben bei 50 tkm hops gehen.

    Kommt sehr darauf an, wie der Motor gefahren wurde
    (Allgemeinzustand des Autos betrachten), wie er gewartet wurde etc.

    Zur Beruhigung kann man sagen, daß gebrauchte Minimotoren nicht wirklich teuer sind und auch mit recht begrenzten Schrauberkenntnissen schnell
    getauscht werden können.

    Die Tatsache, daß es ein Einspritzer ist, ist eher von Vorteil, da der Motor dann normalerweise nicht großartig verstellt sein wird (Vergaser), was sehr der Lebensverlängerung dient :)

    Schau einfach mal, ob das Getriebe beim runterschalten vom 3. in den 2. kracht. Ob der Motor irgendwie unrund läuft, unwillig Gas annimmt, wie das Öl, Kühlwasser aussieht, wäre auch wichtig.

    Ansonsten sind die Gußklumpen i.d.R. besser als ihr Ruf. :)

    -----------Edit----------

    2 Genies, 1 Gedanke :)

    Zitat

    --Wenn ein Motor bei Drehzahl 'X' das höchste Drehmoment auswirft (bei Vollast), ist dann diese Drehzahl auch die, bei der der Motor am effizientesten läuft ? Wo er also bei entsprechend reduzierter Last die höchste Wirtschaftlichkeit erzielte, weil eben für genau diesen Motor dort bei dieser Drehzahl die idealen Arbeitsbedingungen vorliegen ?

    Exakt. Bei dieser Drehzahl sind Ansaugung, Gemischverwirbelung, Ventiltriebsteuerung, Abgastrakt, Wasser- und Ölkreislauf - einfach alles - optimal aufeinander abgestimmt.
    Und genau dieses Optimum bewirkt, daß die Zylinder am besten gefüllt werden. Man hat das meiste und am besten abgestimmte zündfähige Gemisch pro Arbeitshub. Das heisst, das Gemisch explodiert mit der meisten Kraft, der Zylinder drückt daher mit der meisten Kraft nch unten.
    Und da die Formel M=F*l gilt, resultiert das in dem einen Nenndrehmoment.

    DAS ist die Drehzahl mit der jeder Motor alt werden kann.

    Niedrigere Drehzahlen gehen auf den Kurbeltrieb, weil es schlicht unrund läuft.
    Sämtliche Steuerzeiten sind ungut, Gemischaufbereitung zu langsam...etc.

    Hohe Drehzahlen bewirken eine Abmagerung des Gemischs (weil die Luft gar nicht so schnell in den Zylinder fließen kann, wie sie sollte).
    Damit sinkt das Drehmoment und der Wirkungsgrad des Motors.
    (Denn viel Bewegungskraft des gesamten Kurbeltriebes wird benötigt, um wenig Gemisch zu zünden -> ungut)

    Die "Leistung" resultiert letztendlich nur daraus, wie oft das Gemisch pro Zeiteinheit gezündet wird.


    Zitat

    --Von welchem Motor ist die Rede, der mit welcher Ventilsteuerung und welcher Verdichtung mit wieviel Ventilen, welcher Größe im Betrieb ist ?

    Ist egal. Jeder straßentaugliche Hubkolbenmotor wird so konstruiert, daß er im mittleren Drehzahlbereich am wirtschaftlichsten arbeitet. Denn genau dort wird der Motor meistens bewegt. Und genau dafür ist er für Dauerbetrieb ausgelegt. Keinen Serienmotor dieser Welt kann man mit 100% Vollgas (D.h. ständig mit voller Nennleistung bei Nenndrehzahl) über längere Zeit betreiben.
    Das geht selten 24 Stunden am Stück gut.


    Zitat


    Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler???

    Jepp. :p
    Maximale Leistung = Hohe Effektivität. D.h. mit allem, was die Kiste hergibt, nach vorne preschen. Der benötigte Einsatz (Spritkonsum) ist hier Zweitrangig.

    Maximales Drehmoment = Hohe Effizienz. d.h mit möglichst wenig Einsatz möglichst viel erreichen.

    Zitat

    Also bei kaltem Motor nich unter 5500 drehen!

    In der Tat ist es besser, den Motor in Teillast hochtouriger zu fahren, als den Knaben mit 2000rpm mit Vollgas den Berg hoch prügeln. Weil weniger thermische Belastung.

    Zitat

    Wir hhmmachen das hier immer so! - und verstehn uns blendend.

    Naja...wie will man sich im Altersheim auch anders verständigen, wenn man wegens der Alzheimer dauernd vergisst, die Batterie im Hörgerät zu tauschen....?! :p :D

    Hmm....

    Ganz einfach.

    Am gegenüberliegenden Hügel genug Schwung holen und den Berg hoch ausrollen lassen :p

    Nein im Ernst.

    Optimal (und damit am Verbrauchsgünstigsten) arbeitet ein Motor unter folgenden Bedingungen:

    - Drehzahl im Bereich des Nenndrehmoments.
    - Ausgeregelter Betrieb im Teillastbereich.
    D.h. letztendlich, daß der Motor nicht überfetten darf
    (in der Regel dann, wenn man beschleunigen will oder die Karre am Berg verhungert).

    Deswegen ganz klar im 2. Gang, weil der Minimotor eben erst bei rund 3.000rpm sein Nenndrehmoment hat.

    Würde man einen der ach so tollen TDI's fahren sieht das anders aus.
    Der Motor arbeitet bei 1950rpm am wirtschaftlichsten.
    Darum haben die Karren auch 6 Gänge, damit man auch hohe Geschwindigkeiten Drehzahloptimiert fahren kann.

    Und wer beim TDI mal die Drehzahlen mit der Geschwindigkeit vergleicht, wird folgendes bemerken (Gemessen an unserem Firmenpassat mit 100PS TDI PD) :

    3.Gang bei 1950rpm = exakt 50km/h
    4. Gang bei 1950 rpm = exakt 90km/h
    5.Gang bei 1950rpm = exakt 120km/h

    Ach...komisch....rein zuuuuufällig stimmt das Ganze mit dem EG-Meßzyklus überein...sowas aber auch.... :soupson:

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    Hätte man ein Fahrzeug mit anständigem Leistungsgewicht in Verbindung mit einem 'modernen' Motormanagementsystem, würde die Sache schon etwas weniger deutlich ausfallen.

    In beiden Fällen (2. oder 3. Gang) arbeitet der Motor nahezu im gleichen Teillastbereich...d.h. der motor nimmt sich das, was er an Sprit benötigt. Und da er beidesmal die gleiche Leistung verrichten muß (1t Gewicht 100m nach oben in der gleichen Zeit) wird sich das nicht viel schenken.

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    Thema Spritspargurugehabe:

    Mit einem halbwegs modernen Motormanagement (Sprich Einspritzer mit Schubaschaltung) ist das absoluter Humbug unbedingt mit niederen Drehzahlen zu fahren, wie es immer albern vorgemacht wird, wenn die Spritpreise steigen. Der Motor läuft dann i.d.R. überfettet und braucht daher mehr Sprit als bei normaler Fahrt bei mittleren Drehzahlen.

    Fazit: ein Benzinmotor (Sauger) fühlt sich bei 2500-4000rpm am wohlsten, ein PKW-Diesel ca. bei 2000-3000rpm

    Zitat

    Hmm ich hatte diese Jahr noch keinen Urlaub (zwei Brückentage ausgenommen)

    Ja und? ich auch nicht. Und ich nehm vorerst auch keinen :p
    Auch wenn mein Scheff mir immer weinend sagt, daß ich den nehmen soll.

    Hintergrund:
    Es ist ja so, daß ein Unternehmen finanzielle Rückstellungen für Urlaubstage bilden muß. D.h. haben viele Arbeitnehmer noch alten Urlaub, muß das UUnternehmen Kapital vorhalten, was es nicht nutzen darf (ist wohl vom Gesetz so)
    D.h. vor paar Jahren hieß es: Alten Urlaub abbauen, weil viele wirklich mit insgesamt 50 Tage Urlaub am Jahresanfang standen. OK, verständlich.

    Im Zuge der Optimierung will man jetzt, daß im Unternehmensschnitt der Urlaubsstand pro Monat um 2,5 Tage sinkt.

    Wer macht da nicht mit? Und wem ist das eigene Interesse wichtiger als die Unternehmensstatistik? :rolleyes: :D
    Soweit kommt's noch, daß ich der Statistik wegen bei Siffwetter Urlaub nehme... :soupson:


    Zitat

    Vor allem, wenn Du so rummachst, haste eh nicht lange was davon

    Jepp. Mein Vermieter. wirklich ein Buckler vor dem Herrn.
    hat ein Bauunternehmen übernommen. Läuft für ein Bauunternehmen richtig gut. Aufträge ohne Ende.
    Er selber arbeitet hauptsächlich mit den Maschinen (Bagger, Radlader,...) und kann damit richtig gut umgehen. Richtig gut heisst in dem Fall: Das was die Kasper bei "Wetten Dass...?" so ganz toll im Studio können (Bagger balancieren, Eier mit der Schaufel umsortieren etc.,...)
    kann der notfalls auf der Baustelle.

    Gestern einen leichten Hirnschlag bekommen. Sinnvollerweise im Feinmotorikzentrum. Mit Glück bleiben keine Schäden. :headshk:

    Ach ja...er ist grad erst 39 geworden... :soupson:


    Hmm...