Beiträge von General Lee

    Hi zusammen,

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    von den polydingenskirchen-buchsen kann ich nur abraten, das resultat war bei mir nach ca. 5000km eine abgerissene schraube im zylinderkopf .... keine schöne sache.

    Deshalb ist es meiner Ansicht nach wichtig, bei den ganz harten Buchsen dem Motor etwas Vorspannung zu geben. Sprich den unteren Knochen zuerst festmachen und so verstellen(der hat ja ein Langloch) daß beim Einbau vom oberen Knochen der Motor etwas gedrückt werden muß. Ist natürlich klar, wenn der Motor Spiel hat wirken sich die Kräfte bei den ganz harten Buchsen noch viel schlimmer aus, da jetzt gar nichts mehr nachgibt.

    Zitat

    ist schon ziemlich wenig spiel, aber die halben, die ich vorher drin hatte, waren mir zu weit, konnte den motor um ca 5cm vorne->hinten verschieben,

    Lag sicherlich nicht an den zweigeteilten Buchsen, evtl. war die Büchse zu lang, so daß Du keine Vorspannung auf den Gummis hattest.

    Ging mir beim ersten Einbau der einteiligen Roverbüchsen bei einem Bekannten auch so. Spiel ohne Ende und ich dachte nur: "Ne, die machste bei Dir nie rein"


    Gruß,
    Michael

    Hallo Sascha und Michael,

    hhmmmm, ich hoffe mal wir verwechseln die jetzt nicht mit diesen Polyflex- Teilen. Ist schon verdammt lange her, deshalb weiß ich nicht mehr, aus welchem Material die Buchsen genau waren. Ich habe sie entweder auf einem Treffen oder bei Mini Mania gekauft.
    Waren schwarz und wie schon gesagt, sau hart.

    Die gibts aber meines Wissens mittlerweile nach in allen möglichen Härtegraden, meist habe ich die auf Treffen gesehen, weiß deshalb nicht mehr genau, wer die vertreibt. Am Besten einfach mal ein paar Mini Händler anrufen...


    HTH,
    Michael

    Hi,

    Zitat

    Lohnt es da einfach die Beläge auszutauschen, oder die ganzen Bremsen auszutauschen

    Einfach mal rausfinden, woran es liegt. Sind die Beläge runter, ist ein Zylinder undicht, die Trommel unrund, etc...

    Stellst Du die Bremsen auch korrekt ein? Der Exzenter sollte bei der korrekten Einstellung der Bremse auf der flachen Seite am BElag anliegen, nicht mit der Kante.


    Zitat

    oder ist es sinnvoll da gleich 2 Scheibenbremsen dranzumachen?


    Is' nicht, wenn wir von mit TÜV sprechen. Und m.M. nach nicht wirklich notwendig.


    Gruß,
    Michael

    Hi,

    beim MPi habe ich die Gummis noch nie gewechselt. Prinzipiell ist das kein Thema - auch für Schraubunerfahrene - nur bei den Einspritzern ist einfach verdammt wenig Platz im Motorraum :(

    Schau einfach mal rein, wie Du an die Schraube am Block und hinten an der Quertraverse rankommst. Vorne am BLock wird Dir wahrscheinlich die Kurbelgehäuseentlüftung im Weg sein. Es geht, ohne sie auszubauen aber ist verdammt eng. Also evtl. gleich die Dichtung im voraus besorgen.

    Folgende Kombinationen an Gummis habe ich selber schon ausprobiert:

    - Serie(alt): Sehr weich, angenehm in der Geräuschkulisse, etwas Motorruckeln, halten nicht wirklich lange.

    - Polydingenskirchensbuchsen: Sehr hart, deutlich mehr Vibrationen im Innenraum, bombenfest, wenn mit "etwas" Vorspannung montiert absolut keine Motorbewegung. Halten recht lange.

    - Polydinges... am Motor und Serie(alt) an der Karosserie. Deutlich besser als nur Serie betreffs Motorrucken, etwas mehr Vibrationen als Serie aber deutlich besser als nur hart. Da der weiche Gummi weg von der Temperatur ist, ist die Haltbarkeit auch deutlich besser.

    - Die neuen Seriengummis von Rover: Diese kommen mit einer eingesetzten Metallbuchse. Hält sehr gut, vom Motorrucken sehr stabil, aber ich habe vom Sehen her den EIndruck, daß weniger Gummi als bei den alten Seriengummis vorhanden ist(Metallbuchse etwas größer?!?!?) Dadurch sind sie minimal lauter als die weichen Seriengummis. Aber wirklich nur minimal. Ich habe sie vor kurzem in den Van reingemacht und bin sehr zufrieden damit.

    - Käfergummis: Dies sind die Haltegummis vom Käfer Stoßdämpfer. Diese werden in den Knochen eingepresst - und man benötigt definitiv einen Schraubstock, die Passung ist sehr gut. Dadurch halten sie sehr gut das Motorrucken ab.Sie scheinen auch von der Lebensdauer recht gut sein. Nachteil: Man scheint sie nicht mehr zu bekommen... :(

    - UES anstelle anstelle des Serienknochens. Habe ich mittlerweile im General drin und bin sehr begeistert. Das Arbeitsprinzip ist wie bei den UES für den Thermostat. Diese Abstützung läßt dem Motor kräftig Bewegungsraum, aber der "Anschlag" am Ende ist deutlich sanfter als mit dem normalen Knochen. Dadurch wird die Geschichte deutlich leiser als Serie und das Rucken ist nicht mehr so hart.
    Nachzulesen
    hier


    HTH,
    Michael

    Hallo zusammen,

    muß mal wieder meine"Sitzkonsolenseite" ins Spiel bringen, auch wenn es chaar nicht wirklich hilft ;)

    Prinzipiell sollte es aber kein Thema sein, sich die Sitzverlängerungsschienen mit angebauten "nach-innen-versetzer" zu bauen. Z.B. ein 20er Vierkantrohr seitlich daran angeflanscht und daran den Sitz verschraubt...

    Aber natürlich nur, wenn der Sitz nach innen auch Platz hat. Sonst ists Sense damit. Dann hilft nur noch Bearbeiten des Seitenfaches...


    HTH
    Michael

    Hi zusammen,

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    Also auf dem Tacho von meinem Tausender stand die Nadel über dem "h" von "km/h" was unten in der Mitte geschrieben steht.

    Also die Nadel stand nicht ganz senkrecht?? Wenn ich mich recht erninnere, dann müssten das - interpoliert - eher so 155 - 160km/h sein.

    160 auf dem Tacho kann von 140 - 150km/h fast alles bedeuten. Dem würde ich nicht allzuviel beimessen.

    Das lief mein Chelsea auch - allerdings mit StufeI Kit. Verglichen mit Drehzahlmesser - ziemlich genau 5000U/min - ergab das 150km/h VMax. Die Tachoanzeige - inklusive geschätzter Voreilung ;) und DZm schienen einigermassen übereinzustimmen.

    Zitat

    Bei 140 km/h, was mein Tacho noch anzeigt, hab ich etwa 4500 Touren.

    Ausgehend von der 3.11 Übersetzung (was die meisten 1000er habe) und 12" kommt das ungefähr hin. 4500 heissen ~135km/h, noch ein wenig Tachovoreilung und schon passts.


    Zitat

    Normalerwiese sind SPI´s / MPI´s länger übersetzt als 1000er. Somit ist deine Beobachtung eher ungewöhnlich.

    und

    Zitat

    Zumindest gibt es keine seienmässige 1000er, die länger übersetzt sind als serienmässige Einspritzer.

    Die meisten 1000er haben eine 3.11 Übersetzung, Ausnahmen sind die HLE Modelle der frühen 80er. Die hatten eine 2.95 drin, sind also damit deutlich länger übersetzt als alles andere außer MPi. (Dafür aber wieder mit 10", was ja auch 4-5% ausmacht ;))


    Gruß,
    Micha

    Hallo cupa1,

    ich finde die Idee, den Kühler nur aus oben genannten Gründen nach hinten zu bauen nicht besonders toll. Da gäbe es vorher tausend andere Möglichkeiten...

    Die grosse Frage ist: Ist die Wasserpumpe überhaupt kräftig geng, das Wasser über solch einen langen Weg noch mit ausreichender Strömungsgeschwindigkeit zu pumpen? Den Wasserdurchfluss würde ich auf jeden Fall mal messen.

    Gewichtsverteilung ist - wie Veit schon sagte - wohl zu vernachlässigen, oder?? Ich meine, der Kühler wiegt ja nicht wirklich viel...

    Wenn die heisse Luft am linken Rad ein Problem ist, warum baust Du Dir dann keinen Frontkühler ein? Dann schaust Du, daß die Abluft nicht unbedingt ins Radhaus entweicht und dieses Problem ist gelöst...


    HTH
    Michael

    Mal nur zum Thema Abschrauben der Armaturenabdeckung:

    WIe cille schon sagte, die Schrauben lösen und abnehmen. Meist ist es aber so, daß man die Abdeckung in der Mitte nicht weit genug anheben kann um den Stehbolzen aus dem Loch zu bekommen.
    (Wegen der Dichtung)

    Abhilfe kann schaffen, den Bolzen etwas nach hinten zu biegen. Dann kann man gleichzeitig zum Anheben die Abdeckung nach vorne ziehen und schafft mehr Platz für den Bolzen.


    HTH
    Michael

    Hallo zusammen,

    Zitat

    Ansonsten fällt mir nur noch eine verschlissene Ölpumpe ein... sollte aber bei einer Laufleistung von unter 100000km nicht vorkommen.

    Naja, gerade beim Mini würde ich so eine "Behauptung" nicht in den Raum stellen ;)
    Nimm ein Getriebe mit defektem Zwischenrad, Synchronisation, etc... und die Ölpumpe ist schneller hin als Dir lieb ist. Egal bei welcher Laufleistung...

    An Michaels Stelle würde ich aber trotzdem nochmal den reellen Öldruck prüfen, entweder in der Werkstatt oder durch (kurzzeitigen) Einbau einer Öldruckanzeige. Die Öldruckschalter sind manchmal nicht das Gelbe vom Ei.
    Kann sein, daß der Druck in dem von Dir beschriebenen Fall einfach genau auf der Schaltgrenze des Schalters steht, etwas "kippelt" und der Schalter einfach "mal so, mal so" schaltet.

    Kann aber genauso sein, daß Lager defekt sind(Das Halten des Druckes beim Abwürgen *sollte* dagegen sprechen), der Öldruckregler was hat oder die Ölpumpe. Aber das nur anhand der Ölkontrolleuchte zu schliessen ist vergebene Liebesmühe... Lieber einmal richtig messen und sicher sein.


    HTH,
    Michael

    Hallo,

    Zitat

    Meine frage was sollte der Querscheitt der neuen Kabel sein 0,75-1,5 oder sollte man den Querschnitt beibehalten?

    Der Querschnitt muß natürlich dem Verbraucher, respektive seinem Strombedarf angepasst sein. Nix anderes...


    Michael

    Hi,

    Zitat

    kannst du mir sagen welche Dichtungen du genau meinst?

    Wenn Dein Mini nicht älter als 20 Jahre ist(so ungefähr, das genaue Datum der Änderung weiß ich leider nicht), dann ist der Anschluss für die Schläuche an die Heizungsmatrix aufgeschraubt. Baue also die Matrix aus und schraube den Anschluss ab. Dann siehst Du die beiden O-Ringe, die vermutlich platt und hart sind.

    Austauschen und gut. Etwas aus dem Sanitärbereich mit denselben Maßen reicht aus.


    HTH
    Michael

    Moin zusammen,

    Schrott-Peter

    Zitat

    soweit ich es verstanden habe ging es bisher nur um die Schaniere! Ganze MKI Türen sind nicht machbar da nicht nur die untere Ecke anders ist sondern auch die kpl. B- Säule mit Schlosssystem.

    Schon klar, ich brachte den Hinweis mit den runden und eckigen Ecken nur deshalb, weil möglicherweise bei den MK1 Türen die Ecken genau aus dem Grund rund sind, damit die Türe sich auch öffnen kann. Sprich wenn wir die MK3-aufwärts Türen auf aussenliegende Scharniere bauen, kann man sie möglicherweise gar nicht mehr öffnen?!?!!?
    (Die MKI Türen passen sowieso nicht rein, weil der Türausschnitt für die späten Türen grösser ist)


    Vitamini:

    Zitat

    Die neueren Türen sind für außenliegende Scharniere viel zu schwer, wegen dem Kurbelmechanismus usw. Die Türen würden garantiert durchhängen und Kontakt mit der B-Säule bekommen.


    Das wäre mglw. ein Grund für ein Nicht-funktionieren dieser Idee. Das hat sicher noch keiner bedacht...
    Da bräuchte man natürlich die extrastarke Ausführung für ein Scharnier...

    Zitat

    ... und die gute alte vergaserinnenbeleuchtung nicht zu vergessen


    Nicht lachen - die gibts. Ich sag' nur "Kolbenstandserfassung", für all' diejenigen die das in Stuttgart bei Claus gesehen haben ;)

    Gruß,
    Michael

    Hallo Felix,

    das gibt es ziemlich viele Möglichkeiten. Zuerst mal die typischen Fragen:

    - Zündkerzen - wie alt?
    - Ventilspiel eingestellt?
    - Verteilerkomponenten, wie Unterbrecherkontakte, Verteilerfinger, - kappe, -Kabel in Ordnung? (Ist ja wohl ein 1000er, wenn Bj. '87??)
    - Vergaser korrekt eingestellt? (Das aber als letztes, kriegt er einigermassen Sprit, sollte er auch anspringen, also erstmal Zündung verdächtigen)

    Dreht der Anlasser sauber durch oder "auf dem letzten Loch"? Also Batterie und die Kabel in Ordnung und Kontakte sauber?

    Wenn das geklärt ist und er immer noch nicht anspringt, dann müsste man mal weitersehen.

    Zu Guter Letzt noch ein Link auf die Pannenhilfe bei minidevils


    HTH und viel Erfolg,
    Michael

    Hi zusammen,

    ich habe mir da in manch stiller Minute auch schon mal Gedanken gemacht. Im Prinzip sollten es doch Verstärkungswinkel, die die Kräfte von dem äusseren Scharnieren auf die Befestigung der - nicht mehr vorhandenen - inneren Scharniere leite, tun?

    Natürlich müssten diese entsprechend kräftig ausgelegt sein.

    Was anderes wäre dann noch, ob die untere Türecke - die bei den inneren Scharnieren ja eckig und nicht rund ist - noch an der A-Säule vorbeiläuft???

    Grüße,
    Michael

    Hi Sascha,

    Peter hat absolut recht, die Wasserpumpe drückt am 1. Zylinder das Wasser rein. Wenn nun das Thermostat genug Widerstand bietet, dann fließt das Wasser auch über die hinteren Zylinder(also 3 und 4)
    Bietet der Thermostat nicht genug Widerstand, dann fliesst das Wasser nur an den ersten Zylindern vorbei und gleich wieder raus, was zur Folge hat das der Kopf nicht ausreichend durchspült wird.

    Möglichkeit wäre ein Umbau wie bei den Rennminis zu machen:
    Alle Kanäle zwischen Block und Kopf zumachen, so daß kein Wasser vom Block in den Kopf fliessen kann und dann am Ende von Zyl. #4 eine (dicke) Leitung legen, die das Wasser vom Block zum Kopf transportiert.


    (Oder das Thermostat und den Ausgang ans andere Ende des Kopfes legen...)


    Gruß,
    Michael

    Hallo Martin,

    Zitat

    Normal passen die W&P bei den 12", da der Mini aber tiefergelegt ist gibt es nun Probleme und die Verbreiterungen müssen auch umgebaut werden weil das Rad eben vorne beim Einlenken schleifen würde.

    Deshalb haben wir den Umbau ja genauso gemacht, wie auf der HP beschrieben. Die W&P sind vorne ausgeschnitten. Theoretisch kannst Du sie unten komplett ausschneiden, da die Befestigung vollständig von oben ist.

    Guckst Du hier ;-)


    Gruß,
    Michael

    Hallo,

    wer sagt denn, daß ein Mini nicht sicher ist??? (Immer diese Vorurteile, tststs... ;) )

    Sicherlich hat ein Mini nicht die Knautschzone einer Mercedes S-Klasse, auch kein ABS und kein ESP. Letzteres sind verzichtbare Features, vor allem das ESP was in meinen Augen (in vielen Fällen) nur ein Verkaufsargument und eine elektronische Krücke ist.

    Sicherheit fängt schon vor dem Unfall an, man spricht hier von aktiver Sicherheit - nämlich der Möglichkeit, Unfälle zu vermeiden. Und mit welchem Auto geht das besser als mit dem Mini? ;)

    Übrigens hatten die letzten 6 Baujahre Seitenaufprallschutz und Airbag.

    Ich selber habe vor 7 Jahren meinen (gerade frisch restaurierten) Inno mit 50km/h - nahezu ungebremst, da hatte ich WIRKLICH geschlafen... - auf einen LKW gesetzt. Inno war komplett Matsch, Hilfsrahmen sowas von verbogen, LKW war Totalschaden(hab' dem komplett das Fahrwerk verbogen) und ich hatte eine Brustprellung vom Gurt, HWS und mir das Knie am Armaturenbrett angeschlagen.

    Gruß,
    Michael