Offensichtlich nicht. Jednefalls nicht zu Ende gedacht. 
Die, die meinen Beitrag verstehen wollten, haben ihn verstanden. Und die, die (ob aus Prinzip oder anderen Beweggründen sei dahingestellt) ihn nicht verstehen wollten, haben auch entsprechend reagiert.
Und da brauch auch niemand an meinen rechnerischen Fähigkeiten herumzudeuteln, ich arbeite in einem streng mathematisch orientiertem Beruf, und ich weiß selbst, das 3% von 60.000 Euro Jahresbrutto dreimal so viel ist wie von 20.000 Euro Jahresbrutto.
Wenn man nämlich die Haarspalterei auf die Spitze treiben will, dann kann man ja auch noch gegenrechnen, das der Mehrverdiener dank eines höheren Steuersatzes (die Steuerquote ist ja bekanntlich progressiv) und (man merke!) dank Prozentrechnung höherer absoluter Sozialversicherungsbeiträge dann auch wieder die höhere Abgabenbelastung auf seine Gehaltserhöhung tragen muß. Bei dem Kleinverdiener entfällt meist darauf (bei einem sorgsam ausgeführten Lohnsteuerausgleich) kaum ein steuerlicher Betrag, bleiben also meist nur die Sozialbeiträge als Abzug.
Also mathematisch trotzdem hypothetisch, weil es nun mal einfach keine reine Addition ist.
Und das gilt für Ost UND West.
hmmm