Zitat von Mr. Grease... ich kenne nur die Situation in Großunternehmen und dort hat es sich für mich bisher immer gelohnt, mal ein zwei Jahre in Vorleistung zu gehen, die Projekte zu übernehmen, die kein anderer machen wollte, auch mal den Urlaub zu verschieben oder auch mal am Samstag anzutreten und nicht jeden Tag nur ans Ausstempeln um 15.30 Uhr zu denken .....
Nach dieser Zeit darf man dann mit seinen positiven Ergebnissen beim Vorgesetzten wieder auftauchen und nach mehr Cash in da Däsch
oder einem besseren Job oder Führungsaufgabe verlangen ...
Was kein Arbeitgeber und Vorgesetzter ab kann, sind diese notorischen Querulanten, die ganze Zeit am Maulen über Kunden, Projekt, Kollegen, andere Niederlassungen etc. pp. ... und sich dann noch wundern, wenn man keinen Fuß auf den Boden bekommt ....
Letzteres ist ja wohl klar.
Aber die von dir beschriebene Arbeitswelt ist mir hier aus'm Osten völlig unbekannt. Sicher, hier wird auch Leistung erwartet, und von vielen auch gebracht.
Hält man dann aber wirklich mal die Hand bescheiden auf wegen kleiner Lohnerhöhung etc., dann kommt der Verweis, man könne sich ja auch auf dem Arbeitsamt melden... Weil der AG weiß, der Betreffende wird diesen Schritt mit Sicherheit nicht tun, um nicht in die Mühlen von Hartz IV zu geraten.
hmm