Beiträge von J&A

    Normalerweise bezeichnet dieser Kennbuchstabe (W) NICHT das Baujahr, sondern das Modelljahr.

    So machen das m.W. alle Hersteller.

    Modelljahre werden in der Regel nach den Werksferien im Sommer auf das Folgejahr gewechselt.

    Heisst: Ein Fahrzeug, das im September 1997 gebaut wurde hat richtigerweise den Kennbuchstaben für das 1998er Modelljahr.

    Zitat


    die 10. Stelle einer VIN ist mir bei einem Pontiac auch letztens als Baujahrindex über den Weg gelaufen.

    Vor allem bei den Amis ist das Modelljahr umso wichtiger für die Ersatzteilbeschaffung da vor allem die früheren Fahrzeuge jedes Jahr stark verändert angeboten wurden.

    Zitat
    Nimm ein Schmiermittel, dass nicht verharzt

    z.B. Ballistol. Nicht WD40

    Evtl. ist die Tachowelle geknickt oder wurde mit einem zu engen Radius verlegt?

    Hinter'm Motor runter ist ja nicht wirklich viel Platz.

    Ist ein Sportauspuffanlage verbaut? Also inkl. Hosenrohr etc. ?

    Ist ein Kat drin? (z,B. Gutmann)

    Das Problem der mäßigen Drehfreudigkeit liegt hauptsächlich an dem zugeschnürten Auspuffsystem. Mit Kat ist das noch schlimmer.

    (Vergaser sollte dann entsprechend neu abgestimmt werden)

    Daher ist das Stage 1 Kit schon sehr sinnvoll.

    Deutlich aufwändiger ist der Zylinderkopf. Briten schaffen es iwi immer, zu kleine Ventile zu verbauen.

    Das ist in der K-Serie genauso.

    Also ich sehe eure Signaturen :smile:

    Schaut mal in euer Kontrollzentrum (oben rechts auf's Avatar klicken)

    Einstellungen -> Allgemein -> Anzeige -> persönliche Signatur anderer Mitglieder anzeigen -> Jop

    Wird dann die eigene Signatur auch wieder angezeigt?

    Zitat

    Ich kenn einen Pickup mit 160PS VTEC....naja, der traut sich damit nicht schneller als 170 zu fahren

    Noch ergänzend dazu: Dieser VTEC-Umbau stammt nicht von den o.g. Herren, sondern hat einen Hilfsrahmen mit Fahrwerkskomponenten vom Mini.

    Die Hilfsrahmen vom Olli (und Achim sicher auch) dagegen basieren auf modernen Dreieckslenkern, Naben, Bremssysteme etc. von Fahrzeugen, die rund 1000-1200kg leer wiegen und wo die Motorleistung von ca. 125PS eher zur Basismotorisierung gehört. Das Ding ist wirklich stabil. :cool:

    http://custom-minis.de/custom-minis/H…frames_FAQ.html

    Die 124PS-Variante sollte nach wie vor legal möglich sein, bei TÜVtlern, die sich das zutrauen.

    In jedem Fall sollte man sich ausgiebige Gedanken um das Fahrwerk machen.

    Oder einen Rahmen kaufen, bei dem dieser Hirnschmalz schon eingeflossen ist.

    Sowohl Olli als auch Achim wären dazu genau die richtigen Ansprechpartner. :smile:

    Damit braucht man weder beim Beschleunigen noch Bremsen die ganze Straße und die Kiste fährt dazu sehr spurstabil im 5. in den Begrenzer.


    Ich kenn einen Pickup mit 160PS VTEC....naja, der traut sich damit nicht schneller als 170 zu fahren. :roll-eyes:

    Es gibt ja beim Mini diverse Systeme mit und ohne Ausgleichsbehälter.

    Ein SPi hat keinen Ausgleichsbehälter. Das bedeutet, wenn ein falscher Deckel verbaut ist wird das eher nix....

    Ausserdem kann es sein, daß die Dichtfläche zwischen Kühler und Deckel nicht sauber ist. Z.B. verkalkt...

    Zitat

    Das Chassis einer Lotus Elise ist „nur“ geklebt

    inkl. Angstnieten :cool:

    Problematisch wird etwas geklebtes aber genau dann, wenn die Rahmenstruktur beschädigt wurde.

    Dann ist's vorbei. Speziell bei der Elise (und allen auf diesem Rahmen basierenden Fahrzeugen) ist es werksseitig nicht erlaubt, diese zu reparieren.

    Einzig die Crashbox kann getauscht werden. Wohl dem, wenn diese (aus Carbon) die ganze überschüssige Negativbeschleunigungsenergie aufgenommen hat. :roll-eyes:

    Natürlich gibt es Helden (vor allem in UK), die das Chassis trotzdem reparieren und schleunigst verkaufen.

    Wer sich also so eine (unfassbar geile) Tupperschüssel zulegen will, sollte unbedingt alle Klebestellen auf Unversehrtheit kontrollieren.

    Zitat

    Laut Tüv Bericht bringt die Betriebsbremse 50 kg und die Feststellbremse110 kg. Das heißt, mechanisch wird eine höhere Bremswirkung erzeugt.

    Das ist schon in dem Bereich, wie er sein sollte... sofern beide Seiten gleichmäßig ziehen.

    Einheit ist übrigens daN, was im Prinzip 1:1 Kilogramm bedeutet. Aber da kg keine Kraft, sondern eine Masse ist....blablabla...

    Mit daN lässt sich daher sehr einfach die Bremskraft umrechnen. Diese muss bei allen 4 Rädern zusammengerechnet mindestens 50% der zulässigen Gesamtmasse betragen. Also beim Mini ist das grob 200+200+50+50daN.

    Dazu muss kein Rad blockieren können!

    Handbremse dagegen muss bzw. sollte (je nach Prüfer) blockieren können und liefert dadurch sinnvollerweise höhere Werte.

    Durchaus...aber ich wollt jetzt nicht so ganz den Wind aus den Segeln nehmen :biggrin:

    Zitat

    Aus erster Frauenhand

    Das hat leider nix zu sagen.

    Es gibt Menschen (m/w/d), die einen Minimotor noch vor dem ersten Ölwechsel dahinschreddern können und es gibt Menschen (m/w/d), bei denen hält so ein aus 5 Autos zusammengespaxtes Irgendwas locker 200.000km.

    Das ist nicht vergleichbar mit der Obsoleszenz moderner Fahrzeuge.

    Zitat


    aber unter 100000

    Da ein Wegstreckenzähler des Minis nur 5-Stellig ist, gibt es so gesehen keinen Mini mit mehr als 100.000km. :laughing:

    Das kann man erst glauben, wenn es anhand von Werkstattrechnungen/HU-Untersuchungen etc. belegbar ist.

    Da kannst du genauso gut 4-5 Würfel nehmen.

    Es gibt Fahrzeuge, die für völlig überzogene 5.000 Euro angeboten werden.

    Es gibt aber auch Fahrzeuge, die für realistische 20-30.000 Euro fast schon zu billig angeboten werden. So 'n DGH-Fahrzeug beispielsweise.

    Jetzt such dir was aus.... :roll-eyes:

    Hallo? Hier sind Kölner am Start! Muss man Uffbasse! :facemask::laughing:

    Übrigens Funfact am Rande:

    Die 50/100.000er Regel wurde willkürlich festgelegt.

    Man ging einfach davon aus, dass die Gesundheitsämter mit der Kontaktverfolgung von mehr als 50 Personen je 100.000 Einwohner überfordert wären.

    Jetzt ist natürlich die Frage, wie viel Hunderte von Kontaktpersonen eines Infizierten denn angerufen werden.

    In Bayern stolze 1,6!

    (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/corona…ierte-1.5041701 )

    Heisst also, man sperrt Menschen ein, nur weil man im letzten halben Jahr keine Strukturen schaffen konnte, die im Zweifel 100-200 Anrufe pro Woche tätigen können, obwohl jeder weiß, dass es jeden Herbst bzgl. Infektionsgeschehen witzig wird?

    Ein Callcenter-Agent schafft im Schnitt erfolgreiche 50 Anrufe. Pro Tag...

    Aktuell hätte man also mit 100 bundesweiten Mitarbeitern das Ganze sauber rückverfolgbar im Griff.

    Wer sich dabei Gedanken um Datenschutz macht: Ich glaub, das ist inzwischen Geschichte.... :thumbs_up:

    Gehen wir mal davon aus, dass das Ganze erst mit einer Herdenimmunität halbwegs in den Griff zu bekommen wäre.

    Dazu müssen 40-60% infiziert worden sein. Also 50.000/100.000.

    Bedeutet läppische 1000 Wochen Spaß, wenn man hart an der Grenze von 50/100.000 fährt.

    Ernsthaft?

    Thema Hospitalisierung:

    https://www.intensivregister.de/#/intensivregi…=laendertabelle

    Und Überhaupt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-…_in_Deutschland

    Was mir bei dem ganzen Zirkus fehlt ist eine Strategie.

    Alle aktuell getroffenen Maßnahmen sind nur ein einfaches Aussitzen und Hoffen auf eine Impfung.

    Was passiert bei COVID-21-22-23-24-25? Wieder auf eine Impfung warten?

    Nun denn....fahren wir den Laden halt notfalls mehrmals an die Wand. Auch Wurschd. :thumbs_up: