Aber genau das ist gerade in der Planung und dafür ist Namibia auch wieder hoch im Kurs.
Selbst mit lokaler Elektrolyse zur H2 Erzeugung, dann Komprimierung, dann wieder Rückführung in brauchbares H2, welches wieder per Elektrolyse Strom erzeugt, geht man von einem Gesamtenergiebedarf von der ca. 2-3 Fachen Menge aus, die im H2 gebunden wäre.
U.a. auch, weil die H2 -Speicherung stark Verlustbehaftet ist. Das diffundiert durch alles einfach so durch.
Heisst, würde man H2 nur rein als lokalen Grundlastspeicher verwenden, der per Ökostrom erzeugt wird, liegt man bei Speicherkosten von extrem schöngerechneten 15-20Ct./kwh. Ohne Netzentgeld, ohne Steuer, ohne sonstige Abgaben,...
Und dann hat man nur den erzeugten Strom teuer gespeichert und zusätzlich nix erreicht.
Nur allein für die Speicherung des Energieertrages (z.B. bei Flaute) eines Windrades (oder PV) müsste man 2-3 zusätzliche identische Anlagen bauen.
Was soll ich sagen...?
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Edith sagt: @Rocker Ja genau. Das ist die Problematik