Beiträge von jack union

    5/8" wird in die Sandwichplatte nicht passen, so dick ist die nicht.

    Du hast die Platte mit dem 1/8" Gewinde und suchst einen Fühler für ein Kühlwasserinstrument? Dann passt der von Diddi verlinkte. Den gab's allerdings nicht ab Werk im Mini.

    Dein Zylinderkopf ist vom SPI und hat die 5/8" Bohrung nicht?

    Grüße,
    Andreas

    Nein, der hat m.W. 5/8" UNF und sitzt im Zylinderkopf.

    Der Vergasercooper hatte dann zusätzlich einen kleineren im Sandwichstück am Thermostat, das ist allerdings ein Schalter für den E-Lüfter.

    Grüße,
    Andreas

    Ich hab nur komplett ein originales Y-Stück eines Maniflow LCB, da sind die Schellen dabei.

    Aber kann man die nicht einfach aus Flachstahl nachbiegen? Oder kräftige Gelenkbolzenschellen nehmen? Ich finde die originalen Schellen eh nicht so gelungen...

    Grüße,
    Andreas

    Ewwww, ist ja ekelig. :D

    Zum Auspressen muß aber die Achse raus, dazu braucht man eine Presse. Und das ist beim normalen Lagertausch ja nicht zwingend nötig.

    Ich hab einfach mit diversen mechanischen Hilfsmitteln möglichst viel rausgepult und dann die Metallrohre verbaut. Ich hab aber auch nur mit POR15 lackiert, nicht pulverbeschichtet o.ä.

    Grüße,
    Andreas

    Es stiemt, bin überwiegend nur bist 5 km unterwegs...
    Jezt kann Ich beruhigt weiter machen!
    Danke!

    Wir wär's mit Fahrrad fahren? ;)

    So ganz beruhigt vielleicht nicht so weitermachen. Der Schleim ist eine Öl-Wasser-Emulsion. Das Wasser ist Kondenswasser, das sich im Öl sammelt, weil es nie richtig warm wird. Der Mini braucht leider sehr lange, bis das Öl warm ist, da er für die Motorgröße recht viel Öl hat. Dummerweise setzt das Wasser in der Emulsion aber die Schmierfähigkeiten des Öls herab, auf Dauer fährst du damit "auf Verschleiß".

    Also besser ab und zu das Auto mal richtig warm fahren, aber behutsam anfangen, solange noch Wasser im Öl ist! Außerdem sollte man dann das Ölwechselintervall von 5.000km bzw 1 Jahr ganz besonders einhalten oder sogar noch verkürzen. Wahrscheinlich erreichst du dann das Jahr eher als die 5.000km, es sei denn du fährst jeden Tag dreimal 5km.

    Grüße,
    Andreas

    Aber auch ohne Igelheizung springt ein SPI normalerweise problemlos an. Ich möchte nicht wissen, wieviele SPI mit defekter Igelheizung unterwegs sind, ohne es zu bemerken.

    Denn wenn er einmal lief, nach 2 Minuten ausmache, startet er wie ein Neuwagen.

    Das deutet starkt auf den Wassertemperatursensor der Einspritzung hin. Bekommt das Steuergerät kein Signal von dem Sensor, geht es von warmem Betriebszustand aus. Ist das Auto aber tatsächlich kalt sprint er sehr schlecht bis gar nicht an, weil die Kaltstartanreicherung fehlt, das Gemisch ist für den kalten Motor viel zu mager.

    Der Sensor sitzt von unten in der Ansaugbrücke und ist im eingebauten Zustand schlecht zu erreichen. Oft ist auch der Stecker verrottet, oder das Kabel angerissen. Wenn man die Ansaugbrücke löst kommt man dort etwas besser dran. Wenn man vor dem Auto steht und auf der Fahrerseite unter den Luftfilter schaut, sieht man in die richtige Richtung. Da verschwinden zwei Kabel unter der Alu-Ansaugbrücke. Eins für den Heizigel, eins für den Temperatursensor.

    Das Kabel dorthin leidet, wenn der obere Motorknochen ausgeschlagen ist. Dann kippt der Motor bei Lastwechseln und zerrt an dem Kabel. Beim Tausch des Sensors kann man diesen Knochen eh lösen, um den Motor etwas nach vorne kippen zu können. Damit bekommt man mehr Platz unter der Ansaugbrücke. Dabei kann man dann auch gleich die Gummis im Knochen prüfen/ersetzen.

    Grüße,
    Andreas

    P.S.: Wenn der Zustand der Zündungsteile unbekannt ist, schadet da eine Kontrolle und ggf. ein Tausch aber auch nicht. Aber das wird das Problem nicht beseitigen.


    "Und ganz ohne Thermostat ist die Durchströmung des Kopfes unregelmäßig und es gibt lokale Überhitzungen. Also schnell wieder rein damit, und vorher nochmal ggf. im Kochtopf prüfen."

    Kannst Du mir das mal bitte erklären, ohne Thermostat hätte ich doch die max. Kühlleistung weil max. Querschnitt oder?

    Das Thermostat beeinflusst die Strömung. Die Kunst bei den Wasserkanälen ist, das an allen Zylindern etwa gleich viel Wasser vorbeiströmt. Das ist aber darauf ausgelegt, das ein Thermostat dort sitzt. Wenn man ohne die Thermostatregelung fahren will gibt einen Ersatz dafür, so eine Art Kragen.

    http://www.minispares.com/product/Classic/11G176.aspx

    Für ein Straßenauto gibt's aber keinen Grund, ohne Thermostat zu fahren. Sofern das auf und zu geht ist das nicht die Ursache deines Problems.

    Edit: wo kommst du eigentlich her? Vielleicht gibt's ja auch Hilfe vor Ort. Ich würde aber trotzdem zuerst der Werkstatt die Chance zur Nachbesserung geben. Je mehr du jetzt selbst machst, desto mehr werden die sich dann sträuben...

    Noch ein Edit: Das Kühlsystem kann die Werkstatt mit einem Testgerät mit Druck beaufschlagen, dann sieht man ob der Deckel dicht ist, bzw. erst bei Sollüberdruck öffnet, oder ob der Behälter z.B. einen Riß hat.

    Grüße,
    Andreas

    Hi,

    wie sieht denn die Heckklappendichtung bei der einteiligen IMA-Heckklappe normalerweise aus? Verklebt? Am Auto oder an der Klappe?

    Bei mir ist da so ein Moosgummiband im Falz der Öffnung verklebt, aber das sieht nicht so dicht aus...

    Ich überlege, da ein Hohlprofil zu benutzen, ähnlich den Türdichtungen.

    Hat jemand Infos, wie das ab Werk war?

    Grüße,
    Andreas

    da ich leider keinerlei aufschrieb erkennen kann, worauf muss ich achten beim Kauf, bzw was steht da drauf um herauszufinden dass der neue Tacho genau so geht wie der alte...
    Ich würde gerne einen VDO einbauen, da gibt es einige.

    Die Wegstrecke sollte 800 Umdrehungen pro Kilometer betragen. Da steht eine ganz kleine 800 auf den Smith Tachos, zumindest auf der metrischen Version. Beim Meilentacho steht eine andere Angabe (Umdrehungen pro Meile). Such mal im Forum nach "Wegstrecke".

    Andernfalls musst du den Tachoausgang im Getriebe anpassen. Da hilft dann wieder der Dreisatz.

    Grüße,
    Andreas

    Ich würde eher die Rückholfeder kürzen. Ist die nicht eh angelötet? Dann kann man doch einfach experimentieren. Als Ausgangspunkt würde ich am unveränderten Tacho eine Welle anschrauben und die mit dem Akkuschrauber drehen, Geschwindigkeit notieren. Dann mit den neuen Skala und gleichem Schrauber den Tacho auf die gleiche angezeigte Geschwindigkeit kalibrieren.

    Hat mein Bruder bei einem voreilenden VW-Tacho mal vor Urzeiten gemacht, klappte gut. Allerdings ohne Skalenwechsel.

    Grüße,
    Andreas

    Es könnte aber auch sein, daß die Rückholfeder der Nadel die gleiche ist, aber der Antrieb des Wirbelstromtellers anders untersetzt ist.

    Wegstrecke und Antrieb des Kilometerzählers sind gleich, ich hab schon mal die hakende Walze eines 210er durch eine aus einem 150er ersetzt.

    Grüße,
    Andreas