Lichtgeschwindigkeit ist relativ vom Betrachter aus...
Als Aussenstehender (sprich Zeitnehmer) hat das Licht eine absolute Geschwindigkeit von 300.000km/s
Somit funktioniert das mit der Lichtgeschwindigkeit auch nicht, weil man ja für die 2km Strecke 1/150.000sek. benötigt und somit ist man für 2 Runden exaktemente 120 1/150000 sek. unterwegs und so natürlich langsamer als 120 Sachen.
Als Fahrer (vielmehr Tiefflieger) sieht das schon anders aus. Hier bleibt die Zeit stehen. Das heisst hier schafft man die 2 Runden in tatsächlich in exakt 120sek. Man altert in der Zeit also nur um 120 statt der 120 1/150000sek. und kommt dann also um 1/150000sek JÜNGER aus dem Auto heraus als der Aussenstehende Zeitnehmer gemessen hat.
Allerdings EMPFINDET der Fahrer nicht, dass die Zeit stehen bleibt. Er empfindet seine Zeit als genauso Lang, wie im Stillstand. Seine Uhr tickt also genau im Sekundentakt wie auf der Erde. Nur sind diese Lichtgeschwindigkeits-Sekunden von der Erde aus betrachtet ein unendlicher Zeitraum, sodass diese Uhr also auch NIE (nach Menschlichem geistigen beschränktem Horizont) auch nur um eine Sekunde weiter ticken wird.
So, um die Sache völlig verwirrend zu gestalten:
Für den Fahrer mit Lichtgeschwinkdigkeit schrumpft die zurückzulegende Strecke aufgrund der "Längenkontraktion" auf 0m zusammen, sodass gilt: 2km = 0m -> 0sek. Zeit benötigt wird....
Eigentlich ganz einfach....Hmmm.... 
Wer das nachlesen will: Das Ganze beruht auf dem sog. Zwillingsparadoxon....
Es gibt auch Lichtteilchen (Myonen), die an sich eine kürzerer Lebensdauer haben, als wir aussenstehende Betrachter messen können, da diese mit knapper Lcihtgeschwindigkeit durch die Gegend rasen....
Lange Rede ohne Sinn: Für den Aussenstehenden sit es also nicht möglich, einen 120er Schnitt zu schaffen....
Andreas S. Hawkings 