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Die europäischen und amerikanischen Hersteller verlagern ihre Entwicklungstätigkeiten immer mehr auf ihre Zulieferer und externe Entwicklungsfirmen. Einfach aus der Denkweise heraus, dass das so billiger ist. Ohne darüber nachzudenken, dass das auch Know-how Transfer bedeutet.
Ja. Das ist exakt Fakt und genau das habe ich heute vor ca. 3h unabhängig hiervon mit meinem Chef diskutiert. Und wir sind einer Meinung (was selten der Fall ist
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Man sollte einsehen das nicht alles miteinander vereinbar ist, warum dann nicht direckt ein 3 ltr. Auto fahren.
3,0 V6? 
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aber irgendwas ab 100 PS wird doch wohl am Markt rumfahren.
Von nix kann nix kommen.
Sprich, alle Motoren werden alle in etwa die gleichen Baumaße haben.
Jeder aktuelle 1,6 Liter-Saugbenzinmotor wird ca. 160Nm und ca. 100PS bei 5500-6000rpm haben. Lass es um +/-10% schwanken. Na und?! Ist vollkommen uninteressant.
Japaner bauen erfahrungsgemäß tendenziell kleiner und leichter.
Und das nicht weil sie 'besser' sind, sondern weil sie sich mehr trauen.
Sie dimensionieren ihre Kisten so, wie es nötig ist und nicht nach dem Motto viel hilft viel.
Wir bauen halt einen schweren Motor aus Stahlguß (weil Billig im Sinne von Billig), Japaner machen dagegen viel in Alu. Ist in Großserie auch nicht teurer.
Um zurück zu kommen: Überall wo ein (VAG) Polomotor reinpasst, passt der Pendant von PSA (Peugeot&Co.), Ford, BMW, Mercedes, Fiat, Opel oder sonstwem aus dem Abendland drunter. Japaner sowieso.
Alle haben Querstromköpfe mit Ansaugung an der Spritzwand und Abgasführung an der Fahrzeugfront, alle Motoren sind Quer eingebaut, Getreibe sind identisch...
Da braucht man unter keine Motorhauben kucken. Das ist Stand der Technik. wenn man die albernen Plastikdeckel auf den Motoren runter reisst, weiß jeder wo was zu finden ist.
Von dem her ist wohl der Thread von vornherein zum scheitern verurteilt, wenn man keine echten Alternativen zulässt. :p