Zitat
Ich glaube wenn mal das (316er) fahren kann, wird die Umstellung auf den Mini nicht mehr so schwer.
Nein. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen.
Der BMW hat:
- Heckantrieb
- ein vergleichsweise gutmütiges Fahrverhalten, das Fahrfehler rechtzeitig meldet und sehr viel verzeiht.
- ca. 1m mehr Knautschzone als der Mini
- gescheit funktionierende Bremsen.
Der anständig getunte Mini hat:
- Frontantrieb mit sehr frontlastiger Gewichtsverteilung. Heisst: Das, was die Vorderachse macht, macht das ganze Auto mit. Ist nicht immer von Vorteil...
- Ein Fahrwerk, das den Fahrer richtig fordert - aber auch fördert.
Schonmal Kart gefahren? Genau so ist es. Schonmal Kart bei Nässe gefahren?
Das ist dann wie ein Ritt auf einer eingeseiften Kanonenkugel.
- Nahezu keine Knautschzone -> Man sollte wissen, wo die Grenzen liegen, sonst wird's gefährlich.
- Bremsen....naja, immerhin vorhanden
(Für die Fachleute: klar kann ein Mini gut bremsen mit den entsprechenden Modifikationen. Aber eine sorgenfreie Vollbremsung geht im mini nicht. Man weiß nie welches Rad zuerst blockiert und dann ist richtig Spaß in der Kiste angesagt.)
-Lastwechselreaktionen (speziell beim in Kruven vom Gas gehen) sind HEFTIG.
ABER: Der Mini macht aufgrund der Kompaktheit und des Fahrwerks selbst in Serie richtig Laune. da Auto lässt einen nie im Unklaren, was gerade los ist.
Und da man die Kiste sehr schnell begreift, kann man mit diesen Lastwechselreaktionen richtig nett arbeiten 
Man braucht ja nicht immer einen Hecktriebler zum Driften... 
Desweegen: Erstmal das Auto bei niedrigen Geschwindigkeiten (dank 63PS) kennen lernen und evtl. Fahrwerk auf die eigenen Wünsche anpassen (da kann man sehr viel tun).
Und erst wenn du die Kiste beherrscht, in den Motor investieren... 