Beiträge von J&A

    Hab ich wohl Glück...

    Ja nicht ganz....in der Brut- und Setzzeit kann es in BW örtliche Vorschriften geben. Bei uns gibbet die.

    Ist bei unserer Oma aber scheixxegal. Solange Bambi nicht mit bissle Soße im Futternapf liegt, ist es uninteressant.


    Naja

    Tagesschau und heute ist genauso mit Vorsicht zu genießen.

    Hörst doch überall die links-grün-woke propaganda raus.

    Und deren Stimmungsmache ist oft durch nicht Berichten oder weg lassen.

    Allerdings.

    Ich denke schon dass diese Gefahr vorliegt.

    Der spontane Druckabfall ist dynamisch bedingt und kann nur reduziert, nicht eliminiert werden (schneller BDR, ausreichend dimensionierte Pumpe).

    Aber der Druckabfall bei stationären Pumpenfördervolumen ist mE nach nur auf die Pumpe einschließlich Stromversorgung zurückzuführen.

    Daher die Anstrengungen

    Ok....mal bisschen Theorie:
    Die Spritvernichtungsmaschine A+ Serie hat eine Abgabeleistung von von mir aus 50kW bei Nenndrehzahl.
    Angenommener unterirdischer Wirkungsgrad von 20% und einem Energiegehalt des Sprits von 9 kwh/Liter

    Ergibt einen maximal möglichen Spritverbrauch von 28 Liter pro Stunde. Ich wage zu behaupten, daß das das Pumpe problemlos abbilden kann.
    (Hier geht es ja nur um eine Fördermengenberechnung. Ob eine A-Serie 1 Stunde bei Nenndrehzahl und vor allem Nennlast am Stück durchhält ist wohl eher anzuzweifeln)

    Und hier auch bisschen Praxis:

    Mit dieser Pumpe versorge ich 4 Einspritzdüsen, die zusammen für eine mehr als doppelt so hohe Abgabeleistung ausgelegt sind und es auch ganz ordentlich umsetzen.


    Ein typisch englischer Motor (Roverderivate, Ford,....) ist eher als Niedrigdrehzahlkonzept ausgelegt. Viele tun sich schon weit unter 6000rpm etwas schwer.

    Das liegt an der Grundkonstruktion (zu kleine Ansaugung, Ventile, zu kleiner Auspuff, Steuerzeiten,....).

    Beseitigt man diese Flaschenhälse wird das plötzlich richtig gut....

    Die schönsten Aufzeichnungen (Diagramme) hierzu findet man bei der K-Serie. Die 1,8er 16V mit 120PS ist so ein kastriertes Ding.

    Kaum bekommt der etwas Liebe ist das ein komplett anderer Motor.

    Also wenn das Problem erst nach einer Weile auftritt, hat das gerne was mit Hitze zu tun.

    Beispiel Zündspule. Funktioniert kalt wunderbar und so nach einer Stunde ist die knalleheiß und will nicht mehr.

    Da das aufgund einer neuen Spule zu 51% auszuschließen ist....Hast du am Vergaser das Abschirmblech und auch diesen Abstandshalter aus Bakelit dran?

    Das ist genau der Punkt bei den Ringleitungssystemen von Einspritzfahrzeugen.

    Es kann zu einem spontanen Druckabfall kommen, wenn die Pumpe zu knapp dimensioniert ist und man Vollgas gibt (und es vom Motor auch umgesetzt wird....) aber die Gefahr besteht wohl eher nicht.

    Wieviel Strom zieht denn so eine Pumpe eurer Meinung nach? :roll-eyes:

    Als Faustformel gilt ja 10A je mm2 Querschnitt.

    Also kann eine 1,5er Leitung dauerhaft 15A durch das Kabel drücken.

    Grad bisschen gekuckt...eine Pierburg-Pumpe für moderne Autos mit 2 Liter Hubraum braucht max. 2A.


    Bevor die Pumpe angezweifelt wird, ist die Relaisbox nach 30 Jahren gerne mal ein Kandidat, der Kummer bereitet.

    (Defekte Lötkontakte). Dazu ggfs. noch paar Stecker öffnen und säubern, Benzinfilter tauschen, fertig.

    Der Ansaugfilter im Tank wird so oder so schon durch sein :roll-eyes:

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    :laughing:

    Moment....ist Milwaukee ein indianischer Name?


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    Ganz genau. Das zu testen ist auch einfach: Rad komplett anheben. Ist das Gummidingens lose, ist der Dämpfer zu lang bzw. die Fahrwerkshöhe zu niedrig (z.B. wegen platter Gummies).

    Hinten passiert es dann ggfs., daß der Gummi abhebt und auf dem Rand aufsitzt. Die Stange wird dadurch schräg belastet und kann dadurch in die ewigen Jagdgründe geschickt werden.


    Thema äußerer Dämpferanschlag: Das ist jetzt keine Minispezifische Erfindung. Das machen im Prinzip alle so.

    Das McPhersonfederbein kennt ja jeder. Auch bei anderen Systemen ist das ganz normal so.

    Vorne wird der obere Querlenker durch das kleine Gummiplättchen am Hilfsrahmen beim Ausfedern gebremst.

    Hinten von den Stoßdämpfern. Das kann dann u.U. doof werden, wenn sich Gummis gesetzt haben oder man die Kiste zu tief schraubt ohne kürzere Dämpfer zu verwenden. Da reicht dann auch schon eine stramm gefahrene Kurve, wenn das innere Rad abhebt.

    Wir haben die Antwortfunktion aus bekannten Gründen bei VK-Freds mal ausgeschaltet.

    Das ist keine Sperre einzelner Personen, sondern eine generelle Einstellung.


    Diese Einstellung wird noch angepasst. Aber aktuell ist das jetzt mal testweise so.

    Geht leider nur am lebenden Objekt.