die Herstellerbindung wie bei alten ABE's üblich ist das Problem.
Beiträge von J&A
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Sehr schön.

Hast mich übrigens grad dran erinnert, daß ich dir was schreiben wollte.
Zum PS:
Ja. Generell bin ich mit meinem Vorhaben (Anhänger) auf nahezu keine kritik oder gar Unverständnis seitens des TÜV-Prüfers gestoßen.
Im Gegenteil, wenn man ihn freundlich um seinen Rat bittet, ist die spätere Abnahme nur noch relaxte Formsache.
Aber generell gilt, wie man in den Wald hineinschreit, hallt es wieder heraus.
Festigkeitsgutachten sind im Übrigen immer dann notwendig, wenn das Bauteil fest mit dem Fahrzeug verbaut ist. Also nicht einfach zu entfernender Bestandteil des Fahrzeugs ist.
So ist zB. eine fest verbaute Heckablage für Lautsprecher eintragungs- und Abnahmepflichtig (alternativ auch andere komponenten). Ist diese aber leicht entfernbar, gilt es als Transportgut und ist somit nicht einzutragen. -
Reifenherstellerbindung (in dem Fall wohl Dunlop) ist seit ~1999 nicht mehr gültig und wird von jedem TÜV aus dem Brief ausgetragen bzw. sowieso nichtig.
Halt Edit!
Wenn tatsächlich Felge 7x13, dann gehen 175er eh nicht mehr, weil die Felge breiter als das Nennmaß des Reifens ist. --> 195/45 R13 sind die richtigen Reifen. Dazu braucht man aber eine ABE bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung von Rover. -
Schonmal probiert, bissi Graphitpulver ins schloß zu kippen und paarmal auf/zu machen?
Wirkt wundersame Wunder.
Aber Schlüssel danach putzen, sonst gibts Ärger mit der Waschmachinenbetreiberin....
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Zitat
hab heute noch nen A-Vectra gesehen, ohne sichtbaren Rost (war ein anderer, als gestern)
glooobste ja selber nüschd. Wahrscheinlich war der Rostrotmetallic und es war finsterste Nacht draussen....
hmm... -
Sorry hab ich wohl im Überflug überlesen...

hmm.... -
Zitat
aus !!!!, böser andi

Daß du das hmm-interne Vorkaufsrecht hast, sit mir schon klar. Wer zuerst kommt, tankt zuerst...
Zitathhhmmm oder statt *pling* machts *glüh, dampf, qualm*... und die Kabel und der E-Motor fangen an zu tropfen (weil geschmolzen)... dann fährste durch ne Pfütze... da machts dann *pling* und es zischelt, schmort und zum schluß fackelt die ganze Karre ab, wegen Kurzschluss

Sozusagen Schwartenmagen :p
Hmm.... -
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Und aus dem normalen technischen verständnis heraus betrachtet: eine heiße Bremsscheibe, die an verschiedenen Punkten auf ihrer Kreisfläche gepresst wird, verzieht sich auch mal richtig geil.
Hmm...fällt mir grad noch ein: Wenn die Bremsscheibe/Der Belag heiss wird, dehnt sich der Kram ja aus. D.h. der Keil steht mal richtig unter Druck und wenn der Bremsmotor nicht nachregelt...also erhöht sich der Bremsdruck, es wird heisser, .... *pling*
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Hmm...Rechtstank? Hätt' auch was....
@ Kleiner: Kannst mal Preisvorstellung mailen? -
Ganz einfach. Mal mit einem Multimeter (kostet ~5 Euro im Baumarkt oder Conrad). Den Strom messen, wenn kein Verbraucher an ist.
D.h. zwischen Batterie und abgeklemmten +Pol den Multimeter zwischen klemmen und kucken wieviel Strom (also Ampere) fließt.
Ist es quasi 0 ist es gut, wenn nicht, jede Sicherung nacheinander raustüddeln, bis es so ziemlich Null ist. -
Zitat
hmm, ich glaube das einzige was nen kürzeren bremsweg (nicht manuell vom fahrer) erzeugt ist ne keilbremse, oder? die ist doch sehr viel Feinfühliger im regeln als ABS ???
Ja super...ist doch ein E-Motorangetriebener Keil?
Denke nicht, daß das jemals in Großserie in Betrieb kommt.
In der Theorie sieht das zwar Wunderbar aus - kenne auch das animierte CAD-Modell aus Galileo oder so.
Zumindest würde ich aus diversen Sicherheitstechnischen Gründen DIES gleich mal ad Acta legen.
Was ist, wenn der Motor, der Stromkreis etc. ausfällt?
Was ist, wenn sich die Reibung zwischen Keil und Anlagefläche verändert?
Was soll der Quark mit der Radialverschiebung der Beläge auf der Scheibe?
Das MUSS ja quietschen...ausserdem stehen die 2 Beläge ja nie exakt gegenüber (Neuer Belag vs. verschlissenem Belag)
Interessant ist es vor allem auch, wenn es den Keil mal aus irgendwelchen Gründen in die Bremszange reinzieht. Das passiert nämlich, wenn der Keilwinkel zu flach ist. ausserdem kommt es aufgrund der Flächenpressung dazu, daß der keil sich auch nicht mehr herausziehen lässt.
Und ist der Keilwinkel zu steil, brauchste auch keinen Keil und kannst es direkt anpressen.
Sowas lernt man übrigens in Technischer Mechanik für Anfänger...
Ausserdem ist der dt. Tüv ja noch nichtmals damit einverstanden, eine hydraulische Handbremse in Kfz's zu haben und verlangt eine umständliche Mechanik - was bei rundum scheibengebremsten Autos nicht gerade einfach ist. Natürlich hat der TÜV auch vollkommen Recht, da ein hydraulisches System nie garantieren kann, daß es keinen Druckverlust im System geben wird und somit die Karre über kurz oder lang davon rollt.
Hmm..... -
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@C&A: von was sprichst Du? irgendwas bei Ebucht? Mit ABS, bilde ich mir ein, könnte es aber trotzdem einen miniminimal kürzeren Bremsweg geben, weil die Bremsung in dem Moment, in dem der Belag wieder an die Scheibe kommt, stärker ist. Aber dafür ist das ABS nur am Regeln...
Der Mini hat kein ABS....das Rattern kommt von unwuchtigen bzw. verölten Bremsscheiben :p
Und mir geht es ja nur darum, klarzumachen, daß es keinen kürzeren Bremsweg geben kann, wenn die Originalen es schon schaffen, das Rädle zum blockieren zu bringen. Das heisst ja nicht, daß eine Blockierbremsung auch kürzeren Bremsweg bedeutet.
Der kürzeste Bremsweg ist der, wenn alle 4 Räder kurz vor'm Blockieren sind.
Da dies technisch nicht machbar ist, weil die Betreibsfaktoren zu unterschiedlcih sind (Lastwechsel, Straßenbelag, reifentyp, Belastung,...) gibt es das ABS, das sich immer wieder an das Blockierende Rad herantastet.
Theoretisch hat man durch diesen Regelkreislauf eigentlich einen längeren Bremsweg, da ja nie der optimale Bremsdruck vorahnden ist. In der Praxis ist es aber so, daß der Mensch auch nicht in der Lage ist, alle Räder so zu Bremsen, daß das Auto optimal verzögert wird.
Unter optimalen Bedingungen ist es möglich einen Golf 3 (gab mal so'n Test) aus 100km/h auf 30m zum Stehen zu bringen. In Serienkonfiguartion braucht das Auto halt 40m.
Hmm.... -
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- Kürzerer Bremsweg selbst mit Serienbremsscheiben
- Sportbremsbelag mit extrem hohem Reibwert und Straßenfreigabe für die gängigen Applikationen
- bis zu 60% weniger Bremsbelagabrieb !!!!
Is ja nett....aber wie soll man mit den Rennbelägen kürzere Bremswege erzielen???
Mehr wie blockierende Räder geht nicht. Das Einzige, was sich ändert ist einfach die Pedalkraft. Und bei mü = 0,6 ist ein Dosieren der Bremse extrem schwierig, wenn man bedenkt, daß der Serienbelag ca. bei 0,2 liegt--> also hat der Rennbelag 1/3 Pedalkraft zur Serie.
Im Rennbetrieb isses egal. Da wird eh immer Ankermäßig gebremst...ausserdem haben die Schlappen mehr Grip, daß ein Serienbelag u.U. überfordert wäre...
Und schön ist es, wenn der Belag 900° aushält, aber die Scheibe schon vorher dahinschmilzt....
Hmm.... -
Arne: Autsch!
Genau DA würde ich die/den Kühler niemals hinmachen....
Da biste doch direkt dem Steinschlag des Vordermannes ausgesetzt.
Auch Bordsteinrempler werden SO garantiert schmierig.
Deswegen Mitte und lieber Kennzeichen nach links versetzen und Babbela.
Hmm....
Andipilami -
Zitat
du überlegst doch dann eh nur 6 wochen lang was du damit machst :D:p
Gut, würde ich glaub auch....
Wobei die erste Million ratzfatz weg wäre....
Zuerst würde ich aber den Dieter Howlow&so. solange madig machen, bis er mir einen schicken 16V-Rahmen brät und den freiwillig in eine Karosse verpflanzt...
Hmm....und dann....Könichmotorspocht aufkaufen und die Produktpalette von Motortransportkisten auf Minis umstellen. :p
Dann....hmm....den Steffengedöhns eine Frau besorgen, die alles aus ihm heraus holt....
hmm....dem Veit eine 2 Tonnen schwere 50PS-Möhre ans Bein binden, damit er die Langsamkeit des Seins versteht.... *g*
Ellen kriegt eine Spülmaschine für ihre komischen Vasen, wo schon das Moos drin wächst. Is ja ekelhaft...
Der Matthias kriegt das gleiche wie der Steffen. Nur in rot und rundärschig *g*
Chris kriegt nix. Der is immer so frech und als Consultant weiß der eh immer alles besser :p
Hmm.... -
Jepp. Die 1500 Euro scheinen schon dem Wiederbeschaffungspreis zu entsprechen.
Versicherungstechnisch würde ja noch für eine Wiederbeschaffungszeit von X Tagen ein Mietwagenpreis von X Euro hinzuaddiert und dann wär spätestens bei 2000 Euro babbela.
Es sei denn du hast das Fzg. besonders technisch/optisch aufgewertet, wo es sich für ein Wertgutachten lohnen würde.
Bei einem Serienfzg. -selbst mit geringen Modifikationen) lohnt sich der Aufwand eines Gutachtens aber i.d.R. nicht. -
Zitat
erm..... ja..... bei 2 felgen sind es ja eh auch schon 2 zoll mehr

Davon dann die 2 Zoll weniger vom Ersatzrad wieder abziehen und es passt wieder...noch besser wäre natürlich gar kein E-Rad...wären gleich 7" weniger...
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Zitat
hhhhhhhmmmmmm hätte ich mich damals nur auch um den Zividienst gedrückt... dann wäre ich ein Jahr eher mitm Studium fertig geworden und hätte jetzt nen geilen Job
Wäre bei mir sicher genauso gewesen.
Andererseits war BW auch eine nette Erfahrung...
Man lernt Truppenübungsplätze kennen...
Weiß, daß ein VW Bus auch mit 55 Diesel-PS eine Art der Fortbewegung darstellen kann.
Hmm... -
Zitat
die freigängigkeit ist bei et11 doch alleine schon durch die 12mm differenz zu der et der originalfelgen gegeben
Wenn die Felgenbreite gleich wäre, dann ja.
Die ET ist ja der Abstand des Nabenflansches zur Felgenmitte (in der Breite gesehen.)
ET + XX = Nabenflansch steht ausserhalb der Mitte --> die Felge steht also zur Nulllage (ET 0 ) nächer im Radkasten.
ET - XX = sehr schön anhand von Extremumbauten zu erkennen, wo die Schüsseln sehr weit herausragen.
Beispiel (ohne Spurplatte):
Felge 6x13 ET24:
Anschraubfläche = 3 x 25,4mm = 76,2mm + ET24= 100,2mm.
d.h. das innere Felgenhorn ragt 100,2mm gegenüber der Nabe nach innen in den Radkasten.
Gleiche Rechnung bei 7xx13 ET11: 3,5 x 25,4 = 88,9 + 11mm= 99,9mm
Also ebenfalls 100mm.
D.h. das Felgenhorn ragt um 100mm zur Nabe nach innen.
Da bei 6x13 die 8er Platten Bestandteil der ABE sind, sind sie für die 7x13 ET11 genauso zwingend nötig.
Da aber bei 7x13 eher eine Einzelabnahme stattfindet, prüft der TÜVtler wohl nur nach, ob 5mm Freigängigkeit zu sämtlichen Bauteilen besteht und gut ist.
Und da ist es hier eher entscheidend, welche Stoßdämpfer verbaut wurden.
Zitatdie musst die 1 zoll breite durch 4 teilen und nicht nur durch 2.
Ebend...aberd eswegen ja durch 2
Wieso 4? Oben/unten zählt net
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Zitat
warum "breitere" reifen auf der nichtangetriebenen achse !?
Nur so halt... Sinn machts keinen....ausser Optik.
Die haben weder mehr oder weniger Grip als die schmäleren Schlappen.
Abgesehen davon, daß 175er und 195er in dem Fall eh maßlich nahezu identisch sind.
Vorne Schmal im Sinne von schmaler Spurweite macht dagegen mehr Sinn:
- Geringere Lenkkräfte.
- geringeres Eigenlenkverhalten. Das Auto will nicht mehr so stark jeder Spurrinne hinterher wetzen. (Ist praktisch wie mit 145er-Winterreifen - da ist der Mini auch sehr Spurstabil gegenüber den 13")
Zitatdie 8mm spurplatten müssen nicht verbaut werden, werden aber wohl beim nächsten mal drauf bleiben.....
Eigentlich aber schon, damit die gleichen Grundvorraussetzungen (mind. 5mm Freigängigkeit zu Dämpfer u.ä. ) wie bei 6x13 Serie erfüllt sind. Siehe dazu obige Rechnung. -
Zitat
Hinten habe ich noch 5mm Spurplatten pro Seite dazwischen, dann passt es besser mit den Verbreiterungen...
Hinten gehören da dann trotzdem noch die 8mm-Platte drunter, wie bei den originalen 6x13. (Was ja kein Fehler ist).
Denn das 1/2 Zoll = 12,7mm (die Hälfte für jede Felgenseite) entspricht ja der ET-Differenz zur Serienfelge mit ET ~23.
Im Übrigen würde ich an meiner Stelle vorne 6x13 (175) und hinten 7x13 (195) in Verbindung mit der 35er-Serienverbreiterung fahren...aber mich fragt ja keiner