Beiträge von J&A

    Zitat

    Und dann mit nem ordentlichen Wheelspinn die tanke um zwei schwarze Striche und zahlreiche erstaunte Gesichter reicher verlassen :D


    Jepp. Aber das nur mit leicht erhöhtem Standgas und V8-Geblubber *träum*

    Zitat

    Echt ne Flipfont find ich doof, sowas wöllt ich nicht auser evtl sie wo die komplette Front nach oben klappt.


    Du fährst ja auch 'n Plastebomber...also irgendwann dann mal ;)


    Hmm....aber mal im Ernst...den Tank umschweißen. (Da habt ihr jetzt was angefangen...)

    Wie macht man das geschickter Weise denn mit dem Tankstutzen? Abtrennen und an anderer Stelle neu aufschweißen, oder?

    Glaub, ich muß mir datt mal in Natura betrachten...

    hmm....

    Zitat von http://www.koblenz-quad.de/stvzo.htm


     Die Kennzeichnung von Fahrzeugreifen ist international genormt und gibt – wenn auch verschlüsselt – insbesondere die Reifengröße sowie die zulässigen Radlasten und Höchstgeschwindigkeiten wieder. Die Abmessungen der Reifen wie Umfang, Hüllkurve etc. sind somit zwar grundsätzlich vorgegeben, allerdings lässt die Norm gewisse Toleranzen zu. Die Reifenhersteller nutzen bei ihren Fabrikaten diese Toleranzen und bieten Marken an, die zwar dieselbe Normkennzeichnung aufweisen, in ihren Maßen aber durchaus unterschiedlich sein können. Fahrzeughersteller nutzen diesen Umstand, und schöpfen in ihren Fahrzeugkonstruktionen die Möglichkeiten der Optik und der Fahreigenschaften weitestgehend aus. Bei der Erteilung von Typgenehmigungen für Fahrzeuge und Sonderräder (sog. Leichtmetallfelgen) schreibt das Kraftfahrt-Bundesamt deshalb in begründeten Fällen die Verwendung bestimmter Fabrikate vor. Abweichend davon hat die Europäische Kommission im Rahmen eines Beschwerde- und Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Bundesrepublik Deutschland die Unzulässigkeit von Beschränkungen auf bestimmte Reifenfabrikate festgestellt. Vor dem Hintergrund der Gewährleistung des freien Handels wurde die Bundesrepublik Deutschland aufgefordert, die bisher geübte Praxis zu unterlassen. Das Kraftfahrt-Bundesamt leitete Maßnahmen ein, damit bei neuen Typgenehmigungen die Forderungen der Kommission sichergestellt wurden. In bestehenden Typgenehmigungen bleiben vorhandene Fabrikatsbindungen erhalten. Unabhängig davon, vor welchem technischen Hintergrund solche Bindungen ursprünglich genehmigt wurden, haben sie zukünftig allerdings nur noch empfehlenden Charakter. Auch die in den Fahrzeugpapieren vorhandenen Eintragungen haben keine direkte Rechtswirkung mehr und sind als Empfehlungen zu betrachten.  

    Doch der Ersatz fabrikatsgebundener Reifen durch andere Reifen birgt eine gewisse Brisanz in sich. Dem Fahrzeughalter ist damit ein höheres Maß an Verantwortung übertragen worden. Er hat trotz des empfehlenden Charakters einer Eintragung in den Fahrzeugpapieren sicherzustellen, dass es auch bei Verwendung davon abweichender Reifen zu keiner Gefährdung kommen kann. Gefährdungen können beispielsweise aus unzureichendem Einbauraum, unzureichender Tragfähigkeit bei ZR-Reifen, nicht genormten Felgen-/ Reifenkombinationen oder aus von der ABS-Regelung nicht tolerierten Unterschieden der Abrollumfänge gleicher Reifengrößen resultieren. Verantwortungsbewusste Fahrzeughalter sollten in Zweifelsfällen Kontakt zum jeweiligen Kfz-Hersteller oder zu amtlich anerkannten Sachverständigen aufnehmen.

    Auszug aus dem Pressebericht des Kraftfahrt-Bundesamt 2001 (http://www.kba.de)


    --> Herstellerbeschränkung der Reifen ist somit hinfällig und jeder TÜV trägt das unbedenklich aus, wenn nötig. Hab ich doch auch gemacht. :p

    Zitat

    An und fürsich schon ein Grund für`n Rechtstank! :D:D


    An 'nen Pfirsich der wirklich einzige echte Grund für einen Rechtstank :D

    Wenn posen, dann richtig... und am besten während dem Tanken noch die Flipfront aufklappen zum Öl kontrollieren :rolleyes:

    Zitat

    " alles tacko , Herr Koenig ! " .


    Hmm....also wenn der Herr Koenich dann mal 200% Mietminderung rausschlägt, kann er seine Metros verschenken... ;)

    Hmm.....

    Bernhard: Stimmt eigentlich...hab ja eine Sammlung an Tanks zum basteln.... :rolleyes:

    Udn selbst, wenn nur fuffzehn Literchen reingehen. Hauptsache der Kleine blockiert an der Tanke 2 Säulen.... *g*

    Thema Fake: Entweder richtig oder gar nicht.
    Die Pseudo 4-Fachendtöpfe sind ja zB. auch das Albernste, was es für'n Golf & Co. gibt.

    Zitat

    NIEEEEEEEEEEEEEEEEEEE WIEDER !!!!!!!!!!!!!! :D :D :D


    Ach....doch net so unerreichbar wie letztes Jahr gedacht? :D


    Hmm.....

    Sehr schön. :)
    Hast mich übrigens grad dran erinnert, daß ich dir was schreiben wollte.

    Zum PS:
    Ja. Generell bin ich mit meinem Vorhaben (Anhänger) auf nahezu keine kritik oder gar Unverständnis seitens des TÜV-Prüfers gestoßen.
    Im Gegenteil, wenn man ihn freundlich um seinen Rat bittet, ist die spätere Abnahme nur noch relaxte Formsache. :)

    Aber generell gilt, wie man in den Wald hineinschreit, hallt es wieder heraus.

    Festigkeitsgutachten sind im Übrigen immer dann notwendig, wenn das Bauteil fest mit dem Fahrzeug verbaut ist. Also nicht einfach zu entfernender Bestandteil des Fahrzeugs ist.

    So ist zB. eine fest verbaute Heckablage für Lautsprecher eintragungs- und Abnahmepflichtig (alternativ auch andere komponenten). Ist diese aber leicht entfernbar, gilt es als Transportgut und ist somit nicht einzutragen.

    Reifenherstellerbindung (in dem Fall wohl Dunlop) ist seit ~1999 nicht mehr gültig und wird von jedem TÜV aus dem Brief ausgetragen bzw. sowieso nichtig.

    Halt Edit!

    Wenn tatsächlich Felge 7x13, dann gehen 175er eh nicht mehr, weil die Felge breiter als das Nennmaß des Reifens ist. --> 195/45 R13 sind die richtigen Reifen. Dazu braucht man aber eine ABE bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung von Rover.

    Zitat

    hab heute noch nen A-Vectra gesehen, ohne sichtbaren Rost (war ein anderer, als gestern)



    glooobste ja selber nüschd. Wahrscheinlich war der Rostrotmetallic und es war finsterste Nacht draussen....

    hmm...

    Zitat

    aus !!!!, böser andi ;)



    Daß du das hmm-interne Vorkaufsrecht hast, sit mir schon klar. Wer zuerst kommt, tankt zuerst...

    Zitat

    hhhmmm oder statt *pling* machts *glüh, dampf, qualm*... und die Kabel und der E-Motor fangen an zu tropfen (weil geschmolzen)... dann fährste durch ne Pfütze... da machts dann *pling* und es zischelt, schmort und zum schluß fackelt die ganze Karre ab, wegen Kurzschluss :D


    Sozusagen Schwartenmagen :p

    Hmm....

    Zitat

    Und aus dem normalen technischen verständnis heraus betrachtet: eine heiße Bremsscheibe, die an verschiedenen Punkten auf ihrer Kreisfläche gepresst wird, verzieht sich auch mal richtig geil.




    Hmm...fällt mir grad noch ein: Wenn die Bremsscheibe/Der Belag heiss wird, dehnt sich der Kram ja aus. D.h. der Keil steht mal richtig unter Druck und wenn der Bremsmotor nicht nachregelt...also erhöht sich der Bremsdruck, es wird heisser, .... *pling*


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    Hmm...Rechtstank? Hätt' auch was.... :rolleyes:
    @ Kleiner: Kannst mal Preisvorstellung mailen?

    Ganz einfach. Mal mit einem Multimeter (kostet ~5 Euro im Baumarkt oder Conrad). Den Strom messen, wenn kein Verbraucher an ist.


    D.h. zwischen Batterie und abgeklemmten +Pol den Multimeter zwischen klemmen und kucken wieviel Strom (also Ampere) fließt.

    Ist es quasi 0 ist es gut, wenn nicht, jede Sicherung nacheinander raustüddeln, bis es so ziemlich Null ist.

    Zitat

    hmm, ich glaube das einzige was nen kürzeren bremsweg (nicht manuell vom fahrer) erzeugt ist ne keilbremse, oder? die ist doch sehr viel Feinfühliger im regeln als ABS ???



    Ja super...ist doch ein E-Motorangetriebener Keil?

    Denke nicht, daß das jemals in Großserie in Betrieb kommt.
    In der Theorie sieht das zwar Wunderbar aus - kenne auch das animierte CAD-Modell aus Galileo oder so.

    Zumindest würde ich aus diversen Sicherheitstechnischen Gründen DIES gleich mal ad Acta legen.

    Was ist, wenn der Motor, der Stromkreis etc. ausfällt?

    Was ist, wenn sich die Reibung zwischen Keil und Anlagefläche verändert?

    Was soll der Quark mit der Radialverschiebung der Beläge auf der Scheibe?
    Das MUSS ja quietschen...ausserdem stehen die 2 Beläge ja nie exakt gegenüber (Neuer Belag vs. verschlissenem Belag)

    Interessant ist es vor allem auch, wenn es den Keil mal aus irgendwelchen Gründen in die Bremszange reinzieht. Das passiert nämlich, wenn der Keilwinkel zu flach ist. ausserdem kommt es aufgrund der Flächenpressung dazu, daß der keil sich auch nicht mehr herausziehen lässt.

    Und ist der Keilwinkel zu steil, brauchste auch keinen Keil und kannst es direkt anpressen.


    Sowas lernt man übrigens in Technischer Mechanik für Anfänger...

    Ausserdem ist der dt. Tüv ja noch nichtmals damit einverstanden, eine hydraulische Handbremse in Kfz's zu haben und verlangt eine umständliche Mechanik - was bei rundum scheibengebremsten Autos nicht gerade einfach ist. Natürlich hat der TÜV auch vollkommen Recht, da ein hydraulisches System nie garantieren kann, daß es keinen Druckverlust im System geben wird und somit die Karre über kurz oder lang davon rollt.

    Hmm.....

    Zitat

    @C&A: von was sprichst Du? irgendwas bei Ebucht? Mit ABS, bilde ich mir ein, könnte es aber trotzdem einen miniminimal kürzeren Bremsweg geben, weil die Bremsung in dem Moment, in dem der Belag wieder an die Scheibe kommt, stärker ist. Aber dafür ist das ABS nur am Regeln...



    Der Mini hat kein ABS....das Rattern kommt von unwuchtigen bzw. verölten Bremsscheiben :p

    Und mir geht es ja nur darum, klarzumachen, daß es keinen kürzeren Bremsweg geben kann, wenn die Originalen es schon schaffen, das Rädle zum blockieren zu bringen. Das heisst ja nicht, daß eine Blockierbremsung auch kürzeren Bremsweg bedeutet.

    Der kürzeste Bremsweg ist der, wenn alle 4 Räder kurz vor'm Blockieren sind.
    Da dies technisch nicht machbar ist, weil die Betreibsfaktoren zu unterschiedlcih sind (Lastwechsel, Straßenbelag, reifentyp, Belastung,...) gibt es das ABS, das sich immer wieder an das Blockierende Rad herantastet.

    Theoretisch hat man durch diesen Regelkreislauf eigentlich einen längeren Bremsweg, da ja nie der optimale Bremsdruck vorahnden ist. In der Praxis ist es aber so, daß der Mensch auch nicht in der Lage ist, alle Räder so zu Bremsen, daß das Auto optimal verzögert wird.

    Unter optimalen Bedingungen ist es möglich einen Golf 3 (gab mal so'n Test) aus 100km/h auf 30m zum Stehen zu bringen. In Serienkonfiguartion braucht das Auto halt 40m.

    Hmm....

    Zitat

    - Kürzerer Bremsweg selbst mit Serienbremsscheiben
    - Sportbremsbelag mit extrem hohem Reibwert und Straßenfreigabe für die gängigen Applikationen
    - bis zu 60% weniger Bremsbelagabrieb !!!!



    Is ja nett....aber wie soll man mit den Rennbelägen kürzere Bremswege erzielen???
    Mehr wie blockierende Räder geht nicht. Das Einzige, was sich ändert ist einfach die Pedalkraft. Und bei mü = 0,6 ist ein Dosieren der Bremse extrem schwierig, wenn man bedenkt, daß der Serienbelag ca. bei 0,2 liegt--> also hat der Rennbelag 1/3 Pedalkraft zur Serie.
    Im Rennbetrieb isses egal. Da wird eh immer Ankermäßig gebremst...ausserdem haben die Schlappen mehr Grip, daß ein Serienbelag u.U. überfordert wäre...

    Und schön ist es, wenn der Belag 900° aushält, aber die Scheibe schon vorher dahinschmilzt.... :soupson:

    Hmm....

    Arne: Autsch!

    Genau DA würde ich die/den Kühler niemals hinmachen....
    Da biste doch direkt dem Steinschlag des Vordermannes ausgesetzt.
    Auch Bordsteinrempler werden SO garantiert schmierig.

    Deswegen Mitte und lieber Kennzeichen nach links versetzen und Babbela.

    Hmm....

    Andipilami