Beiträge von J&A

    Der Vorteil hier auf der Höhe ist, daß das Wetter meist eindeutig ist.

    Entweder echter Winter oder Tauwetter.

    Dementsprechend ist es hier unter einer frischen 5cm-Schneeschicht bisschen angefroren, aber harmlos.

    Und da die Bauern bei uns grad nicht streiken haben wir auch momentan einen funktionierenden Winterdienst :smile:


    Hmm....

    Seht ihr das nicht???

    Babyblauer Block und Kopf vermindern die Leistung jeweils um 3-5PS.

    Gibt's eigentlich so einen Motorlack?

    Mal kurz beim Oxidationspräventionslager kucken....


    Ha tatsächlich! Ok, Himmelblau...RAL 5015

    Und nebenher noch Windows365 mit Onedrive und Teams, läuft vernünftig

    Alles, was man nicht physisch im Haus hat, hat man nicht im Griff und auf Dauer explodieren die Kosten.

    Ist nur eine Frage der Zeit, bis man vom Softwarehersteller geknebelt wird.

    Klappt ja schließlich auch bei den Apfelkistenfanboys:innen

    Hmm....

    So bist du auf der VA tatsächlich zu leicht aufgrund dynamischer Achslastverteilung aufgrund der zentrierten Massen.

    Das kann mit Allrad richtig gut funktionieren.

    Auch schon rein mit Heckantrieb, weil dann die Lenkung einen ausreichenden Hebel zum Massesschwerpunkt hat.

    Im Prinzip hast du dann eine Art 'Mittelmotorfahrzeug'.

    Der Supergau wäre ein Fahrzeugkonzept, wo die Hauptmasse auf oder sogar hinter der Hinterachse hocken würde. :roll-eyes:

    Dann hätte die Lenkung gar keine Argumente gegenüber der spurgebenden Hinterachse.

    Aber wer würde solch ein Auto schon bauen? :wink:

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.

    Mein Name ist Klaus, 67 Jahre und komme aus Bünde. Ich habe einen Inno B39 vor über 20 Jahren komplett restauriert und umgebaut (Fahrwerk, Motor usw.) Der Inno ist nach Fertigstellung an einen Sammler verkauft worden. Ich konnte dem Preis damals nicht widerstehen. Habe das Auto letzte Woche durch Zufall wieder gefunden und zurückgekauft. Da der Inno die letzten 20 Jahre in einer Sammlung stand und mit 07er Nummer gelegentlich gefahren wurde (3500 KM), hat er bis heute noch keinen TÜV bekommen. Das ist die erste anstehende Aktion. Ist aber nichts besonderes da das Auto in dem Zustand ist wie ich ihn vor 20 Jahren abgegeben habe (bis auf paar Schläuche und anderes Kleinzeug). Da ich die letzten 20 Jahre nur Amis geschraubt habe muß ich mich in die Mini Welt erst wieder einfuchsen. Hoffe hier auf gelegentliche Unterstützung und lustiges miteinander.

    Hier noch einige Bilder von dem Inno und seinen größeren Brüdern.

    Ein GMC Syclone UND ein Typhoon? Wow! Sehr sehr schön! :cool:

    Daher ja gerade Apple. Rentner Computer - also funktionell und einfach. Daher hab ich sowas auch Jahre gehabt 😂😂😂😂

    Außer, wenn man mit der echten Welt da draußen kommunizieren will.

    Aber hey, das Einerfon fuffzehn hat inzwischen auch schon USB C on Board! :laughing:

    Heute war auch wieder Annual Meeting der Sommerreifenfahrer.

    Wenn man an einer leichten Steigung mit einem Golf 3 Probleme hat - und alle anderen nicht - sollte man vielleicht mal die Reifenwahl überdenken. :facepalm:

    Edith sagt noch zum Thema Fahrverhalten:

    Du hast halt quasi kaum Gewicht auf der Hinterachse.

    Lass es 250kg sein. Vorne hängen vermutlich ~500 drin.

    Du bekommst also eine sehr nervöse Hinterachse bei gleichzeitig bockiger Vorderachse.

    Der Hauptmasseschwerpunkt (Akku) will immer geradeaus.

    Heisst: In Kurven zunächst starkes untersteuern. Man kann mit dem nervösen Heck mitlenken. Wenn man sich traut.

    Und das geht auch schon bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten.

    Bei einer Gewichtsverteilung mit nahezu 50/50% wäre das erheblich einfacher zu fahren.

    Also Akkus vorne, Akkus unter der Rücksitzbank und ggfs. welche beim Motor.

    Thema Z-Cars: Ja....der Moppedmotor hinten wiegt quasi nix. Vermutlich etwas mehr als eine Tankfüllung.

    Und gezeigt werden die Autos ja nur bei trockener Strecke mit Sportreifen. Und selbst da dreht es die Helden von der Strecke (Tim Schrick *AUAAAA* )

    Ich gehe ja mal davon aus, daß es ein E-Umbau mit Akkupack vorne und Antrieb hinten werden soll.

    Aufgrund Gewichtsverteilung und kurzer Radstände wird das ein sehr interessant zu fahrendes Fahrzeug.

    Wer damit umgehen kann, hat diebischen Spaß. Der Rest nicht.

    Einfach mal einen Caterhamfahrer nach seinen Erfahrungen bei z.B. Nässe fragen.

    Nur daß der einen deutlich längeren Radstand als der Mini hat.

    Oder einfacher (zwecks Einheitenumrechnung)

    P=M*n/9550 [kW]

    M=Nm

    n= 1/min.

    Das Problem beim Messen des Ausrollwiderstands ist, daß auf Druck andere Verhältnisse herrschen als auf Zug.

    Schräge Getrieberäder drücken auf andere Flächen als auf Zug....Spur der Antriebsachse ist eine völlig andere,

    Allein letzteres können 3-5% ausmachen.

    Aber solange alle den gleichen Mist messen ist das ja akzeptiert und vergleichbar.

    Aber ja, das Minigetriebe ist unfassbar schlecht. Schaltgetriebe aus den 90ern liegen bereits bei >90%

    Heutige natürlich noch besser.

    Also gestern abend um 19Uhr kam ein LKW-Fahrer, ob ich noch was abladen könnte. Er stand seit morgens um 6 auf der B28.

    Kam von Karlsruhe, also vielleicht 80km.

    Naja, wegen Lenkzeit musste er dann auf'm Hof übernachten :facepalm:

    Aber genau das ist gerade in der Planung und dafür ist Namibia auch wieder hoch im Kurs.


    Selbst mit lokaler Elektrolyse zur H2 Erzeugung, dann Komprimierung, dann wieder Rückführung in brauchbares H2, welches wieder per Elektrolyse Strom erzeugt, geht man von einem Gesamtenergiebedarf von der ca. 2-3 Fachen Menge aus, die im H2 gebunden wäre.

    U.a. auch, weil die H2 -Speicherung stark Verlustbehaftet ist. Das diffundiert durch alles einfach so durch.

    Heisst, würde man H2 nur rein als lokalen Grundlastspeicher verwenden, der per Ökostrom erzeugt wird, liegt man bei Speicherkosten von extrem schöngerechneten 15-20Ct./kwh. Ohne Netzentgeld, ohne Steuer, ohne sonstige Abgaben,...

    Und dann hat man nur den erzeugten Strom teuer gespeichert und zusätzlich nix erreicht.

    Nur allein für die Speicherung des Energieertrages (z.B. bei Flaute) eines Windrades (oder PV) müsste man 2-3 zusätzliche identische Anlagen bauen.


    Was soll ich sagen...?

    :facepalm:

    Edith sagt: @Rocker Ja genau. Das ist die Problematik

    https://www.energie-und-management.de/nachrichten/al…el-drauf-205001

    Ein aktueller Beitrag zu (sogenannter friedlichen Nutzung von) Atomenergie, mit einigen Erleuchtungen zu den klassischen Reizthemen

    Kosten (explodieren), Risiken, Sinn (Herstellung militärisch nutzbaren Materials), wer liefert Strom wohin, ...

    So einen Bericht wird man wohl nicht in der "Bild" zu lesen bekommen. Zu seriös.

    Wie schon oben erwähnt ist das eine eher ideologisch geprägte Sichtweise.

    Wurde mir seinerzeit in Google News angezeigt. Ist also eher Mainstreammedia...

    Daß die Bauzeiten und damit die Kosten in Europa (und damit auch GB) egal welcher Projekte explodieren liegt an der unendlichen Bräsigkeit der Projektteilnehmer.

    Und da ist Deutschland mit Abstand Weltmeister. Wenigstens dort. :thumbs_up:

    Jeder, der irgend ein größeres Projekt vorantreiben will, wozu er Behörden und andere Quertreiber benötigt, kann das bestätigen. Man rennt den ganzen Tag gegen Betonwände.

    Im vorliegenden Fall ist es letztlich doch wohl eher so, daß der fernöstliche Investor die Fertigstellung des Projektes anzweifelt und folglich, richtigerweise, die Finger aus dem Spiel nimmt.

    Risiken/Sinn:

    Aufgrund unfassbar langer Genehmigungs- und Bauzeiten kommt veraltete Technik zum Einsatz.

    20-30 Jahre sind hier lockerflockig anzusetzen. (Ebenso beim Schienen- und Straßenneubau sind 20 Jahre Planungszeit(!) eher noch sportlich schnell).

    Inzwischen gibt es Techniken, die sogar helfen würden, den bestehenden Atommüll zu reduzieren.

    (DualFluid/Flüssigsalz). Und damit gäbe es auch keine Diskussion über Waffenfähigkeit.

    Wobei das in Bezug auf Fernost ein lächerliches Argument ist. Dazu brauchen die unsere Expertise ganz sicher nicht. :rotfl:


    Übrigens gleiches Zeitproblem gilt für wasserstoffbetriebene Gaskraftwerke, die man bis 2030(?) haben will.

    Würde man heute, 3.1.24, einen fertigen Bauantrag stellen, läge die Genehmigung bei weitem nicht in 2030 vor.

    Gleicher Zeitrahmen gilt für Windräder etc.


    Kosten:

    Zitat aus dem Text: " 92,50 Pfund/MWh (107,43 Euro/MWh)"

    11Ct./kWh? Ist doch Cool!

    Es ist richtig, daß aktuell Erzeugungspreise für Ökostrom niedriger liegen (~5-7Ct).

    Aber man erhält über Jahrzehnte hinweg eine stabile Grundlastversorgung.

    Diese gibt es bei Ökostrom fast nicht. Also müsste man hier auch noch irgendwelche (Abschreibungs)Kosten für (noch zu bauende) Speicher hinzurechnen. Was natürlich in der Kalkulation 'vergessen' wird.