Beiträge von jack union

    Wenn der aktuelle Zustand der Knochengummis unbekannt ist würde ich die pauschal tauschen (lassen), da die eh ein Wechselintervall vom 10.000km haben. Am besten die am unteren auch gleich mit.

    Ob das Geräusch eine ernste oder gefährliche Ursache hat, oder ob das eher unkritisch ist wird dir online so niemand sagen können. Dazu muß man das Auto "anfassen". Entweder selbst, wenn man das einschätzen kann, oder halt durch eine Werkstatt machen lassen.

    Grüße,
    Andreas

    Na, eure Glaskugeln möchte ich haben, wenn ihr von einer wagen Geräuschbeschreibung so zielgenau auf die obere Drehmomentstütze schliessen könnt.

    Die kommt sicher in Frage, klopft aber eher bei Lastwechseln als bei Bodenwellen. Wann sind die Gummis dort das letzte mal getauscht worden?

    Ich würde die Radaufhängungen und Hilfsrahmenbefestigungen auch mal anschauen...

    Grüße,
    Andreas

    Ich finde die alte Version mit Tassenscheibe und Gummidichtung auch gut.

    Gesehen habe ich hier tatsächlich auch schon Alu- und Kupferdichtringe.
    Sowie auch diese Stat-O-Seal Dichtringe :cool:

    Aber auch die originalen (bzw. eine Alternative) gibt´s noch im Handel. Siehe Link in meinem oberen Post ;)

    Gruß, Diddi

    Ich dachte MRC1980A gibt's nicht mehr, aber gut, wieder was gelernt. ;)

    Grüße,
    Andreas

    Nur bis `85. Danach kam ein einfacher Dichtring (Kupfer oder auch Alu).

    Gruß, Diddi

    Mein letzter Stand ist, das es den nicht mehr gibt. War das nicht eher so ein harter Kunststoff?

    Oder meinst du einen normalen Dichtring, wie z.B. an Bremsleitungen? Da würde ich der alten Gummi/Scheibenlösung mehr vertrauen...

    Grüße,
    Andreas

    Die Deckel können bleiben. Aber nicht nur den "Gummiring" aussen, sondern auch die Abdichtung der Bolzen wechseln. Da sollte ein Gummiring 12A1176 und eine Tassenscheibe 12A1177 verbaut werden.

    Hab ich auch grade gemacht, bei mir sah es fast ähnlich aus...

    Grüße,
    Andreas

    Du musst dazu das innere Gleichlaufgelenk aus dem Differenzial bekommen, dazu ist ein "Stiefelknecht" genanntes Werkzeug ganz praktisch.

    Unter dem rechten Diffdeckel sitzt auch eine Feder mit einer Kugel dahinter für die Rastung des Schalthebels, aufpassen das da beim Abnehmen nichts verloren geht.

    Die Messingbuchse im Deckel muß nach dem Austausch auf das Maß des Stumpfes des Gleichlaufgelenkes aufgerieben werden. Dazu braucht man eine verstellbare Reibahle, die aber in der Größe in der Anschaffung für den einmaligen Gebrauch nicht lohnt. Am besten mit dem Deckel und dem Gelenk zum Maschinenbauer oder Minischrauber, damit der das Aufreiben erledigt.

    Dann hat das Gelenk auch wieder eine richtige Führung und der Simmerring bleibt auch dicht.

    Grüße,
    Andreas

    Radios haben oft eine Diode, die vor Verpolung schützt und dann eine Sicherung durchbrennen lässt. Einfach mal ausbauen und die Sicherung prüfen.

    Wenn die Lichtmaschine nicht mehr lädt ist wahrscheinlicht der Regler defekt. Manchmal gibt's den einzeln, oder aber die Lichtmaschine komplett tauschen.

    Das Sicherungskabel wurde ja schon angesprochen.

    Wenn er noch läuft hat es die Motorsteuerung ja schon mal überlebt.

    Generell sollte sich aber jemand mit elektrischem Sachverstand das Auto komplett vornehmen. Der Autoelektriker müsste das hinbekommen.

    Grüße,
    Andreas

    Mit "Polanordnung" war wahrscheinlich die Anordung der Pole auf der Batterie gemeint. Da gibt's Plus links oder rechts, wenn man von der Anschlußseite schaut. Beim Mini ist das original genau andersrum wie bei Batterien in vielen deutschen Autos.

    Dennoch ist natürlich Plus = Plus und rot. Halt nur auf der anderen Seite der Batterie. Da schaut man aber dreimal hin vor dem Anklemmen!

    Grüße,
    Andreas

    Hi,

    ich hab hier zwei HS4 Vergaser, einen von einem 1000er A-Serie mit 45D Verteiler, einen von einem 1000er A+-Serie mit 59D Verteiler. Bei dem ersten ist der Anschluß für die Unterdruckverstellung des Verteilers in Strömungsrichtung hinter der Drosselklappe, bei dem A+ ist der Stutzen etwas weiter vorher, so daß die geschlossene Drosselklappe die Bohrung verschließt.

    Dadurch habe ich an dem A-Serienmotor im Standgas recht hohes Vakuum am Verteiler, beim A+ eher fast Umgebungsdruck.

    Ist das so gewollt? Ist das orignal mit den beiden verschiedenen HS4 Versionen? Oder hat mal wer "gemischt"?

    Grüße,
    Andreas

    Zitat

    IF YOU HAVE JUST TAKEN THE 20 MINUTES OR SO TO LOOK AT ALL THE PICTURES ,YOU PROBABLY FEEL THE URGE TO HAVE A LIE DOWN IN A DARK ROOM OR THINKING, WHAT CAN I SELL TO GET THIS LOT!!. ..I HAVE TO HAVE IT, WHAT EVER SHE SAYS!! HAHA

    :D:thumpsup:

    Aber vierunddreissigtausend Pfund für den ganzen Kram? Chapeau!

    Grüße,
    Andreas

    Übrigens kann man bei Threads, die schon abonniert sind das Abo löschen und auch wieder neu anlegen, das funktioniert... Falls das bei der Ursachensuche hilft. Gibt's eigentlich was neues?

    Grüße,
    Andreas

    mein Tip: Uvex ultrasonic UVEX

    gibts z.B. bei Uvex direkt

    ein ähnliches Modell hat sich meine Freundin letztens im Hornbach Baumakrt gekauft, genauso gut und alles beide für Brillenträger geeignet (brauch ich ja auch ;) )

    hmm

    Hmm, genau die hab ich auch:
    http://www.amazon.de/gp/product/B0013B4FJC/ref=oss_product

    Gerade beim über Kopf arbeiten rutscht da nichts mehr hin und her. :thumpsup:

    Apropos Schweißhelm: mein automatischer ist irgendwie nicht mehr so dunkel wie früher, Solarzelle hab ich schon geputzt, Regelung hat der nicht. Altern die mit der Zeit?

    Grüße,
    Andreas