Zitathhhmmmm naja, ich weeß ooch nich... ess ich denn so viel?
- morgens ein Brötchen
- Mittags das was es inner Kantine gibt
- abends 2 Bemmen
zu mehr hab ich auch keinen Hunger. Naja, ab und zu n Bier oder 2... das wird es sein und zu wenig Bewegung...
Ebend...das Bier macht es. Denn so 'n Bierchen ist ja Nahrhaft wir 'ne Scheibe Brot und dann hat man ja noch nichtmal was gegessen ![]()
Zitatnana, du willst doch nicht behaupten ess-süchtig zu sein? hmm?
Nö....aber solche Fälle gibt es auch.
Wobei streng genommen ist Essen/Trinken ja schon auch eine Sucht.
Ohne kann man nicht leben und zuviel schadet dem Körper... Hmm...
Thema Meßgenauigkeit sagt Söhnle das dazu:
ZitatMeine Waage zeigt manchmal unterschiedliche Werte an. Wie groß ist dabei die Toleranz?
Waagen können, wie jedes Messinstrument, Toleranzen haben. Gegenüber dem tatsächlichen Gewichtswert sind das maximal 3 Teilungs-Schritte. Je kleiner die Teilungsschritte, desto geringer die mögliche Abweichung. Eine Genauigkeit also, die bei einer 100 g-genau anzeigenden Personenwaage, im durchschnittlichen Körpergewichtsbereich, unter 0,5 % liegt.
Bei einem 100kg-Menschen sind das.... :p ![]()
Es gibt einen Unterschied zwischen Meßgenauigkeit und Anzeigegenauigkeit.
die Anzeigegenauigkeit ist letztendlich die Skaleneinteilung,
also zB. ob die letzte Stelle in 1er-Schritten oder in 5er erfolgt.
ICH rede aber von der Meßgenauigkeit. :p
Die Dinger können gar nicht exakt sein, da die Umgebungsvariablen stark schwanken, die Mechanik (auch mit LCD-Anzeige) billig ist....
Richtig gute Industriewaagen lösen in mindestens 10.000 Digits, sprich 10.000Werte, auf.
D.h. der Skalenendwert wird durch 10.000 geteilt. Heisst im wirklichem Leben, daß auch eine 1.000kg-Waage auf 100 Gramm genau ist. Bei 20°C und 50% Wasser in der Luft, Geeicht auf Meeresniveau und der regelmäßigen Kalibrierung unterworfen. :p
Gut, dafür kostet auch die Meßdose mit Verstärker und Anzeige mal so eben ab 1500 Euro aufwärts....und dann braucht man noch was, wo man drauf stehen kann... ![]()