Beiträge von J&A

    ....sofern du die Umweltprämie bekommst, weil du die ja vorstrecken musst.

    Und falls der Gebrauchtwagenwert bei Rücknahme der Annahme auch wirklich entspricht.

    Der ist zwar bei E-Autos tendenziell höher als bei Normalokisten, aber aufgrund der aktuellen Prämien wird das in 2-3 Jahren spannend.


    Aber die Hauptfrage ist: Wo hat es aktuell 51°F? Im Remstal eher nicht.... :roll-eyes:

    In Deutschland schießen die Strompreise zu bestimmter Uhrzeit plötzlich ins Irrsinnige
    Am Dienstagabend um 17 Uhr gingen die Strompreise in Deutschland durch die Decke: 620 Euro kostete eine Megawattstunde zu diesem Zeitpunkt. Die Ursache für…
    www.focus.de

    Schuld sind natürlich NUR die anderen :laughing:

    Und wir schalten zum 31.12. nochmal 4GW Grundlast ab. :thumbs_up:

    Läuft! :facepalm:

    Übrigens noch einen kleinen Nachtrag zum Thema Test der E-Autos in Kirchentellinsfurt (s.o.)

    Diese Ortschaft liegt exakt zwischen Tübingen (sehr grün regiert) und Reutlingen 4-5km von den jeweiligen Industriegebieten entfernt.

    Ausserdem baut Porsche dort demnächst eine Batteriefabrik hin.

    Natürlich ist es reinste Mutmaßung, dass es sein könnte, dass dort eventuell vielleicht gewissermaßen eine brauchbare Stromleitung vorhanden ist. :innocent:

    Ob das jetzt den echten ländlichen Raum widerspiegelt?

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    War da tatsächlich noch nie drin.

    Aber dafür öfters an der Packstation davor. :roll-eyes:

    Provinz und so...wenn die eigene Poststation vielleicht 5 Stunden pro Woche auf hat, fährt man halt umweltbewusst 10 Km :innocent:

    Der Yoko A539 ist der Allrounder unter den vorgeschlagenen Reifen.

    Der funktioniert immer und stellt den Fahrer nicht vor unlösbare Probleme.

    Im Vergleich zu einem Standard-Markenreifen für 0815-Kutschen ist er etwas sportlicher, aber nicht viel.

    Man kann lange zügig fahren, ohne dass der Reifen zu heiß wird und schmiert.


    Die Nankangs dagegen sind durch die Bank Supersportreifen. Werden gerne auf Elisen und Caterhams verwendet.

    Da gehören sie hin. Da funktionieren sie, wie sie sollen.

    Ob man mit einem Mini solchen Reifen gerecht wird, kann bezweifelt werden.

    Es bringt nix, wenn man die Reifen nicht einmal auf Betriebstemperatur bringt. Vor allem auf der Hinterachse.

    Dann kannst du auch gleich 20 Jahre alte Falken nehmen.

    Feldversuch E-Mobility-Chaussee: So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit - Golem.de
    Das Laden von Elektroautos stellt Netzbetreiber auf dem Land vor besondere Herausforderungen. Ein Pilotprojekt hat verschiedene Lösungen getestet.
    www.golem.de

    8 von 60 Haushalte mit einem BEV auf 850m Länge...und schon ist das Netz selbst mit 66kwh-Akku überfordert und schafft es nicht, den Akku selbst in lastschwachen Zeiten (nachts) aufzuladen.

    Das bedeutet also, dass die Netzte bereits ohne BEV-Versorgung hart an der Grenze arbeiten.

    Wieviele Haushalte/Fahrzeuge gibt es in Ballungszentren auf 850m Straßenlänge?

    :facepalm:

    Nun denn....

    Ich habe jedenfalls (bisher) noch nie eine derart geschlossene Front von hämischen Kommentaren seitens der E-Fahrer-Community zur Kenntnis nehmen müssen, wenn der Spritpreis mal wieder durch die Decke geht, oder wenn mal ein Wagen mit Verbrennungsmotor brennt.

    Man sollte sich aus Spaß an der Freude mal die Kommentare auf teslamag anschauen.

    Also...die können sich auch gegenseitig ganz gut mobben.

    Die brauchen uns Dinokraten als Sündenböcke wirklich nicht.

    Man hat aber auch durchaus den Eindruck, daß dort die 'oberen 10.000' unterwegs sind und dementsprechend es scheixxegal ist, was die Fuhre im Unterhalt kostet. Konsens besteht jedenfalls darin, daß man ein wenig überheblich gegenüber den ewig gestrigen ist.

    Ich wüsste aktuell nicht, was für eine Antriebsart mein nächstes Alltagsauto haben wird.

    Hoffentlich hat diese Entscheidung noch 3-5 Jahre Zeit... :roll-eyes:


    Und zum Rest: Ja, die Zukunft ist momentan so ungewiss wie schon lange nicht mehr.

    Wir sind sehr stark abhängig vom Wohlwollen unserer stromproduzierenden Nachbarn bis hin zu Rohstoffen aus letztendlich einem einzigen Land.

    (alles meist eher mäßig ökologisch produziert)

    Und ein klares Konzept ist hier im Land nicht wirklich erkennbar.

    Momentan rennen wir der Wirklichkeit noch ziemlich hinterher.

    Ob das das richtige Vorgehen ist, wird sich zeigen.

    Da fällt mir auch noch was ein, Wechselkennzeichen. wer hat sowas? Hat, so glaube ich, ca. 10 Jahre gedauert, könnte auch länger gewesen sein, bis das Kind geboren war.

    Auch so eine Totgeburt.

    Was bringt das, wenn man für jedes Fahrzeug die volle Kfz-Steuer zahlen darf?

    Das bisschen Versicherungsnachlass bekommt man sicher auch mit Flottentarife hin...

    Demnächst Frau Baerbock im Ausland: " Sie müssen mehr für Umweltschutz und Menschenrechte tun!"

    Das Ausland: " Ok, wir bestellen die Panzer und die U Boote woanders.

    Und Förderanlagen, Kraftwerke etc. haben Sie ja nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Tschüss "

    :biggrin: :biggrin: :biggrin:

    Wahrsscheinlich muß sie ihren eigenen Klappstuhl mitbringen, um überhaupt mit den Machthabenden an einem Tisch sitzen zu können.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie von den Quasidiktatoren aus der östlichen Hemisphäre ernst genommen wird.

    Ach...und unser Agrarminister. Das hat der Postillon schon bestens verstanden:

    "Privat baue ich schon länger Nutzpflanzen an" – Özdemir freut sich auf Landwirtschaftsministerium
    Berlin (dpo) - Es gilt als die Sensation im Koalitionspoker: Cem Özdemir (Grüne) soll das Landwirtschaftsministerium übernehmen. Er selbst freut sich
    www.der-postillon.com

    :biggrin:

    Ja...sehe ich gar nichtmal so kritisch.

    Ok, etwas sinnvolles studiert zu haben und möglichst auch mit Abschluß wäre schon sinnvoll.

    Einfach als Beweis dafür, daß man sich in komplexe Themen einarbeiten kann.

    Der Hauptjob eines Politkers ist ja m.E. zwischen Interessensvertretern (Lobbyisten/Gewerkschaften/...) und Bevölkerung zu vermitteln, indem entsprechende Gesetze zur Vorlage gebracht werden bzw. tatsächlich zu entscheiden.

    Also letztlich labern und zuhören.

    Allerdings hilft es ungemein, wenn man 'vom Fach' wäre und keinen Bankangestellten als Gesundheitsminister hat. :facepalm:

    Andererseits muß man sich ja mal überlegen, welche Situation wir hätten, wenn wir einen Gesundheitsökonomen mit Fliege als Gesundheitsminister hätten.

    Wir hätten dann jetzt 2 Jahre Lockdown am Stück gehabt.

    Wären mit Sicherheit Zwangsgeimpft und alle reif für die Klapse.

    Wäre auch nicht besser - nur anders.

    Zitat

    Wer konkret hat bitte etwas "dahingefurtzt"?

    Gab es etwa in den letzten Jahren auch nur eine wohlüberlegte Aktion seitens der Bundesregierung?


    Verkehrswende - Verkac*t auf ganzer Länge und völlig uneinsichtig.

    Energiewende - dito

    Coronapolitik - dito

    Netzausbau (Energie und Telekommunikation) - dito

    Bahnausbau - dito

    ...

    Bis auf Corona waren alles Themen der Koalitionsverträge der noch amtierenden Regierung.

    Und für Pandemien gab es ebenfalls schon seit Jahren ausgearbeitete Strategien.

    insgesamt wurden alle Themen ausgesessen und der Verwahrlosung überlassen.

    Zitat

    Das unlogische Vorgehen der Politik -nicht nur in dieser Sache- empfinde auch ich als "verarsche" - erst recht wenn diese Figuren EINZELN IM REGIERUNGSJET zu einem weiteren Ergebnisslosen Klimagipfel anreisen!

    Die Ironie der Weltgeschichte:

    Wir haben eine grüne Außenministerin!

    Abgesehen von der Qualifikation, die sie erst noch zeigen muss - ihr Vorgänger war ja nun auch nicht gerade der Held vom Erdbeerfeld....

    Daher sind wir mal frohen Mutes und warten einfach auf das, was ganz sicher kommen wird. :rotfl:

    Aber: Bekommt sie dann demnächst den Vielfliegerstatus zugesprochen oder finden künftig alle internationalen Zusammenkünfte per Zoom statt? :facepalm:

    Das kann man sich echt nicht ausdenken :laughing:

    Zitat

    Selbst wenn die Stadt ausreichend abkühlen könnte - wo bleibt dieses Hitze? In der Atmosphäre!!!...

    Nicht ganz...

    Es gibt Astronomische Fenster. Ist keine Okkulte Geschichte. Gibt's wirklich.

    Im Prinzip ganz einfach:

    Jeder Laternenparker weiß (bzw. unterstelle ich das jetzt einfach mal), daß man zur Zeit morgens eiskratzen darf, wenn es eine sternenklare Nacht gab.

    Die Erde kühlt dann immer am stärksten ab. Auch im Sommer.

    Tagsüber wird kurzwelliges, energiereiches, sichtbares Sonnenlicht durch den Aufprall auf Objekte in langwellige Infrarotstrahlung gewandelt.

    Diese Infrarotstrahlung wird tw. in den Objekten gespeichert und tw. direkt an die Atmosphäre abgegeben.

    Diese Rückstrahlung wird durch die Atmosphäre natürlich z.T. diffus abgelenkt und verbleibt dann doch tw. auf der Erde.

    Problem: CO2 und Wasserdampf können genau das besonders gut. Methan noch viel besser.

    Heisst: Ein wolkenloser Himmel führt Wärme ins All ab. Eine Dunstglocke über der City dagegen eher nicht.

    Dafür kommt aber auch von oben nicht so viel runter.


    Es wurde sogar inzwischen festgestellt, daß es aufgrund sauberer Luft auf der Erdoberfläche wärmer wird.

    (Welch Ironie...)

    Zitat

    Wenn in den Großstädten dann noch in den Parkhäusern u. Tiefgaragen ab und zu ein E-Auto in Flammen aufgeht und das kpl. Gebäude darüber abfackelt

    ( mit mächtig viel / giftigen/ schädlichen Freiwerdenden Schadstoffen.....siehe Brand im Busbahnhof ) gibt,s langfristig sicher noch mehr Grünflächen die angelegt werden können...

    aaaach....nur weil ein paar Oldtimerbusse in Stuggi verkokelt wurden? :crying:

    Zitat

    Bin ich froh dass ich auf dem Land / Speckgürtel der Großstadt lebe und da im Jahr nur 1-2 Mal bin. (ist eh nur ein Großes Bauloch)

    Ich auch. Wirklich wahr! Ich werd schon komisch, wenn hier eine Baustellenampel zu lange rot zeigt. :innocent:

    Zitat

    Vieles scheint mir Politisch mal eben schnell so dahergefurzt zu sein.........OHNE tatsächlich Praktikable Bestandteile zu haben.

    Sehe ich ganz genauso.

    Natürlich muss Wandel weh tun. Gar kein Problem.

    Aber dann sollten die nicht den ganzen Tag im Weg rumstehen.

    Die Bevölkerung will ja, daß der Laden wieder vorwärts macht!

    Wenn ich E-Mobilität geradezu befehle, dann sollte ich als Regierung

    A.) Infrastruktur schaffen. Dazu gehört auch ein flächendeckend funktionierendes Mobilnetz, schon allein, um mit seiner Ladesäule reden zu können.

    B.) dafür sorgen, daß es ausreichend Strom gibt

    C.) es bezahlbar halten.

    Wir haben aktuell nichts davon. Und Besserung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil. Wir sind noch auf Talfahrt.

    In der kurzen Zeit der sommerlichen Pandemielockerung hatte ich Gelegenheit mit einigen Selbstständigen und Führungskräften zu reden.

    Eigentlich eher beiläufig kommt man zwangsläufig auf diverse aktuelle Themen.

    Der allgemeine Frust ist erschreckend. Keiner von denen hatte auch nur eine Art von Zuversicht, daß dieses Land noch etwas gerissen bekommt.

    Im Gegenteil war ich erstaunt, wie viele plakativ gesprochen auf gepackten Koffern hocken.

    Naja...der Preisverfall bestehender Produkte kommt ja fast ausschließlich daher, dass die Technik teuer subventioniert in (damals noch hochtechnologischen) Ländern entwickelt wurde.

    Die Produktionsanlagen für PV wurden hier im Westen entwickelt.

    Hier in der Nähe gab es ein mittelständisches Unternehmen, das Lötanlagen für die Wafer hergestellt hatte. Genau genommen hatte es 3 Stück davon nach China verkauft. Mit Aussicht auf unfassbar viele Anlagen. Die Champagnerkorken knallten, sie waren die (subventionierten) Helden von BaWü.

    Naja...zu dem Großauftrag kam es nie. Die Firma ist inzwischen Pleite.

    Aber China hat inzwischen die größte PV-Produktion weltweit. Hmm....

    Dass das mangels notwendiger Abschreibung von Entwicklungskosten in einem Niedriglohnland mit geringen Umweltauflagen billiger geht leuchtet sicher ohne weiteres ein.

    Wissen wir, wie 'ökologisch' z.B. PV-Module in China gefertigt werden?


    Wenn man Rückschlüsse daraus zieht, wieviel CO2 die Batterien für die guten Daimlers benötigen...und das ist nur CO2! Die ganze andere Chemieplörre wird ganz sicher sauber entsorgt.


    Daimler mächtig unter Druck: E-Mobilität Ergebnisse schockieren (karlsruhe-insider.de)

    Das ist einfach nur Greenwashing auf ökologischen Kosten von Schwellenländern.


    Und Akkuwechselstationen:

    Mag für einige wenige Fahrzeuge funktionieren.

    Dazu müsste es erheblich mehr Akkus als Fahrzeuge geben. Stückgewicht 3-500kg.

    Experten sagen, dass bis 2030 ca. 10-15 Mio. PKWs in D. elektrisch betrieben werden.

    Puh....interessante Herausforderung für die Logistik.

    Zitat

    Aber nein, Elektrosmog, Infraschall und was weiß ich noch. Ich kann den unwissenschaftlichen Voodooquatsch nicht mehr hören. Vielleicht sollte ich auf den Verkauf von Energiekristallen umschulen...

    Wir haben aktuell eher das Problem, dass sich Umweltinteressensverbände gegenseitig bekriegen.
    Da steht man als unbeteiligter halbwegs fassungslos daneben.

    z.B. NABU vs. Windkraftanlagen

    Kommt noch die DUH dazu wird's völlig gaga...

    Zitat


    Wenn man allerdings immer wieder die Ewiggestrigen wählt

    Ich glaub, die Farbwahl an sich wird nix ändern. Oder nix wesentliches. Die sind allesamt austauschbar.

    ich erinnere nur an den Minischderbräsidend vo' Bade-Wirddeberg, der mehrere AKWs von seiner Vorgängerregierung geerbt hatte und die Stilllegung nicht eigenverantwortlich vorangetrieben hat.

    Wir Schwoba haben sogar die Ehre, eines der letzten AKWs in Deutschland betreiben zu dürfen :laughing:

    Das ist vollkommen richtig.

    Nur aus der Not heraus entsteht Veränderung.

    Bisher war es für den Staat jedoch einfach, die Not künstlich hoch zu halten.

    Das Einzige, was er tun musste, war am Runden Tisch etwas von den Automobilern zu fordern (Emissionsklassen).

    Jeder bekam ein Geldköfferchen in Form von Subventionen und dann hat das mehr oder minder funktioniert.

    Jetzt mit der Elektromobilität muß allerdings der Staat selber liefern.

    Die Infrastruktur von der Stromerzeugung, dessen ausreichende Verteilung bis ins letzte Eck bis hin zu öffentlichen (und funktionierenden) Ladesäulen an sinnvollen Orten hält nicht ansatzweise Schritt mit den Neuzulassungen an E-Fahrzeugen.

    Es bringt nix, wenn die Ladesäule auf einem Messeparkplatz steht und man dann trotzdem nicht problemlos in die Stadt kommt, weil der Bus nur an Messetagen fährt. Und dann auch nur zum Flughafen.

    Die Autoindustrie hat geliefert. Sie steht bereit. Es gibt jede Menge E-Autos in allen Preisklassen.


    Kleines Beispiel: Ein Bekannter hat einen Taycan.

    Fährt auf der Autobahn, Akku geht leer.

    Seine Porsche-App zeigt die nächste freie Ladesäule an.

    Damit man mit Hochvolt laden kann, heizt das Auto den Akku während der Fahrt auf.

    So weit so gut.

    Er kommt an die Ladesäule. Ladesäule defekt.

    Also gut...weiter fahren. Akku wird wieder aktiv runtergekühlt und mangels Saft hat das Auto alle unnötigen Verbraucher wie Radio, Displays und Heizung ausgeschaltet und das Ganze natürlich bei max. 80 Sachen. Mit einer Karre für 200.000 Ocken.

    Da kommt man sich vor wie Bertha Benz mit ihrem motorisierten Kutschbock auf der Suche nach der nächstbesten Apotheke. :facepalm:

    Wenn man etwas erleben will geht man nicht mehr in Afrika offroaden, sondern fährt E-Auto in die Deutsche Land. :laughing:

    Zitat

    ...insbesondere die Reemtsma-Mädels ihre Lebenssituation Leuten zu verdanken,die für ihre Vorfahren HART gearbeitet haben.

    ...und maßgeblich Millionen von Menschen Schaden zugefügt hatten.

    Und der Ironie wegen auch noch mit Produkten, die CO2 und wesentlich schädlichere Verbrennungsgase in Massen nach wie vor erzeugen.

    Dagegen ist ein Diesel eine wahre Wohltat. :redface:

    Und ich mag wirklich keine Dieselkarren - auch wenn ich welche habe.


    Zitat


    Ein Wagen, der in seinem Leben keine 10.000km drauf bekommt, ist nur genau dann nachhaltig wenn er nie gebaut wurde.

    Grundsätzlich richtig. Nur davon lebt keine Wirtschaft.

    Diese lebt davon, daß diese Karre tausenden von Menschen Lohn und Brot gibt. Bei gleichzeitig geringstmöglichem Materialeinsatz.

    Und ein Unternehmen muss Gewinne erweitschaften, um existieren zu können. Daran ist nichts schlechtes. Außer in Deutschland.

    Unternehmer sind böööööööööse!!!!111!!!

    Zitat

    Es sollte eben nicht mehr um Umsatz und Gewinn gehen, weil das hat uns genau da hin geführt wo wir stehen: kurz vor dem sozialen, wirtschaftlichen, moralischen und ökologischen Bankrott.

    Ist das so?

    Wir haben nachweislich ziemliche saubere Fahrzeuge, gut gedämmte Häuser, gute Essensprodukte kosten nix, warme Kleidung, Gesundheitsvorsorge, man kann in fast allen Flüssen und Seen baden, ohne daß uns die Haut weggeätzt wird, Trinkwasser kann man trinken,...

    Gehen wir zurück in unsere Nachkriegszeit. Oder einem X-Beliebigen Schwellenland heutiger Zeit:

    Dort herrsch(t)en: Karren mit Vergasern ohne jegliche Abgasregelung.

    Häuser? Bestenfalls ein Bretterverschlag, Kleidung? Ja, gibt es. 3rd Hand aus Europa.

    Flüsse, Seen: Also ich will nicht im Ganges baden, wo 2 km weiter oben eine Bestattung stattfand und Leichen in den Fluss geworfen werden und diverse Fabriken ungeklärte Giftcocktails in den Fluß leiten.

    Unser Wohlstand ermöglicht es uns erst, uns Gedanken darüber zu machen, die Welt zu retten.

    Der Inder in seiner Rikscha steht eher vor dem Problem, der vor ihm stehenden Kuh auszuweichen.

    Der hat ganz andere Sorgen. z.B. ob seine Hupe funktioniert. Die Bremsen sind eh schon lang runter.


    Hinzu kommt, daß der Deutsche (Staat) an sich sehr empfänglich ist, für irgendwelche Krisen und/oder Meinungsmacher.

    Je aggressiver desto besser. Einfach mal zurück blicken und sich fragen, ob es vor 16 Jahren auch so viele Krisen gab....


    Die FFF funktioniert nur in Deutschland. Wir haben das bereitwillig aufgenommen und massivst hochgepuscht.

    Das wäre in fast keinem anderen Land so möglich gewesen.


    Und fragt man einen X-beliebigen Demonstrierenden nach dem aktuellen CO2 Gehalt in der Luft, kann er/sie/es nicht einmal näherungsweise benennen.

    Da fehlt es an jeglicher Substanz. Die rennen nur mit Schildern rum und sind grenzwertig unverschämt zu ihren Mitmenschen.

    Mehr ist da nicht vorhanden.

    Soziales:

    Also selbst Langzeitarbeitslose haben bei uns medizinische Versorgung, ein stabiles Dach über dem Kopf, einen funktionierenden Fernseher,...

    Das gibt es so in keinen 10 Ländern auf dieser blauen Kugel.

    Fazit: Umweltschutz muß man sich leisten können und momentan können wir das auch (noch).

    ...oder säubern (sandstrahlen) und Pulverbeschichten.

    (Edith sagt: 2 Genies 1 Gedanke )

    Beim Verzinken könnte es aufgrund der groben Struktur des Gusses zu Ausblühungen kommen.

    Hintergrund ist die nicht sichere Verzinkung der 'Löcher'

    Es wird nach einer Weile eher wie ein Streuselkuchen aussehen.

    Im Prinzip hat man das gleiche Problem, als ob man ein Rohr innen galv. verzinken will. Das wird meist auch eher nix...

    Aber Versuch macht kluch :innocent:

    Als Faustformel für's galvanisch Verzinken kann man einen Schichtauftrag von ca. 0,005-0,01mm annehmen.

    D.h. Lagersitze werden im Durchmesser ca. 0,01- 0,02mm kleiner. Also wird das Lager nachher strammer drin hocken.

    Beim Wirtschaftswachstum geht es ja nur teilweise darum, mehr Produkte aus zwangsläufig mehr Rohstoffen herzustellen.

    Das wird sogar nur der kleinste Teil der Wirtschaftskette sein.

    Beispiel:

    SAP ist einer der größten deutschen Konzerne, aber hat für seine Produkte, die Milliardenumsätze generieren, keinerlei Rohstoffe verwendet.

    Klar, Büros müssen gebaut und klimatisiert werden, die Salesdrohnen brauchen Fahrzeuge etc.

    Aber das benötigen andere Konzerne auch.

    Andere Beispiele:

    Was ist Ökologischer?

    Ein Supersportwagen für 500.000 Euro (der in seinem Leben keine 10.000km drauf bekommt) oder 50 Dacias, die zu Tode geritten werden?

    Eine Rolex oder 100 Uhren Made in China?

    Ein teures Markenhemd oder ein ganzer Kleidersack voll mit Primarkklamotten?

    Der Rohstoffverbrauch ist bei teuren Einzelstücken weitaus geringer als bei Durchschnittsware für den gleichen Gesamtumsatz.

    Letztendlich geht es doch nur darum, möglichst viel Umsatz (bzw. eigentlich sogar nur Gewinn) zu erzielen.

    Wenn man als Unternehmen seinen Krempel aber für den doppelten Preis verticken kann, weil man 3 Rallyestreifen draufmalt, ist das auch für das Unternehmen viel lukrativer.

    Damit ist ein Porsche nachhaltiger als jede Durchschnittsgurke.

    Das muß man erstmal sacken lassen. :eek:

    Es wird viel mehr Geld in die Wirtschaft zurück gespült ohne reellem Mehrwert und unwesentlich höherem Rohstoffeinsatz.

    Die Karre kann einen schließlich auch nur von A nach B bringen.

    Ja, lass den Hobel doch auf der Autobahn 25 Liter brauchen. Dafür schreddert er auch auf jedem Kilometer einen 5 Euroschein an Wertverlust und Betriebskosten. Ist doch super!

    10 Kleinwagen mit dem gleichen Geldvernichtungspotenzial brauchen deutlich mehr Rohstoffe.

    Wenn also mal wieder die FFF-Jünger faulige Eier auf teure Fahrzeuge werfen, ist das bestenfalls mit Neid zu verbinden aber nicht mit Sachverstand.

    (Nein, ich besitze kein solch teures Fahrzeug. Nichts liegt mir ferner. Da habe ich vorher ganz viel andere Ideen. :biggrin: )