Beiträge von Mini-Man

    Ich glaub dran. Wir haben zwar keinen Mini, dafür aber ein anderes Fahrzeug komplett zerlegt, geschweißt und das Auto stand 4 Wochen beim Lackierer. Das ganze haben wir immer nach Feierabend gemacht mit zwei Leuten. Immer ca. von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Inkl den 4 Wochen beim Lackierer (der hatte das nicht so eilig) war das ganze in drei Monaten erledigt.

    Ich wette du schaffst das.

    Vermutlich muß der Motor ne vernünftige Temperatur haben zum Verbrennen des Gases. Mein Omega allerdings schaltet auch bei -20°C sofort auf Gas um, sobald der Drehzahlmesser das erste mal über 2000 Umdrehungn geht. Klappt wunderbar. Aber viele Fahrzeuge müssen erst warm sein. Ich habs auch schon selber probiert. Auf Gas springt die Karre nicht an. Er will zwar, es reicht aber nicht.

    Ich habe gar keinen Drehmomentschlüssel besessen bis vor kurzem. Die anderen 6 Jahre habe ich Radmuttern immer mit dem originalen Radschlüssel und so fest es ging per Hand angezogen. ohne Probleme. Meine Radmuttern haben sich bis heute nie gelöst. Auch ich habe aber aus Fehlern gelernt. ich hatte mal nen ausziehbaren Radschlüssel und damit mal ein Rad angezogen. Bei drei Rädern gings gut, beim letzten habe ich einen Radbolzen abgerissen. Und seitdem funktioniert das mit dem originalen Radschlüssel wunderbar, der ist auch bestimmt nicht umsonst so kurz.

    In Polen dürfte der Umbau inkl. deutschem TÜV wohl die 1000e für nen Vergasermini nicht überschreiten. Wer möchte, dem schicke ich per PN ne Telefonnummer. Fahr nen Opel Omega schon 20000km auf Gas. Der Umbau für diesen Einspritzer hat inkl TÜV in Deutschland 1300€ gekostet. Aber man muß wirklich gut rechnen, selbst 700€ Umbaukosten beim Mini bedeutet sicherlich erstmal 20000km Mini fahren um nur die Umbaukosten einzusparen. Danach erst fängt das eigentliche sparen an.

    Ich finde das ist alles irgendwie murks. Rechnet euch mal aus, wenn ihr das Zeug tankt im Mix, wieviel ihr auf eine Tankfüllung spart. Dann rechnet ihr nochmal anhand der Kilometer die ihr mit dem Auto und dem Sprit fahren wollt, was ihr da spart. Die Summe die dabei rauskommt ist verhältnismäßig gering. Und wieviel Zeug kauft ihr euch im Alltag jede Tag, der unnütz ist. und was kosten diese Dinge?
    Mit dem was ihr dadurch spart, könnt ihr euch nicht mal nen Satz Felgen kaufen in einem Jahr.
    Sollte jemand doch soviel mit seinem Auto fahren, dann ist der eh besser mit Autogas dran. Bei mir vor der Tür haben die jetzt beim Autogas an der Preisschraube gedreht und ich muß für ganze 62Cent tanken.

    So laut wird das gar nicht. Ich fahre seit 5 Jahren die RC40 ohne Vorschalldämpfer. Mein KAT ist auch ohne Füllung. Also ohne KAT wirds richtig laut. Nach diesen 5 Jahren ist anscheinende mein RC40 Endtopf wohl auch ausgebrannt. Das Auto ist so dermaßen laut, daß es mir richtig auf den Keks geht. Deshalb baue ich diese Woche noch einen intakten KAT ein und der bleibt drin.
    Ich habe das gerade letztes Jahr getestet, zum TÜV habe ich mir ne gefüllte KAT eingebaut. Der Unterschied ist sehr sehr deutlich.

    Vor drei Wochen ca. berichtete ein Freund eine ähnliche Story. Der hatte sein Auto (Mini natürlich) aus der Werkstatt abgeholt und war auf dem nach Hause weg. Nach ca. 40km auf der Autobahn hielt er an, wegen einem lauten Poltern (nur Poltern, keine Bewegungen im Fahrzeug zu spüren). Hinten links waren drei Radmuttern im Nirvana verschwunden und die Letzte lose. Die Werkstatt versicherte die Radschrauben alle kontrolliert zu haben. Was soll man davon halten, Wahrheit oder Lüge?

    Es waren übrigens auch Revolution Felgen.

    Was BMW an Marketing betreibt was ihr Produkt "Mini" angeht, ist für mich mit keinem anderen Produkt vergleichbar. Es scheint ja auch zu funktionieren. Die BMW Minis verbreiten sich auf Deutschlands Straßen wie die Pest.

    Zur Website:
    Ich hab sie nach 2 Minuten wieder weggeklickt. Die Gestaltung und Aufmachung usw. ist natürlich super, aber mir persönlich ist der ständige Vergleich mit dem echten Mini einfach zuviel des guten. Deshalb hab ich dann aus gemacht.

    Ich hoffe, ich behaupte nichts falsches, aber frage mal bei Minimotorsport nach. Mir ist irgendwie noch dunkel im Gedächtnis, als wenn der Vater des Herrn Hagedorn sowas vertreibt, schon passend für einen Miniumbau. Ist schon viele Jahre her, als ich mich mal erkundigt habe.

    Zitat von dougie

    ....warum denn so negativ? Was ist so schlimm an einem Mobiltelefon das es einen "ankotzt"??

    :confused:

    VG
    Ralf


    Weil man immer und überall erreichbar sein muß möglichst. Früher mußte man nur dran denken seinen Haustürschlüssel mitzunehmen. Heute muß das Handy auch mit. Und es klingelt immer und überall. Man ist gerade auf dem Klo beschäftigt und es klingelt, man steht im Supermarkt an der Kasse und es klingelt, man will einfach nur 5 Minuten irgendwo entspannen und es klingelt. Hat man das Handy nicht am Mann, uns ist somit nicht erreichbar, gucken die Kunden schief. Ich hab so manches Mal das Handy in die Ecke geschmissen.

    Es ist wieder Zeit den Handyvertrag zu verlängern. Ihr kennt das sicherlich, dann rufen die von irgendnem Callcenter an und wollen einem gleich nen neues Handy mit Vertragsverlängerung andrehen. Soweit so gut.

    So war es heute bei mir. Das Handy, was ich damals zum Vertrag dazubekam, habe ich kurz danach mit meinem Vater getauscht. Ich hatte nun ein Motorola und mein Vater das Sagem (welches urspünglich meins war).

    Die gute Frau am Telefon fing dann im Gespräch an zu erwähnen, daß ich ja momentan ein Motorola soundso besitze und ob ich denn wieder ein Motorola wolle. Ich hab sie darauf angesprochen, wie sie denn wissen könne, mit welchem Telefon ich telefoniere (die hat den genauen Typ benannt). Das wollte sie mir nicht verraten. Und nichtmal ich habe die Dame angerufen, sie mich. Und während des Gesprächs flattern soche Daten durch die Luft.

    Das stimmt mich nachdenklich.