Also ich denke, wir leben in zwei sehr unterschiedlichen Welten, was die Qualität der aktuellen Fahrzeuge betrifft. Es ist richtig, dass heutzutage nichts mehr klappert. Das hat man im Griff.
Wenn man also vor Wut die Türe zuschlägt scheppert sie nicht *yeah*
Aber die Technik? Nein. Wirklich nicht.
Ein Beispiel unter vielen:
Bekannter hat einen (echten) neu gekauften M2.
Naja....bei seiner ersten HU nach 3 Jahren durchgefallen.
Vorderachse ausgeschlagen. 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der seine Karre jemals so etwas ähnliches wie geprügelt hätte....aber egal. Sei es drum. Jetzt gibt's halt einen C43. Vom Regen in die Traufe... 
Anderer BMW, ein 118i, eingelaufene Nockenwellen bei knapp 100 tkm. Wirtschaftlicher Totalschaden.
Der besagte 3,0 TDI: Die Ursache war auf einen Bauteilfehler im Motorraum zurückzuführen. Zum Glück galt noch die Anschlußgarantie für das Fahrzeug. Der Erstbesitzer hatte es aus seinem eigenen Leasing rausgekauft.
Skoda 1,2 mit DSG: Kupplungsschäden alle 15(!!!) bis 30 tkm(!).
Golf R: Was für eine Karre! Nach einem Jahr ein undichtes Pano-Dach und ein defektes DSG-Steuergerät. Läuft, würd ich sagen.
.....
Wie gesagt: Das alles konnten wir früher wirklich besser.
Wie du siehst, den Bus bekomme ich bequem voll 
Daher ist es unbedingt sinnvoll, wenn die dt. Marken auf BEVs zu setzen, denn die aktuell angebotene Grütze ist eine Unverschämtheit.
BEVs sind so simpel einfach, dass man sich schon ordentlich anstellen muss, um das zu vergeigen.
Grad mach ich's Maul zu:
https://www.focus.de/auto/news/verl…d_13337001.html

Tesla hat ja durchaus mehrfach bewiesen, dass es möglich ist, 7-Stellige Kilometerleistungen zu fahren, ohne dass der Hobel zerfällt. Allerdings sehe ich hier durchaus, dass in der Fahrzeugkonstruktion aufgrund fehlender Erfahrung die Bauteile auf Sicherheit ausgelegt wurden.
Da sind die Radlager von mir aus 2 Nummern größer als für die Fahrzeuggröße üblich.
Das wird sich schon noch ändern, wenn Tesla mit der Fahrzeugproduktion Gewinn erwirtschaften muß, weil Bitcoinzocken und CO2-Zertifikate dann nicht mehr lukrativ genug sind.