Hab ich verstanden.:) Und ja, sind Schrägrollenlager. Ich hab mich im Kopf auch schon damit abgefunden, die Lager regelmäßig zu kontrollieren, ggf. "nachzuziehen". Aber Murks bleibts trotzdem.
Für die Passscheiben benötige ich jemanden mit ner Drehbank, oder gibts sowas zu kaufen?
Beiträge von Mini-ster
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@ Hot: bei mir existiert an diesen Stellen kein Rost mehr.
Ich prüfe das aber trotzdem mal, nicht das es zuviel Farbe ist, was die Ankerplatte in Richtung Nabe verschiebt.@ Guido: Davon habe ich noch ne halbe Kartusche, jedoch kommt mir das z.B. für die Achsschenkel recht dünn vor. Nimmst du das auch an diesen Stellen?
@ CHPH: Wenn das Drehmoment dafür da ist, damit sich die Mutter nicht selbständig löst, ich dieses (85NM) aber nicht aufbringen kann, da sonst das Lager zu fest wird - was tun?
Die Mutter wird sich doch auch bei 40NM nicht lösen da sie in Laufrichtung festgezogen wird und durch nen Splint gesichert ist. Somit: Lagerlauf vor Drehmoment. Oder habe ich da nen Denkfehler?
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Was den "Mist" angeht, stimme ich dir zu. Aber wie handhaben das nun 99,9% aller Minifahrer, die nicht die Möglichkeit haben, sich Paßringe anzufertigen oder die Kohle sowas machen zu lassen?
Sprich: was kann ich nun tun, um den geringstmöglichen Schaden, bei bestmöglichem Erfolg zu erzielen?
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Was kannst du denn grundsätzlich für ein Fett empfehlen (Hersteller, Bezeichnung)? Muss mir eh noch Kartuschen für's Fahrwerk kaufen, aber das ist doch sicherlich anderes, als das was in den Radlagern drin ist. Dort habe ich das genommen, was bei den Lagern dabei war. Ob's nur am Fett liegt? Kann ich mir kaum vorstellen. Die Frage ist: legt sich das wieder (läuft sich das ein?) oder wird das lauter und nach 100km ist das Lager Grütze?
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Rechts habe ich das Lager jetzt relativ problemlos per Hand eingestellt bekommen. Da bin ich aber sehr weit von den 85NM entfernt um es noch leichtgängig laufen zu lassen.

Links dagegen macht es ganz leichte Geräusche, als wenn ne Rolle nicht sauber in der Lagerschale liegt.
Keine Ahnung was das sein kann, ist alles frisch und gut gefettet... -
Nun gut, dann steck ich den Drehmomentschlüssel wieder weg und stell das Lager nach Gefühl spielfrei ein.
Mal sehen wie lange es hält, das alte liegt noch in der "Altteilekiste".
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Na tolle Sache. Zu wenig NM tun dem Lager aber doch auch nicht gut.
Mit Rad fühlt sich das etwas freier an, wegen der Masse. Aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht. Also wirklich evtl. nur 60NM und dafür leichtgängig?

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Tach zusammen,
die Mutter der Hinterachsnabe wird laut Handbuch mit 83NM + nächstes Splintloch festgezogen. Bei 83NM ist die Nabe aber mit der Hand recht schwer zu drehen, gefühlsmäßig zu fest. Und ganz knapp am Splintloch. Also entweder 'n Millimeter aufdrehen oder nochmal oderntlich fester ziehen.

Muss das so?
Mein Drehmomentschlüssel geht von 70-350NM, hab das Gefühl im unteren Bereich ist der etwas "unsensibel". Oder bin ich nur zu zimperlich?:D
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...teilweise wird auch ein H-Kennzeichen als Freigabe akzeptiert...
Das ist mit BJ 91 wohl die größere Herausforderung.

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Geil, nicht selbst mit der Frau streiten, sondern streiten lassen.:D
Schont die Nerven und läßt einen 10 Jahre älter werden. :thumpsup:
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British Car Kolb sollte dir hier in Nürnberg/Fürth helfen können.
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Was hast du bereits so alles überfahren?
Dein Nummernschild sieht ja übel aus.:D -
Mit der Zange gings prima. Dann noch die Nasen mit nem Schraubenzieher sauber in die Nut würgen und gut is. Da wackelt nix. Ein deutscher Sprengring wäre natürlich die elegantere Variante.:D
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Ich rutsch mit dem Schraubenzieher ständig ab und zerkratz die Ankerplatte. Habs den jetzt mit ner Rohrzange draufgewürgt bekommen.

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Gibts nen Trick für den Sprengring der den hinteren Bremszylinder hält? Der springt mir hier durch die ganze Garage, nur nicht dahin wo er hin soll.:D
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Also muss grundsätzlich gebohrt werden. Für's nächste Mal weiß ich das, dann mach ich das vor dem lackieren.:D
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MINIster: das hättste ja mal gleich sagen können, dass der Pin auf der anderen Seite des Nippels ist, ich hatte das so verstanden, dass bei GWC1102 der Abstand vom Pin zum Nippel unterschiedlich wäre.
Darum ging es ja gar nicht. Ich hatte mich nur gewundert das der Pin an einer anderen Stelle ist als das Loch in der Ankerplatte. Aber diese Anpassungsarbeiten wird man wohl immer haben wenn man die Bremszylinder wechselt oder gibt es für jeden passende Ankerplatten?

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Wow, das ist mal ne Übersicht!:thumpsup:
Ich habe nen 91er Vergaser-Cooper, keine Ahnung was da original drin war. Es soll auf 10" Bremse umgebaut werden. Jetzt liegen hier die GWC1131 mit 9/16" Bohrung, die Vorletzten in der Auflistung.
Ich denke die kommen von MiniSpares, "Made in Italy".Dann werde ich mal die frisch lackierten Ankerplatten anbohren.

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Eigentlich dachte ich, wenn's ans Neuteile verbauen geht, wird alles gut - Fehlanzeige.

Die hinteren Bremszylinder haben nen Splint der in ein Loch in der Ankerplatte kommt. Nur liegen die beiden bei mir völlig daneben. Eine Montage ist so unmöglich.

Darf ich jetzt die Ankerplatte neu bohren? Und beim nächsten Satz Bremszylinder wieder? Zwischendurch die Ankerplatte wieder zubraten?
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Ok, dann hab ich heut umsonst wie blöd gesucht, dachte ich hab die Dinger verlegt.
:D