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Ein Autofahrer, dessen alte zerschlissene Karre durch den Tüv fällt, wird sich die nächste mit Rest-Tüv kaufen und weiterfahren - wie schon vorher. Auch hier bringt das nix. Ob nun eine verschlissene Karre zwei Jahre fährt, oder zwei verschlissene Karren jeweils 1 Jahr - das kommt aufs selbe raus.
Hmm...das heisst dann, daß die durchgeflogene Karre aus den Verkehr gezogen wird. Richtig? OK. Dann wäre ja langfristig mein Grundgedanke exakt richtig, da dann die Verkehrsunsicheren Karren doppelt so schnell aus dem Verkehr gezogen werden. :p
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Man kann nicht pauschal urteilen: "nur durch die alten Autos auf unseren Strassen gibt es so viele Unfälle"
denn die Realität sieht anders aus: Unfälle werden meist von sogenannten Vertreterkarren verursacht, deren Fahrer sich auf ESP, ASR, 100 Airbags und diverse andere Spielereien verlassen und deshalb fahren wie die geisteskranken.
Es muß nicht immer zu Unfällen führen, nur weil man zB. gänzlich ohne Bremsflüssigkeit unterwegs ist...
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Der Hauptteil der Verantwortung für Sicherheit im Strassenverkehr lastet also immer noch auf den Autofahrern und Fahrzeugbesitzern.
Richtig. und wir haben erst die Tage darüber diskutiert, daß man einer Oma nicht zumuten kann, den techischen zustand ihrer Karre einzuschätzen.
also muß das von Profiseite her passieren.
Und Thema Rost:
Ja auch aktuelle Karren rosten wie die Sau. Nur gibt es inzwischen keinen Hersteller mehr, von dem man sagen könnte, daß die Karren schon im Prospekt rosten, so wie früher:
Renault R4 + R5
Fiat tutti completti
Citroen 2CV
Opel Kadett D
Golf 1 (ja die rosteten auch wie die Sau)
Alle Ostblockschleudern (Polskifiat, Lada, ...)
Japanerkarren der 70er und 80er
Inzwischen ist es doch so, daß Neufahrzeuge in den ersten 3 Jahren nahezu keine Beanstandungen haben. Das war vor 20 Jahren ganz anders.
Und hierzu die Statistik von TÜV süd:
http://www.tuev-sued.de/auto_tuev/info…uf_neuem_rekord