Beiträge von J&A

    Komisch....dass der Mini bei Mobile keinen TÜV hat....
    und auch erst 200km gelaufen ist.
    Wahrscheinlich nur mit Roter Nummer, weil der mit der Verbreiterung vorne-hauptsächlich der Felge wegen- keinen nennenswerten Lenkeinschlag hinkriegen dürfte, ohne dass was streift.

    Andi

    @Danny:

    Was sag ich die ganze Zeit?

    Die Breiten Schlappen sind weicher als die gleichen Schmalspurreifen. Und genau DESWEGEN dürfen nur gleiche Reifenmischungen gegeneinadner gestellt werden und dann sind die Werte IDENTISCH (!!!!) weil IDENTISCHE Versuchsbedingungen herrschen.

    Zitat

    ...Und da gilt je breiter die Auftandsfläche desto besser ist die Verzahnung.

    Du meinst diesen 'Katzenpfoteneffekt' ?
    Das geht auch bei schmalen Reifen - vielleicht nicht ganz so gut, aber es geht. *ggg*
    Dafür haben schmale Reifen eine höhere Flächenpressung (weil mehr Luftdruck inside), ergo verformt sich die Straße (was sie eirklich tut!) entsprechend stärker und somit bremst die kiste besser, weil Formschluß.

    Ich denke, bevor die Sache jetzt zu albern wird, erspar ich weitere Kommentare.

    Auch so Sachen, wie putte Dämpfer und ähnlicher Kram haben nichts mit der Bewertung der Reifenbreite zu tun - solange IDENTISCHE Versuchsbedingungen herrschen!!!

    Andreas

    So, wieder mal zurück zum Thema und meine verwegene Behauptung, dass Reifenbreite nüschd mit Verzögerung zu tun hat.

    Macht folgenden Versuch:
    Man nehme ein Holzbrett und stellt da 2 identische Tupperschüsseln nebeneinander drauf. Eine Leer (geringe Flächenpressung - Analogie Breitschlappen) und eine Voll (hohe Flächenpressung - Analogie Schmalspurreifen).

    Und jetzt das Brett einseitig anheben, bis die Schüsseln lossausen. Und man wird sehen, dass Beide bei annähernd gleichem Winkel losbrettern. Habe den Versuch zur Sicherheit nochmal gemacht und jedesmal ist eine x-beliebige Schüssel zuerst gerutscht (Versuchsungenauigkeit).

    So, und wenn man den Steigungswinkel misst und daraus den Tangens errechnet, kommt eine Zahl <1 raus. Das ist die Reibzahl bzw. Reibwert m (Mü).

    Der phys. Hintergrund:
    Die Fahrzeugmasse wirkt ja einerseits aufgrund der Schwerkraft senkrecht nach unten, aber die selbe Masse muss natürlich auch abgebremst bzw. beschleunigt werden.
    Auf die Reifenaufstandsfläche runter gerechnet ergibt sich also:

    1xPostkatengröße mit 200kg Gewichtskraft muß auch 200kg Masse abbremsen.
    2xPostkartengröße mit 200kg Gewichtskraft muß ebenso 200kg Masse abbremsen.

    Jetzt höre ich Stimmen, die sagen:
    Ja Moment- F1-Boliden können doch mehrere G - Kurvenbeschleunigung erreichen und bremsen, als ob ein Anker ausgeworfen wird?

    Ja, stimmt! Aber nur (und ausschließlich) deswegen, weil durch Spoiler die Gewichtskraft (nicht die Masse) des Fahrzeugs wesentlich (bis aufs 3-Fache) erhöht wird.
    Allerdings muß aber nur die tatsächliche Masse beschleunigt - verzögert- werden.
    Dann kommen wir wieder zur Postkarte:
    1xPostkartengröße hat nun 600kg Gewichtskraft, muß aber nur 200kg Masse abbremsen-> 3-Fach bessere Bremsleistung als ohne Spoiler.

    Warum haben dann alle Sportwagen -und die F1- so breite Schlappen?

    Ganz einfach: Wegen dem hohen Gummiabrieb durch hohes Drehmoment.
    Aufgrund der höheren Belastungen an den Reifen, hat man einfach mehr Gummi zum Verschleißen übrig und muß nicht immer nach einer Brems- bzw. Beschleunigungsorgie zum Pitstop.
    Und wie schon erwähnt, können so auch die Reifen weicher als schmale Reifen sein -> Höherer Reibwert -> bessere Bremswirkung.

    Praxisbeispiel:
    Der Mini hat im Vergleich zu einer S-Klasse nur etwa 1/4 Masse. Würden wir eine S-Klasse im Verhältnis mit genauso breiten (175er) Schlappen ausrüsten, müsste diese ja Reifenbreiten von etwa 700mm haben, um nach der falschen Annahme große Reifenabmaße = große Bremswirkung, auch nur annähernd so gute Bremswerte (und Kurvenbeschleunigung) zu erreichen.
    Wie sieht die Praxis aus?
    Ich will keine Vollbremsung hinter einem Daimler machen müssen.

    Hoffe, es war verständlich - wenn nicht, einfach nachhaken :)

    Ciao

    Andi

    @Minichris:
    Wieso Gutachter? Der misst das SO bestimmt nicht.
    Dazu gibt es Bremsenprüfstände (auf Rollen).
    Und da wird die Bremskraft in DaN (Deka-Newton ~ Kg ~ 10N)
    gemessen.
    Der Rest juckt den Gutachter wenig, weil viel zuviele Faktoren da rein spielen (Fahrbahnbeschaffung, Temperatur, Reifenzustand, ...)

    Aber bitte um Aufklärung: Was hast du vor???

    Andi

    Da kriegste mit dem TÜV Theater, weil die Stützlast bei gleichmäßiger Beladung >50 kg wird.

    Ja, Bremse hab ich auch leer geräumt.
    Läuft auch irgendwie viel leichter...

    Schon B-Säule ist hart an der Grenze....

    Ja, die Rückwand hatte ich zuerst auch drin gelassen - zwecks Stabilität. Hab sie aber dann entfernt.

    Das funktioniert Prima, weil man ja ein geschlossenes -und somit stabiles- Viereck hat.

    Und der Vorteil ist eine (fast) ebene Ladefläche.

    wovie:

    Hmm...da hatten wir wohl beide die gleiche Idee:
    Auch Heckklappenscharniere für den Deckel, Türschlösser für die Deckelbefestigungn und Gasfedern zum Anheben...

    Andi

    Dennis: Reifenbreite hat nichts -definitiv nichts!- mit der Haftung zu tun!

    Es ist nur so, dass Breitschlappen eine weichere Mischung haben können (müssen), als schmale Reifen für das gleiche Fahrzeug.
    Somit erhöht sich der Reibwert in Richtung 1 (oder darüber) und der Bremsweg ist tatsächlich marginal kürzer.
    ABER: Ich sagte ja, dass der Reibwert identisch sein muß - also muß man einen weicheren Schmalen Reifen gegen einen Standardbreitschlappen testen. Alles andere wäre Unfair.

    Thema Schwerpunkt:

    So tief wie Möglich!!! Das hat was mit der
    Momentenberechnung zu tun.
    Aber fragt den anderen Andy, der macht gerade den Techniker.
    Der kann's euch auch erklären ;)

    Andy: Wo machst du den Tecki?

    Ciao

    Andi

    Machs einfach mal....aber am besten,wenn niemand hinter dir fährt. Denn links hat man (ohne Übung) fast kein Bremsgefühl und plötzlich steht die Fuhre ohne dass man's eigentlich will.

    Andi

    > Harald Schmidt sagt...
    >
    > "Wenn die Frau abends m> üde von der Arbeit nach Hause kommt,
    > sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen."
    > >
    > "Die Scheidung hat viele soziale Vorteile:
    > Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein
    > Einkommen."
    > >
    > "Meine Lieben Landwirte, keine Angst!
    > BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden."
    > >
    > "Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage:
    > 89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."
    > >
    > "Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine
    > mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."
    > >
    > "Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."
    > >
    > Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz:
    > "Mein Arzt hat mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!
    > >
    > Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die
    > anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen...
    > >
    > "Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse."
    > >
    > "Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich
    > gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann
    > die
    > Frauen vorher gemacht?"
    > >
    > "Das Freibad ist der Ort, wo man im Sommer auch frische Pilze kriegt."
    > >
    > "Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und
    > ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt
    > noch leisten? Es sind ja nicht nur die 300 Mark, es ist ja auch noch der
    >
    > Flug
    > für die Frau nach Deutschland!"
    > >
    > "Heute großes Thema: Leben schwule besser? Wir sagen ja, denn
    > sie haben keine Frauen."
    > >
    > "Der Unterschied zwischen dem Hund und der Oma ist: Der Hund
    > findet wieder nach Hause."
    > >
    > "Der Erfinder der Teflon-Pfanne ist gestorben. Hat mich sehr
    > gewundert. Sein Slogan war doch: 'Teflon - nie wieder abkratzen."
    > >
    > Was ist Mut ?
    > Wenn ein Mann nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht.
    > Was ist Übermut?
    > Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt.
    > Was ist Schlagfertigkeit?
    > Wenn die Garderobenfrau fragt: "Wollen Sie den Knirps nicht auch noch
    > abgeben?"
    > Und was ist die Krönung der Schlagfertigkeit?
    > Wenn der Mann darauf erwidert: "Nicht nötig, ich habe einen Ständer.."
    > >
    > Was ist fies? Einen Blinden ins Kino zu schicken!
    > Was ist nun aber saufies? Wenn man einen Stummfilm gewählt hat!
    > >
    > Was hat 20 Zähne, und dahinter verbirgt sich ein Monster?
    > Mein Reißverschluss.
    > >
    > Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem weiblichen
    > Orgasmus?
    > Uncle Ben's Reis gelingt immer...
    > Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem
    > männlichen Orgasmus?
    > Uncle Ben's Reis klebt nicht...
    > >
    > Was ist der Unterschied zwischen Protoplasma und einer Henne?
    > Protoplasma ist ein Eiweißscheibchen - eine Henne ist ein
    > Eischeissweibchen.
    > >
    > >
    > Was sucht ein einarmiger Mann in der Einkaufsstrasse?
    > Einen Second Hand Shop.
    > >
    > Was haben Dieter Bohlen und Eros Ramazotti gemeinsam?
    > Sie waren beide schon in Verona.
    > >
    > Was haben ein Tornado und die Ehe gemeinsam?
    > Beides fängt mit blasen an und wenn alles vorbei ist, ist das Haus weg.
    > >
    > Und was ist süß und schwingt von Baum zu Baum?
    > Ein Tarzipan
    > >
    > Was bekommt jemand, der die Führerscheinprüfung nicht bestanden hat?
    > Ein gelbes Nummernschild an sein Auto und einen Wohnwagen, damit er
    > nicht so schnell fährt. Und den Aufkleber "NL" für never learned....
    > >
    > Was macht die Eskimofrau auf der Eisscholle?
    > Abtreiben...
    > >
    > Woran erkennt man einen guten Tango-Tänzer?
    > Am feuchten Knie!

    Kuckst du Bild :D

    Ja, meiner ist gerade (d.h. schon recht lange) im Aufbau.

    Auflagen: Im Prinzip die gleichen, die für andere ungebremste Hänger gelten. Dazu gibt es beim freundlichen TÜV eine Broschüre für Selberbauhänger.

    Geprüftes Zugrohr mit Kupplung ist nötig. Nach Möglichkeit geschraubt (sowieso Standard). Kosten: ca. 100-120€ier.

    Das Ganze an den hinteren Hilfsrahmen mit angeschweißten Adapterplatten verschrauben. FERTIG (haha)

    Beim Tüv war ich jetzt noch nicht, sollte aber irgendwann im Feb. erfolgen...

    An deiner Stelle würde ich aber nicht das Originaldach so wie ich verwenden, sondern entweder eine Plane drüberspannen, oder das komplette Heck mit Scheiben und Dach am Stück lassen. Du ersparst dir damit viel Arbeit und Ärger...

    Schon alleine das Choppen des Originaldachs ist ein heiloses Drama...

    Ja, ansonsten: Beleuchtung, Bereifung, Federung und sonstiges einfach Original lassen. Fertig. :)

    Bin auch mal auf mein erstes Rollout gespannt :) :) :)


    Ciao

    Andi

    Gebe meinen Vorrednern Recht, wenn sie sagen,
    dass ein Großteil der Bremserei durch den Fahrer (Reaktion, Entschlossenheit,...) verloren geht.

    ABER: Rein theoretisch hat tatsächlich jedes Auto den gleichen Bremsweg. Dazu müssen aber einige EXAKT gleiche Bedingungen geschaffen werden:

    1. Der (Haft- bzw. Gleit-) Reibwert zwischen Reifen und Straße muß absolut Identisch sein. Problem: Reifenmischung und Straßenbelag!

    2. ALLE Räder müssen blockieren können.
    Wenn nur eins Rutscht, dann geht mächtig Bremsweg verloren.
    Beispiel: Beim Fahrrad nur hinten Bremsen - blockiert zwar wunderbar, aber ist nur zum driften geeignet

    Problem: Hat der Mini eine lastabhängige Bremskraftverteilung, wie JEDES neue Auto? Meines Wissens nicht. Also bremst er hinten schon zu schwach (weil ein Auto lt. StVZO NIE (!) hinten zuerst blockieren darf. Muss bei der HU eigentlich überprüft werden. Nur wie???)
    Und genau hier bleiben die ganzen Meter auf der Strecke.

    ------------
    Die Reifenbreite dagegen ist absolut Banane, weil sich in der Reibwertberechnung die Fläche herauskürzt:
    Ein 145er-Schlappen bremst also nicht schlechter als eine 175er-Walze. Auch das Gewicht ist absolut Egal, weil es auch herausgekürzt wird.
    Jedoch ist die Höhe des Schwerpunktes ein entscheidender Faktor. Deswegen (und wegen der allgemein schwachen Bremsanlagen) bremsen Geländewagen schlechter als 'n Boahsche.

    Genauso bringen die besten Rennbeläge nix - wenn schon die Serienbeläge das Rad zum Blockieren bringen. Denn ein stehendes Rad bremst nicht besser, weil Minitex-Beläge verbaut sind ;)
    ABER: Aufgrund des höheren Reibwertes der Beläge benötigt man weniger Pedalkraft, um das Rad zum blockieren zu bringen -->
    Es kostet weniger Überwindung, eine Vollbremsung zu machen.

    Deswegen gibt es ja auch den Bremsassistenten bei zB. Daimlers.

    Andi

    WATT???? Elli & Speedster sind nix?
    Wo wird die Automobile Zukunft noch enden???
    *hhheeeeeeuuuulllllll*

    911: Mini auf'e Kartbahn?
    Klar geht das. Sogar in 'ner geschlossenen Halle *ggg*

    Find grad leider das Bild nicht....*grummel*

    Andi

    Erstmal Herzlich Willkommen im Forum :) :) :)

    Hahaha!!!! Mini und gute Bremsen!

    Ne, im Ernst. Der Mini hat -gut eingestellte Bremsen (vor allem die Trommeln hinten) vorausgesetzt- einen Bremsweg von 45-48m. Ist also eher schlecht.

    Durchschnittswerte heutiger Fahrzeuge liegen bei 38-40m.
    Sportwagen etwa 36m, Geländewagen brauchen etwa 45m und LKWs (aus Tempo 80statt 100) 40-50m.

    Die Verzögerung des Minis liegt somit bei (Ogottt-wie rechnet man das jetzt?)

    a=v²/2s = 27,7²/2*48 = 8,0m/s²

    Was lernen wir daraus? Nur bei LKWs und Gelädnewagen dicht auffahren - sonst lieber net ;)

    Ich schau mal, ob ich noch 'n Link finde.

    Übrigens wird vom KBA für die Neuzulassung eines Fahrzeugs eine Mindestverzögerung von 5m/s² verlangt. Und da liegt selbst der Mini um Welten drüber *ggg*

    Ciao

    Andi

    @ Fips: SORRY :D Dein kleiner EX hat mein ganzes Mitgefühl :(

    Driften über alle 4 Räder macht natürlich nur mit
    einem Allradler richtig fun. Aber darum gehts denke ich ja grad gar nicht. :D


    Der Mini hat den - für den geübten Fahrer - unschätzbaren Vorteil, dass er im Grenzbereich mit dem Gas gelenkt werden kann. Bei Vollgas untersteuert er und sobald man vom Gas geht, dreht er hinten ein und will eingefangen werden. Eine 08/15-Hausfrau ist aber mit sowas leicht überfordert und deswegen sollte man sowas wirklich (auf dem Übungsplatz) üben.

    Zitat

    ...Gut ging so was immer mit C-Kadetts ....

    Ich trauer mit dir nach den Zeiten der C-Coupes, Veit *sniff*
    DAS waren RICHTIGE Driftkünstler mit kaum Gewicht auf der Hinterachse....Der Manta/Ascona war da schon wieder eine richtig fette Kuh dagegen...

    Auch konnte man damit gekonnt einen Burni auf die Straße legen (Laß das mal einen Fronttriebler machen).

    Interessant sind auch immer die Slalomrennen, wenn da 25 Jahre alte C-Kadetten die neumodische Konkurrenz einfach so abledern.


    Andi - der bei näherer Überlegung wohl dieses Frühjahr die Elise oder wenigstens 'n Speedster probefahren muß *gggggggggggggg*

    ....oder dem hüpft ein Baum ganz unvermittelt vor die Schnute....
    Gell, Fips? ;)

    Ja, um 'driften' zu lernen empfiehlt sich wirklich eine Schneebedeckte Piste - am besten Parkplatz.
    Denn auf Schnee geht alles viel gemütlicher (Weit unter 50 Sachen) zugange und man hat als (driftunerfahrener) genug Zeit,
    1. sein Popometer zu trainieren und
    2. auf das Fahrzeug zu reagieren.


    Natürlich ist ein Sicherheitstraining ein unbedingtes Muss für JEDEN Fahranfänger. Ausserdem bietet (glaub) der ADAC auch Sportfahrerkurse an, wo entsprechend ANDERS gefahren wird. *ggg*

    Ansonsten hilft nur "lerning by doing".

    Andi