Gut - von mir aus.
Wenn 3 Leute einer Meinung sind, dann resette ich meine Kenntnisse über Festigkeitslehre und vergesse auch alles über Bauteildimenionierung und bastel ab morgen alles aus gebogenen Blechen.
Der Siemenslufthaken wurde endlich erfunden, sowie das Druckseil und die Schubkette (die es im Prinzip ja sogar gibt - weil sie vergewaltigt wird.)
Gut - sei's drum. EGAL!
Ich bleib bei meiner Meinung und Ihr bei Eurer. Fettich!
Zitat
Das Dach nimmt die Torsionskräfte auf, d.h. das Auto wird vor dem verwinden geschützt.
Das könnte man tatsächlich noch als Argument werten. Aber wieviel diese 'Scheibe' aufnimmt, wird sehr interessant bleiben.
Zitat
Aber wenn man Kräfte nicht beurteilen kann, sollte man sich hüten, diese als irrelevant zu betrachten.
Soweit Theorie & Praxis....
Es gibt in der Bauteildimensionierung auch untergeordnete Kräfte, die man vernachlässigen kann, weil diese das Endergebnis zu wenig beeinflussen, um großartig durchgerechnet werden zu müssen. Sonst würde bis dato kein einziges Auto auf der Welt fahren können, weil alle Inschenöre der Welt noch am rechnen wären.
BTW: Selbst die FE-Methode ist nur eine Annäherung an die tatsächlichen Gegebenheiten. Wenn auch inzwischen - dank tagelanger Rechnerhöchstleistung - sehr präzise.
Somit kommt man nicht umhin - IRRELEVANTE Kräfte zu vernachlässigen. Wenn man bedenkt, dass man vor über 45 Jahren noch nichtmal Kräfte in komplexen 3D-Systemen überhaupt berechnen konnte.
N8!
Andreas