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Teils, teils. Letztens waren es z.B. Stehbolzen für die Schalterleiste. Da habe ich es genauso gemacht, hat aber beim ersten Versuch wars nicht so toll. Problem war, daß ich etwas zuviel vom Kopf abgeschliffen hatte - sollte an der Vorderseite nicht sichtbar sein.
Ich habe noch von meiner alten Firma Restbestände von fertigen Gewinden auf einem Stück 1,5mm Blech - super zum Einlaminieren - dort sind die Stehbolzen irgendwie direkt auf das Blech geschweißt - also ohne Materialzugabe. Ich dacht, evtl. könnte ich sowas mit einem Elektrodenschweißgerät machen?? Oder wie könnte sowas gemacht sein?
Demnächst brauche ich wieder ein paar Gewinde mit solch einem angesetzen Blech zum Einlaminieren, mache ich also jetzt schon Gedanken.
Verwendungszweck:
a) Befestigung des Schließmechanismus meiner Flipfront. Muß zwar das Schloß nur in Position halten, sollte aber trotdem einigermaßen stabil sein. Nichts ist ärgerlicher, wenn ich nachher einen losen Bolzen im Laminiat habe...
b) Verschraubung meiner Verbreiterungen, muß also nicht so viel aushalten (werden ca. 5-6 Stück M5 Schrauben werden), aber auch hier ist ärgerlich, wenn der Stehbolzen nachher im Laminat dreht...
Natürlich könnte ich gleich eine Schraube einlaminieren, aber der Kopf ist halt recht dick, den Platz habe ich nicht immer. Und etwas mehr Fläche wäre auch hilfreich.
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Für weniger wichtige Stellen gibt es auch Einsätze für die Gewindenietzange, die genau andersrum funktionieren. Du ziehst also einen Stehbolzen ein.
Wie funktioniert das genau? Hat der Stehbolzen dann eine "Schwachstelle", die sich im Loch verbreitert??
Danke schon mal für die Antwort und Gruß,
Michael