Beiträge von J&A

    Sodele....habe hier ein nagelneues TIMKEN (GHK1140 bzw. LM67049A-902B8) und einen ebenso neuen Achsträger FAM2390 mal vermessen.

    (Grund: Der Mini frisst bislang Radlager im 5000km-Rhythmus :madgo: )


    Auffallend ist, daß die Einzelteile des Radlagersatzes mit einem Gravierer beschriftet wurden. Sieht sehr nach Toleranzpaarung aus. Sehr löblich.

    Also kann man davon ausgehen, daß diese Baugruppe sehr nahe an der Toleranzmitte liegt.

    Radlagersatz:

    Breite des Ringes: 8,8mm

    Unterstand der Außenhülse (Anlagefläche zum Steg) gegenüber der Innenhülse: Je 0,75mm


    Stegbreite im Achsträger: 10,3mm

    Zieht man die Hülsenunterstände von der Stegbreite ab (10,3- 2*0,75) kommt man exakt auf die 8,8mm der Innenhülse.

    Sprich, es wurde alles auf 0 gefertigt.


    Puh...ich hätte jetzt irgend einen eindeutigeren Wert einer Vorspannung erwartet. :roll-eyes:

    Vielleicht kann ja der Eine oder die Andere auch entsprechend Werte veröffentlichen... am liebsten von Paarungen, die nicht so doll funktioniert haben.

    Genau: Nicht zusammendrücken, sondern einseitig wegdrücken.

    Man braucht dafür am besten Hornhaut auf dem Handrücken, die Fingerkraft eines Freeclimbers und das Fingerspitzengefühl eines Bombenentschärfers :facepalm:


    Falls das Wasser in der Mitte der Scheibe raus kam: Radio ausbauen und trocknen lassen. :roll-eyes:

    Unabhängig davon, dass es hier um ein AKW geht...

    Preisfrage: Wenn man eine Carte Blanche für den Rückbau irgend einer Struktur bekommen kann, wo der Staat Steuerzahler unbegrenzt reinbuttert - welcher Fall tritt wohl eher auf:

    A: Das Projekt wird in einem angemessenen Zeitraum fertig gestellt und wird genau das Kosten, was notwendig für eine saubere Erledigung ist.

    B: Das Projekt dauert so lange wie nur möglich, wird unfassbar viel mehr kosten als geplant und erst fertig, wenn alle Beteiligten Reich und/oder in Rente sind


    Daß die nicht mit einer Laubsäge anrücken ist fast schon ehrenrührig :redface:


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    Hier übrigens mal eine Datenbank zu den länderspezifischen Stromerzeugungsdaten

    Stromerzeugung - Energiefirmen

    Ist die Scheibendichtung die Richtige? Es gibt verschiedene. Breite und schmale.

    Ist die Dichtung an der Schweißnaht eingerissen?

    Neumodische Gummibauteile neigen dazu, vorschnell zu altern/zu schrumpfen.

    Hat oft etwas mit den in der EU nicht mehr zugelassenen Weichmachern zu tun.

    Und natürlich auch mit insgesamt immer fragwürdigerer Ersatzteilqualität...

    Wie herum sitzen Dichtung und Keder drin?

    Dichtung sollte die Schweißnaht unten haben, der Keder sollte unten durchgehend sein und oben mit dem Clips verdeckt werden.

    Steht die Scheibe an den unteren Ecken etwas raus, d.h. hat keine saubere Linie zur Karosse?

    Denn es sieht aus, als ob das Wasser da in der Ecke reinläuft.

    Wie oben schon beschrieben das Ganze mit Gartenschlauch oder Gießkanne testen. Ggfs. vorher das Armaturenbrett entfernen.

    Das Ganze sollte übrigens zeitnah trockengelegt werden, da sich ansonsten die Furnierlagen des Armaturenbretts viel einfacher zählen lassen, sobald es aufquillt.

    Thema Vorspannung:

    Vorspannkräfte und Anziehmomente für Metrische Schrauben (schrauben-normen.de)

    Das sind zwar metrische Schrauben. Aber näherungsweise passt das trotzdem, um zu erahnen, in welchen Dimensionen das Ganze abläuft.

    Grob gesagt liegen 50-80kN Druck auf dem System.

    Für die massiven Stahlkomponenten bestehend aus den Lagerinnenringen+Abstandshülse und das Antriebswellengelenk ist das kein Problem.

    Leitet man diese Kraft aber komplett über die Kugeln bzw. Rollen in die Außenringe (weil Hülse zu Schmal gegenüber dem Absatz im Achsschenkel), dann wird's blöd. Und bei zu wenig Vorspannung wackelt's schon bei der Montage.

    Alles schon erlebt :facepalm:

    Problem: ein Teil der Vorspannkraft muß über die Lager nach außen geleitet werden, damit es auch unter Betriebsbedingungen nicht wackelt.

    Preisfrage: Wieviel % sind richtig? :roll-eyes:

    Die Authi (Cooper) haben den auch serienmäßig.

    Authis sind ziemlich ähnlich zu den Innos.

    z.B. Grill, Armaturenbrett, Motor mit Zweifachvergaser...

    Die Heckklappe ist allerdings die normale für breites, einzeiliges Kennzeichen.

    Und die Türen sind auch ohne Dreiecksfenster.

    Letzter GR Yaris:

    Hab ich da was in deiner automobilen Vergangenheit verpasst? :scream:

    Den kenn ich glaub net.

    Wobei der aktuelle GRMNNNNNNN wohl wirklich super sein soll.

    Hingehen und kaufen funktioniert halt beim Firmenwagen nicht....

    Das ginge ja schon. Gibt ja auch Gebrauchtwagenleasing. Wäre für den AG sogar deutlich günstiger. Aber da der Fiskus ja die 1% Regelung (bzw. 0,5) auf Neuwagenpreis hat gibt das nur unnötig innerbetriebliches Diskussionspotenzial.

    Nicht ganz.... :facepalm:

    Bei der ersten Tour wurde er zu heiß. Vermutlich beginnende Zylinderkopfdichtung aufgrund der Geschichte im Frühjahr. :headshk:

    Aber egal. Hab ja noch einen kompletten Ersatzmotor und zusätzlich noch einen Kopf, den ich grad aufarbeite. Also letztlich wuäss.

    Der Defender hat sich sehr wacker geschlagen und war kein Bremsklotz für die Truppe. :biggrin:

    Und er durfte sich zur Belohnung in den Pausen noch bisschen abseits geteerter Pfade austoben :cool:

    Leer sollte vielleicht noch besser definiert werden:

    Leer ist eine Batterie für's Bordnetz bereits, wenn sie z.B. weniger als 12V (das ist stark Fahrzeugabhängig) liefert.

    Weniger als 12V liefert ein Bleiakku aber bereits, wenn er weniger als 50% Restkapazität hat. Also bei einer 45Ah rd. 22,5Ah.

    Im unbelasteten Zustand, also ohne Verbraucher!

    Hinzu kommen Spannungsverluste aufgrund korrodierter Steckverbindungen, Masseleitungen,....

    Eine Vergaserkiste mag damit gerade so noch anspringen.

    Es muß nur irgendwie der Anlasser auf Drehzahl kommen (notfalls anrollen) und ein Zündfunke generiert werden.

    Bei einer Elektronikkiste, wie es ein MPI ist, reden noch ganz andere mit. Bricht die Bordspannung zusammen, weil der Anlasser naturgemäß viel Strom zieht, verweigert das halbe Auto (im wesentlichen die ECU) die weitere Zusammenarbeit.

    D.h. während du den Anlasser mit leerer Batterie munter drehen lässt hat sich die Benzinpumpe längst abgeschaltet die ECU gibt kein Zündsignal an die Zündspule, die WFS denkt, daß die Kiste geklaut wird...


    Witzig ist das Problem bei aktuellen Fahrzeugen. Dort verursacht eine schwache Batterie beim Startvorgang reihenweise Fehlermeldungen, wodurch sich dann diverse Systeme komplett abschalten. Schöne neue Welt.

    Bei einem Bekannten ging das soweit, daß die Kiste regelmäßig vom gelben Engel aus der Tiefgarage auf Rollen rausgezergelt werden musste.

    Kurze Zusammenfassung:

    Fahrzeug hatte in der Tiefgarage phasenweise das Bremslicht alleine (!) eingeschaltet.

    Darauf ging die gute und sehr teure Gelbatterie im Heck in die Knie. Auto denkt, es wird geklaut und blockiert alle Systeme.

    Fahrzeug konnte nur in der Werkstatt wieder geöffnet werden.

    Das ging mehrmals hintereinander so. Hat ein Haufen Geld gekostet. Alleine die Batterie lag inkl. verheiraten mit dem Fahrzeug 600.-- Euro.

    Dazu diverse Steuergeräte....

    Ursache war die Scheibe in der Heckklappe des Kombis. Diese ist, wie bei diesem Hersteller üblich, getrennt zu öffnen.

    (Ich komm nur beim besten Willen grad nicht auf den Herstellernamen.... :innocent: )

    Leider war sie undicht. Damit lief Wasser in die Ersatzradmulde, wo sich ein Stecker für die hintere Beleuchtung befand. War wohl nicht wasserdicht ausgeführt.... :facepalm: