Cool, wann bist du denn in Minden? Ich schicke dir mal eine Rufnummer per PN.
Grüße,
Andreas
Cool, wann bist du denn in Minden? Ich schicke dir mal eine Rufnummer per PN.
Grüße,
Andreas
Der ECU ist es ziemlich egal , wie die Masseverbindung zum Motor ist . Lediglich der Heizigel ist abhängig von der Motormasse .
Die ECU bekommt Ihre Masse über ein Kabel , welches an der rechten Spritzwand verbaut ist .
Ich meinte die ums, ob die z.B. empfindlich auf Masseschleifen durch mehrere Wege reagiert.
Den Massepunkt an der rechten Spritzwand hab ich auch losgehabt.
Grüße,
Andreas
So, ich hab mal Massefehler gesucht: ich hab zwischen 12V und Motor (! damit der Strom auch durch das Band am Knochen muß) eine 60W Abblendlichtlampe gehängt. Das sind ca. 5A.
Spannungsabfall:
- zwischen Motor und Karosserie: 2mV
- zwischen ECU Gehäuse und Karosserie: 4mV
- zwischen Batterieminuspol und Karosserie: 11mV
ECU war die Rover ECU. Dann habe ich das Masseband an der Batterie getauscht, das Band am Knochen ausgebaut und gereinigt, den Massepunkt an der Quertraverse für den ECU Kabelbaum gereinigt und ein zweites Masseband zwischen Anlasser und Haubenträger gelegt.
Spannungsabfall:
- zwischen Motor und Karosserie: 2mV
- zwischen ECU Gehäuse und Karosserie: 4mV
- zwischen Batterieminuspol und Karosserie: 2mV (mit zweitem Band 1,7mV)
Also: das Band an der Batterie war wohl nicht so toll. Ob das aber einen Fehler erzeugen kann? Die Serien ECU hat's nicht gestört.
Frage: wie ist das Massekonzept der ums? Darf/soll die Platine zum ECU Gehäuse und zur Karosserie Massekontakt haben? Oder soll die Platine bis auf den Massekontakt über den Stecker zum Kabelbaum potentialfrei sein?
Grüße,
Andreas
Ja, ich denke im Fehlerfall ist die Stepperansteuerung vom idleDC Wert irgendwie "entkoppelt". idleDC wird bei dem Fehler mit 500 U/min schrittweise hochgefahren, aber die Drehzahl ändert sich nicht.
Grüße,
Andreas
So, hier mal der Startversuch, warm, nach Anspringen mit ein paar Gasstößen am Leben gehalten, danach ca. 500 U/min. IdleDC hängt am Anschlag auf 33:
Danach aus-ein-aus-ein, und auf einen Schlag angesprungen und läuft:
Jungs, ich glaube ihr habt recht. Schaut euch mal die Zeitstempel der Dateien und die Kühlwassertemperatur an:
17.5.2011 21:47: 66,7°C
17.5.2011 21:48: 83,9°C
Manchmal muß man zweimal hinschauen, ist mir erst im Screenshot aufgefallen.
Grüße,
Andreas
Ist nur schwierig, das ohne vernünftiges Werkzeug zu prüfen. Und Sichtkontrolle reicht leider nicht aus,
Definiere "vernünftiges Werkzeug". ![]()
Grüße,
Andreas
Das Problem besteht immernoch. Ich kann auch Hilfe anbieten, wenn gewünscht. Ich kann mir gerne mal die Datenbank oder Errorlogs anschauen, wenn das hilft...
Grüße,
Andreas
Hmm, guter Punkt mit der Masse. Ich hatte zwar den Motor erst vor 6000km draussen, aber man weiß ja nie. Ich hatte auch den Eindruck, daß es öfter auftritt, wenn der Laptop nicht angeschlossen ist. Und der Laptop hat Fahrzeugmasse über ein 12V Netzteil und hängt über USB an der Masse der ums...
Vielleicht etwas weit hergeholt, aber ich werde es prüfen.
dougie: war ein Treiber der beiden meiner? Du erinnerst dich an meine Macrofotos?
Edit: guido: Wassertemperatur hab ich nur mechanisch, da Mitteltacho.
Grüße,
Andreas
Gute Idee..;)
Nocke passt!
kümmer ich mich nachher mal drum.
Leider ist das Anschlußkabel so kurz, das man meist einen zweiten "Laptophalter" benötigt, aber mal sehen, vielleicht funktioniert es auch allein..;)
Top! :thumpsup:
Grüße,
Andreas
Andreas, welche Nocke fährst Du?
Könnte Dir meine Zündkurve für die MJLJ schicken.
Das Programm kannst Du auf der Autosportlabsseite runterladen und dir dann meine Datei ansehen, die Werte übertragen..what ever.
Kent 274.
Mach doch einfach ein Screenshot des Kennfeldes, wenn du die Software hast.
Grüße,
Andreas
Alternative Methode?Einstellungen von jemandem kopieren, der einen ähnlichen Motor hat und bei einsetzender Paranoia 2° Frühzündung überall abziehen.
Äh, *hust*. ![]()
Aber dann fehlt ja noch der Teillastbereich, oder?
Apropos: im V5 Kennfeld der ums sind die beiden Werte bei minimalem MAP und 500 U/min => 25° und bei 1000 U/min => 20°. Ist das Absicht, das der Wert bei 500 U/min höher ist?
Im Stand ergibt das dann 22° vor OT, bei der Serien ECU ist das im Schnitt (die pendelt ja) laut Blitzlampe etwas weniger. Was ist der Grund?
lupiter: danke!
Grüße,
Andreas
Ich werde das nochmal vergleichen, wie sich das 63PS Steuergerät schlägt:
https://www.mini-forum.de/teile-gesucht-…html#post831237
Grüße,
Andreas
Hi,
ich suche eine funktionierende (!) ECU mit zwei Steckern, Cooper 63PS, keine Wegfahrsperre:
MNE10027 bzw. MNE10078
Aber bitte in gutem Zustand, defekte hab ich selbst schon zwei.
Grüße,
Andreas
Da die Lambdaregelung erst bei betriebswarmem Motor arbeitet, ist Kaltstart und Warmlauf hier auch aussen vor.
Das ist auch ein guter Denkanstoß!
KLAS: da ist das Problem: wie erstelle ich ein ZZP Kennfeld ohne Klopfsensor, und ohne das der Motor Schaden nimmt?
Gerade auch zum Thema ZZP nochmal ein deutlicher Hinweis: bei der Testfahrt war ein Steuergerät MNE10097 verbaut, das ist die 53PS Version, die passend zu der zahmeren Nockenwelle des 53PS Motors sicher auch ein ZZP Kennfeld hat, das von der 274er Nocke noch weiter weg ist, als daß das 63PS Steuergerät wäre.
Leider habe ich kein funktionierendes 63PS Seriensteuergerät. Meins zeigt Fehler am Microcheck.
Grüße,
Andreas
Hast du dir schon mal den idleDC Wert in Megatune anzeigen lassen, ob der Stepper auch wirklich das tut, was er laut deinen Einstellungen soll?
Ja, ich denke im Fehlerfall ist die Stepperansteuerung vom idleDC Wert irgendwie "entkoppelt". idleDC wird bei dem Fehler mit 500 U/min schrittweise hochgefahren, aber die Drehzahl ändert sich nicht.
Grüße,
Andreas
Ich fange ja gar nicht bei Null an.
Die Kompromissfrage ist, regelt die Serien ECU das "mehr" an Sprit durch Druckerhöhung im Teillast- und Leerlaufbereich aus, weil sie auf Lambda=1 regelt? Oder reicht der Regelbereich da nicht und in den Bereichen wird es dann zu fett?
Eingriff in das Seriensteuergerät ist ja meines Wissens nicht möglich. Bleibt die Veränderung des Benzindurchsatzes bei gleicher Öffnungszeit entweder durch mehr Druck oder eine größere Düse. Sicher ist das nur ein Kompromiss gegenüber der freien Anpassbarkeit der ums, das ist klar.
Grüße,
Andreas
Deswegen teile ich das hier mal. Standgasregelthema der ums hier:
https://www.mini-forum.de/elektrik-11/um…html#post831212
Hier im Motorthread könnte man ja mal diskutieren, wie man den Magerlauf bei hoher Last ohne ums umgeht. Das Motorkonzept gibt's ja schließlich schon länger als die ums, wie hat man das früher gemacht? Tatsächlich nur über den Benzindruck? Oder einfach so gefahren, mit der Gefahr, eine "Sparbüchse" zu produzieren?
Grüße,
Andreas
Hi,
ich hatte das hier schon angedeutet:
https://www.mini-forum.de/motor-10/modif…en-66062-2.html
und führe das hier mal fort.
Der Co-Prozessor in der ums für die Ansteuerung des Leerlaufsteppermotors wirft ab und zu die Hände in die Luft und gibt auf. Das passiert unter zwei Umständen:
1. Kaltstart: zugegebenermaßen ist das Kennfeld im Standgasbereich noch nicht perfekt, ebenso die Anfettung für Kaltstart. Dadurch stirbt der Motor beim ersten Anspringen manchmal ab. Das ist nicht das Problem. Ab und zu wird dann aber nach dem zweiten Starten und Anspringen oder direkt nach dem Losfahren der Stepper voll ausgefahren, so daß ich ein Standgas von ca. 2500 U/min habe. Das ist teilweise gefährlich, weil sich das anfühlt, als ob jemand plötzlich auf das Gas tritt. Man bekommt diese Fehlersituation nur gelöst, in dem man die Zündung zweimal (!) aus-ein schaltet. Versuche ich nach dem ersten aus-ein zu starten, dreht der Anlasser zwar, aber nichts passiert. Beim zweiten mal springt er dann an, als sei nichts gewesen.
2. Warmstart: beim Warmstart scheint der Stepper manchmal komplett drin zu bleiben, so daß das Auto mit ca. 500 U/min vor sich hin humpelt. Auch das ist nur durch Zündung aus-ein-aus-ein zu beheben.
Eine Grundeinstellung des Grenzwertes in der ums wurde durchgeführt. Bei Zündung einschalten geht der TPSADC Wert bis 53 hoch, als Grenzwert habe ich 56 eingetragen.
Ich denke nicht, daß es an einem Problem des Steppers oder anderer Sensoren bzw. Aktuatoren liegt. Am Microcheck mit der Serien ECU wird kein Fehler gefunden, da ist die Standgasregelung auch fehlerfrei.
Ich hab teilweise Logs zu den Fehlern, die muß ich aber später bereitstellen.
CrappyThumb hat mir angeboten, einen neuen CoPro per Post zu schicken, das würde ich gerne mal ausprobieren.
Viele Grüße,
Andreas
Nachtrag: wenn er denn mal läuft, läuft er auch gut, und die Regelung funktioniert. Das tritt immer nur direkt beim Starten auf.
Hat das Steuergerät 1 oder 2 Stecker? Ein Kollege von Mir, ist auf der Suche nach einem Steuergerät.
Das hat zwei.
Grüße,
Andreas
So ein ähnliches Problem hab ich auch: in 2012 - Februar, März und April. Jeden Monat einer.
Hmmm...
Grüße,
Andreas
Zitat von jack unionAber ich hab mit der ums ein anderes Problem, was sie nicht wirklich voll praxistauglich macht.
...
Bei der Ansteuerung des Leerlaufsteppers mit der ums. Ich poste das morgen mal im Detail unter "Elektrik", das hat ja mit dem Thema hier nichts mehr zu tun.
Geduld! ![]()
Edit: außerdem fahre ich die Serien ECU ja nur im Wechsel und im Vergleich mit der ums. Mich hat zum Bespiel interessiert, wie stark die Serien ECU beim Beschleunigen anfettet, um das zu vergleichen. Daher schraube ich im Moment noch fleissig hin und her.
Grüße,
Andreas