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hab mit dem typ gerade telefoniert - begeisterungsstürme schlugen mir nun nicht entgegen und eigentlich wollte er mir viel lieber raten, so lange rostig rumzujuckeln bis es nicht mehr anders geht (das wasser auf die knie tropft) - weilwegen selbst wenn mans macht hieße das nicht, dass dann nicht irgendwann zum beispiel die stehbleche (?!) durchrosten würden - und eigentlich darf man sich auch nach einer solchen arbeit nicht darauf verlassen, dass man dann erstmal ruhe hat.
Kommt drauf an, was Frau will.
Einen alten Alltagswagen (egal, ob mini oder nicht) hält man i.d.R. nach dem Minimalprinzip in Schuß. D.h. Technik i.O., Rost an tragenden Teilen (zB. Schweller) wird ausgebessert, Karosserierost ist egal, bzw. wird so instand gesetzt, daß es 'ne Weile hält. Eben so, daß das Auto durch die HU kommt.
Mehr würde selbst ich nicht investieren.
Die Gefahr, einen Crash (gerade im Stadtbereich) mit einer Alltagskiste zu haben, ist deutlich zu groß, um die Kiste aufwändig zu restaurieren.
Da bereut man jeden Euro, den man dann umsonst reingesteckt hat.
Vor allem, wenn das Geld an anderer Stelle sowieso fehlt.
Bei einem reinen Spaßmobil ist das was anderes. Da ist das Auto Sinn und Zweck und nicht das Fortkommen von A nach B.
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Deswegen baut er ja nen Opel ein....
Was? Der auch? Ich dachte, der bastelt nur die Abdeckung, damit man das Aggregat vom Rüdiger net so sieht... 
Hmmmahlzeit...