Ich denke schon dass diese Gefahr vorliegt.
Der spontane Druckabfall ist dynamisch bedingt und kann nur reduziert, nicht eliminiert werden (schneller BDR, ausreichend dimensionierte Pumpe).
Aber der Druckabfall bei stationären Pumpenfördervolumen ist mE nach nur auf die Pumpe einschließlich Stromversorgung zurückzuführen.
Daher die Anstrengungen
Ok....mal bisschen Theorie:
Die Spritvernichtungsmaschine A+ Serie hat eine Abgabeleistung von von mir aus 50kW bei Nenndrehzahl.
Angenommener unterirdischer Wirkungsgrad von 20% und einem Energiegehalt des Sprits von 9 kwh/Liter
Ergibt einen maximal möglichen Spritverbrauch von 28 Liter pro Stunde. Ich wage zu behaupten, daß das das Pumpe problemlos abbilden kann.
(Hier geht es ja nur um eine Fördermengenberechnung. Ob eine A-Serie 1 Stunde bei Nenndrehzahl und vor allem Nennlast am Stück durchhält ist wohl eher anzuzweifeln)
Und hier auch bisschen Praxis:
Mit dieser Pumpe versorge ich 4 Einspritzdüsen, die zusammen für eine mehr als doppelt so hohe Abgabeleistung ausgelegt sind und es auch ganz ordentlich umsetzen.
Ein typisch englischer Motor (Roverderivate, Ford,....) ist eher als Niedrigdrehzahlkonzept ausgelegt. Viele tun sich schon weit unter 6000rpm etwas schwer.
Das liegt an der Grundkonstruktion (zu kleine Ansaugung, Ventile, zu kleiner Auspuff, Steuerzeiten,....).
Beseitigt man diese Flaschenhälse wird das plötzlich richtig gut....
Die schönsten Aufzeichnungen (Diagramme) hierzu findet man bei der K-Serie. Die 1,8er 16V mit 120PS ist so ein kastriertes Ding.
Kaum bekommt der etwas Liebe ist das ein komplett anderer Motor.